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	<title>Stefan Goldmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stefan_Goldmann&amp;diff=1509841&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Piet Parkiet: Kategorie:Stipendiat der Villa Aurora ergänzt</title>
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		<updated>2025-12-08T12:36:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie:Stipendiat der Villa Aurora ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Stefan Goldmann 2017.jpg|mini|Stefan Goldmann]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stefan Goldmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1978]] in [[Berlin]]) ist ein [[Komponist]] [[Elektronische Musik|elektronischer Musik]], [[DJ]] und Produzent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Stefan Goldmann wuchs in [[Berlin]] und [[Sofia]] auf. Er studierte Audiokommunikation an der [[Technische Universität Berlin|TU Berlin]] und schrieb eine Magisterarbeit über die auditive [[Wahrnehmung]] von Polyrhythmen. Anschließend studierte er Rechtswissenschaft, ebenfalls in Berlin, und spezialisierte sich auf [[Wirtschaftsrecht|Wirtschafts-]] und [[Immaterialgüterrecht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
Ab ca. 1999 begann er, elektronische Musik zu produzieren, vor allem [[Techno]] und [[House]], aber auch elektroakustisch durchkomponierte Werke. Erste Singles, EPs und [[Remix]]e erschienen ab 2001 auf Labels in Großbritannien und den USA. Seit 2005 veröffentlichte er für die Labels [[Perlon (Label)|Perlon]] und [[Innervisions (Label)|Innervisions]] und begann international sowie insbesondere im Berliner Club [[Berghain]] als DJ aufzutreten. 2007 gründete Goldmann das Label [[Macro Recordings|Macro]], das neben seinen eigenen Produktionen auch Arbeiten anderer Künstler präsentiert. Dort erschien sein erstes Album &amp;#039;&amp;#039;The Transitory State&amp;#039;&amp;#039; zugleich mit einem Album elektroakustischer Kompositionen, &amp;#039;&amp;#039;Voices Of The Dead&amp;#039;&amp;#039;. Für dessen Live-Präsentation entwickelte er den „Elektroakustischen Salon“, der als Veranstaltungsreihe im Berghain fortgeführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tracks dieser Zeit sind von eigenständigen Ansätzen geprägt, die für den clubkulturellen Zusammenhang neuartig waren, diesem aber eng verbunden blieben. So entstanden mit &amp;#039;&amp;#039;Sleepy Hollow&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Lunatic Fringe&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;The Maze&amp;#039;&amp;#039; Tracks, die avantgardistisch wirkten und zugleich Jahrespoll-Platzierungen erzielten. Durch ihren Umgang mit Melodien, Samples und rhythmischen Gestaltungen gelten diese Tracks als prägender Einfluss für den sogenannten postminimalen Techno.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konzeptionelle Ansätze ==&lt;br /&gt;
Was diese Tracks erahnen ließen, begann Goldmann ab 2009 auf breiter angelegte Veröffentlichungen zu übertragen. Der größere Teil seiner Arbeit ist seitdem durch Konzepte geprägt, die sich gleichermaßen auf musikalische Inhalte (z.&amp;amp;nbsp;B. Rhythmus- und Tonsysteme) wie auf produktionstechnische oder medienspezifische Eigenschaften (z.&amp;amp;nbsp;B. Edit- und Looptechniken, Sampling, Raster, Fragen der [[Digitalisierung]] und auditiven [[Wahrnehmung]], Formateigenschaften von Trägermedien) stützen. Dazu gehören u.&amp;amp;nbsp;a. seine Remixe für [[Igor Stravinsky]]s „Le Sacre Du Printemps“ und [[Christian Fennesz]], die Mix-CD &amp;#039;&amp;#039;Macrospective&amp;#039;&amp;#039;, das Album &amp;#039;&amp;#039;17:50&amp;#039;&amp;#039; wie auch das Ballett &amp;#039;&amp;#039;The Grand Hemiola&amp;#039;&amp;#039;, das in Zusammenarbeit mit dem Choreographen Kevin O’day entstand. Seine Arbeit beschreibt er als das &amp;#039;&amp;#039;„Auffinden und Schließen von Lücken.