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	<title>Stecklenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T05:45:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stecklenberg&amp;diff=356372&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bernd Bergmann: /* Geschichte */ Erholungsort präzisiert und belegt</title>
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		<updated>2025-12-17T20:42:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Erholungsort präzisiert und belegt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Thale&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = Wappen Stecklenberg.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Ehemaliges Gemeindewappen von Stecklenberg&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 51/44//N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 11/5//E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 178 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 5.98&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 971&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2016&lt;br /&gt;
|Einwohner-Quelle         = &amp;lt;ref&amp;gt;Detlef Horenburg: [https://www.mz-web.de/landkreis-harz/statistik-thale-hat-wieder-mehr-einwohner-25599122 &amp;#039;&amp;#039;Statistik: Thale hat wieder mehr Einwohner&amp;#039;&amp;#039;], Mitteldeutsche Zeitung vom 23. Januar 2017, abgerufen am 10. Juni 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 2009-11-23&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 06502&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 03947&lt;br /&gt;
| Bild                    = Stecklenberg 001.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Stecklenberg, Luftaufnahme (2015)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stecklenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Thale]] im [[Landkreis Harz]] in [[Sachsen-Anhalt]]. Er ist staatlich anerkannter [[Erholungsort]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Stecklenberg liegt im [[Harz (Mittelgebirge)|nördlichen Ostharz]] am Rand des Ramberges im Tal des Wurmbachs und ist über Verbindungsstraßen von [[Neinstedt]] und [[Bad Suderode]] aus zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gliederung ===&lt;br /&gt;
Zum Ortsteil gehören neben dem Erholungsort Stecklenberg die Wohnplätze Küchenberg und [[Burg Lauenburg|Lauenburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ortsteilverzeichnis Land Sachsen-Anhalt (Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile), Gebietsstand Januar 2014, Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, Halle (Saale), 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ModellLauenburg.JPG|thumb|In Stecklenberg aufgestelltes Modell der Lauenburg im Maßstab 1:20]]&lt;br /&gt;
[[File:Kirche Stecklenberg.jpg|thumb|hochkant|Evangelische Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stecklenberg entstand am Fuße der [[Stecklenburg]] und der etwas höher gelegenen [[Burg Lauenburg|Lauenburg]]. Beide Burgen sind heute Ruinen und können als solche besichtigt werden. Der Ort war Sitz eines eigenen Amtes, das 1815 an den Regierungsbezirk Magdeburg der preußischen [[Provinz Sachsen]] gelangte. Aufgrund der Chlor-Calcium-Quelle im Ort entwickelte sich um 1900 im zunehmenden Maße der Tourismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. September 1928 wurde das Hauptgut des Gutsbezirks Stecklenberg mit der Landgemeinde Stecklenberg vereinigt, kleinere Flächen des Gutsbezirks wurden mit der Landgemeinde Neinstedt, mit der Stadt Thale und mit der Landgemeinde Bad Suderode vereinigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Hrsg=Regierungsbezirk Magdeburg| Titel=Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg | Ort=Magdeburg | Datum=1928 | Seiten=215 | ZDB=3766-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Domäne Stecklenberg befand sich seit 1861 im Besitz der Freiherren von dem [[Bussche-Streithorst]], die bereits seit 1755 das benachbarte Rittergut in [[Thale]] und seit 1800 das ehemalige [[Kloster Wendhusen]] besaßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1994 wurde die Stadt vorläufig&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://padoka.landtag.sachsen-anhalt.de/files/drs/wp2/drs/d1355lak.pdf |titel=Entwicklung des Kur- und Bäderwesens in Sachsen-Anhalt |titelerg=Drucksache 2/1355, Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage Drs. 2/1230 von Elke Lindemann (SPD) zur schriftlichen Beantwortung |werk=landtag.sachsen-anhalt.de |hrsg=Landtag von Sachsen-Anhalt |datum=1995-09-19 |seiten=18–20 |format=PDF |sprache=de |abruf=2025-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und im April 2001 endgültig zum „staatlich anerkannten [[Erholungsort]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://padoka.landtag.sachsen-anhalt.de/files/drs/wp4/drs/d0463sak.pdf |titel=Anerkennung als Kur- und Erholungsort |titelerg=Drucksache 4/463, Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage KA 4/6214 von Bianka Kachel (SPD) zur schriftlichen Beantwortung |werk=landtag.sachsen-anhalt.de |hrsg=Landtag von Sachsen-Anhalt |datum=2003-01-15 |seiten=2–3 |format=PDF |sprache=de |abruf=2025-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. November 2009 wurde die bis dahin selbstständige Gemeinde Stecklenberg nach Thale eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2009-januar-dezmber.html StBA: Gebietsänderungen vom 02. Januar bis 31. Dezember 2009]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Zinnenförmig geteilt von Silber über Grün, oben ein gegabelter grüner Zweig, rechts mit vier grünen Blättern und einer roten Kirsche, links mit drei grünen Blättern und zwei roten Kirschen; unten zwei gekreuzte silberne Hämmer, der Schnittpunkt belegt mit einem silbernen Meißel.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde 1996 vom Magdeburger Kommunalheraldiker [[Jörg Mantzsch]] gestaltet und ins Genehmigungsverfahren geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flagge ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Stecklenberg führte eine grün-silberne (weiße) Streifenflagge mit aufgelegtem Wappen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[File:Schloss Stecklenberg 002.JPG|thumb|Schloss Stecklenberg, Luftaufnahme (2015)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kurpark mit Wasserachse, Rutschbahn und Modell der Lauenburg&lt;br /&gt;
* Schloss Stecklenberg (jetzt Hotel)&lt;br /&gt;
* Ruinen der [[Stecklenburg|Stecklen-]] und der [[Burg Lauenburg|Lauenburg]]&lt;br /&gt;
* evangelische Dorfkirche&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
Die Stecklenberger Hauptstraße führt nach [[Bad Suderode]] und nach [[Neinstedt]]. Auf ihr verkehren die Buslinie 245 (Ballenstedt-Thale) und die Linie 253 (Quedlinburg-Thale). Beide Buslinien werden durch die [[Harzer Verkehrsbetriebe]] betrieben und verkehren zusammen stündlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regelmäßige Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
* Osterfeuer (mit Feuerwerk)&lt;br /&gt;
* Walpurgis (30. April)&lt;br /&gt;
* Kirschblütenfest (1. Mai)&lt;br /&gt;
* Schützenfest (zwischen 20. und 24. August)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Werner Müller (Holzbildhauer)|Werner Müller]] (1923–2006), Feinmechaniker und Konstrukteur, Holzbildhauer und Zeichner&lt;br /&gt;
* [[Gerd Glaeske]] (1945–2022), Apotheker und Gesundheitswissenschaftler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*[[Berent Schwineköper]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten Deutschlands]].&amp;#039;&amp;#039; Band 11: &amp;#039;&amp;#039;Provinz Sachsen Anhalt&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 314). 2., überarbeitete und ergänzte Auflage. Kröner, Stuttgart 1987, ISBN 3-520-31402-9, S. 446–447.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Stecklenberg}}&lt;br /&gt;
*{{DNB-Portal|4765212-3}}&lt;br /&gt;
*[https://www.stecklenberg.de/ Ortschaft Stecklenberg. Wo die Kirschen blühen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Thale}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4765212-3|VIAF=236135804}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Harz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Thale)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Harz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2009]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatlich anerkannter Erholungsort in Sachsen-Anhalt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bernd Bergmann</name></author>
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