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	<title>Steckenroth - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T05:54:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Steckenroth&amp;diff=1748686&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Dorf in Hessen entfernt: laut Diskussion</title>
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		<updated>2025-05-22T16:39:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Dorf_in_Hessen&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Dorf in Hessen (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Dorf in Hessen&lt;/a&gt; entfernt: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Diskussionen/2024/November/27&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2024/November/27 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Steckenroth&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Hohenstein (Untertaunus)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Hohenstein&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Steckenroth.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/11/24/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08/07/29/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 332 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 9.2&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 531 &amp;lt;!-- hier nur Hauptwohnsitze (Ges-NW)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2017-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;[https://hohenstein-hessen.de/statistiken/ Statistiken der Gemeinde Hohenstein: Flächen und Einwohnerzahlen], abgerufen im September 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 65329&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06128&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = 2016 Steckenroth Kirche.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Kirche Steckenroth mit Hangseite, Blick nach Nordwest&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steckenroth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Hohenstein (Untertaunus)|Hohenstein]] im [[Südhessen|südhessischen]] [[Rheingau-Taunus-Kreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt im westlichen [[Taunus]]. Durch den Ort führt die [[Liste der Landesstraßen in Hessen ab der L 3201#L 3373|Landesstraße&amp;amp;nbsp;3373]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Limeswanderweg]] (Taunus) und die [[Eisenstraße (Hessen)|Eisenstraße]] kreuzen einander bei Steckenroth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Erste urkundliche Erwähnung ===&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung als &amp;#039;&amp;#039;Steckinrode&amp;#039;&amp;#039; ist am 15. Juli 1345 bezeugt. Der [[Ortsname]] wird von &amp;#039;&amp;#039;stecken&amp;#039;&amp;#039; = aufwärtssteigen und &amp;#039;&amp;#039;rod&amp;#039;&amp;#039; = Rodung abgeleitet. Die Schreibweise von Steckenroth war im Verlauf seiner Geschichte sehr unterschiedlich (&amp;#039;&amp;#039;Steghenrot&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Steckenrode&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Steckenrodde&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Steckinrode&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Stecken&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Rott&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Stekenrod&amp;#039;&amp;#039;). Flurnamen heutiger Wiesen, „Steingasse“ nach Breithardt und „Hanselgass“ in Richtung [[Hofgut Georgenthal]], belegen offensichtlich eine frühere größere Ausdehnung des Dorfes Steckenroth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtrechte ===&lt;br /&gt;
Schon bald nach der ersten urkundlichen Erwähnung (1345) wurden mit der Urkunde vom 13. Januar 1367 für Steckenroth von Kaiser [[Karl IV. (HRR)|Karl IV.]] die [[Stadtrecht]]e an Steckenroth und weitere Ortschaften (Bad Schwalbach-Adolfseck und Idstein-Heftrich) verliehen. Das war damals eine rein taktische Maßnahme des Grafen [[Adolf von Nassau]] um die Rechte der [[Grafschaft Katzenelnbogen|Katzenelnbogener]], des Klosters [[Bleidenstadt]] und seines eigenen Bruders [[Johann II. (Bamberg)|Johann]] zurückzudrängen. Das Stadtrecht konnte dem Grafen helfen, die Straße von [[Idstein]] nach [[Adolfseck]] und [[Schwalbach am Taunus|Schwalbach]] zu sichern, die an der