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	<title>Stefan Aust - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Birlikte - Podiumsdiskussion-0508.jpg|mini|Stefan Aust (2014)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stefan Reinhard Aust&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Juli]] [[1946]] in [[Stade]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Journalist]] und [[Autor]]. Er war von 1994 bis 2008 [[Chefredakteur]] des Nachrichtenmagazins &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039;. Von 2014 bis 2024 war Aust [[Herausgeber]] der Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.axelspringer.com/de/ax-press-release/axel-springer-uebernimmt-n24-multimediales-nachrichtenunternehmen-aus-n24-und-welt-gruppe-entsteht „Axel Springer übernimmt N24 / Multimediales Nachrichtenunternehmen aus N24 und WELT-Gruppe entsteht“], [[Axel Springer]], 9. Dezember 2013, abgerufen am 8. Juli 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Axel Springer: Ulf Poschardt löst Stefan Aust als »Welt«-Herausgeber ab |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2024-11-26 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/axel-springer-ulf-poschardt-loest-stefan-aust-als-welt-herausgeber-ab-a-6f4ac8ac-ca68-4671-84ee-5ffc3bf5fd14 |Abruf=2024-12-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; deren Chefredakteur er zudem von Januar bis September 2016 war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Frühes Leben, Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Stefan Aust ist ältester Sohn des Landwirts Reinhard Aust (geb. 1905) und seiner Frau, der Buchhalterin Ilse, geb. Hartig (1923–2004).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Oliver Gehrs |Hrsg= |Titel=Der Spiegel-Komplex: Wie Stefan Aust das Blatt für sich wendete |Auflage= |Verlag=Droemer Knaur |Ort= |Datum=2005 |ISBN= |Seiten=34-35}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=Akp_RS7xsQM |titel=Gregor Gysi &amp;amp; Stefan Aust |werk=youtube |datum=2019-04-07 |abruf=2024-07-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wuchs mit vier Geschwistern auf einem Bauernhof (ca. 15 Hektar) in [[Stadersand]] auf, wo seine Familie bis Anfang der 1960er Jahre eine kleine Milch- und Obstwirtschaft betrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.ndr.de/ndr1niedersachsen/Unterwegs-mit-Stefan-Aust,audio524086.html |text=&amp;quot;Unterwegs mit Stefan Aust&amp;quot;, Minute 06:19-06:53 |wayback=20190728080716}}, [[NDR]], 13. Juni 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Vater war mit 18 Jahren nach Amerika ausgewandert und kehrte im Sommer 1939 nach Deutschland zurück. Sein Großvater war Kaufmann und Reeder.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |url=https://www.ndr.de/info/Stefan-Aust-im-Gespraech,audio306012.html |date=2024-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aust erlangte sein [[Abitur]] am Gymnasium [[Athenaeum Stade|Athenaeum]] in Stade. Erste journalistische Erfahrungen sammelte Aust in der Arbeit für die dortige Schülerzeitung &amp;#039;&amp;#039;Wir&amp;#039;&amp;#039;, dabei lernte er bereits die späteren Journalisten [[Henryk M. Broder]] und [[Wolfgang Röhl]] kennen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.ndr.de/ndr1niedersachsen/Unterwegs-mit-Stefan-Aust,audio524086.html |text=&amp;quot;Unterwegs mit Stefan Aust&amp;quot;, Minute 07:42-08:23 |wayback=20190728080716}}, [[NDR]], 13. Juni 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein BWL-Studium brach er nach wenigen Wochen ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.ndr.de/ndr1niedersachsen/Unterwegs-mit-Stefan-Aust,audio524086.html |text=&amp;quot;Unterwegs mit Stefan Aust&amp;quot;, Minute 06:56-07:12 |wayback=20190728080716}}, [[NDR]], 13. Juni 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Über Wolfgang Röhl, den jüngeren Brüder des dortigen Chefredakteurs [[Klaus Rainer Röhl]], kam Aust nach dem Abitur zu der [[Politische Linke|linken]] Publikumszeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Konkret (Zeitschrift)|konkret]]&amp;#039;&amp;#039;, wo er sich zunächst um das Layout kümmerte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.ndr.de/ndr1niedersachsen/Unterwegs-mit-Stefan-Aust,audio524086.html |text=&amp;quot;Unterwegs mit Stefan Aust&amp;quot;, Minute 19:27-20:40 |wayback=20190728080716}}, [[NDR]], 13. Juni 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Journalist, 1966–1986 ===&lt;br /&gt;
