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	<title>Stechginster - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T02:52:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stechginster&amp;diff=119613&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Liebigkühler: + Karl Hiller: Link zum Lemma Karl Gottfried Hiller (Autor)</title>
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		<updated>2026-02-21T14:13:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Karl Hiller: Link zum Lemma Karl Gottfried Hiller (Autor)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Stechginster&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Ulex europaeus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Stechginster&lt;br /&gt;
| Taxon2_LinkName  = Stechginster (Gattung)&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Ulex&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Genisteae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Schmetterlingsblütler&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Faboideae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Hülsenfrüchtler&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Fabaceae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Schmetterlingsblütenartige&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Fabales&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Ulex europaeus8.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Stechginster (&amp;#039;&amp;#039;Ulex europaeus&amp;#039;&amp;#039;) voll in Blüte&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stechginster&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Ulex europaeus&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] aus der Gattung [[Stechginster (Gattung)|Stechginster]] (&amp;#039;&amp;#039;Ulex&amp;#039;&amp;#039;) innerhalb der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Hülsenfrüchtler]] (Fabaceae).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stechginster weist vor allem in den heißen Sommermonaten ein hohes Brandrisiko auf, weil er 2 bis 4 % leicht entzündliche Öle in den grünen Zweigen enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stechginster hindert mit seinen vielen Zweigen und großen, kräftigen Dornen (10 bis 20 Millimeter) Tiere daran, seine Blüten zu fressen. Zweige und Dornen können ein undurchdringliches Dickicht bilden, in denen sich auch abgestorbene Sträucher anhäufen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Illustration Ulex europaeus0.jpg|mini|links|Illustration]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stechginster Blaetter.JPG|mini|Blätter und Dornen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der Stechginster ist ein laubwerfender, dorniger, sparrig&amp;lt;!-- seitwärts abstehend --&amp;gt; und reich verzweigter [[Strauch]], der Wuchshöhen von bis über 2 Metern erreicht. Seine älteren, wechselständigen [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind zu feinen, steifen Phyllodien reduziert. Die [[Kurztrieb und Langtrieb|Kurztriebe]] sind zu [[Dorn (Botanik)|Dornen]] mit oft sekundärdornen umgebildet. Die Zweige sind dunkelgrün, gerillt und abstehend behaart.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Blütezeit reicht von Anfang des Frühlings bis Frühsommer, von April bis Juli. Die Blüten stehen einzeln in den Blattachseln. Die zwittrigen [[Blüte]]n sind bei einer Länge von etwa 2 Zentimetern [[zygomorph]] und fünfzählig mit doppelter [[Blütenhülle]]. Die fünf gelben [[Kronblätter]] stehen in der typischen Form der [[Schmetterlingsblüte]] zusammen. Die Blütenstiele sind 6 bis 9 Millimeter lang und dicht behaart.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt; Der zweiteilige Kelch ist behaart. Die [[Staubblatt|Staubblätter]] sind einbrüderig verwachsen. Der [[Fruchtknoten]] ist behaart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meist jeweils zwei Samen befinden sich in einer 15 bis 20 Millimeter langen, stark behaarten [[Hülsenfrucht]] im beständigen Kelch. Die Samen sind bräunlich und fast dreikantig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 96.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stechginster.jpg|mini|Stechginster liebt sonnige, freistehende Plätze]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stechginster closeup.JPG|mini|Stechginster an der Südküste Großbritanniens]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ulex europaeus W164.jpg|mini|Fruchtstand]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mafate depuis le Maido Ajoncs.jpg|mini|Stechginster als [[Neobiota|Neophyt]] auf [[Réunion]]]]&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
