<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Stechau</id>
	<title>Stechau - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Stechau"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stechau&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-03T15:38:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stechau&amp;diff=1964822&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stechau&amp;diff=1964822&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-18T22:20:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den Ort Stechau in Brandenburg. Zu gleichnamigen Orte in Thüringen siehe [[Großstechau]] und [[Kleinstechau]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Stechau&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Fichtwald&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/41/51.33/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13/28/16.21/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Brandenburg&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 96 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 366&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-01-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistischebibliothek.de/mir/servlets/MCRFileNodeServlet/BBHeft_derivate_00011364/SB_A1-1-A5-2_j00_BBa.pdf |titel=Statistische Berichte  – Bevölkerungsentwicklung und Flächen der kreisfreien Städte, Landkreise und Gemeinden im Land Brandenburg 2000 |hrsg=Landesbetrieb für Datenverarbeitung und Statistik Land Brandenburg |seiten=19 |format=PDF; 3,8 MB |abruf=2025-03-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2001-12-31&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 04936&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 035361&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche stechau2.jpg|mini|hochkant|Die Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Stechau.JPG|mini|Das [[Schloss Stechau|Schloss]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stechau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Fichtwald]] im [[Brandenburg|südbrandenburgischen]] [[Landkreis Elbe-Elster]]. Er befindet sich etwa dreizehn Kilometer südöstlich der Stadt [[Schlieben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Deutung und Entwicklung des Ortsnamens ===&lt;br /&gt;
Schon 1181 wurde Stechau &amp;#039;&amp;#039;(Heinricus et Wenerus de) Stecchowe…&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erstmals erwähnt. Spätere Nennungen waren 1203 &amp;#039;&amp;#039;(Heinricus de) Stechowe&amp;#039;&amp;#039;, 1354 &amp;#039;&amp;#039;Stechov&amp;#039;&amp;#039; und 1474 &amp;#039;&amp;#039;Stechaw&amp;#039;&amp;#039;. Die Deutung des slawischen Ortsnamens ist &amp;#039;&amp;#039;Ort des Zdech&amp;#039;&amp;#039;, wobei eine eindeutige Deutung des Namens &amp;#039;&amp;#039;Zdech&amp;#039;&amp;#039; nicht möglich ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Walter Wenzel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen des Schweinitzer Landes.&amp;#039;&amp;#039; Zugleich Dissertation Universität Leipzig 1960, Akademie Verlag, Berlin 1964.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Steinkreuz stechau2.jpg|mini|hochkant|links|Sühnekreuz im Schlosspark]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vogel Ampach.jpg|mini|Immanuel Christian Leberecht von Ampach. Gutsherr auf Stechau (in Rom 1820); Porträt: [[Carl Christian Vogel von Vogelstein]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-b 0780065 Fichtwald-Stechau. Bockmühle.jpg|mini|hochkant|Bild der Bockwindmühle in Stechau]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;white-space:nowrap&amp;quot;&amp;gt;Das [[Straßenangerdorf]] Stechau ist das größte und älteste&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;!-- Mindestbreite der Textspalte wegen dreispaltigem Layout --&amp;gt; der Fichtwalddörfer. Im Jahr 1354 werden die Adligen Werner und Heinrich von Stechau als Lehensträger genannt, aber 1350 besaß auch die Familie Kune Lehensrechte. Die Lehenshoheit lag jedoch bei den [[Eulenburg (Adelsgeschlecht)|Ileburgen]] auf [[Sonnewalde]]. Albrecht Raßig beanspruchte 1474 über die Hälfte der Lehen des Dorfes. Das Dorf war [[Schriftsässigkeit|schriftsässig]] und unterstand nicht dem [[Amt Schlieben (Kurfürstentum Sachsen)|Amt Schlieben]], sondern dem örtlichen Lehnsherrn beziehungsweise später dem Rittergutsbesitzer. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde der Ort zerstört, 1645 war Stechau [[Wüstung|wüst]]. 1672 waren von zwanzig Hufen noch vier wüst und von acht [[Gärtner#Der Gärtner als Kleinbauer|Gärtnern]] noch sieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Die Geschichte des Schliebener Landes&amp;quot;&amp;gt;Hans-Dieter Lehmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Schliebener Landes.&amp;#039;&amp;#039; BücherKammer, Herzberg (Elster) 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Dorfkirche Stechau]] entstand im zweiten Viertel des 13. Jahrhunderts als Feldsteinquaderbau mit kurzem Schiff. 