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Rob Young: Interview mit Stefan Goldmann, in: The Wire, Ausgabe 314, April 2010, London&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige dieser Arbeiten sind kaum noch als Techno wahrnehmbar, sind aber meist direkt aus dessen Formen abgeleitet. Die vormalige Beschränkung auf elektronische Klangerzeugung ist erweitert worden durch Kollaborationen, u.&amp;amp;nbsp;a. mit bildenden Künstlern, Filmemachern, Ensembles für [[Neue Musik]] oder Bands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seinen Auftritten als DJ treten verstärkt Auftragswerke für Kulturinstitutionen und Festivals. Dazu zählen das Musiktheaterwerk &amp;#039;&amp;#039;Alif&amp;#039;&amp;#039; für [[MaerzMusik]] Berlin, sowie Aufträge des [[Nationaltheater Mannheim|Nationaltheaters Mannheim]], des [[LACMA]] Museums in Los Angeles, [[IGNM|Ny Musikk Norwegen]] oder des [[BASF]] Kulturprogramms. Spezielle Konzertprogramme stellte er unter anderem im Centro Cultural Kirchner (CCK) in Buenos Aires, beim Mutek Festival in Montreal, in der [[Zeche Zollverein]] in Essen und mit dem [[Ensemble Modern]] in Frankfurt vor. Mit letzteren trat er 2018 auch beim &amp;#039;&amp;#039;f(t) festival&amp;#039;&amp;#039; auf, das er auf Einladung des Berliner [[Radialsystem V]] kuratierte.&amp;lt;ref&amp;gt;f(t) festival – offizielle Website: [http://www.ftfestival.org/ ftfestival.org]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2020 ist Goldmann künstlerischer Leiter des Strom Festivals der [[Philharmonie Berlin]], bei dem er auch als erster elektronischer Musiker ein Konzert im Großen Saal spielte.&amp;lt;ref&amp;gt;Philharmonie Berlin: Strom – Festival für elektronische Musik [https://www.berliner-philharmoniker.de/strom]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner war er 2012 Artist in residence an der [[Villa Kamogawa]] in Kyoto, wo er ein ortsspezifisches Konzert im Honen-in Tempel umsetzte&amp;lt;ref&amp;gt;CD: Stefan Goldmann: Live At Honen-In Temple (Macro M33 CD), 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;, an der [[Villa Aurora]] in Los Angeles (2017), der [[Casa Baldi|Deutschen Akademie Rom Casa Baldi]] ([[Rompreis Villa Massimo|Rompreis]] 2022) und an der [[Tarabya|Kulturakademie Tarabya]] in Istanbul (2023). Weitere Künstlerresidenzen führten in nach Tokyo, Thessaloniki und Cusco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Texte und Lehre ==&lt;br /&gt;
Seit 2007 schrieb er als Gastautor diverser Medien einflussreiche Artikel zu Digitalisierung&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Goldmann: „Everything popular is wrong“, bei LittleWhiteEarbuds.com, 2010. Dt. Übertragung als „Alles Populäre ist falsch“, in: TAZ die tageszeitung, 6. August 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Ästhetik elektronischer Musik, u.&amp;amp;nbsp;a. im [[The Wire (Zeitschrift)|Wire Magazine]]. Seit 2011 verfasst er eine Kolumne für das [[Berghain]]-Programmheft. 2015 erschien das Buch &amp;#039;&amp;#039;„Presets – Digital Shortcuts to Sound“&amp;#039;&amp;#039;, in dem er die ästhetischen Auswirkungen digitaler Musiktechnologie untersucht (u.&amp;amp;nbsp;a. in Interviews mit [[Robert Henke]], [[Cory Arcangel]], [[Michael Wagener]] und anderen).&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Goldmann: „Presets – Digital Shortcuts to Sound“, The Bookworm, London, 2015. ISBN 978-1-874104-02-5&amp;lt;/ref&amp;gt; Goldmann war Teil des Autorenkollektivs des Berghain-Bandes &amp;#039;&amp;#039;„Berghain: Kunst im Club“&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Berghain (Hrsg.): „Kunst im Club“ [[Hatje Cantz]], Berlin, 2015. ISBN 978-3-7757-3981-8&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Aufsatz zur Ästhetik von Techno erschien 2016 im Band &amp;#039;&amp;#039;„Techno Studies“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Goldmann: „Kreuzmodulation. Entwurf einer Techno-Ästhetik.“ In: Kim Feser / Matthias Pasdzierny (Hrsg.): „Techno Studies“. b books, Berlin, 2016. ISBN 978-3-942214-25-4&amp;lt;/ref&amp;gt; zum gleichnamigen Symposium der [[Universität der Künste Berlin]]. Als Gastdozent hielt er Vorlesungen und gab Workshops unter anderem an der Universität der Künste Berlin, der [[Folkwang Universität]] Essen und der [[Hochschule der Künste Bern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Alben ===&lt;br /&gt;
