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	<title>Stebach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stebach&amp;diff=809512&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mombacher: /* Politik */ Kommunalwahlen 2024 ergänzt (inkl. Belege)</title>
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		<updated>2025-09-07T19:33:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Politik: &lt;/span&gt; Kommunalwahlen 2024 ergänzt (inkl. Belege)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Stebach COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/30/47/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 07/39/38/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Stebach in NR.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Neuwied&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Dierdorf&lt;br /&gt;
|Höhe              = 240&lt;br /&gt;
|PLZ               = 56276&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 02689&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07138069&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Poststraße 5&amp;lt;br /&amp;gt;56269 Dierdorf&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.vg-dierdorf.de/ortsgemeinden/ortsgemeinde-stebach/ www.vg-dierdorf.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Andreas Krobb&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stebach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Neuwied]] im Norden von [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Dierdorf]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Stebach liegt im südöstlichen Teil des Landkreises Neuwied an der Grenze zum [[Westerwaldkreis]]. Die Gemeinde liegt im Osten des [[Naturpark Rhein-Westerwald|Naturparks Rhein-Westerwald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stebach ist die kleinste der sechs Gemeinden innerhalb der Verbandsgemeinde Dierdorf. Die Gemarkungsgröße beträgt 238&amp;amp;nbsp;ha, wovon 106&amp;amp;nbsp;ha (ca.&amp;amp;nbsp;45 %) Waldflächen und 97&amp;amp;nbsp;ha (ca.&amp;amp;nbsp;40 %) landwirtschaftliche Fläche darstellen (Stand: 2017).&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot; /&amp;gt; Zu Stebach gehört auch der [[Wohnplatz]] Waldhof.{{GemeindeverzeichnisRP |Ref=1 |Stand=2022 |Seiten=47}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der den Namen des Ortes tragende und in südlicher Richtung zum [[Sayn (Fluss)|Sayntal]] fließende Bach entspringt oberhalb des Landschaftsweihers zwischen dem [[Dierdorf]]er Stadtteil [[Giershofen]] und Stebach. Er durchfließt den Ort und mündet am Hofgut Adenroth zwischen dem [[Großmaischeid]]er Ortsteil [[Kausen (Großmaischeid)|Kausen]] und [[Breitenau (Westerwald)|Breitenau]] in den Saynbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Um 1135 wurde das vorher von den Benediktinern gegründete und von diesen bald wieder aufgegebene [[Abtei Rommersdorf|Kloster Rommersdorf]] von den [[Prämonstratenser]]n übernommen und wieder besiedelt. Ein [[Isenburg (Adelsgeschlecht)|Isenburger]] Ritter namens Revenger trat in der Zeit zwischen 1202 und 1212 in das Kloster ein und schenkte ihm den „curte Stedebach“ (Hof Stebach).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist anzumerken, dass zu dieser Zeit die nachgeborenen Söhne in Klöster gegeben wurden, um deren Lebensunterhalt zu sichern. Die Klöster wiederum „erwarteten“ dabei Schenkungen von Grundbesitz mit entsprechenden regelmäßigen Einkünften. Die Pächter des Grundbesitzes, der dann den Klöstern gehörte, mussten teilweise erhebliche Teile der erwirtschafteten Güter (ein Drittel oder die Hälfte, selten weniger) an die Klöster abgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wenige Jahre später das [[Prämonstratenserinnen]]kloster [[Kloster Wülfersberg|Wülfersberg]] als Rommersdorfer Tochterkloster gegründet worden war, gelangte der Hof Stebach an das Kloster Wülfersberg. Im Jahr 1521 wurde das Kloster Wülfersberg aufgelöst, die Abtei Rommersdorf übernahm wieder die Rechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1609 wird von der Abtei Rommersdorf ein weiterer Hof in Stebach übernommen, der „Eltzer Hof“. Der Name des Hofes ist auf einen „[[Eltz (Adelsgeschlecht)|Herren zu Eltz und Schöneck]]“ zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens 1803 bei der Auflösung und 1820 beim Verkauf von Rommersdorf kam auch Stebach in weltliche Hände.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Zeitweilig war – etwa um 1800–1850 – der [[Walderdorff (Adelsgeschlecht)|Graf von Walderdorff]] Landesherr von Stebach und dem Kirchspiel Maischeid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;&amp;gt;  abgeklemmt prüfen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Stebach, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz: &amp;#039;&amp;#039;[https://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/content.aspx?id=103&amp;amp;g=0713803069&amp;amp;l=3&amp;amp;tp=2047 Regionaldaten.]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0; border-spacing:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || 96&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || 113&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 125&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 126&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 103&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 120&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 131&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 157&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 200&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 345&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 308&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 344&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 355&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Stebach besteht aus acht Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andreas Krobb (Ortsbürgermeister als Gemeindewahlleiter) |url=https://ol.wittich.de/titel/422/ausgabe/26/2024/artikel/00000000000042974847-OL-422-2024-26-26-0 |titel=Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Gemeinderat Stebach am 9. Juni 2024 |werk=Mitteilungsblatt der Verbandsgemeinde Dierdorf, Ausgabe 26/2024 |hrsg=[[Linus Wittich Medien]] GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-06-18 |abruf=2025-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Andreas Krobb wurde am 6.