1732 wurde die Kirche jedoch im Stile des [[Barock]] umgebaut. [[Gottlob Heinrich von Birckholtz]] ließ 1752 das barocke Schloss mit Park errichten. Im Park ist das einzig erhaltene [[Steinkreuz|Sühnekreuz]] im Schliebener Land zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab der Mitte des 18. Jahrhunderts ist eine Windmühle für Stechau überliefert. Das Mühlengehöft lag am südöstlichen Ende des Dorfes. 1816 wird auch eine [[Wassermühle]] erwähnt. Zwischen 1800 und 1866 bestand eine [[Schleifmühle]] an der Gemarkung zu [[Frankenhain (Schlieben)|Frankenhain]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Denkmale in Brandenburg, Landkreis Elbe-Elster Band 7.1&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Denkmale in Brandenburg, Landkreis Elbe-Elster.&amp;#039;&amp;#039; Band 7.1, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 1998.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Schleifmühle gab in der Zeit ihres Bestehens oft Anlass zu Streitigkeiten zwischen Wald- und Wieseneigentümern der umliegenden Fluren. 1856 griff der Königliche Landrat von Kleist ein und ließ einen [[Pegel (Wasserstandsmessung)|Spiegelpfal]] schlagen, um den Wasserstand zu regeln. Bemerkenswert ist auch, dass die Mühle von 1848 bis 1856 viermal brannte. Die Dampf-, Oel- und Schneidemühle des Mühlenbesitzers Ernst Schulze brannte am 16. Mai 1883 bis auf die Grundmauern nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Namhaftester Gutsbesitzer &amp;#039;&amp;#039;auf Stechau&amp;#039;&amp;#039; zu Beginn des 19. Jahrhunderts war Immanuel Christian Leberecht von Ampach, der mehrere hohe Ämter innehatte, u.&amp;amp;nbsp;a. Domdechant zu Wurzen und Domherr in Naumburg.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christian Daniel Beck]]: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeines Repertorium der neuesten in- und ausländischen Literatur für 1831&amp;#039;&amp;#039;, 13. Jahrgang, 1. Band. Hrsg. Gesellschaft Gelehrter. Verlag Carl Cnobloch, Leipzig 1831, [https://www.google.de/books/edition/Allgemeines_Repertorium_der_neuesten_in/WRErAAAAYAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Christian+Leberecht+von+Ampach&amp;amp;pg=PA479&amp;amp;printsec=frontcover S. 479.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1848 wurde der neue Gutsbesitzer Röder (auch &amp;#039;&amp;#039;Roeder&amp;#039;&amp;#039;) zur [[Preußische Nationalversammlung|Preußischen Nationalversammlung]] in Berlin als Abgeordneter entsandt.&lt;br /&gt;
Gegen Ende des 19. Jahrhunderts blühte Stechau wirtschaftlich auf. Schon 1842 wurde kein Schutzgeld mehr vom Rittergut als Ersatz für den früher üblichen Frondienst erhoben. Mit dem Torfabbau Mitte des 19. Jahrhunderts erschloss sich eine neue Erwerbsquelle für die Landwirte. Bis 1885 steigerten sich die Einnahmen aus dem Torfgeschäft und wurden zur Haupterwerbsquelle. 1889 plante man eine Feldbahn zur effektiveren Gewinnung des [[Torf]]es im &amp;#039;&amp;#039;Königlichen Torfstich&amp;#039;&amp;#039; in Stechau. Mit der Erschließung und Gewinnung von Braunkohle in der nahen Niederlausitz verlor der Torf als Brennstoff jedoch schnell seine Bedeutung, und die Landwirtschaft gewann wieder an Gewicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rittergut begann 1887 mit der Zucht und Aussetzung von [[Fasan]]en, so dass schon zwei Jahre später die Population so groß war, dass man die Tiere wieder bejagen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Dieter Lehmann: &amp;#039;&amp;#039;Was Urgroßvater einst in der Zeitung las.&amp;#039;&amp;#039; Band II. Bücherkammer, Herzberg (Elster) 2010. ISBN 978-3-940635-19-8.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1892 kam es zu tagelang anhaltenden Waldbränden zwischen Stechau und [[Prießen]]. 1896 wurde der Lehrer und Küster Liers zum neuen Standesbeamten ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Amts-Blatt der Königlichen Regierung zu Merseburg&amp;#039;&amp;#039;, Stück 24. Druck Friedrich Stollberg, Merseburg 1896, [https://www.google.de/books/edition/Amtsblatt_der_Regierung_zu_Merseburg/BbS4EHys9esC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Stechau&amp;amp;pg=RA6-PA210&amp;amp;printsec=frontcover S. 210.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1902 wurde in Stechau eine Molkereigenossenschaft gegründet. Schon 1898 hatte man beschlossen, eine Genossenschaft für die Ortschaften [[Trebbus]], Hillmersdorf, Stechau, [[Arenzhain]], Lichtena und Friedersdorf zu gründen. In Stechau entstand dazu eine [[Dampfmolkerei]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Dieter Lehmann: &amp;#039;&amp;#039;Was Urgroßvater einst in der Zeitung las.&amp;#039;&amp;#039; Band I. BücherKammer, Herzberg (Elster) 2009. ISBN 978-3-940635-14-3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie Gontard, vertreten durch Adolf Gontard,&amp;lt;ref&amp;gt;Oskar Conströn, Fr. Pflug: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Mitteleuropäischen Motorwagen-Vereins e.&amp;amp;nbsp;V. 1911. Heft 11. X. Jahrgang&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. Generalmajor Becker a. D. Druck R. Boll (Boll &amp;amp; Pickardt), Berlin 1911, [https://www.google.de/books/edition/Automobil_Rundschau/DOdZAAAAYAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Stechau+Gontard&amp;amp;pg=PA260&amp;amp;printsec=frontcover S. 260.]