nördlichen Grenze des [[Wehen (Taunusstein)|Wehener]] Grundes entlangführte. Da das Stadtrechtsprivileg nicht direkt für die Gemeinde ausgestellt war, versuchte der Graf mit solch kaiserlicher Urkunde seine eigene Macht als [[Landesherr]] zu stärken und fremde Ansprüche abzuwehren. Wirksam geworden sind die Stadtrechte für Steckenroth nicht. Es gab keine Befestigungen und auch kein besonderes Gericht; lediglich ein Markt ist nachweisbar, der jedes Jahr mit der [[Kirchweihe]] am 24. Juni abgehalten wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gebietsreform ===&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1972 bildete die bis dahin selbständige Gemeinde Steckenroth im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] zusammen mit sechs weiteren Gemeinden auf freiwilliger Basis die neue [[Großgemeinde]] Hohenstein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gemeindegebietsreform in Hessen: Zusammenschlüsse und Eingliederungen von Gemeinden |nr=28 |jahr=1972 |datum=1972-06-21 |seite=5 |seiten=1197 |fundstelle=Punkt 851 Abs. 6. |kbytes=4310}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=378}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Steckenroth wurde wie für die übrigen Ortsteile ein [[Ortsbezirk]] mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://hohenstein-hessen.de/wp-content/uploads/import_cms/hauptsatzung2016.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;6|werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Hohenstein |zugriff=2019-02| format=PDF;&amp;amp;nbsp;22&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Der Ortsbeirat besteht aus fünf Mitgliedern. Seit den [[Kommunalwahlen in Hessen 2021|Kommunalwahlen 2021]] gehören ihm drei Mitglieder der [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] und zwei Mitglieder der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] an. Ortsvorsteher ist Benjamin Crisolli ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Kirche ===&lt;br /&gt;
Bereits im 1400 wurde auf dem steilen und felsigen Vorsprung am Ortsrand eine [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] (die Steckenrother nannten ihre Kirche bis 1650 noch „Capell“) errichtet. Sie war nach dem damaligen Brauch orientiert, das heißt, der [[Altar]] stand nach [[Ostung|Osten]] hin. Urkundlich erwähnt wird eine [[Kirche (Bauwerk)|Kirche]] in Steckenroth erstmals im Jahre 1451. Sie war [[Johannes der Täufer|Johannes dem Täufer]] geweiht (Gedenktag: 24. Juni). Aus dieser Zeit erhalten geblieben ist nur der spätgotische [[Chor (Architektur)|Chor]] der Kirche. Das jetzige [[Kirchenschiff]] wurde nach dem Einsturz des mittelalterlichen [[Kirchturm|Turms]] 1789 neu errichtet. Bereits in den Jahren zuvor hatte man Risse am Mauerwerk festgestellt und befürchtet, dass der Kirchturm, der zu dieser Zeit auf der Nordseite (nach Lage des Geländes die günstigste Stelle) stand, einstürzen könnte. Aus diesem Grund nahm man auch frühzeitig die [[Kirchenglocke|Glocken]] (1621 und 1666 erstmals durch Rechnungen nachweisbar) herunter, ehe 1789 tatsächlich der Turm einstürzte. Drei Jahre lang hielten die Steckenrother fortan ihre [[Gottesdienst]]e weiter „in der Kirche ohne Turm“, bis man sich zu einem Neubau entschloss. 1792 wurde ein verschieferter Holzturm/[[Zwiebelturm]] auf dem Westgiebel und auf ein höher errichtetes Kirchenschiffes gesetzt. Die ältesten Teile der jetzigen Kirche sind demnach der [[Chorbogen]] und die [[Sakristei]] mit rippenlosem [[Kreuzgratgewölbe]]. Beides ist dem [[Frühgotik|frühgotischen]] Stil zuzuordnen. Besonders gestaltet ist in der Kirche Steckenroth auch das [[Sterngewölbe]] mit zwei, allerdings einfachen [[Schlussstein]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächsten baulichen Veränderungen wurden allesamt bei der Renovierung 1932 durchgeführt: Wie im Nachbarort [[Breithardt]] war in den Chor rechts ein zusätzliches Fenster gebrochen worden, damit der in [[Reformation]]szeiten nach vorne zur Gemeinde gerichtete Altar seitlich Licht bekommen konnte. Für die [[Orgel]] (ab 1740 nachweisbar) wurde im Chorraum eine [[Empore]] eingezogen. Der Chor erhielt zudem einen eigenen Zugang, der heute von außen noch schwach zu erkennen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1962 bis 1966 wurde die Kirche für rund 150.000&amp;amp;nbsp;[[Deutsche