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	<title>Stefan Diestelmann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T05:28:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stefan_Diestelmann&amp;diff=929107&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bernd Bergmann: +Kategorie:Verurteilte Person; -Kategorie:Verurteilte Person (Opfer der DDR-Justiz); keine Rehabilitation belegt</title>
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		<updated>2026-03-12T21:46:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+&lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Verurteilte_Person&quot; title=&quot;Kategorie:Verurteilte Person&quot;&gt;Kategorie:Verurteilte Person&lt;/a&gt;; -&lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Verurteilte_Person_(Opfer_der_DDR-Justiz)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Verurteilte Person (Opfer der DDR-Justiz) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Verurteilte Person (Opfer der DDR-Justiz)&lt;/a&gt;; keine Rehabilitation belegt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:19850227 030 Stefan-Diestelmann Film4.jpg|mini|hochkant=0.8|Stefan Diestelmann bei einem Konzert am 27. Mai 1985 im Cafe Giesing, München]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stefan Diestelmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. Januar]] [[1949]] in [[München]]; † [[27. März]] [[2007]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;mugge&amp;quot;&amp;gt;[http://www.deutsche-mugge.de/portraits/2728-diestelmann-stefan Porträt] bei &amp;#039;&amp;#039;Deutsche-Mugge&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 20. Mai 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Tutzing]]) war ein [[Gesang|Sänger]], [[Gitarre|Gitarrist]], [[Mundharmonika]]spieler, Textautor, [[Komponist]] und [[Filmproduzent]]. Von 1961 bis 1984 lebte er in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]. Seine jahrelange praktische Erfahrung, die intensive Beschäftigung mit den Ausdrucksformen im [[Blues]] und [[Jazz]] und die gemeinsamen Auftritte mit Bluesmusikern wie [[Louisiana Red]], [[Memphis Slim]], [[Alexis Korner]] und [[Phil Wiggins]] machten ihn zu einem versierten Bluesmusiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Stefan Diestelmann kam 1949 als Sohn des Schauspielerehepaares [[Hildegard Diestelmann|Hildegard]] und [[Jochen Diestelmann]] zur Welt. Er beschäftigte sich schon frühzeitig mit dem Blues und brachte sich seine Fähigkeiten [[autodidakt]]isch bei. 1961 siedelte er auf Wunsch der Eltern, die beide für die [[DEFA]] arbeiteten, zusammen mit ihnen in die DDR um.&amp;lt;ref&amp;gt;Steffen Könau: [https://www.mz.de/kultur/stefan-diestelmann-blues-konig-der-ddr-starb-einsam-im-westen-1194036 Das stille Sterben des Stefan D.], in: [[Mitteldeutsche Zeitung]] vom 2. Dezember 2011, abgerufen am 27. August 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Zwölfjähriger erhielt er von seinen Eltern die erste Gitarre geschenkt und begann zu spielen, sammelte Schallplatten und studierte Literatur über das Leben und Wirken afroamerikanischer Bluesinterpreten. Seine ersten Auftritte hatte Stefan Diestelmann bei den Teddys. Danach spielte er in verschiedenen Amateurbands, bis ihn 1975 Axel Stammberger in dessen Band [[Vai hu]] holte. Seiner Neigung zu authentischem, urwüchsigem Blues konnte er jedoch bei Stammberger nicht entsprechen. So gründete er im Mai 1977, nach einem kurzen Zwischenspiel bei der Bluesband [[Engerling (Band)|Engerling]], seine eigene Band. Zur Gründungsbesetzung der &amp;#039;&amp;#039;Stefan Diestelmann Folk Blues Band&amp;#039;&amp;#039; gehörten:&lt;br /&gt;
* Stefan Diestelmann (Gitarre, Gesang, Mundharmonika)&lt;br /&gt;
* [[Dietrich Petzold]] ([[Violine]], [[Perkussion (Musik)|Perkussion]])&lt;br /&gt;
* Rüdiger Phillipp ([[Bass (Instrument)|Bass]])&lt;br /&gt;
* [[Bernd Kleinow]] (Mundharmonika).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dietrich Petzold hatte sein Handwerk bei [[Klaus Lenz]] und [[Uschi Brüning]] erlernt, bevor er mit Diestelmann zusammen spielte. Rüdiger Phillipp kam ebenfalls von Uschi Brüning zunächst zu &amp;#039;&amp;#039;Vai hu&amp;#039;&amp;#039;. Obwohl sich die Stefan Diestelmann Folk Blues Band durch ihre betonte Anlehnung an die afroamerikanischen Bluesmusiker ([[T-Bone Walker]], [[Muddy Waters]], [[B. B. King]]) und stilistisch (zum Beispiel durch den Verzicht auf ein Schlagzeug) deutlich von anderen Bands wie Engerling, [[Monokel (Band)|Monokel]] oder [[Freygang]] unterschied, fand sie in der [[Blueserszene]] der DDR großen Anklang. Die Nähe zum Publikum und seine Texte brachten