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	<title>Steckrübe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T22:47:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Steckr%C3%BCbe&amp;diff=56398&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;BrunoBoehmler: /* Literatur */ Tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2026-03-06T17:39:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zu Informationen über den Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Steckrübe&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Brassica napus &amp;#039;&amp;#039;subsp.&amp;#039;&amp;#039; rapifera&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Unterart&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = &lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Raps&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Brassica napus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Art&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Kohl&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Brassica&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon4_LinkName  = nein&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Brassiceae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Kreuzblütler&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Brassicaceae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Kreuzblütlerartige&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Brassicales&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             =Rutabaga, variety nadmorska.JPG&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Steckrübe (&amp;#039;&amp;#039;Brassica napus&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;rapifera&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Steckrübe.jpg|mini|Aufgeschnittene Steckrübe]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steckrübe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Brassica napus&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;rapifera&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Metzg.}}, Synonym: &amp;#039;&amp;#039;Brassica napus&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;napobrassica&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Mill.}}) ist eine [[Unterart]] des [[Raps]]es. Sie ist zu unterscheiden von der [[Speiserübe]] (&amp;#039;&amp;#039;Brassica rapa&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;rapa&amp;#039;&amp;#039;) und gilt als typisches [[Wintergemüse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steckrübe wird auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kohlrübe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Kohlrabe&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Butterrübe&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Erdkohlrabi&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Unterkohlrabi&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Bodenkohlrabi&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Runke&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Runkelrübe&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;LemiLe&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3-89947-165-2}} S. 970&amp;lt;/ref&amp;gt; und in Norddeutschland vielfach noch &amp;#039;&amp;#039;Wruke&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Doll-Hegedo: Rezepte-Pommern, S. 18, Bassermann-Verlag, München, 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; respektive &amp;#039;&amp;#039;Wruggen&amp;#039;&amp;#039; genannt. In [[Österreich]] heißt die Steckrübe auch &amp;#039;&amp;#039;Dotsche&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ostarrichi.org/wort-18809-reise-at-Dotschen.html |titel=Sprache in Österreich |werk=ostarrichi.org |abruf=2012-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in Altbayern &amp;#039;&amp;#039;Dodschn&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rupert Frank |url=https://www.bayrisches-woerterbuch.de/dotschen-dotschn-dodschn-dodschen/ |titel=Dotschen, der |sprache=de |abruf=2025-02-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Schweizerdeutsch]]en &amp;#039;&amp;#039;Knutsche&amp;#039;&amp;#039; und in Siebenbürgen &amp;#039;&amp;#039;Kamputze.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.handelshof.de/wissenswert/steckrueben/ |titel=Steckrüben |sprache=en |abruf=2025-02-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Steckrüben haben eine annähernd runde Form, eine grüne bis gelbliche, manche Sorten auch rötliche, derbe Schale und weißliches bis gelbes Fleisch mit einem herbsüßen, an Kohl erinnernden Geschmack.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Die Steckrüben erreichten Deutschland im 17. Jahrhundert aus Skandinavien, daher auch die veraltete Bezeichnung „Schwedische Rübe“. Der tatsächliche Ursprung der Steckrübe ist jedoch ungeklärt. Heute wird sie weltweit in allen [[Gemäßigte Zone|gemäßigten Klimazonen]] angebaut. Erntesaison in Europa ist September bis Mai.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Nutzung und Verwendung in der Gegenwart ==&lt;br /&gt;
