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	<title>Stefan-Peter Greiner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T14:13:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stefan-Peter_Greiner&amp;diff=301283&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lektor w: /* Leben und Wirken */ besser nur Beispiele, zu denen es einen Artikel gibt</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Wirken: &lt;/span&gt; besser nur Beispiele, zu denen es einen Artikel gibt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stefan-Peter Greiner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1966]] in [[Stuttgart]]) ist ein deutscher [[Geigenbauer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Mit 14 Jahren baute Greiner seine erste [[Violine|Geige]]. Eine Lehre zum Geigenbauer absolvierte er in Bonn, 1995 legte er die Meisterprüfung ab. Parallel zu seiner geigenbauerischen Tätigkeit studierte er Musikwissenschaft, Kunstgeschichte und [[Phonetik]] an der [[Universität zu Köln]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;greiner_bio&amp;quot; &amp;gt;[http://greinerviolins.com/de/biography/ Biografie] greinerviolins.com&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort lernte er den [[Physiker]] Heinrich Dünnwald kennen, mit dem er zwischen 1992 und 2010 mehr als 1000 Geigen akustisch untersuchte. Außerdem führten sie die erste [[Computertomographie]] an einer [[Stradivari (Musikinstrument)|Stradivari]] durch und analysierten die Hauptbestandteile des Cremoneser Lacks,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; der von Stradivari und [[Guarneri (Familie)|Guarneri]] verwendet wurde. Ziel war es, den Mythos der altitalienischen Geigen zu entschlüsseln und diese Erkenntnisse dem modernen Geigenbau nutzbar zu machen. Im Jahr 2003 erhielt Greiner dafür den [[Rheingau Musikpreis]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.welt.de/print-wams/article103465/Es-muss-nicht-immer-Stradivari-sein.html |titel=Andreas Fasel: Es muss nicht immer Stradivari sein - WELT |datum=2011-11-15 |sprache=de |abruf=2024-01-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2013 verlegte er seine Werkstatt von Bonn nach London, wo er mit mehreren renommierten Experten und Auktionshäusern zusammenarbeitete. Greiner  leitet seit 2018 gemeinsam mit [[Robert Brewer Young]] die bedeutende Geigenbaufirma [[W.E. Hill &amp;amp; Sons]], London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Greiner arbeitet als Geigenbauer mit einem wissenschaftlichen Ansatz und nutzt moderne Techniken wie [[Frequenzanalyse]], [[Dendrochronologie]] des Fichtenholzes, [[Computertomographie]] und 3-D-Scanning der Instrumente sowie [[Spektroskopie]] zur Analyse von Lacken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;greiner_bio&amp;quot; /&amp;gt; Er verfolgt in seiner Arbeit die Ideen der [[Synästhesie]] und versucht, den Klang und die äußere Gestalt des Instruments in eine Beziehung zu setzen. Er vertritt die Ansicht, dass das bloße Kopieren alter Meisterinstrumente nicht als eine eigenständige künstlerische Tätigkeit angesehen werden kann. Seiner Meinung nach sind nur solche Instrumente Werke im künstlerischen Sinn, welche vom individuellen Charakter und Ausdruckswillen des Erbauers geprägt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interpreten wie [[Chung Kyung-wha|Kyung Wha Chung]], [[Ivri Gitlis]], [[Leonidas Kavakos]], [[Bruno Monsaingeon]], [[Igor Ozim]], [[Christian Tetzlaff]], [[Antje Weithaas]] (Violine), [[Kim Kashkashian]] (Bratsche), [[Frans Helmerson]] (Cello) sowie Musiker renommierter Ensembles (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Alban Berg Quartett]], [[Hagen-Quartett|Hagen Quartett]], [[Kuss Quartett]], [[Mandelring Quartett]]) und zahlreiche [[Konzertmeister]] gehören zu seinen Kunden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://greinerviolins.com/de/artists/ Künstler] greinerviolins.com&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher sind über 180 CDs erschienen, die auf Instrumenten von Stefan-Peter Greiner eingespielt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://greinerviolins.com/de/my_recordings/ Aufnahmen] greinerviolins.com&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Auktionen erzielen Greiner-Instrumente Höchstpreise. 2014 erreichte eine seiner Geigen bei einer Versteigerung in New York einen Preis von 95.920 $.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://tarisio.com/cozio-archive/price-history/?Maker_ID=2846 |titel=Maker Profile |werk=Tarisio |sprache=en-US |abruf=2021-06-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute lebt Greiner mit seiner Familie in Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://greinerviolins.com/ Website von Stefan-Peter Greiner]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* Essays von Stefan-Peter Greiner und Florian Leonhard in: &amp;#039;&amp;#039;Jean-Baptiste Vuillaume – ein Bildband zum 200. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Jost Thöne, Bocholt 1998, ISBN 3-00-002088-8.&lt;br /&gt;
* Brigitte Brandmair und Stefan-Peter Greiner: &amp;#039;&amp;#039;Stradivari Varnish: Scientific Analysis of his Finishing Technique on Selected Instruments&amp;#039;&amp;#039;, 2010&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;[https://www.cremonatools.com/stradivari-varnish-brandmair-greiner.html Inhaltsangabe zum Buch &amp;#039;&amp;#039;Stradivari Varnish&amp;#039;&amp;#039;] cremonatools.com (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;, ISBN 978-3-00-028537-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|LCCN=n2011070268|VIAF=187043856|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2024-06-19}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Greiner, Stefan-Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geigenbauer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1966]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Greiner, Stefan-Peter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Geigenbauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1966&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lektor w</name></author>
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