Stefan Diestelmann zunehmend den Unmut der DDR-Staatsmacht ein und führte in einigen DDR-Bezirken zu [[Spielerlaubnis (DDR)|Auftrittsverboten]]. Bereits am 5. März 1967 war Stefan Diestelmann wegen „[[Staatsverleumdung]]“ und sogenannter „Vorbereitung einer [[Ungesetzlicher Grenzübertritt|Republikflucht]]“ zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden. Seine Texte (&amp;#039;&amp;#039;Der Alte und die Kneipe&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Hof vom [[Prenzlauer Berg]]&amp;#039;&amp;#039;) spiegelten den Alltag wider und erzählten von verfallenen Häusern, dem Kohlenmann, Kneipen und Besoffenen, und passten nicht in das offizielle Bild der DDR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang Oktober 1977 trat er auch im Rahmen eines Jugendgottesdienstes der oppositionellen „Offenen Arbeit“ um Pfarrer [[Christoph Wonneberger]] in der Dresdner [[Weinbergskirche (Dresden)|Weinbergsgemeinde]] sowie 1980 gemeinsam mit [[Günter Holwas|„Holly“ Holwas]] bei der [[Blues-Messe]] in der Ost-Berliner [[Auferstehungskirche (Berlin-Friedrichshain)|Auferstehungskirche]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dirk Moldt]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Haß und Hoffnung. Die Blues-Messen 1979-1986.&amp;#039;&amp;#039; Schriftenreihe des Robert-Havemann-Archivs, Band 14. [[Robert-Havemann-Gesellschaft]], Berlin 2007. ISBN 978-3-938857-06-9, S. 160 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch erhielt Stefan Diestelmann die Möglichkeit zu Rundfunkproduktionen, Auslandsgastspielen und Auftrittsmöglichkeiten bei offiziellen Veranstaltungen, beispielsweise im Berliner [[Palast der Republik]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=acZ6URJr6Aw&amp;amp;feature=related Stefan Diestelmann Palazzo di Prozzo 1984], abgerufen am 21. Januar 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;, wo er am 25. Mai 1978 gemeinsam mit Memphis Slim auf der Bühne stand. 1978 erschien bei [[Amiga (Plattenlabel)|Amiga]] seine erste [[Langspielplatte|LP]], auf der als Gäste [[Wolfgang Fiedler (Jazzmusiker)|Wolfgang Fiedler]] und [[Volker Schlott]] von der Jazz-Rock-Band [[Fusion (Jazzband)|Fusion]] zu hören sind. Ein Jahr später trat er in &amp;#039;&amp;#039;Der Mann aus Colorado 2&amp;#039;&amp;#039; erstmals im [[DDR-Fernsehen]] auf, und 1981 spielte Diestelmann an der Seite von [[Dean Reed]] im [[DEFA]]-Film &amp;#039;&amp;#039;[[Sing, Cowboy, sing]]&amp;#039;&amp;#039; einen Barkeeper. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leben in der Bundesrepublik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984 erhielt Stefan Diestelmann, allerdings ohne die Band, die Möglichkeit, in [[Hildesheim]] in der [[Bundesrepublik Deutschland]] aufzutreten. Von diesem Konzert kehrte der „Blueskönig der DDR“ [[Flucht aus der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR|nicht mehr in die DDR zurück]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;mugge&amp;quot; /&amp;gt; Seine dritte LP war 1984 bereits im Werk Potsdam-Babelsberg (ehem. [[Tempo (Label)|Tempo-Schallplatten-Werk]]) gepresst, wurde aber auf Anweisung der Funktionäre wieder &amp;#039;&amp;#039;zerstört&amp;#039;&amp;#039;. Einige Exemplare &amp;quot;überlebten&amp;quot; dank der dortigen Mitarbeiter und gelten bis heute als Rarität innerhalb der Sammler-Szene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:19850227 030 Stefan-Diestelmann Film2.jpg|mini|Stefan Diestelmann]]Er lebte seitdem am [[Ammersee]] in [[Bayern]]. In der Bundesrepublik konnte er nicht an seine Erfolge in der DDR anknüpfen. Etwa Mitte der 1990er Jahre beendete er zunächst seine musikalische Laufbahn, machte aber 1999 mit den Duomusikern Blues Rudy (Gitarre, Drums), aus Wittenberg, und [[Igor Flach]] (Harp), aus Berlin, eine Art Abschiedstournee durch den Osten Deutschlands.&amp;lt;ref&amp;gt;Diese Abschiedstournee wurde von einer Agentur U. aus Plauen organisiert.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuvor hatte Diestelmann die Firma &amp;#039;&amp;#039;Diestelfilm&amp;#039;&amp;#039; gegründet. &amp;#039;&amp;#039;Diestelfilm&amp;#039;&amp;#039; produzierte Präsentations- und Dokumentarfilme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diestelmann starb 2007. Sein Tod wurde erst Ende 2011 durch einen Artikel des Journalisten Steffen Könau bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Steffen Könau: [http://www.mz-web.de/kultur/blues-das-stille-sterben-des-stefan-d--7397798 Das stille Sterben des Stefan D.], in: Mitteldeutsche Zeitung vom 2. Dezember 2011, abgerufen am 21. Januar 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Könau setzte seine Recherchen zu Diestelmann fort und machte im Juli 2016 öffentlich, dass das [[Ministerium für Staatssicherheit]] der DDR den Musiker jahrelang mittels sogenannter [[Operative Personenkontrolle|Operativer Personenkontrolle]] „Diestel“ unter der Registriernummer XV&amp;amp;nbsp;7032/81 ausgespäht hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Steffen Könau: [https://www.mz.de/kultur/stefan-diestelmann-blues-konig-der-ddr-starb-einsam-im-westen-1194036 Blues-König der DDR starb einsam im Westen], in: [[Mitteldeutsche Zeitung]], 16. Juli 2016 (ganzseitiger Zeitungs-Artikel in der Druckausgabe), abgerufen am 16. August 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