In Notzeiten waren Steckrüben mehrfach die letzte Nahrungsreserve für einen Großteil der Bevölkerung. In die Geschichte eingegangen ist der sogenannte deutsche [[Steckrübenwinter]] während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] 1916/17 („früh Kohlrübensuppe, mittags Koteletts von Kohlrüben, abends Kuchen von Kohlrüben“). Da die [[Kartoffel]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;ernte im Herbst 1916 eine [[Ernte#Ernteschäden und Missernten|Missernte]] war, wurden Steckrüben als Ersatz herangezogen. Sie waren vorher hauptsächlich als Schweinefutter angebaut worden. Da praktisch alle Lebensmittel in Deutschland knapp waren, dienten Steckrüben als Basis für die verschiedensten Gerichte, 1917 erschienen eigens Steckrüben-Kochbücher. So gab es Rezepte für Steckrüben-[[Marmelade]], [[Auflauf (Speise)|Aufläufe]], Suppen, [[Sauerkraut]]-Ersatz aus Steckrüben und sogar [[Ersatzkaffee|Steckrüben-Kaffee]]. Das Rezept lautete: „Steckrüben raspeln und im Ofen trocknen. Die getrockneten Rübenschnitzel werden dann durch eine Kaffeemühle gedreht. Wie normales Kaffeemehl behandeln.“ Mit Bezeichnungen wie „Ostpreußische Ananas“ sollte dieses Gemüse der Bevölkerung schmackhaft gemacht werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;horbelt&amp;quot;&amp;gt;Rainer Horbelt, Sonja Spindle: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Küche im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Eichborn, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3-8218-1593-0, S.&amp;amp;nbsp;63–66.&amp;lt;/ref&amp;gt; Davon abgeleitet wurden auch Bezeichnungen wie „Mecklenburgische Ananas“ üblich.&amp;lt;ref&amp;gt;Carola Ruff: &amp;#039;&amp;#039;Das Neuland-Kochbüchlein.&amp;#039;&amp;#039; Verlag für die Frau, Leipzig 1996, ISBN 3-7304-0464-4, S.&amp;amp;nbsp;26.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Steckrüben in der Bevölkerung trotz der schlechten Ernährungslage unbeliebt waren, hatte die Reichskartoffelstelle am Ende des Winters 1917 noch etwa 80 Millionen Zentner&amp;lt;!-- Diese Zahlenangabe scheint übertrieben groß. --&amp;gt; Steckrüben übrig, die nicht verteilt worden waren. Sie wurden zu [[Dörren|Dörr]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;gemüse und Rübenmehl weiterverarbeitet. Dieses Mehl wurde dann mit Kartoffelmehl und mit [[Maggi]]-Suppenwürfeln gemischt und als „Vollkost“ in den Handel gebracht, wobei jede Familie eine gewisse Menge abnehmen musste, um andere Lebensmittel kaufen zu können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;horbelt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im [[Hungerwinter 1946/47]] nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] kamen in Ermangelung ausreichender Nahrungsmittelmengen die Ersatzrezepte für Steckrüben vielfach zum Einsatz.&lt;br /&gt;
In Deutschland wurden traditionell nur die gelbfleischigen Wurzelknollen für den menschlichen Verzehr verwendet, während die weißfleischigen Kohlrüben an Tiere verfüttert werden &amp;#039;&amp;#039;(Futterkohlrübe)&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LemiLe&amp;quot; /&amp;gt; Besonders in Norddeutschland gehören [[Steckrübeneintopf]] und [[Steckrübenmus]] zur traditionellen Küche. Zur Zubereitung werden geschälte und gewürfelte Steckrüben mit Fett oder Bauchfleisch gekocht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben spielen Steckrüben in der [[Norwegische Küche|norwegischen]] und [[Isländische Küche|isländischen Küche]] eine wichtige Rolle sowohl als Rübenmus als auch als Gemüseeinlage in Suppen und als Zutat zur lokalen Variante des [[Labskaus]]. Auch in der [[Finnische Küche|finnischen Küche]] ist „[[Lanttu]]“ eine beliebte Zutat. Vor allem zu Weihnachten ist die Steckrüben-Box (Lanttulaatikko) – ein Auflauf, bei dem sich die harte Rübe im Ofen langsam zu einem süßen Brei verwandelt – auf fast jedem Esstisch zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltsstoffe ==&lt;br /&gt;
{{Infobox Inhaltsstoffe&lt;br /&gt;
| Name          = Steckrüben, roh&amp;lt;ref name=&amp;quot;usda-rutabagas-raw&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Brennwert     = 157 kJ (37 kcal)&lt;br /&gt;
| Wasser        = 89,43 g&lt;br /&gt;
| Kohlenhydrate = 8,62 g&lt;br /&gt;
| davon Zucker  = 4,46 g&lt;br /&gt;
| Ballaststoffe = 2,3 g&lt;br /&gt;
| Eiweiß        = 1,08 g&lt;br /&gt;
| Fett          = 0,16 g&lt;br /&gt;
| gesättigte Fettsäuren            = 0,027 g&lt;br /&gt;
| einfach ungesättigte Fettsäuren  = 0,025 g&lt;br /&gt;
| mehrfach ungesättigte Fettsäuren = 0,088 g&lt;br /&gt;
| Vitamin A   = 0 µg&lt;br /&gt;
| Vitamin B1  = 0,090 mg&lt;br /&gt;
| Vitamin B2  = 0,040 mg&lt;br /&gt;
| Vitamin B3  = 0,700 mg&lt;br /&gt;