[[Vegetative Vermehrung]] erfolgt durch Wurzelsprosse. Die Sprossdornen und dornartigen, stechenden Blätter des Stechginsters dienen als Fraßschutz gegen verschiedene [[Wiederkäuer]], sind aber beispielsweise nicht gegen [[Kaninchen]], [[Pferde]] und [[Ziegen]] wirksam. Die [[Dorn (Botanik)|Dornen]] sind auch als Kondensationspunkte ökologisch bedeutsam. Die Jugendblätter sind dagegen gefiedert und nicht dornig. Die Zweige sind grün und photosynthetisch aktiv; in strengen Wintern frieren sie zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blütenökologisch handelt es sich um „Schmetterlingsblumen mit Schnellmechanismus“ ohne [[Nektar (Botanik)|Nektar]]. [[Bestäuber]] sind [[Hummeln]] und [[Bienen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Same (Pflanze)|Samen]] besitzen ein ölhaltiges [[Elaiosom]] zur [[Ameisenausbreitung]]. Es findet auch Menschenausbreitung statt über Verwilderungen aus Anpflanzungen. [[Fruchtreife]] ist von Juli bis August. Die Samen sind langlebig und feuerresistent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Ursprünglich ist der Stechginster in den [[Atlantischer Ozean|atlantischen]] Regionen [[Europa]]s. Sein ursprüngliches Verbreitungsgebiet umfasst Portugal, Spanien, Frankreich, Korsika, die Niederlande, Großbritannien, Irland, Deutschland, die Schweiz und Italien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Stechginster gilt als eine der [[100 of the World’s Worst Invasive Alien Species|100 weltweit schlimmsten Invasiven Arten]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;GISD&amp;quot; /&amp;gt; Als Heckenpflanze von englischen Siedlern mitgenommen, ist der sich sehr stark auch [[Vegetative Vermehrung|vegetativ]] vermehrende [[Stechginster (Gattung)|Stechginster]] ein auf der Erde weit verbreiteter, starker, [[Biologische Invasion|invasiver]] [[100 of the World’s Worst Invasive Alien Species|Neophyt]]. Er kommt auch in größeren Teilen Deutschlands vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stechginster wächst in gemäßigtem [[Klima]] vorzugsweise auf trockenen oder sumpfigen [[Sandböden]]. Er ist eine Charakterart des Verbands Pruno-Rubion.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt; In Frankreich steigt die Art bis 1100 Meter, in der Nordostschweiz bei [[Trogen]] bis 900 Meter Meereshöhe auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der [[Schweiz]]: Feuchtezahl F = 2+ (frisch), Lichtzahl L = 3 (halbschattig), Reaktionszahl R = 2 (sauer), Temperaturzahl T = 4 (kollin), Nährstoffzahl N = 3 (mäßig nährstoffarm bis mäßig nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 1 (ozeanisch).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Die Erstveröffentlichung von &amp;#039;&amp;#039;Ulex europaeus&amp;#039;&amp;#039; erfolgte 1753 durch [[Carl von Linné]] in Species Plantarum, Tomus II, S. 741.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann bei &amp;#039;&amp;#039;Ulex europaeus&amp;#039;&amp;#039; mehrere Unterarten unterscheiden:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ulex europaeus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}} subsp. &amp;#039;&amp;#039;europaeus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ulex europaeus&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;latebracteatus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Mariz) Rothm.}}: Sie kommt in Portugal und Spanien vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Autoren unterscheiden dazu noch:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ulex europaeus&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;borealis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Rothm.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltsstoffe und Toxikologie ==&lt;br /&gt;
Die Früchte und die Zweige sind für Menschen sehr giftig. Die Hülsenfrüchte sind besonders wegen des Gehalts von bis zu 1 % [[Cytisin]] sehr giftig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Arzneidroge]] dienen die Samen und die jungen Triebe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hiller2006&amp;quot; /&amp;gt; Wichtige Inhaltsstoffe sind das [[Cytisin]], [[Anagyrin]], [[Methylcytisin]], [[Flavonoide]] und [[Lectin]]e (Ulexlectin).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hiller2006&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BaumkundeDe&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Stechginster eignet sich gut als eine ideale natürliche Auslaufbegrenzung für Haustiere wie [[Haushuhn|Hühner]], [[Hausrind|Rinder]] und [[Hauspferd|Pferde]]. Gleichzeitig fördert er die Bodenfruchtbarkeit, da er in seinen Wurzelknöllchen viel [[Stickstoff]] aus der Luft bindet und ihn dem Boden zuführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Blüten kann ein gelber Farbstoff zum Färben von Textilien gewonnen werden ([[Färberpflanze]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Lectin aus Stechginster dient in der [[Immunhämatologie]] zum Nachweis des