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	<title>Steesow - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Steesow&amp;diff=227156&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-02-06T10:25:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Grabow (Elde)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Grabow&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 53/09/25&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/32/39&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-MV&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 36&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-HNH&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2016-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 19300&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 038781&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = 038792&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
| Poskarte-Beschreibung  = Lage in Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steesow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Grabow (Elde)|Grabow]] im [[Landkreis Ludwigslust-Parchim]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]] (Deutschland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Der Ort im Südwesten Mecklenburg-Vorpommerns an der Grenze zu [[Brandenburg]] liegt nordwestlich des [[Rambower Moor]]es, eines Bestandteils des [[Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe-Brandenburg|Biosphärenreservates Flusslandschaft Elbe-Brandenburg]]. Die nächstgelegene Stadt ist [[Lenzen (Elbe)]]. Im Ortsgebiet fließt der Göbengraben westlich in Richtung [[Elde|Alte Elde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung stammt von 1255 im Zusammenhang mit dem [[Ratzeburger Zehntregister]], als Steesow ein [[Gutshof|Gut]] war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lieselott Enders]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Prignitz: Geschichte einer kurmärkischen Landschaft vom 12. bis zum 18. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Verlag für Berlin-Brandenburg, 2000, S. 99.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1496 gehörte das Gut dem märkischen Adelsgeschlecht der [[Quitzow (Adelsgeschlecht)|Quitzow]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Leopold von Ledebur (Historiker)|Leopold von Ledebur]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Adelslexikon der preußischen Monarchie]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2, 1854, [https://books.google.de/books?id=349AAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA244 S. 244.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Geometer, Landwirt und Zuckerindustrielle [[Anton Ludwig Sombart]] (1816–1898), Vater des Nationalökonomen [[Werner Sombart]] und entschiedener Kritiker des preußischen Parzellierungsverfahrens, führte eine private „Kolonisation“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Vermessungswesen.&amp;#039;&amp;#039; Band 19, 1890, S. 548.&amp;lt;/ref&amp;gt; auf dem eigens dafür von ihm durch eine [[Zwangsversteigerung (Deutschland)|Zwangsversteigerung]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Verhandlungen der am 24. und 25. September 1886 in Frankfurt a. M. abgehaltenen Generalversammlung des Vereins für Socialpolitik über die Wohnungsverhältnisse der ärmeren Klassen in deutschen Grossstädten und über innere Kolonisation mit Rücksicht auf die Erhaltung und Vermehrung des mittleren und kleineren ländlichen Grundbesitzes.&amp;#039;&amp;#039; [[Duncker &amp;amp; Humblot]], 1887, S. 81.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Niederschrift&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Niederschriften der Kundgebung&amp;#039;&amp;#039; der &amp;#039;&amp;#039;Vereinigung Deutscher Wirtschafts-Kongress&amp;#039;&amp;#039;, Bände 11–13, 1886, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt; erworbenen Rittergut Steesow durch. Nach dem Kauf zerlegte er das Gut in mehrere größere und kleinere Grundstücke, ließ neben vier bereits vorhandenen Kolonisten noch 20 weitere Bauern&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Sombart: &amp;#039;&amp;#039;Volk und Raum.&amp;#039;&amp;#039; Hanseatische Verl.-Anst., 1928, S. 133.&amp;lt;/ref&amp;gt; das Gebiet kolonisieren und konnte das ehemalige Gut vom Status eines [[Gutsbezirk]]s ab 1886 in den Status eines Gemeindebezirks überführen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Niederschrift&amp;quot; /&amp;gt; Diesen Prozess der Aufteilung eines landwirtschaftlichen Großbetriebes zur Schaffung von Klein- und Mittelbesitz nutzte er als praktisches gelungenes Beispiel, um dafür mit Referaten zu werben.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Schriften des Vereins für Socialpolitik.&amp;#039;&amp;#039; Band 188, [[Duncker &amp;amp; Humblot]], 1939, S. 53.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zur Gemeinde Steesow gehörigen Ortsteile [[Bochin]] und [[Zuggelrade]]&amp;lt;ref&amp;gt;§&amp;amp;nbsp;2 der [http://grabow.de/index.php/component/dropfiles/?task=frontfile.download&amp;amp;id=213 Hauptsatzung] der ehemaligen Gemeinde&amp;lt;/ref&amp;gt; wurden 1358 und 1542 erstmals urkundlich erwähnt. Bochin war lange ein Gutsdorf und gehörte über mindestens drei Generationen der Familie [[Arenstorff|von Arenstorff]]-Krümmel (kath.). Der immerhin 533 ha umfangreiche Besitz war ein kreistagsfähiges Rittergut und somit stand dem Eigentümer ein Sitz im regionalen Kreistag zu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=P. Ellerholz, H. Lodemann, H. von Wedell |Titel=General-Adressbuch der Ritterguts- und Gutsbesitzer im Deutschen Reiche |Band=1. Band: Das Königreich Preussen |Nummer=Lfg. 1: Die Provinz Brandenburg |Verlag=Nicolaische Verlags-Buchhandlung R. Stricker |Ort=Berlin |Datum=1879 |Seiten=268–269 |Online=https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/1029 |Abruf=2021-09-20 |DOI=10.18452/377}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1907 gehörte den von Arensdorff’schen Erben konkret 534 ha.