* The Transitory State (Macro 2008, Doppel-CD)&lt;br /&gt;
* Voices Of The Dead (Macro 2008, 5x7&amp;quot; Box Set)&lt;br /&gt;
* Igor Stravinsky: Le Sacre Du Printemps Edit (Macro 2009, CD)&lt;br /&gt;
* 17:50 (Macro 2012, 2x12&amp;quot; / CD)&lt;br /&gt;
* Live At Honen-In Temple (Macro 2013, CD)&lt;br /&gt;
* Industry (Macro 2014, CD / LP)&lt;br /&gt;
* A1 (Macro 2016, CD)&lt;br /&gt;
* Tacit Script (Macro 2019, CD)&lt;br /&gt;
* Veiki (Macro 2019, CD)&lt;br /&gt;
* Live At Philharmonie Berlin (Macro 2021, CD)&lt;br /&gt;
* Sfera (Macro 2022, CD)&lt;br /&gt;
* Vector Rituals (Macro 2022, LP)&lt;br /&gt;
* Call and Response (Ash International 2022, CD)&lt;br /&gt;
* Expanse (Edition Kymata 2024, 5xCD)&lt;br /&gt;
* Alluvium (Macro 2024, CD)&lt;br /&gt;
* Live at Borusan Müzik Evi Istanbul (Macro 2025, CD)&lt;br /&gt;
* Input (The Sofia Versions) (Macro 2025, CD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mix CDs ===&lt;br /&gt;
* The Empty Foxhole (Mule Electronic 2009, Mix-CD)&lt;br /&gt;
* Macrospective (Macro 2011, Mix-CD), mit Finn Johannsen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DVD + Filmmusik ===&lt;br /&gt;
* Parameter (Macro 2012, DVD)&lt;br /&gt;
* A1 – Ein Streifen Schweizer Strasse. Filmmusik zum Dokumentarfilm von [[Mike Müller]] und Tobi Müller, [[Schweizer Fernsehen]] 2016 (CD-Veröffentlichung: Macro 2016)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Singles &amp;amp; EPs ===&lt;br /&gt;
* The Shnic Shnac EP (Classic 2002, 12&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Macroply/Submerge (Classic 2003, 12&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Pain (Classic 2004, 12&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Shimmer EP ([[Josh Wink|Ovum]] 2004, 12&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Life Cycle EP (Front Room 2004, 12&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Blood (Perlon 2005, 12&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Sleepy Hollow ([[Innervisions (Label)|Innervisions]] 2006, 12&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Aurora / Beluga (Macro 2007, 12&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Lunatic Fringe (Macro 2007, 12&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Radiant Grace (Macro 2008, 12&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Wolverine (Mule Electronic 2008, 12&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Art Of Sorrow (Victoriaville 2009, 12&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Under The Beam / Yes To All (Cocoon 2009, 12&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* The Maze (Macro 2010, 12&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Remasters Vol.1 (Victoriaville 2010, 12&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* The Grand Hemiola (Macro 2011, 2 × 12&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Emptying The Vaults Vol. 1-3 (Victoriaville 2011, 3 × 12&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Adem EP (Macro 2012, 12&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Ghost Hemiola (Macro 2013, 2 × 12&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Remasters Vol.2 (Victoriaville 2013, 12&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Signs Taken For Wonders (Macro 2014, 12&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Anchors EP (Macro 2015, 12&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* A1 Tools (Macro 2016, 12&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Radiolarian / Streams (Olga 2017, 12&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* An Ardent Heart (Macro 2018, 12&amp;quot; + CD)&lt;br /&gt;