Von 1966 bis 1969 arbeitete Aust als [[Redakteur]] bei der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Konkret (Zeitschrift)|konkret]]&amp;#039;&amp;#039; sowie den &amp;#039;&amp;#039;[[St. Pauli-Nachrichten]]&amp;#039;&amp;#039;. Nach eigener Aussage war er nie Anhänger des Kommunismus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |url=https://www.ndr.de/info/Stefan-Aust-im-Gespraech,audio306012.html |date=2024-03-12 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1969 war er ein halbes Jahr lang in den USA, wo er sich nach eigenen Erzählungen in einem kleinen Wanderzirkus als Unterwasser-[[Entfesselungskünstler]] versuchte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |url=https://www.ndr.de/info/Stefan-Aust-im-Gespraech,audio306012.html |date=2024-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1970 war er Mitarbeiter des [[Norddeutscher Rundfunk|Norddeutschen Rundfunks]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1970 befreite er auf eigene Faust und mit Hilfe eines Aussteigers der [[Rote Armee Fraktion|RAF]], [[Peter Homann]],&amp;lt;ref&amp;gt;Aussage Austs in der Fernsehsendung &amp;#039;&amp;#039;im dialog&amp;#039;&amp;#039; auf Phoenix gesehen am 24. September 2008 (wdh.)&amp;lt;/ref&amp;gt; die Schwestern [[Bettina Röhl|Bettina]] und Regine Röhl. Die Zwillinge sind die Töchter von [[Ulrike Meinhof]] und dem damaligen &amp;#039;&amp;#039;konkret&amp;#039;&amp;#039;-Herausgeber [[Klaus Rainer Röhl]], die von Mitgliedern der RAF nach [[Sizilien]] verschleppt worden waren. Aust brachte sie zu ihrem Vater. Nach einer anderen Darstellung entführte Aust die beiden Kinder – die nach Ulrike Meinhofs Willen vor ihrem Vater (aus nicht genau genannten Gründen) geschützt werden und später bei Meinhofs Schwester aufwachsen sollten – in einer Blitzaktion aus Sizilien und brachte sie zu ihrem Vater, obwohl Ulrike Meinhofs Anwälte in einem schwebenden Sorgerechtsstreit um die Kinder gegen die vorläufige Übertragung des Aufenthaltsbestimmungsrechts auf Klaus-Rainer Röhl Beschwerde eingelegt hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jutta Ditfurth]]: &amp;#039;&amp;#039;Ulrike Meinhof – Die Biografie.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein 2007, S. 291 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinen eigenen Angaben sollen [[Andreas Baader]], [[Horst Mahler]] und andere einmal versucht haben, Aust zu ermorden. Er sei allerdings vorgewarnt worden und nachts durch einen Hinterausgang entkommen, „so dass Baader &amp;amp; Co. unverrichteter Dinge wieder abziehen mussten“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.spiegel.de/politik/deutschland/chat-zur-raf-debatte-mit-stefan-aust-baader-hat-versucht-mich-umzulegen-a-479142.html |titel=Chat zur RAF-Debatte mit Stefan Aust |hrsg=[[Spiegel Online]] |datum=2007-04-24 |abruf=2025-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1972 bis 1986 arbeitete Aust für das Fernsehmagazin &amp;#039;&amp;#039;[[Panorama (Magazin)|Panorama]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er interviewte den Hausbesetzer [[Klaus-Jürgen Rattay]] am Tag vor dessen Tod in Zusammenhang mit einem Polizeieinsatz zur Räumung von acht besetzten Häusern in Berlin, dessen Ablauf nie vollständig geklärt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michael Sontheimer]]: [https://www.spiegel.de/geschichte/hausbesetzer-klaus-juergen-rattay-in-west-berlin-1981-tod-unter-dem-bus-a-7c97fd8c-8af7-4bed-9bb5-6eae50fa1917 &amp;#039;&amp;#039;Hausbesetzer Klaus-Jürgen Rattay: Vom Doppeldecker zu Tode geschleift &amp;#039;&amp;#039;], spiegel.de 22. September 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1988–2007: Chefredakteur bei Spiegel TV und Spiegel-Printausgabe ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Oliver Mark - Stefan Aust, Hamburg 2005.jpg|mini|hochkant|Stefan Aust fotografiert von [[Oliver Mark]], Hamburg 2005]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Mai 1988 war Aust Chefredakteur für das &amp;#039;&amp;#039;[[Spiegel TV Magazin]]&amp;#039;&amp;#039;. Anfangs kritisch kommentiert, konnte Aust mit Journalen und Dokumentationen eine gewinnträchtige Verlagsabteilung entwickeln. Zum Chefredakteur des Spiegel wurde Aust am 16. Dezember 1994 ernannt; er schied daher aus der Spiegel-TV-Redaktion aus. Seit Juli 1995 war Aust auch Geschäftsführer der &amp;#039;&amp;#039;[[Spiegel TV]] GmbH&amp;#039;&amp;#039;. Er moderierte die Fernsehsendung regelmäßig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Mai 2001 gründete er gemeinsam mit der Produktionsfirma [[dctp]] den mittlerweile durch [[DMAX]] ersetzten Spiegel-TV-Ableger [[XXP]]. Der Sender XXP wurde an [[Discovery Channel]] verkauft. Am 6. Juli 2007 gab Aust seinen Posten als Geschäftsführer der Spiegel TV GmbH ab, er wurde stattdessen Herausgeber der Sendereihe.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/medien-aust-wird-herausgeber-von-spiegel-tv-1461272.html Aust wird Herausgeber von „Spiegel TV“], [[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]], 6. Juli 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2005 kam es von Seiten zweier Gesellschafter des Blattes ([[Spiegel-Mitarbeiter KG|Mitarbeiter KG]] und Augstein-Erben) zu einem medial viel beachteten Konflikt mit Aust; ihm wurden „Qualitätsmängel in der Berichterstattung“ vorgeworfen. Er setzte sich&amp;lt;!-- in diesem Konflikt?! --&amp;gt; unter Verweis auf die Statuten des Magazins durch, die der Redaktion komplette journalistische Unabhängigkeit garantieren.