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Niekammer’s Güter-Adressbuch der Provinz Brandenburg. 1907. Verzeichnis sämtlicher Güter mit Angabe der Guts-Eigenschaft, des Grundsteuer-Reinertrages, der Gesamtfläche und des Flächeninhalts der einzelnen Kulturen. Handbuch der Königlichen Behörden der Provinz. Nach amtlichen Quellen und auf Grund direkter Angaben bearbeitet |Sammelwerk=GAB Reihe Paul Niekammer |Band=Regierungsbezirk Potsdam |Nummer=Kreis West-Prignitz. Zapel |Auflage=1. |Verlag=Paul Niekammer |Ort=Stettin |Datum=1907-08 |Seiten=108–109 |Online=https://martin-opitz-bibliothek.de/de/elektronischer-lesesaal?action=book&amp;amp;bookId=0010141-1-1907#lg=1&amp;amp;slide=182 |Abruf=2022-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der landwirtschaftliche Großbetrieb behielt seine Größe, einer der letzten Besitzerin war die Witwe des Georg Asselborn, geborene Müller-Pyrmont, die Verwaltung führte der Förster Kiehm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1952 gehörten die drei Ortsteile zum [[Landkreis Westprignitz]] (Land Brandenburg). Mit der Auflösung der Länder, der Schaffung von Bezirken und der grundlegenden Kreisreform in der DDR kamen die drei Gemeinden zum [[Kreis Ludwigslust]] und damit zum [[Bezirk Schwerin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kommunalwahl am 7. Juni 2009 fiel in Steesow mangels Kandidaten aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Annett Meiritz: [https://www.spiegel.de/politik/deutschland/kommunalwahlen-ratlos-in-steesow-a-628481.html &amp;#039;&amp;#039;Ratlos in Steesow&amp;#039;&amp;#039;] auf &amp;#039;&amp;#039;[[Spiegel Online]]&amp;#039;&amp;#039; vom 6. Juni 2009, abgerufen am 9. März 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Januar 2016 wurde die Gemeinde Steesow nach Grabow eingemeindet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.grabow.de/index.php/component/dropfiles/?task=frontfile.download&amp;amp;id=612 |text=Vertrag über die Eingemeindung der Gemeinde Steesow zur Stadt Grabow |wayback=20151221044301 |archiv-bot=2023-01-15 00:10:57 InternetArchiveBot}}, abgerufen am 31. Dezember 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;, obwohl keine gemeinsame Grenze existiert hat. Steesow, Bochin und Zuggelrade bilden damit eine Exklave von Grabow, die rund sechs Kilometer vom übrigen Gemeindegebiet entfernt liegt. Zwei weitere Gemeinden befinden sich zwischen Grabow und der Exklave Steesow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Steesow mit ihren Ortsteilen lebten auf 24,4&amp;amp;nbsp;km² 197 Einwohner (Stand: 31. Dezember 2014). Letzte Bürgermeisterin war Evelin Gernke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rittergut Holdseelen ===&lt;br /&gt;
Das Rittergut Holdseelen befand sich zwischen Steesow und Zuggelrade. Bis Anfang des 20. Jahrhunderts befand es sich, gemeinsam mit dem Rittergut [[Pröttlin]], im Besitz des märkischen Adelsgeschlechts [[Blumenthal (Adelsgeschlecht)|Blumenthal]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.schlossarchiv.de/haeuser/h/HO/L/Holdseelen.htm Holdseelen] auff &amp;#039;&amp;#039;schlossarchiv.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 6. August 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuletzt war das 210 ha Gut&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Seyfert, Hans Wehner, Alexander Haußknecht, GF Hogrefe |Hrsg=Mit Unterstützung von Staats-und Kommunalbehörden, sowie des Brandenburgischen Landbundes zu Berlin sowie der Kreislandbünde |Titel=Niekammer’s Landwirtschaftliche Güter-Adreßbücher, VII. 1929. Landwirtschaftliches Adreßbuch der Rittergüter, Güter und Höfe der Provinz Brandenburg, Verzeichnis. Nach amtlichen Angaben |Sammelwerk=Niekammer-Reihe-Letztausgabe |Auflage=4. |Verlag=Verlag von Niekammer’s Adressbüchern G.m.b.H. |Ort=Leipzig |Datum=1929 |Seiten=152 f. |Online=https://www.martin-opitz-bibliothek.de/de/elektronischer-lesesaal?action=book&amp;amp;bookId=0010141-4-1929#lg=1&amp;amp;slide=193 |Abruf=2021-09-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im Besitz der Familie Otto Heike.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Enno Niehmus |url=https://gutsanlagen.blogspot.com/2017/03/gutsbesitz-in-brandenburg-vor-1945_22.html |titel=Gutsbesitz in Brandenburg |abruf=2019-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem das Gut jahrelang leer stand, wurde die Ruine komplett abgerissen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot; caption=&amp;quot;ehemaliges Rittergut Holdseelen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Holdseelen1.jpg&lt;br /&gt;
 Holdseelen2.jpg&lt;br /&gt;
 Holdseelen3.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Archäologische Funde ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Krug-Steesow.png|mini|Zeichnung des Kruges]]&lt;br /&gt;
