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	<title>Stedtlingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stedtlingen&amp;diff=1233829&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Künzl: Einwohnerzahl in der Infobox</title>
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		<updated>2026-01-20T07:13:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohnerzahl in der Infobox&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Rhönblick&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/31/40/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/17/16/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 389 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 457&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2021&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=HCS-Content GmbH Germany |url=https://www.insuedthueringen.de/inhalt.rhoenblick-gemeinde-stabil-hochburg-fuer-adebar-war-stedtlingen.6bdaf0e7-049a-44fa-9460-9b74037a12db.html |titel=Rhönblick-Gemeinde stabil: Hochburg für Adebar war Stedtlingen – inSüdthüringen |sprache=de |abruf=2022-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1996-08-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 98617&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 036943&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Stedtlingen.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick nach  Nord-Westen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stedtlingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Dorf in der [[Thüringen|thüringischen]] [[Rhön]] und gehört als Ortsteil zur [[Einheitsgemeinde]] [[Rhönblick]] im [[Landkreis Schmalkalden-Meiningen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt südlich des [[Herpf (Werra)|Herpftales]] in der thüringischen Rhön, knapp 2,5 bis 3 Kilometer von der Landesgrenze  [[Bayern|Bayerns]] entfernt; auf ca. {{Höhe|385|DE-NN|link=true}} am Südhang des 538 m hohen Kirschbergs. Südlich und westlich des Ortes befindet sich das Quellgebiet der [[Sülze (Werra)|Sülze]], sowie das Naturschutzgebiet &amp;#039;&amp;#039;Bischofswaldung mit Stedtlinger Moor&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Stedtlingen tauchte erstmals 1182 in einer Schenkungsurkunde unter dem Namen „Stetilingin“ auf. Graf Poppo von [[Grafen von Henneberg|Henneberg]] verschenkte Land an die Nonnen des Klosters [[Kloster Veßra|Veßra]]. Im August 2007 beging man deswegen die 825-Jahr-Feier. Seit dem Mittelalter gehörte das Dorf abwechselnd zu den Ämtern [[Henneberg (Meiningen)|Henneberg]], [[Hutsburg|Hutsberg]], [[Amt Maßfeld|Maßfeld]] und [[Amt Meiningen|Meiningen]].&lt;br /&gt;
Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] verzeichnete die Gemeinde einen drastischen Rückgang der Bevölkerung (1634: 92 Familien; 1649: 8 Familien).&lt;br /&gt;
[[Datei:Turnverein-Stedtlingen.jpg|mini|Der Turnverein Stedtlingens fotografiert von [[Anton Tretter]]]]&lt;br /&gt;
1756/57 erhielt die Kirche ihre [[Orgel]] aus der Werkstatt [[Johann Casper Beck|Johann Caspar Beck]] aus [[Herrenbreitungen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Dokumentenfund (Signatur) in der Orgel.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://orgbase.nl/scripts/ogb.exe?database=ob2&amp;amp;%250=2050348&amp;amp;LGE=DE&amp;amp;LIJST=lang | titel=Informationen zur Orgel | werk=orgbase.nl | sprache=de nl | abruf=2020-04-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ruppers gehörte als Besitz der Herren [[Stein zu Nord- und Ostheim|von Stein]] bis 1803 zur [[Reichsritterschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.rhoen.info/lexikon/staetten/W%9Fstung_Ruppers_bei_Stedtlingen_5993506.html | archive-is=20140326113451 | text=Ruppers im Rhönlexikon}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] lag die Gemeinde in der Nähe der [[Innerdeutsche Grenze|Demarkationslinie]] zwischen der [[Sowjetische Besatzungszone|sowjetischen Besatzungszone]] und [[Westdeutschland]]. Der Ortsteil Ruppers und die Nachbargemeinde Schmerbach wurden durch die [[Grenztruppen der DDR|DDR-Grenztruppen]] geräumt und [[Wüstung#Wüstungen an der ehemaligen innerdeutschen Grenze|eingeebnet]]. 1966/67 wurde in der Ortschaft ein Kompaniegebäude für die Soldaten der Grenztruppen errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bilder aus dem Bundesarchiv aus dem Jahr 1952&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bundesarchiv Bild 183-15436-0007, Stedtlingen, Heuernte.jpg|Stedtlingen, Heuernte&lt;br /&gt;