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sueddeutsche.de/kultur/stefan-aust-stationen-einer-karriere-1.334085 „Stefan Aust – Stationen einer Karriere“], [[Süddeutsche Zeitung]], 15. November 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker hatten Aust schon länger vorgeworfen, seine Arbeit mit privaten Interessen zu verquicken. So wurden Vorwürfe laut, er stehe hinter der besonders negativen Berichterstattung des &amp;#039;&amp;#039;SPIEGEL&amp;#039;&amp;#039; über die Stromerzeugung durch Windkraft, da [[Windkraftanlage]]n Austs eigene [[Pferdezucht]] bedroht hätten. Außerdem hatte Aust einen Artikel der Redakteure [[Harald Schumann]] und [[Gerd Rosenkranz]] abgelehnt, in dem vergleichsweise positiv über die Windenergie berichtet wurde. Kurze Zeit später wurde Windenergienutzung in einer Titelgeschichte scharf kritisiert („Der Windmühlen-Wahn“, Spiegel 14/2004). Schumann soll Berichten zufolge von „Desinformation“ und „Propaganda“ gesprochen und aus diesem Grund seine Kündigung eingereicht haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.netzeitung.de/medien/297835.html |text=„Auf der Spur des Windenergie-Gegners Aust“ |wayback=20040806004140}}, [[Netzeitung]], 29. Juli 2004&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.taz.de/1/archiv/?id=archivseite&amp;amp;dig=2005/03/12/a0278 „Der Chefredakteur von Deutschland“], [[die tageszeitung]], 12. März 2005&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. November 2007 wurde bekannt, dass die Gesellschafter des SPIEGEL-Verlags einvernehmlich und auf Initiative der Mitarbeiter-KG beschlossen hatten, Austs Vertrag über den 31. Dezember 2008 hinaus nicht zu verlängern.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://tsarchive.wordpress.com/2007/11/15/aust4/ „Keine Vertragsverlängerung für Stefan Aust“] (tagesschau.de-Archiv), [[ARD]]-[[Tagesschau (ARD)|Tagesschau]], 15. November 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jochen Voß |url=https://www.dwdl.de/nachrichten/13426/spiegel_aust_muss_ende_2008_gehen/ |titel=&amp;quot;Spiegel&amp;quot;: Aust muss Ende 2008 gehen |werk=[[DWDL.de]] |datum=2008-12-31 |abruf=2023-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dem 61-Jährigen seien „schlechter Führungsstil und mangelnde Innovationskraft“ zur Last gelegt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sueddeutsche.de/kultur/spiegel-chef-aust-soll-gehen-vorzeitiger-abgang-1.796273 „&amp;#039;&amp;#039;Spiegel&amp;#039;&amp;#039;-Chef Aust soll gehen. Vorzeitiger Abgang“], [[Süddeutsche Zeitung]], 15. November 2007&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 5. Februar 2008 wurde Aust mit sofortiger Wirkung freigestellt. An seine Stelle traten [[Mathias Müller von Blumencron]], bisher Chefredakteur von &amp;#039;&amp;#039;Spiegel Online&amp;#039;&amp;#039;, und [[Georg Mascolo]], bis zu diesem Zeitpunkt Leiter des SPIEGEL-Hauptstadtbüros Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/in-eigener-sache-blumencron-und-mascolo-neue-chefredakteure-des-spiegel-a-533266.html „Blumencron und Mascolo neue Chefredakteure des SPIEGEL“], [[Spiegel Online]], 5. Februar 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; Aust reichte gegen seine Kündigung Klage ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/wirtschaft/article1635729/Stefan-Aust-will-weiterkaempfen.html „Stefan Aust will weiterkämpfen“], [[Die Welt]], 5. Februar 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. März 2008 gaben &amp;#039;&amp;#039;SPIEGEL&amp;#039;&amp;#039; und Aust bekannt, man habe sich auf Grundlage einer außergerichtlichen Einigung darauf verständigt, dass Aust mit sofortiger Wirkung nicht mehr in Diensten des Verlages stehe. Über Einzelheiten und die Höhe seiner Abfindung wurde zunächst nichts bekannt. Der Journalist [[Hans Leyendecker]] sprach später von ungefähr vier Millionen Euro, die Aust erhalten habe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-12 |url=http://www3.ndr.de/sendungen/zapp/archiv/printmedien/zapp650.html |text=ndr.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 führte [[Erich Wiedemann]] ein Interview mit Stefan Aust, dessen Vertrag als Chefredakteur des &amp;#039;&amp;#039;Spiegel&amp;#039;&amp;#039; wenige Monate zuvor durch den Verlag beendet worden war, und berichtete in &amp;#039;&amp;#039;[[Cicero (Zeitschrift)|Cicero]]&amp;#039;&amp;#039;, Aust mache die [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] für seinen Sturz verantwortlich. Deren Funktionäre hätten nach der negativen Berichterstattung des &amp;#039;&amp;#039;Spiegel&amp;#039;&amp;#039; über die SPD vor der [[Bundestagswahl 2005]] beschlossen, mit [[Mario Frank (Jurist)|Mario Frank]] einen Mann ihres Vertrauens als Chefredakteur zu lancieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Erich Wiedemann: [http://www.cicero.de/kapital/der-fall-stefan-aust/38812 &amp;#039;&amp;#039;Der Fall Stefan Aust&amp;#039;&amp;#039;], Cicero, 2008 (Auszug). Vollständig nachlesbar unter: [http://www.focus.de/politik/cicero-exklusiv/tid-10795/cicero-exklusiv-der-fall-stefan-aust_aid_312034.html &amp;#039;&amp;#039;Der Fall Stefan