&amp;lt;/ref&amp;gt; der auch über seine Familie eine genealogische Sammlung führte,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Carl Christian Jügel|Carl Jügel]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Puppenhaus, ein Erbstück in der Gontard’schen Familie. Bruchstücke aus den Erinnerungen und Familien-Papieren eines Siebenzigers&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Wilhelm Pfeiffer-Belli, In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Lebensbilder&amp;#039;&amp;#039;; Band 3, Verlag Englert &amp;amp; Schlosser, Frankfurt am Main 1921, S. 401.&amp;lt;/ref&amp;gt; kam bereits 1899 in den Besitz des Rittergutes in Stechau. Seine Familie wurde 1945 mit der [[Bodenreform in Deutschland#Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1945|Bodenreform]] zwangsenteignet.&amp;lt;ref&amp;gt;Gymnasium Herzberg. Interview. PDF.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wende (DDR)|Wende]], 1992 kaufte der Münchner Rechtsanwalt Dr. Bardia Khadjavi-Gontard das Schloss mit einigem Grundbesitz. Dieser investierte einen zweistelligen Millionenbetrag in das Schloss und brachte das Gut zu neuem Glanz.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/print-welt/article550916/Ihre-Tradition-ist-den-Gontards-Millionen-wert.html &amp;#039;&amp;#039;Ihre Tradition ist den Gontards Millionen wert&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039;, 3. Dezember 2000.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 wurde eine Stechauer Gärtnerei mit dem Titel „Gärtnerei des Jahres“ in Brandenburg ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.gartenbau-schulze.de/html/gartnerei_des_jahres.html |text=gartenbau-schulze.de |wayback=20100415034214 |archiv-bot=2018-12-04 03:02:14 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Stechau war bis 1806 dem [[Kurfürstentum Sachsen|kurfürstlichen]], dann dem [[Königreich Sachsen|königlich sächsischen]] [[Amt Schlieben (Kurfürstentum Sachsen)|Amt Schlieben]] zugeordnet, war aber nicht dem Amt unterstellt. Der Ort wurde 1816 Teil des preußischen [[Landkreis Schweinitz|Landkreises Schweinitz]]. Ab 1952 gehörte der Ort zum [[Kreis Herzberg]], welcher 1993 im [[Landkreis Elbe-Elster]] aufging. Am 31. Dezember 2001 wurde die Gemeinde Fichtwald gebildet, für welche das [[Amt Schlieben]] die Verwaltungsaufgaben übernommen hat. Bis dahin war Stechau selbst dem Amt Schlieben unterstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;| Einwohnerentwicklung von Stechau seit 1875&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis 2005 für Brandenburg&amp;quot;&amp;gt;Historisches Gemeindeverzeichnis 2005 für Brandenburg. [http://www.statistik.brandenburg.de/sixcms/media.php/4055/Beitrag19.4_Landkreis62_HistorischesGemeindeverzeichnis2005.pdf statistik.brandenburg.de] (PDF)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr || Einwohner&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
! Jahr || Einwohner&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
! Jahr || Einwohner&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
! Jahr || Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1875 &amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|300&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;white-space: nowrap;background-color:#B3B7FF;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1946 &amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|567&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;white-space: nowrap;background-color:#B3B7FF;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1989 &amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|424&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;white-space: nowrap;background-color:#B3B7FF;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1995 &amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|391&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1890 &amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|310&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;white-space: nowrap;background-color:#B3B7FF;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1950 &amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|556&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;white-space: nowrap;background-color:#B3B7FF;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1990 &amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|421&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;white-space: nowrap;background-color:#B3B7FF;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1996 &amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|379&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1910 &amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|350&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;white-space: nowrap;background-color:#B3B7FF;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1964 &amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|444&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;white-space: nowrap;background-color:#B3B7FF;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1991 &amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|397&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;white-space: nowrap;background-color:#B3B7FF;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1997 &amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|370&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1925 &amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|409&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;white-space: nowrap;background-color:#B3B7FF;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1971 &amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|447&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;white-space: nowrap;background-color:#B3B7FF;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1992 &amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|386&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;white-space: nowrap;background-color:#B3B7FF;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1998 &amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|361&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1933 &amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|375&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;white-space: nowrap;background-color:#B3B7FF;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1981 &amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|442&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;white-space: nowrap;background-color:#B3B7FF;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1993 &amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|387&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;white-space: nowrap;background-color:#B3B7FF;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1999 &amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|366&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1939 &amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|342&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;white-space: nowrap;background-color:#B3B7FF;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1985 &amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|447&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;white-space: nowrap;background-color:#B3B7FF;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;1994 &amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|387&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;white-space: nowrap;background-color:#B3B7FF;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;2000 &amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Kirche und die Parkanlage des [[Schloss Stechau|Schlosses]] sind die kulturellen Mittelpunkte von Stechau für viele Veranstaltungen. Die größten jährlichen Veranstaltungen sind die Konzerte am Schloss im Rahmen der [[Brandenburgische Sommerkonzerte|Brandenburgischen Sommerkonzerte]]. In der Nähe von Stechau gibt es einen kleinen Badesee, welcher aus einer alten Kiesgrube entstanden ist. Der größte Verein ist die Feuerwehr von Stechau. Erfolge hat die Feuerwehr auch schon gefeiert z.&amp;amp;nbsp;B. die Teilnahme an Deutschen Meisterschaften. Der Verein nimmt außerdem fast jährlich an Landesmeisterschaften teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Sybille Gramlich, Irmelin Küttner et al.: &amp;#039;&amp;#039;[[Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland]], Denkmale in Brandenburg, Landkreis Elbe-Elster.&amp;#039;&amp;#039; Band 7.1. Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 1998, ISBN 3-88462-152-1.&lt;br /&gt;
* Gerhard Vinken et al.: &amp;#039;&amp;#039;[[Dehio-Handbuch|Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Brandenburg.]]&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Hrsg. [[Georg Dehio]] Nachfolge / Dehio-Vereinigung e.&amp;amp;nbsp;V. Deutscher Kunstverlag, München / Berlin 2000, ISBN 3-422-03054-9, S. 1019 f.&lt;br /&gt;
* Markus Jager (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schlösser und Gärten der Mark. Festgabe für Sibylle Badstübner-Groeger&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. Freundeskreis der Schlösser und Gärten der Mark / Deutsche Gesellschaft. Lukas Verlag, Berlin 2006, ISBN 3-936872-96-1, S. 163.&lt;br /&gt;
* Hans-Dieter Lehmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Schliebener Landes.&amp;#039;&amp;#039; BücherKammer, Herzberg (Elster) 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-schlieben.de/ Homepage des Amtes Schlieben mit Informationen über Stechau]&lt;br /&gt;
* [https://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/landschleicher/beitraege/elbe-elster/aktuell_20130616_stechau.html Der Landschleicher, 16. Juni 2013.] [[Rundfunk Berlin-Brandenburg|RBB]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Fichtwald}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4593068-5|VIAF=236117628}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Elbe-Elster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fichtwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Elbe-Elster)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2001]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1181]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
</feed>