In den frühen 1830er Jahren wurden bei Feldarbeiten des &amp;#039;&amp;#039;Gutsackers&amp;#039;&amp;#039; ein zweischneidiges zur Spitze hin verjüngendes [[Schwert]], dessen Griffzunge ohne Nietlöcher war, gefunden. Dazugehörig wurde ein fast 100 Pfund schweres unförmiges, aus freier Hand geformtes [[Mörser (Werkzeug)|Mörserähnliches]] Gefäß geborgen. Weil es aus gebrannter, grobkörniger roter Ziegelerde bestand und handwerkliche Mängel aufwies wurde es von den [[Zeitgenosse]]n nicht dem Mittelalter, sondern [[Heidentum|heidnischer]] Zeit zugeordnet. Beides wurde anschließend vom Oberamtmann Meyer zu Chorin dem Professor Danneil zu Salzwedel geschenkt.&amp;lt;ref&amp;gt;Leopold von Ledebur: &amp;#039;&amp;#039;Das königliche museum vaterländischer alterthümer im schlosse Monbijou zu Berlin.&amp;#039;&amp;#039; 1838, S. 101.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Samuel Christoph Wagener: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der vorzüglichsten, in Deutschland entdeckten Alterthümer aus heidnischer Zeit. Beschrieben und versinnlicht durch 1390 lithographirte Abbildungen.&amp;#039;&amp;#039; 1842, S. 638.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zusammen mit mehreren weiteren Urnen die im Umkreis, darunter auch in Deibow, gefunden wurden, gelangten diese Stücke nach Berlin, wo sie im Museum zu Berlin ausgestellt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Leopold von Ledebur: &amp;#039;&amp;#039;Die heidnischen Alterthümer des Regierungsbezirks Potsdam.&amp;#039;&amp;#039; 1852, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Schwert gilt heute als verschollen.&amp;lt;ref&amp;gt;Harry Wüstemann, [[Josef Riederer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Schwerter in Ostdeutschland.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Franz Steiner Verlag, Stuttgart 2005, ISBN 3-515-08441-X, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Datum&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2003 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 213&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2004 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 208&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2005 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 216&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2006 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 214&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2007 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 209&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2009 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 198&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2010 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 196&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2014 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 197&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Kirche in Bochin&lt;br /&gt;
→ &amp;#039;&amp;#039;Siehe auch [[Liste der Baudenkmale in Grabow (Elde)]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
Steesow befindet sich im Städtedreieck zwischen [[Ludwigslust]], [[Perleberg]] und [[Dannenberg (Elbe)]]. Durch diese Städte verlaufen jeweils die [[Bundesstraße 5]], [[Bundesstraße 191]] und die [[Bundesstraße 195]]. Keine dieser Städte ist direkt zu erreichen und lediglich die [[Landesstraße]] 135, die an der mecklenburgischen Grenze zur L 8 wird, verbindet Steesow mit [[Lenzen (Elbe)]] und Grabow. Über eine Wirtschaftsstraße ist Steesow ebenfalls mit Rambow, einem Ortsteil von Lenzen, verbunden. Durch Rambow verläuft die L 13, die in die B 5 mündet und die Lenzen mit [[Karstädt (Prignitz)]] verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel zur B 5 verläuft die [[Bahnstrecke Berlin–Hamburg]], die jeweils vom 20&amp;amp;nbsp;Kilometer entfernten Ludwigslust, zeitweise vom 13&amp;amp;nbsp;Kilometer entfernten Grabow oder vom 13&amp;amp;nbsp;Kilometer entfernten Karstädt aus benutzt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Anton Ludwig Sombart]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Steesow, ein neues Bauerndorf in der Priegnitz, Provinz Brandenburg.&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Landwirthschaftliche Jahrbücher&lt;br /&gt;
   |Band=18. Band&lt;br /&gt;
   |Datum=1889&lt;br /&gt;
   |Seiten=157–202&lt;br /&gt;
   |Online={{Google Buch |BuchID=7SjsIipRAtYC |Seite=157}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Klaus Neitmann]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Historisches Ortslexikon für Brandenburg – Teil 1 – Prignitz – N–Z&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Bearbeitet von [[Lieselott Enders]]&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Veröffentlichungen des Brandenburgischen Landeshauptarchivs (Staatsarchiv Potsdam)&lt;br /&gt;
   |WerkErg=Begründet von [[Friedrich Beck (Archivar)|Friedrich Beck]]&lt;br /&gt;
   |Band=3&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag Klaus-D. Becker&lt;br /&gt;
   |Ort=Potsdam&lt;br /&gt;
   |Datum=2012&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-88372-033-3&lt;br /&gt;
   |Seiten=844 ff.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Grabow}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1022854372}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ludwigslust-Parchim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grabow (Elde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Ludwigslust-Parchim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2016]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1255]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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