Aust&amp;#039;&amp;#039;], Cicero exklusiv, Focus, 18. Juni 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aust dementierte, dies gesagt zu haben, und erklärte, nicht die SPD, sondern die Gesellschafter des &amp;#039;&amp;#039;Spiegel&amp;#039;&amp;#039; hätten ihn gestürzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/politik/article2115619/Stefan-Aust-dementiert-Meldung-ueber-SPD-Intrigen.html &amp;#039;&amp;#039;Stefan Aust dementiert Meldung über SPD-Intrigen&amp;#039;&amp;#039;], WeltN24, 17. Juni 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Huber: [http://www.tagesspiegel.de/medien/ex-spiegel-chef-das-kratzt-mich-wenig/1259658.html &amp;#039;&amp;#039;Ex-Spiegel-Chef: „Das kratzt mich wenig“&amp;#039;&amp;#039;], Der Tagesspiegel, 19. Juni 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Wolfram Weimer]], damaliger Chefredakteur von &amp;#039;&amp;#039;Cicero&amp;#039;&amp;#039;, hielt dagegen, alle Zitate in dem Artikel seien von Aust autorisiert gewesen, darauf habe er Wert gelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Jürgen Jakobs]]: [http://www.sueddeutsche.de/kultur/aust-und-der-spiegel-frank-und-frei-1.199702 &amp;#039;&amp;#039;Aust und der „Spiegel“: Frank und frei&amp;#039;&amp;#039;], Süddeutsche Zeitung, 17. Mai 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seit 2008 ===&lt;br /&gt;
Seit Anfang 2009 war Aust zur Hälfte an der Agentur [[Agenda Media|agenda media GmbH]] beteiligt,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://agendamedia.org/ &amp;#039;&amp;#039;agendamedia&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; die unter anderem für die [[WAZ-Mediengruppe]] Konzepte für [[Printmedium|Print]], [[Fernsehen]] und [[Online-Journalismus|Online]] entwickelte. 2015 wurde Agenda Media aufgelöst. Vor der [[Bundestagswahl 2009]] produzierte und moderierte Aust mit [[Sabine Christiansen]] fünf Sendungen für [[Sat.1]].&amp;lt;ref&amp;gt;Süddeutsche Zeitung: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.sueddeutsche.de/kultur/neu-sabine-christiansen-bei-sat-jetzt-mal-tempo-1.103274 Neu: Sabine Christiansen bei Sat 1 – Jetzt mal Tempo]&amp;#039;&amp;#039;, 1. Juli 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über seine Zeit beim &amp;#039;&amp;#039;SPIEGEL&amp;#039;&amp;#039; äußerte sich Aust im Juni 2011 in einem Interview mit &amp;#039;&amp;#039;[[Gentlemen’s Quarterly]]&amp;#039;&amp;#039;: „Ich habe das 13 Jahre lang gemacht, hab da eine sehr gute Zeit gehabt, aber eigentlich war es zu lang. Es ist eine unglaublich reizvolle Aufgabe, spannend, aber auch ziemlich aufreibend. Zum Schluss etwas unerfreulich, man hätte meinen Abgang auch eleganter lösen können […] Aber am Ende war ich heilfroh, dass ich da raus war.“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gq-magazin.de/articles/leute/manner/gq-juli-ausgabe/2011/06/09/28465/ (Unklare Abgrenzung von wörtlichem und indirektem Zitat im Original)] &amp;#039;&amp;#039;GQ&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. Juni 2010 gab die [[ProSiebenSat.1 Media]] bekannt, dass der Nachrichtensender &amp;#039;&amp;#039;[[N24]]&amp;#039;&amp;#039; samt Produktionsgesellschaft an ein Bieterkonsortium, an dem Aust beteiligt ist, veräußert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.boerse.de/nachrichten/ProSiebenSat1-verkauft-Nachrichtensender-N24-an-Bieterkonsortium-um-Torsten-Rossmann-und-Stefan-Aust/2269491 &amp;#039;&amp;#039;ProSiebenSat.1 verkauft Nachrichtensender N24 an Bieterkonsortium um Torsten Rossmann und Stefan Aust&amp;#039;&amp;#039;] 16. Juni 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Aust war mit 26 % an der [[N24 Media]] beteiligt&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eigentumsanteile&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.kek-online.de/kek/verfahren/kek656n24.pdf |text=Anteile der Eigentümer an N24 Media GmbH |wayback=20110708094954}} (PDF; 92&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; und zugleich als Geschäftsführer tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1. November 2011 ist Aust Autor für die Wochenzeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sueddeutsche.de/medien/stefan-aust-geht-zur-zeit-tummelplatz-fuer-ex-chefs-1.1178612 &amp;#039;&amp;#039;Stefan Aust geht zur ZEIT&amp;#039;&amp;#039;, Süddeutsche.de vom 2. November 2011.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2013 warfen Reporter des [[NDR]] sowie die Menschenrechtler [[Christoph Strässer]] und Emin Milli der von Aust geleiteten agenda media und N24 bezahlte [[Propaganda]] für das vom „[[İlham Əliyev|Alijew]]-Clan autoritär regierte [[Aserbaidschan]]“ vor.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christoph Heinzle]] und [[Annette Leiterer]]: [https://www.ndr.de/der_ndr/presse/mitteilungen/pressemeldungndr13193.html Stand: 23.10.2013 01:00 Uhr &amp;#039;&amp;#039;Ex-„Spiegel“-Chef Aust in der Kritik: „Propaganda“ für Aserbaidschan?&amp;#039;&amp;#039;], 23. Oktober 2013. In: ndr.