=== Alben ===&lt;br /&gt;
* 1978: &amp;#039;&amp;#039;Stefan Diestelmann Folk Blues Band&amp;#039;&amp;#039; ([[Amiga (Plattenlabel)|Amiga]])&lt;br /&gt;
* 1980: &amp;#039;&amp;#039;Hofmusik&amp;#039;&amp;#039; (Amiga)&lt;br /&gt;
* 1984: &amp;#039;&amp;#039;Folk, Blues &amp;amp; Boogie&amp;#039;&amp;#039; (Amiga, nur kurz als MC im Handel)&lt;br /&gt;
* 1985: &amp;#039;&amp;#039;Live&amp;#039;&amp;#039; (Jupiter Records)&lt;br /&gt;
* 1990: &amp;#039;&amp;#039;Rückblick&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1990: Stefan Diestelmann &amp;amp; Roykey Wydh – &amp;#039;&amp;#039;Auf ein Wort&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1990: &amp;#039;&amp;#039;Folk, Blues &amp;amp; Boogie&amp;#039;&amp;#039; (Wiederveröffentlichung des 1984er Albums)&lt;br /&gt;
* 1992: &amp;#039;&amp;#039;Ammersee – Impressionen eines Tages&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1994: &amp;#039;&amp;#039;Mylights&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039;Folk, Blues, Best&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2017: &amp;#039;&amp;#039;The Real Blues&amp;#039;&amp;#039; (Recorded 1987 / 1979)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmmusik ==&lt;br /&gt;
* 1979: Schatzsucher (Regie: [[Bernhard Stephan]])&lt;br /&gt;
* 1980: Platz oder Sieg? (Regie: [[Claus Dobberke]])&lt;br /&gt;
* 1981: Jugend-Zeit zu zweit (Regie: [[Roland Steiner (Regisseur)|Roland Steiner]]; Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
* 1982: Und alles durch die Liebe (Regie: [[César Olhagaray]]; Animationsfilm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Steffen Könau: &amp;#039;&amp;#039;Undercover mit John Mayall.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Michael Rauhut]], Thomas Kochan: &amp;#039;&amp;#039;Bye, Bye, Lübben City.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2004, ISBN 3-89602-602-X. S. 211–225.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=stefan-diestelmann|lemma=Diestelmann, Stefan|autor=|band=1|idNum=578}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|13435902X}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0226167}}&lt;br /&gt;
* {{dm Künstler|id=2728-diestelmann-stefan}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://www.ostmusik.de/diestelmann_bericht_2003.htm|wayback=20051210175057|text=Bericht von 2003 bei ostmusik.de}} (Archivversion)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://www.ostbeat.de/Diestelmann.htm|wayback=20111122221607|text=Porträt bei ostbeat.de}} (Archivversion)&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=oPHph_bOmaU&amp;amp;feature=related Diestelmann und Kerth, live 1979 - our last waltz]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=pUTwPgQ9O0k&amp;amp;feature=related Stefan Diestelmann - Das letzte Interview - live auf dem Ammersee]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=OiZqBQW0msQ&amp;amp;feature=player_embedded Stefan Diestelmann Blues &amp;amp; Trouble live]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=13435902X|LCCN=no/2008/78955|VIAF=79590515}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Diestelmann, Stefan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Blues-Musiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Blues (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Flüchtling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der Diktatur in der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2007]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Diestelmann, Stefan&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Musiker, Textautor und Komponist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Januar 1949&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. März 2007&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Tutzing]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bernd Bergmann</name></author>
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