Mark|DM]] (76.693,78&amp;amp;nbsp;Euro) grundlegend renoviert. Das infolge seiner Lage unterhalb des Friedhofs sehr an Feuchtigkeit leidende Gebäude war erstmals isoliert, der in Mitleidenschaft gezogene Chor bauwerkgesichert und neu gedeckt worden. Kirchenschiff und Chor wurden innen wieder einheitlich mit roten [Sandstein]platten ausgelegt, alle Fenster neu verglast, das [[Kirchengestühl|Gestühl]], der Altar und die Eingangstür erneuert und die ganze Kirche mit neuem Anstrich versehen. Bei den Renovierungsarbeiten gab es zudem eine große Überraschung. Im Chorgewölbe konnte ein ganzes [[Engelsmusik (Ikonographie)|Engelskonzert]] aus der [[Barock]]zeit aufgedeckt werden, welches überstrichen worden war. Die [[Engel]] wurden freigelegt und zum Vorschein kamen zehn, auf Wolken schwebende Engel. Sie spielen Triangel, Geige, Schalmei, Trompete, Bass, Harfe, Theorbe und Pauke. Neben diesen Arbeiten wurde die baufällige [[Stützmauer]] des Kirchengrundstückes und der Aufgang der Kirche erneuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während 1983/84 eine weitere Ausmalung in der Kirche vorgenommen wurde, dauerte die Instandsetzung der Kirchenmauer (112.183,10&amp;amp;nbsp;DM) von 1986 bis 1995 länger. 2002 mussten Holzbretter am Glockenturm sowie die [[Schiefer]]ung erneuert werden. Acht Jahre später erhielt Steckenroth eine neue [[Trauerhalle]]. Der Weg von der Straße bis zu ihrem Eingang wurde von Steckenrothern selbst gepflastert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Limes ===&lt;br /&gt;
Europas größtes [[Bodendenkmal]], der [[Obergermanisch-Raetischer Limes|Obergermanisch-Raetische Limes]], quert innerhalb der [[Hohenstein (Untertaunus)|Gemeinde Hohenstein]] auch die Steckenrother [[Gemarkung]]. Bekannt als [[Limeswanderweg]] (Taunus) kreuzt er die [[Eisenstraße (Hessen)|Eisenstraße]] bei Steckenroth. Von den 55&amp;amp;nbsp;km Streckenlänge des Limes mit 900 [[Wachturm|Wachtürmen]] und rund 120 größeren und kleineren [[Römisches Militärlager|Kastellen]], kann man auf dem Gebiet der Gemeinde etwa sechs Kilometer recht gut erhaltene Reste des sogenannten Pfahlgrabens feststellen. Ein Limes-Rundweg mit sieben Informationstafeln entstand auf dem Gebiet der Ortsteile Breithardt, Steckenroth, [[Born (Hohenstein)|Born]] sowie Taunusstein-[[Watzhahn]]. Fünf Reste von Wachtürmen an einer älteren und jüngeren Limeslinie werden anhand von Aufzeichnungen der [[Reichs-Limeskommission]] beschrieben. Während Untersuchungen zum Limes im Jahr 1901 in Steckenroth keine sicheren Überreste eines Steinturmes ergaben, bemerkte man 1927 eine Erhebung sowie viele Steine, während die Äcker sonst recht steinfrei waren. Eine im Jahr 2003 durchgeführte [[geophysik]]alische Untersuchung bestätigte dann den Verlauf des Limes sowie die vorhandene Turmstelle. Im Ackerland, nur durch [[Luftbildfotografie|Luftbildaufnahmen]] erkennbar, zeichnet sich durch Bewuchsveränderung die Limeslinie deutlich ab, mittlerweile wurden an Kreuzungsstellen Limes/Feldwege Bepflasterungen mit dem Schriftzug „Limes“ aufgebracht. Zudem gibt es einen Limes-Rastplatz mit Infotafeln und Sitzgelegenheiten. Es verwundert nicht, dass das Limes-Regionalmuseum für den [[Rheingau-Taunus-Kreis]] in Steckenroth angesiedelt ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.limes-in-hohenstein.de|titel=Limes in Hohenstein – Limes in Hohenstein|zugriff=2017-06-28|archiv-url=https://web.archive.org/web/20150405073232/http://www.limes-in-hohenstein.de/|archiv-datum=2015-04-05 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://hohenstein-hessen.de/gemeinde/steckenroth/ Ortsteil Steckenroth] im Internetauftritt der Gemeinde Hohenstein.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=439006060|titel=Steckenroth, Rheingau-Taunus-Kreis}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116332425}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Hohenstein (Untertaunus)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Rheingau-Taunus-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Hohenstein, Untertaunus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Rheingau-Taunus-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1345]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1367]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
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