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2013 wurde bekannt, dass Stefan Aust als Nachfolger von [[Thomas Schmid (Journalist, 1945)|Thomas Schmid]] neuer Herausgeber der Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039; wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sueddeutsche.de/medien/stefan-aust-wird-welt-herausgeber-ein-mann-fuer-oben-1.1839019 SZ vom 9. Dezember 2013: Stefan Aust wird „Welt“-Herausgeber]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab dem 1. Januar 2016 übernahm er zusätzlich kommissarisch die Aufgaben des ehemaligen Chefredakteurs [[Jan-Eric Peters]], bis er am 6. September 2016 von [[Ulf Poschardt]] abgelöst wurde. Zum Ende des Jahres 2024 beendete Aust seine Tätigkeit als Herausgeber der Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;Die Welt&amp;#039;&amp;#039; und wurde auch hier wieder von Ulf Poschardt abgelöst.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ulf Poschardt wird Herausgeber der WELT&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;DIE WELT&amp;#039;&amp;#039; vom 27. November 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aust verfasste eine Biografie über den Journalisten und Autor [[Konrad Heiden]], die 2016 erschien. Heiden war einer der erfolgreichsten publizistischen Gegner des [[Nationalsozialismus]] in den 1930er- und 1940er-Jahren, doch nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] geriet er schnell in Vergessenheit. Aust hatte es sich zum Ziel gesetzt, Heiden wieder zurück ins allgemeine Gedächtnis zu holen. Kritisch bewertet wurde die Biographie vom Gießener Historiker [[Markus Roth (Historiker)|Markus Roth]]. Er wies nach, dass Aust an vielen Stellen Textpassagen nahezu wortwörtlich von Heiden übernommen hat, ohne dies kenntlich zu machen.&amp;lt;ref&amp;gt;Markus Roth: [https://taz.de/Stefan-Austs-Biografie-zu-Konrad-Heiden/!5420961/ „Wer erzählt hier eigentlich?“], in: [[die tageszeitung]], 27. Juni 2017, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Zeitreise: Die Autobiografie&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte Aust am 31. Mai 2021 seine Memoiren. Im Dezember 2023 folgte die Veröffentlichung der daraus entstandenen 10-teiligen Dokumentationsreihe &amp;#039;&amp;#039;Zeitreise&amp;#039;&amp;#039; im Videoformat, welche seither in der Mediathek von &amp;#039;&amp;#039;WELT Zeitgeschichte&amp;#039;&amp;#039; abrufbar ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/suche?q=Zeitreise |titel=WELT Zeitgeschichte: Zeitreise von Stefan Aust, Teil 1-10 |datum=2023-12-23 |abruf=2024-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2023 erwirkte Aust eine einstweilige Verfügung gegen das [[ZDF Magazin Royale]], weil ein Foto, das ihn angeblich zeigen sollte, auf einem fiktiven RAF-Plakat mit Schauspieler [[Volker Bruch]] zu sehen war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christian Gehrke |url=https://www.berliner-zeitung.de/news/einstweilige-verfuegung-von-stefan-aust-jan-boehmermann-loescht-sendung-zdf-magazin-royale-li.304487 |titel=Einstweilige Verfügung von Stefan Aust: Jan Böhmermann löscht Sendung |datum=2023-01-06 |sprache=de |abruf=2023-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Anschluss wurde die betreffende Sendung vom ZDF depubliziert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Joachim Huber |url=https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/stefan-aust-vs-jan-bohmermann-schluss-mit-lustig-9133503.html |titel=Stefan Aust vs. Jan Böhmermann: „Welt“-Herausgeber erwirkt einstweilige Verfügung |werk=[[Tagesspiegel]] |datum=2023-01-05 |abruf=2023-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privates ===&lt;br /&gt;
Aust wohnt in [[Lamstedt]] (Niedersachsen) und in Hamburg-[[Blankenese]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Whoswho|Abruf=2024-02-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er betreibt in [[Armstorf]] bei Bremervörde einen Reiterhof mit [[Hannoveraner (Pferd)|Hannoveraner]]-Gestüt. Für seine Zuchttiere erzielte er auf einer [[Pferdehandel|Pferdeauktion]] hohe Preise.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.abendblatt.de/daten/2007/10/15/804781.html &amp;#039;&amp;#039;Spiegel-Chef Aust im Glück: 400.000&amp;amp;nbsp;Euro für sein Pferd&amp;#039;&amp;#039;], [[Hamburger Abendblatt]], 15. Oktober 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aust ist verheiratet und Vater zweier Töchter.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Norddeutscher Rundfunk]], 1. Juli 2016: [https://www.ndr.de/kultur/geschichte/koepfe/Stefan-Aust-Der-Vollblutjournalist,stefanaust135.html Der Vollblutjournalist Stefan Aust]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Positionen ==&lt;br /&gt;