| Vitamin B5  = 0,160 mg&lt;br /&gt;
| Vitamin B6  = 0,100 mg&lt;br /&gt;
| Vitamin B7  = &lt;br /&gt;
| Vitamin B9  = 0 µg&lt;br /&gt;
| Vitamin B12 = 0,00 µg&lt;br /&gt;
| Vitamin C   = 25,0 mg&lt;br /&gt;
| Vitamin D   = 0 µg&lt;br /&gt;
| Vitamin E   = 0,30 mg&lt;br /&gt;
| Vitamin K1  = 0,30 µg&lt;br /&gt;
| Vitamin K2  = &lt;br /&gt;
| Calcium   = 43 mg&lt;br /&gt;
| Eisen     = 0,44 mg&lt;br /&gt;
| Magnesium = 20 mg&lt;br /&gt;
| Natrium   = 12 mg&lt;br /&gt;
| Phosphor  = 53 mg&lt;br /&gt;
| Kalium    = 305 mg&lt;br /&gt;
| Zink      = 0,24 mg&lt;br /&gt;
| Kupfer    = 0,032 mg&lt;br /&gt;
| Mangan    = 0,131 mg&lt;br /&gt;
| Selen     = 0,7 µg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steckrüben enthalten [[Glucose|Traubenzucker]], [[Protein]]e, [[Fette]], schwefelhaltige [[ätherische Öle]], [[Mineralstoff]]e, [[Carotine|Carotin]], [[Retinol|Provitamin&amp;amp;nbsp;A]] und die [[Thiamin|Vitamine B1]], [[Riboflavin|B2]], [[Ascorbinsäure|C]] sowie [[Nicotinsäure]]amid. Durch ihren hohen Wassergehalt enthalten sie wenig [[Physiologischer Brennwert|Nahrungsenergie]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;usda-rutabagas-raw&amp;quot;&amp;gt;{{cite web | url=https://ndb.nal.usda.gov/ndb/foods/show/11435 | title=Full Report (All Nutrients):  11435, Rutabagas, raw | accessdate=2018-12-25 | work=National Nutrient Database for Standard Reference Legacy Release | publisher=United States Department of Agriculture&lt;br /&gt;
Agricultural Research Service }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturelles ==&lt;br /&gt;
Die Kohlrübe wird von der Narrenzunft [[Hettingen#Inneringen|Inneringen]] als Narrenkleid verwendet. Dies geht zurück auf eine Sage, wonach ein Bauer aus Inneringen im 19. Jahrhundert bei einem Markt in Sigmaringen die größte Kohlrübe („Kohlrabe“) aufzuweisen hatte. Hieraus entstand der Neckname „Kohlraben-Köpf“, den die Narrenzunft dann 1983 für ihr Narrenkleid aufgegriffen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steckrübe ist das &amp;#039;&amp;#039;[[Gemüse des Jahres]]&amp;#039;&amp;#039; 2017 und 2018. Der &amp;#039;&amp;#039;[[Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt]]&amp;#039;&amp;#039; hat dieses mild-süßliche Wintergemüse zur Liste der gefährdeten Kulturpflanzen hinzugefügt, um auf den rückgängigen Anbau dieses traditionell gezüchteten Raps-Kohls aufmerksam zu machen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nutzpflanzenvielfalt.de/steckr%C3%BCbe-gem%C3%BCse-der-jahre-201718 |titel=Steckrübe – Gemüse der Jahre 2017/18 |werk=nutzpflanzenvielfalt.de |abruf=2017-01-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kohlrübe war&amp;lt;!-- schon vor ihrem Einsatz als Nahrungsmittel in Notzeiten der  &amp;lt;&amp;lt;  Wieso das? Wann begann denn der &amp;quot;Einsatz als Nahrungsmittel in Notzeiten&amp;quot; genau? --&amp;gt; bei Fontane Gegenstand kulinarischer und sozialer Betrachtungen:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=‚Du hättest sie hören sollen […] wie sie das dürftige Kleinleben ausmalte, für das sie nun mal nicht geschaffen sei; sie sei nicht für Speck und Wruken und all dergleichen.‘ […] ‚Hm,‘ sagte Schmidt, ‚das gefällt mir nicht, namentlich das mit den Wruken. Das ist bloß ein dummes Vornehmtun und ist auch kulinarisch eine Torheit; denn alle Gerichte, die [[Friedrich Wilhelm I. (Preußen)|Friedrich Wilhelm&amp;amp;nbsp;I.]] liebte, so zum Beispiel Weißkohl mit Hammelfleisch oder Schlei mit Dill – ja. lieber Marcell, was soll dagegen aufkommen?‘&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Theodor Fontane]]&lt;br /&gt;
 |Quelle=[[Frau Jenny Treibel]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rainer Horbelt, Sonja Spindler: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Küche im 20. Jahrhundert. Von der Mehlsuppe im Kaiserreich bis zum Designerjoghurt der Berliner Republik.&amp;#039;&amp;#039; Eichborn, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3-8218-1593-0, S.&amp;amp;nbsp;63–66.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Brassica napus subsp. rapifera|Steckrübe (&amp;#039;&amp;#039;Brassica napus&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;rapifera&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
{{Wikibooks|Stolpersteine der deutschen Sprache: Wruke|Stolpersteine der deutschen Sprache: Steckrübe|suffix=-}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemüse des Jahres in Deutschland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4365218-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Steckrube}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wurzelgemüse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlgemüse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rübe als Thema]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BrunoBoehmler</name></author>
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