Bundesarchiv Bild 183-15436-0004, Stedtlingen, Bauer bei der Arbeit.jpg|Stedtlingen, Bauer bei der Arbeit&lt;br /&gt;
Bundesarchiv Bild 183-15436-0001, Bauern aus Stedtlingen spenden für das NAW.jpg|Bauern aus Stedtlingen spenden für das [[Nationales Aufbauwerk|NAW]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf Initiative der örtlichen Bevölkerung wurde am 17. Dezember 1989 eine Grenzübergangsstelle zur westdeutschen Nachbargemeinde [[Willmars]] eingerichtet. Die deutsche [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] feierten die Stedtlinger mit einem festlichen Umzug nach Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1992 entstand am Südhang des Kirschberges ein neues Wohngebiet. In diesem Zusammenhang kam es zum Neubau des [[Kindergarten]]s „Kirschblüte“ und der „Dorfscheune“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Verordnung vom 1. August 1996 des Innenministers des Landes [[Thüringen]] wurde Stedtlingen Bestandteil der neu gebildeten Gemeinde Rhönblick und verlor somit seine politische Unabhängigkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/1996.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KircheStedtlingen.jpg|mini|Die Stedtlinger Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Das Dorf hat eine besonders sehenswerte [[Kirchengebäude|Kirche]], die um 1250 erbaut wurde. Sie wurde in den Jahren 1619 und 1701 erweitert. Markant ist der viereckige Kirchturm mit regional typischem [[Fachwerkhaus|Fachwerk]] und einem auffälligen Spitzdach. Auch von Interesse ist die Barock-Orgel, die 1756 in der Werkstatt von Johann Caspar Beck in Herrenbreitungen erbaut wurde. In den Jahren 2002–2012 wurde die Kirche, samt Inneneinrichtung und Orgel, für rund 300.000&amp;amp;nbsp;€ umfassend restauriert. Die Ausmalung innen wurde im Jahr 2007 abgeschlossen. Das Dach und der Turm wurden bis 2005 vollständig saniert. Für diese Zeit wurde, zur Aufbringung der erforderlichen Eigenmittel, der „Förderverein zur Erhaltung der Kirche in Stedtlingen e.&amp;amp;nbsp;V.“ gegründet. Nach Erfüllung seines Zweckes wurde der Verein 2012 aufgelöst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.kirchenkreis-meiningen.de/kirchengemeinden/hermannsfeld/stedtlingen/kirche/ | titel=Die Kirche auf www.kirchenkreis-meiningen.de | abruf=2021-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.denkmalschutz.de/denkmal/Dorfkirche-Stedtlingen.html | titel=Dorfkirche Stedtlingen | werk=[[Deutsche Stiftung Denkmalschutz]] | abruf=2020-04-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.stiftung-kiba.de/gefoerderte_kirchen.php?id=295 | titel=Dorfkirche Stedtlingen | werk=[[Stiftung KiBa]] | abruf=2020-04-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zum Abschluss der Restaurierung wurde auch ein neuer Altar aus Holz geschaffen. Dieser wurde im April 2012 eingeweiht. Er greift die Kastenform des Ursprungsaltars auf und entwickelt sie weiter zu einer Gestaltung aus Reliefs und großen Holzflächen. Bekrönt wird der Altarkasten von der Kreuzigungsgruppe. Die Jesusfigur wurde mit Holz vom Reinhardtsberg direkt oberhalb Stedtlingens gefertigt. Sie wird flankiert von den beiden Verbrechern, die neben Jesus gekreuzigt wurden und nun die Kerzen tragen, deren Licht symbolisch, auf Jesus, den von Gott Auserwählten hinweist. Der Altar als Kunstwerk und liturgischer Gegenstand strebt nach einer funktionalen und ästhetischen Entsprechung zu seiner Umgebung (das Gebäude, der Naturraum, die Menschen).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor=Iris Friedrich | url=http://www.insuedthueringen.de/lokal/meiningen/rhoen/Ein-neuer-Christus-angekommen;art83444,1957112 | titel=Ein neuer Christus - angekommen | werk=inSüdthüringen.de | archiv-url=https://web.archive.org/web/20140506061959/http://www.insuedthueringen.de/lokal/meiningen/rhoen/Ein-neuer-Christus-angekommen;art83444,1957112 | archiv-datum=2014-05-06 | abruf=2020-04-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:StedtlingerMoor.jpg|mini|Das Stedtlinger Moor]]&lt;br /&gt;
* Das [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] &amp;#039;&amp;#039;[[Bischofswaldung mit Stedtlinger Moor|Stedtlinger Moor]]&amp;#039;&amp;#039; befindet sich südwestlich der Gemeinde. Es wurde 1990 in das [[Biosphärenreservat Rhön]] aufgenommen – als eines der letzten Gesetze ([https://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/natsgrh_nv/gesamt.pdf GBl. DDR 1990, SDr. 1476]; PDF; 46&amp;amp;nbsp;kB) der DDR-[[Volkskammer]]. Benachbart liegt das Petersee-Moor, benannt nach einer historischen Peterskirche (eine frühe Missionskirche), die um 750 zerstört worden sein soll.&lt;br /&gt;