Stefan Aust [[Klimawandelleugnung|bezweifelt die Rolle der anthropogenen Treibhausgasemissionen]] als Ursache der [[Erderwärmung]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeit-2021&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;focus-maischberger&amp;quot; /&amp;gt; wie auch die Stärke der von Wissenschaftlern wie den „[[Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung|Potsdamer Klimaforschern]]“ prognostizierten Folgen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeit-2021&amp;quot; /&amp;gt; Er vertritt die These einer umgekehrten Kausalität: dass Klimaänderungen Änderungen des Kohlendioxid-Gehalts der Luft bewirken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeit-2021&amp;quot; /&amp;gt; Maßnahmen zum Klimaschutz lehnt er ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;welt-video-2023&amp;quot; /&amp;gt; Er hält den „Wirbel“ um die Erderwärmung für  „völlig übertrieben“ und einen „Hype“&amp;lt;ref name=&amp;quot;welt-hype&amp;quot; /&amp;gt; und bezeichnete [[Fridays for Future]] als „moderne[n] [[Kinderkreuzzug]]“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;welt-kinderkreuzug&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1989 – [[Grimme-Preis|Adolf-Grimme-Preis]] mit Silber für &amp;#039;&amp;#039;Spiegel TV&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1991 – [[DIVA – Deutscher Entertainment Preis]]&lt;br /&gt;
* 1997 – Verdienstkreuz 1. Klasse&lt;br /&gt;
* 2003 – [[Goldene Feder]] für seine langjährige journalistische Tätigkeit&lt;br /&gt;
* 2005 – [[Goldene Kamera]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;TV-Journalismus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2008 – [[Ernst-Schneider-Preis]] für &amp;#039;&amp;#039;Wettlauf um die Welt&amp;#039;&amp;#039;, zusammen mit [[Claus Richter (Journalist)|Claus Richter]]&lt;br /&gt;
* 2014 – [[Georg-August-Zinn-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2016 – Ernst-Dieter-Lueg-Preis&lt;br /&gt;
* 2018 – [[Niedersächsischer Staatspreis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Ab 1980 hat Aust verschiedene Bücher zu meist politischen Themen verfasst:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kennwort 100 Blumen – Verwicklung des Verfassungsschutzes in den [[Schmücker-Prozess|Mordfall Ulrich Schmücker]].&amp;#039;&amp;#039; Konkret Literatur Verlag, Hamburg 1980, ISBN 3-922144-04-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hausbesetzer: Wofür sie kämpfen, wie sie leben und wie sie leben wollen.&amp;#039;&amp;#039; Hoffmann und Campe, Hamburg 1981, ISBN 3-455-08765-5 (mit Sabine Rosenbladt).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Brokdorf]]: Symbol einer politischen Wende.&amp;#039;&amp;#039; Hoffmann und Campe, Hamburg 1981, ISBN 3-455-08782-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der Baader-Meinhof-Komplex]].&amp;#039;&amp;#039; Hoffmann und Campe, Hamburg 1985, ISBN 3-455-08253-X (erweitert und aktualisiert: Hoffmann und Campe, Hamburg 1997, ISBN 3-455-11230-7; Hoffmann und Campe, Hamburg 2008, ISBN 978-3-455-50029-5; Hoffmann und Campe, Hamburg 2017, ISBN 978-3-455-00033-7. Daneben auch Taschenbuchausgaben)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Werner Mauss|Mauss]] – ein deutscher Agent.&amp;#039;&amp;#039; Hoffmann und Campe, Hamburg 1988, ISBN 3-455-08641-1 (Neuausgabe 1999, ISBN 3-442-12957-5).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Pirat: Die Drogenkarriere des Jan C..&amp;#039;&amp;#039; Hoffmann und Campe, Hamburg 1990, ISBN 3-455-08367-6 (Taschenbuchausgabe 2000, ISBN 3-442-15046-9).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Flucht: Über die Vertreibung der Deutschen aus dem Osten.&amp;#039;&amp;#039; Spiegel-Buchverlag, Hamburg 2002, ISBN 3-421-05682-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Lockvogel: Die tödliche Geschichte eines V-Mannes zwischen Verfassungsschutz und Terrorismus.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek 2002, ISBN 3-498-00063-2 (Taschenbuchausgabe 2003, ISBN 3-499-61638-6).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;11. September. Geschichte eines Terrorangriffs.&amp;#039;&amp;#039; DVA, Stuttgart 2002, ISBN 3-421-05656-0 (mit [[Cordt Schnibben]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Irak: Geschichte eines modernen Krieges.&amp;#039;&amp;#039; Spiegel-Buchverlag, Hamburg 2003, ISBN 3-421-05804-0 (hrsg. mit Cordt Schnibben).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gegenwart der Vergangenheit: Der lange Schatten des Dritten Reichs.&amp;#039;&amp;#039; DVA, München 2004, ISBN 3-421-05754-0 (hrsg. mit [[Gerhard Spörl]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Fall Deutschland: Abstieg eines Superstars.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München 2005, ISBN 3-492-04831-5 (mit [[Claus Richter (Journalist)|Claus Richter]], Gabor Steingart, Matthias Ziemann).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wettlauf um die Welt: Die Globalisierung und wir.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München 2007, ISBN 978-3-492-05032-6 (mit Claus Richter, Matthias Ziemann).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutschland, Deutschland: Expedition durch die Wendezeit.