H-Antigens auf Erythrozyten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ajit C. Gorakshakar, Kanjaksha Ghosh |Titel=Use of lectins in immunohematology |Hrsg= |Sammelwerk=Asian Journal of Transfusion Science |Band=10 |Nummer=1 |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=2016 |ISBN= |DOI=10.4103/0973-6247.172180 |PMID=27011665 |Seiten=12 |Online=http://www.ajts.org/text.asp?2016/10/1/12/172180 |Abruf=2019-04-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während sich bei fast allen Patienten je nach [[AB0-System|AB0-Blutgruppe]] gewisse Mengen H-Antigen finden lassen, so fehlt das H-Antigen bei Patienten mit der seltenen [[Bombay-Blutgruppe]] vollständig und kann daher durch eine Untersuchung mit dem Lectin festgestellt werden. Das Ulexlectin dient zudem in der experimentellen Medizin als Marker für [[Endothel]]- bzw. [[Tumor]]zellen [[Blutgefäß|vaskulären]] Ursprungs.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hiller2006&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name des früheren englischen Königshauses [[Haus Plantagenet]] rührt von &amp;#039;Planta Genista&amp;#039;, womit der Stechginster gemeint ist, her.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ruprecht Düll]], [[Herfried Kutzelnigg]]: &amp;#039;&amp;#039;Taschenlexikon der Pflanzen Deutschlands und angrenzender Länder. Die häufigsten mitteleuropäischen Arten im Portrait.&amp;#039;&amp;#039; 7., korrigierte und erweiterte Auflage. Quelle &amp;amp; Meyer, Wiebelsheim 2011, ISBN 978-3-494-01424-1.&lt;br /&gt;
* [[Karl von Riepenhausen]]: [https://www.google.de/books/edition/Stechginster/xqgqkcGJzx0C?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Karl+von+Riepenhausen&amp;amp;printsec=frontcover &amp;#039;&amp;#039;Stechginster. (Ulex europaeus) und seine wirtschaftliche Bedeutung als Futterpflanze für den Sandboden&amp;#039;&amp;#039;], Zweite Auflage, Ducker &amp;amp; Humblot, Leipzig 1889.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Ulex europaeus|Stechginster (&amp;#039;&amp;#039;Ulex europaeus&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{BiolFlor|3492}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|6135|Ulex europaeus L., Gewöhnlicher Stechginster}}&lt;br /&gt;
* {{VKFloraweb|6135}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Schmetterlingsbluetler/ulex.htm Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)]&lt;br /&gt;
* {{IUCN |Year= 2013.1 |ID= 19891755 |ScientificName= Ulex europaeus |YearAssessed=  2010 |Assessor= Contu, S. |Download= 21. September 2013 }}&lt;br /&gt;
* {{PFAF|WissName=Ulex europaeus}}&lt;br /&gt;
* [http://www.giftpflanzen.com/ulex_europaeus.html Die Giftpflanze Stechginster bei &amp;#039;&amp;#039;giftpflanzen.com&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Erich Oberdorfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete.&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 2001, S.&amp;amp;nbsp;582. ISBN 3-8001-3131-5.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Daten aus ILDIS &amp;#039;&amp;#039;World Database of Legumes&amp;#039;&amp;#039; 2010: [http://ww2.bgbm.org/EuroPlusMed/PTaxonDetail.asp?NameId=21090&amp;amp;PTRefFk=8500000 &amp;#039;&amp;#039;Ulex europaeus&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Euro+Med Plantbase – the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity.&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hiller2006&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Karl Gottfried Hiller|Karl Hiller]], Matthias F. Melzig, &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Arzneipflanzen und Drogen.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände, Genehmigte Sonderausgabe für den Area Verlag, Erftstadt 2006, ISBN 3-89996-682-1.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BaumkundeDe&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.baumkunde.de/baumdetails.php?baumID=0334 Baumkunde.de – Stechginster.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GISD&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.iucngisd.org/gisd/100_worst.php Global Invasive Species Database (2019)]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot;&amp;gt;[[Gustav Hegi]], [[Helmut Gams]]: &amp;#039;&amp;#039;Familie Leguminosae.&amp;#039;&amp;#039; In: Gustav Hegi: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora von Mitteleuropa.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage, Band IV, Teil 3, Verlag Carl Hanser, München 1964, S. 1190–1192.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1048300|WissName=Ulex europaeus L.|Abruf=2022-06-24}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genisteae (Tribus)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Liebigkühler</name></author>
	</entry>
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