* Etwas weiter entfernt (Luftlinie ca. 4 km) liegt auf dem Hutsberg die Ruine der [[Hutsburg]], die nur auf einem etwas anspruchsvollem Wanderweg zu erreichen ist.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmale in Rhönblick#Stedtlingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
*  Diez, Erhard (1910–), Heimatforscher und Autor &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stedtlingen, in: Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens. Stadt Meiningen und die Landorte, Jena 1909, Seite 494 ff.&lt;br /&gt;
* Norbert Bieber: &amp;#039;&amp;#039;Umbau eines nicht standortsgerechten Fichten-Buchenbestandes auf Pseudogley in einen standortsgerechten, naturnahen Stieleichen-Hainbuchenbestand im Naturschutzgebiet Bischofswaldung bei Stedtlingen (Thüringen).&amp;#039;&amp;#039; Würzburg 1992, (Würzburg, Universität, Diplom-Arbeit, 1992).&lt;br /&gt;
* Thüringer Ministerium für Landwirtschaft und Forsten: &amp;#039;&amp;#039;Agrarstrukturelle Vorplanung. Hermannsfeld, Stedtlingen, Landkreis Meiningen.&amp;#039;&amp;#039; Gesellschaft für Kommunalbetreuung, Bad Homburg v. d. H. 1992.&lt;br /&gt;
* Walter Uloth: &amp;#039;&amp;#039;Rund um den Neuberg bei Stedtlingen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Interessante Wanderziele im Biosphärenreservat Rhön/Thüringen.&amp;#039;&amp;#039; 2 = &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen aus dem Biosphärenreservat Rhön. Beiheft.&amp;#039;&amp;#039; 3, {{ZDB|2382876-6}}). Biosphärenreservat Rhön, Kaltensundheim 2000.&lt;br /&gt;
* Uta Schäfer: &amp;#039;&amp;#039;Dorfkirche – Kulturdenkmal 2005, Teil 2. Zu Besuch in Stedtlingen, Superintendentur Meiningen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Glaube + Heimat.&amp;#039;&amp;#039; 2005, S. 6 f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stedtlingen – Entdeckung der Heimat. Ein Heimatbuch zur 825-Jahr-Feier im Jahre 2007.&amp;#039;&amp;#039; Dölle, Hildburghausen 2007.&lt;br /&gt;
* Heiko Korsch: &amp;#039;&amp;#039;Flora und Vegetation des Stedtlinger Moores, aktueller Zustand und Analyse von Veränderungen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Landschaftspflege und Naturschutz in Thüringen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 45, Nr. 2, 2008, {{ISSN|0323-8253}}, S. 55–61.&lt;br /&gt;
* Elsbeth Lange: &amp;#039;&amp;#039;Ein Pollendiagramm aus dem Stedtlinger Moor im südlichen Thüringen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Landschaftspflege und Naturschutz in Thüringen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 45, Nr. 2, 2008, S. 51–55.&lt;br /&gt;
* [[Kai Lehmann]], Hexenverfolgung südlich des Thüringer Waldes, über 500 recherchierte Fälle aus dem 16. und 17. Jahrhundert, Untermaßfeld 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Stedtlingen (Rhönblick)|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | url=http://www.gemeinde-rhoenblick.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=75466 | titel=Stedtlingen auf der Homepage der Gemeinde Rhönblick | abruf=2020-04-24}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | url=http://www.hohe-geba.de/index.php?stedtlingen | titel=Rhön-Region Geba mit Stedtlingen | abruf=2020-04-24}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Gabriele und [[Michael Köhler (Chemiker)|Michael Köhler]] |url=http://thueringenfotos.de/Stedtlingen-1990-08-18.pdf |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220202092259/http://thueringenfotos.de/Stedtlingen-1990-08-18.pdf |archiv-datum=2022-02-02 |titel=Bilder aus Stedtlingen von 1990 |werk=thueringenfotos.de |hrsg=Jenzig-Verlag |datum=1990-08-18 |abruf=2023-03-07 |format=PDF; 29,9 MB}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Rhönblick}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=106332162X|VIAF=311742081}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Schmalkalden-Meiningen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Schmalkalden-Meiningen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Rhön]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Rhönblick)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1182]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1996]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Künzl</name></author>
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