&amp;#039;&amp;#039; Hoffmann und Campe, Hamburg 2009, ISBN 978-3-455-50132-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mit Konfuzius zur Weltmacht: Das chinesische Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Quadriga, Berlin 2012. ISBN 978-3-86995-032-7 (mit [[Adrian Geiges]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hitlers Menschenhändler. Das Schicksal der »Austauschjuden«.&amp;#039;&amp;#039; Rotbuch, Berlin 2013. ISBN 978-3-86789-186-8 (mit [[Thomas Ammann (Journalist)|Thomas Ammann]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heimatschutz. Der Staat und die Mordserie des [[Nationalsozialistischer Untergrund|NSU]].&amp;#039;&amp;#039; Pantheon Verlag München 2014, ISBN 978-3-570-55202-5 (mit [[Dirk Laabs]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Digitale Diktatur: Totalüberwachung, Datenmissbrauch, Cyberkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Econ, Berlin 2014, ISBN 978-3-430-20182-7 (mit Thomas Ammann).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hitlers erster Feind: Der Kampf des [[Konrad Heiden]].&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek 2016, ISBN 978-3-498-00090-5. (Rezension eins: [[Markus Roth (Historiker)|Markus Roth]]: [https://taz.de/Stefan-Austs-Biografie-zu-Konrad-Heiden/!5420961/ taz.de] [[taz]], 27. Juni 2017, S. 15, Rezension zwei: Oliver Pfohlmann in [[NZZ]], 4. Jan. 2017: [https://www.nzz.ch/feuilleton/journalistischer-kampf-gegen-hitler-ein-frueher-feind-der-nazis-ld.137885 Ein früher Feind der Nazis,])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zeitreise: Die Autobiografie.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München 2021, ISBN 978-3-492-07007-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Xi Jinping]]. Der mächtigste Mann der Welt.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München 2021, ISBN 978-3-492-07006-5 (mit Adrian Geiges).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei seiner Bücher wurden verfilmt: &amp;#039;&amp;#039;Der Pirat&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1997 von Regisseur [[Bernd Schadewald]] und &amp;#039;&amp;#039;[[Der Baader Meinhof Komplex]]&amp;#039;&amp;#039; 2008 von [[Uli Edel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
Aust hat als Autor bzw. Regisseur verschiedener [[Dokumentarfilm|Dokumentationen]] und Spielfilme gewirkt:&lt;br /&gt;
* 1976: Tod in [[Justizvollzugsanstalt Stuttgart|Stammheim]] – der Weg der [[Ulrike Meinhof]]&lt;br /&gt;
* 1980: Der Kandidat – Co-Drehbuch, Co-Regie mit [[Alexander Kluge]], [[Volker Schlöndorff]], [[Ernst Alexander von Eschwege|Alexander von Eschwege]]&lt;br /&gt;
* 1982: Krieg und Frieden – Co-Drehbuch, Co-Regie mit Alexander Kluge, Volker Schlöndorff, [[Axel Engstfeld]]&lt;br /&gt;
* 1983: Sag Nein – Regie&lt;br /&gt;
* 1986: [[Stammheim (Film)|Stammheim]] – Drehbuch (Regie: [[Reinhard Hauff]])&amp;lt;br /&amp;gt;Ausgezeichnet mit dem [[Goldener Bär|Goldenen Bären]] auf den [[Internationale Filmfestspiele Berlin|Filmfestspielen Berlin]]&lt;br /&gt;
* 1986: Baader-Meinhof – Drehbuch und Regie (zweiteilige WDR-Dokumentation über die RAF)&lt;br /&gt;
* 2005: Fall Deutschland – dreiteilige Spiegel TV/ZDF-Dokumentation (mit [[Claus Richter (Journalist)|Claus Richter]]) / [[Deutscher Fernsehpreis 2005]]&lt;br /&gt;
* 2007: Wettlauf um die Welt – dreiteilige Spiegel TV/ZDF-Dokumentation (mit Claus Richter)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=fl&amp;amp;dig=2007%2F03%2F28%2Fa0217&amp;amp;src=GI&amp;amp;cHash=62ae4b478b „Zeig doch mal die Bilder“], [[die tageszeitung]], 28. März 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2007: Die RAF – zweiteilige Dokumentation für die ARD (mit Helmar Büchel)&lt;br /&gt;
* 2008: [[Der Baader Meinhof Komplex]] – Berater und Buchvorlage (mit [[Moritz Bleibtreu]] und [[Martina Gedeck]])&lt;br /&gt;
* 2009: Wettlauf um die Welt – ZDF-Dokumentation (mit Claus Richter)&lt;br /&gt;
* 2009: Auferstanden aus Ruinen – ZDF-Dokumentation (mit Claus Richter)&lt;br /&gt;
* 2012: [http://www.save.tv/STV/S/obj/TC/tcshow.cfm?PK=8012988&amp;amp; Die Jagd auf Adolf Eichmann]. Dt. Version einer Dokumentation, 2 Teile, 115 Min. Moderation des Films der israelischen Regisseure Dan Setton und Daniel Paran. Mit Interviews von an der Suche Beteiligten wie [[Zvi Aharoni]] und [[Isser Harel]]. Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;Hidato Shel Adolf Eichmann&amp;#039;&amp;#039;, Israel, 1994, 91 Min.&lt;br /&gt;
* 2013: 45 Min – Der geplünderte Staat: Geheime Milliarden-Deals in Deutschland (mit Thomas Ammann), NDR&lt;br /&gt;
* 2015: An der Grenze – 24 Stunden an den Brennpunkten der Flüchtlingskrise, (N24/Welt) / [[Deutscher Fernsehpreis 2016]]&lt;br /&gt;