* Tears of Joy (Macro 2020, 12&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Singing Wire Trilogy (Macro 2022, 3 x 7&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* In Aggregate / Carob (Macro 2023, 10&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Scale and Scope (Edition Kymata 2024, 4x Flexidisc)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Texte (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* Stefan Goldmann: „Kreuzmodulation: Entwurf einer Techno-Ästhetik“, in: Kim Feser / Matthias Pasdzierny (Hrsg.): „Techno Studies. Ästhetik und Geschichte elektronischer Tanzmusik“, [[b books]], Berlin, 2017. ISBN 978-3-942214-25-4 – französische Übersetzung in Audimat, No.8 (2017)&lt;br /&gt;
* Stefan Goldmann: „Presets – Digital Shortcuts to Sound“, The Bookworm, London, 2015. ISBN 978-1-874104-02-5, frz. Übersetzung (Auszug): „Le grand complot des presets“, Audimat, No.5 (2016)&lt;br /&gt;
* Stefan Goldmann: Interview mit [[Carsten Nicolai]], in: [[Berghain]] 10 – Kunst im Klub, [[Hatje Cantz]], Berlin, 2015. ISBN 978-3-7757-3981-8&lt;br /&gt;
* „Everything popular is wrong“, erschienen bei [http://www.littlewhiteearbuds.com/feature/everything-popular-is-wrong-making-it-in-electronic-music-despite-democratization LittleWhiteEarbuds.com], deutsche Übersetzung: „Alles Populäre ist falsch“ in [https://taz.de/Musikmarkt-im-Netz/!5114822/ TAZ die tageszeitung], 6. August 2011; tschechische Übersetzung: Umelec Magazine, September 2011; spanische Übersetzung: [https://web.archive.org/web/20131020120428/http://www.indio.com.mx/blogindio/musica/chuck/todo-lo-que-es-popular-esta-mal-primera-parte Indio bei archive.org], 16. Oktober 2012&lt;br /&gt;
* „Presets“, erschienen in: Groove Magazin 139, November 2012&lt;br /&gt;
* „Quality is overrated“, erschienen bei [http://www.littlewhiteearbuds.com/feature/quality-is-overrated-the-mechanics-of-excellence-in-music-pt-1/#.UQFiPlEc3w4 LittleWhiteEarbuds.com], November 2011&lt;br /&gt;
* „Heraus aus der Komfortzone – Neue Musik und Techno“, erschienen in: Groove Magazin 131, Juli 2011&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://c3festival.de/essays.html |wayback=20111017042004 |text=Online-Fassung auf der Website des C3 Festivals}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* „On Amza Tairov and retuning scales“, erschienen bei [https://modyfier.wordpress.com/2010/12/17/stefan-goldmann-process-part-246/ Modifyer.com], Process series 246, 2010&lt;br /&gt;
* „Berlin“, erschienen in: Faith Magazine, November 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://stefangoldmann.com/ stefangoldmann.com] – offizielle Seite von Stefan Goldmann&lt;br /&gt;
* [https://www.macro-rec.com/ macro-rec.com] – offizielle Seite des Macro-Labels&lt;br /&gt;
* {{Discogs}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ftfestival.org/ ftfestival.org] – Website des f(t) Festivals&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=4BHpc-y-Tr0 Slices] – Filmportrait von Holger Wick&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Interviews&lt;br /&gt;
* [https://www.residentadvisor.net/podcast-episode.aspx?exchange=19 Resident Advisor The Exchange #19] – Interview-Podcast von Todd L.Burns&lt;br /&gt;
* [https://taz.de/Elektronik-Groessen-ueber-ihre-neuen-Alben/!5598635/ &amp;#039;&amp;#039;„Ich frage mich oft, was Musik ist“&amp;#039;&amp;#039;] [[Jan St. Werner]] und Stefan Goldmann im Interview mit Lars Fleischmann, In: [[taz.de]], 3. Juni 2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=143410520|LCCN=n2016036990|VIAF=168048549}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Goldmann, Stefan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DJ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Rompreises Villa Massimo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stipendiat der Villa Aurora]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bulgare]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Goldmann, Stefan&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Musiker, DJ und Produzent&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1978&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Piet Parkiet</name></author>
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