* 2016: Der NSU-Komplex – Buch und Regie (mit Dirk Laabs), ARD-Dokumentation im Auftrag von BR/MDR/NDR&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Toralf Staud |Titel=&amp;quot;Der NSU-Komplex&amp;quot;: Die Rekonstruktion des Unfassbaren |Sammelwerk=Die Zeit |Ort=Hamburg |Datum=2016-04-07 |ISSN=0044-2070 |Online=http://www.zeit.de/kultur/film/2016-04/nsu-komplex-aust-dokumentation-ard/komplettansicht |Abruf=2016-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2023: WELT Zeitreise von Stefan Aust, 10-teilige Dokumentation&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/mediathek/dokumentation/zeitgeschichte/ „WELT Zeitreise von Stefan Aust“], WELT (Dokumentation/Zeitgeschichte), 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2025: [[Stammheim – Zeit des Terrors]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Oliver Gehrs]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel-Komplex. Wie Stefan Aust das Blatt für sich wendete.&amp;#039;&amp;#039; Droemer/Knaur, München 2005, ISBN 3-426-27343-8. → [http://www.dradio.de/dlf/sendungen/politischeliteratur/391443/ Besprechung] im [[Deutschlandradio]], 27. Juni 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|115782052}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0042266}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|b9e275f98b9d4c46b75435663424d928}}&lt;br /&gt;
* [http://www.zeit.de/1995/06/Konkrete_Geschichten_-_kein_Wischiwaschi/komplettansicht „Konkrete Geschichten – kein Wischiwaschi“], [[Die Zeit]], 06/1995&lt;br /&gt;
* [http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2005/03/12/a0278 „Hoch zu Ross. Der Chefredakteur von Deutschland“], [[Die tageszeitung|taz]], 12. März 2005&lt;br /&gt;
* [http://www.tagesspiegel.de/medien/wir-sind-nicht-im-krieg-wir-sind-im-wahlkampf/803876.html „Wir sind nicht im Krieg, wir sind im Wahlkampf“], [[Der Tagesspiegel]], 28. Januar 2007, Interview&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.hugendubel.de/autoren/stefan_aust/Liste.aspx |text=„Leser fragen – Autoren antworten“, Exklusiv-Interview mit Stefan Aust auf www.hugendubel.de |wayback=20100201151142}}&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=fG6V1wDeo0k BR-alpha: Menschen hautnah – Stefan Aust, der Chef]&lt;br /&gt;
* [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/erlebtegeschichten/stefan-aust-108.amp WDR 5 (Westdeutscher Rundfunk) Erlebte Geschichten vom 13. Februar 2024: &amp;#039;&amp;#039;Der Journalist Stefan Aust&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;focus-maischberger&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.focus.de/politik/deutschland/bei-maischberger-journalist-stellt-in-ard-talk-kuriose-klima-theorie-auf-rossmann-gruender-empoert_id_11323400.html Journalist stellt in ARD-Talk kuriose Klima-Theorie auf – Rossmann-Gründer empört], [[Focus]], abgerufen am 14. Februar 2024&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeit-2021&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.zeit.de/2021/22/stefan-aust-memoiren-spiegel-chefredakteur-klimawandel-querdenker-raf „Ich habe niemanden geschont“], [[Die Zeit]], Interview vom 26. Mai 2021&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;welt-video-2023&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.welt.de/politik/deutschland/video244539966/Aust-zur-Klimapolitik-der-Ampel-Diskussion-finde-jenseits-der-Realitaet-statt.html „Es wird der Moment kommen, wo man die Realität zur Kenntnis nehmen muss“], [[Die Welt]], Interviewclip vom 29. März 2023&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;welt-hype&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus194542997/Klimawandel-Warten-wir-doch-bis-der-Klimahype-abgeklungen-ist-Stefan-Aust.html Warten wir doch, bis der Klimahype abgeklungen ist], Kommentar in [[Die Welt]] vom 1. Juni 2019&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;welt-kinderkreuzug&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.welt.de/regionales/hamburg/article190784003/Fridays-for-Future-Wie-ein-moderner-Kinderkreuzzug.html „Wie ein moderner Kinderkreuzzug“], [[Die Welt]], Interview vom 25. März 2019&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=115782052|LCCN=n81008698|VIAF=24663979}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Aust, Stefan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitungsjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chefredakteur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehmoderator (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Lamstedt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Terrorismusexperte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Spiegel-Verlag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Die Welt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Klimawandelleugnung und -skepsis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (WeltN24)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pferdezüchter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Niedersächsischen Staatspreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grimme-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Aust, Stefan&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Aust, Stefan Reinhard (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Journalist, Chefredakteur des Spiegels&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Juli 1946&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stade]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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