&amp;amp;nbsp;November 2020 Ortsbürgermeister von Stebach.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andreas Krobb |url=https://ol.wittich.de/titel/422/ausgabe/47/2020/artikel/00000000000024042166-OL-422-2020-47-47-0 |titel=Sitzungstelegramm |werk=Mitteilungsblatt der Verbandsgemeinde Dierdorf, Ausgabe 47/2020 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH |datum=2020-11-06 |abruf=2020-12-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 25.&amp;amp;nbsp;Oktober 2020 war der zu diesem Zeitpunkt zweite Beigeordnete bei zwei Gegenkandidaten mit einem Stimmenanteil von 56,65 % gewählt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Angela Göbler |url=https://www.rhein-zeitung.de/region/aus-den-lokalredaktionen/kreis-neuwied_artikel,-andreas-krobb-ist-neuer-ortsbuergermeister-in-stebach-115-stimmen-im-ersten-wahlgang-_arid,2180927.html |titel=Andreas Krobb ist neuer Ortsbürgermeister in Stebach |werk=Rhein-Zeitung |hrsg=Mittelrhein-Verlag GmbH, Koblenz |datum=2020-10-25 |abruf=2020-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seiner ersten Amtszeit von 2020 bis 2024 wurde Krobb im Rahmen der Kommunalwahlen am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 als einziger Bewerber mit 78,3 % im Amt bestätigt und für weitere fünf Jahre wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/1380306900 |titel=Stebach, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Stebach |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2025-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krobbs Vorgänger Karl-Heinz Klein, der seit dem 1.&amp;amp;nbsp;Juli 2014 amtierende und bei der Direktwahl am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 mit einem Stimmenanteil von 73,37 % in seinem Amt bestätigte Ortsbürgermeister, hatte mit Wirkung zum 31.&amp;amp;nbsp;Juli 2020 aus gesundheitlichen Gründen das Amt niedergelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Angela Göbler |url=https://www.rhein-zeitung.de/region/aus-den-lokalredaktionen/kreis-neuwied_artikel,-nach-kleins-ruecktritt-noch-kein-buergermeister-fuer-stebach-in-sicht-_arid,2149156.html |titel=Nach Kleins Rücktritt: Noch kein Bürgermeister für Stebach in Sicht |werk=Rhein-Zeitung |hrsg=Mittelrhein-Verlag GmbH, Koblenz |datum=2020-08-06 |abruf=2020-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Karl-Heinz Klein |url=https://vg-dierdorf.de/ortsgemeinden/stebach/aktuelles/ |titel=Sitzungstelegramm 1.&amp;amp;nbsp;Juli 2014 |hrsg=Verbandsgemeinde Dierdorf |datum=2014-07-09 |abruf=2020-03-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/1380000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |abruf=2020-03-22 |kommentar=siehe Dierdorf, Verbandsgemeinde, vorletzte Ergebniszeile}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung= Von Rot über Silber durch einen schrägrechten silber-blauen Wellenbalken geteilt vorn eine schwarze Glocke, hinten einen Schlüssel mit Bart aufwärts, der von einem Abtsstab in Silber gekreuzt wird.&lt;br /&gt;
|Zusatz      = Mit Urkunde vom 17. Mai 2004 erhielt die Gemeinde Stebach die Genehmigung zur Führung des Wappens, nachdem das [[Landeshauptarchiv Koblenz]] den vorgelegten Wappenentwurf für heraldisch einwandfrei befunden hatte.&lt;br /&gt;
|Quelle      = Arno Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Stebach – Ortsgeschichte im neuen Gemeindewappen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Heimat-Jahrbuch des Landkreises Neuwied 2005.&amp;#039;&amp;#039; S. 77–80.&lt;br /&gt;
|Begründung  = Die beiden roten Balken in Silber verweisen auf die Grundherrschaft [[Isenburg (Adelsgeschlecht)|Isenburg]]. Sie sind das Wappen des Remboldstammes der Isenburger bzw. der Herrschaft Niederisenburg. Der Schlüssel gilt als Petrussymbol. Petrus war der Schutzpatron des [[Kloster Wülfersberg|Klosters Wülfersberg]]. Der Abtsstab symbolisiert die [[Prämonstratenser]]abtei [[Abtei Rommersdorf|Rommersdorf]]. Der Wellenbalken symbolisiert den Stebach und die Glocke soll auf die alte Schulglocke der Gemeinde Stebach und die ortsansässigen Musikvereine hinweisen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Der früher durch die Landwirtschaft geprägte Ort hat sich zu einer reinen Wohngemeinde entwickelt, mit einem gewissen Erholungscharakter, der durch das in den 1960er Jahren entstandene Wochenendgebiet bestimmt wird. Der Ort verfügt über Wanderwege. Der zur Gemarkung Großmaischeid gehörende, aber direkt an Stebach angrenzende „Stebacher Weiher“, wird von Wanderern, Schwimmern und Anglern genutzt. Zu diesem Landschaftsweiher gehört auch ein Feuchtbiotop. Am Ort gibt es heute nur noch einen landwirtschaftlichen Vollerwerbsbetrieb. Ferner zählt die Gemeinde einige Handwerksbetriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dorfschule wurde bereits vor dem Zweiten Weltkrieg geschlossen, nach dem Bau eines neuen Gebäudes im Jahre 1955 aber wieder eröffnet, um im Zuge der Schulreform im Jahre 1966 endgültig aufgelöst zu werden. Die Kinder aus Stebach besuchen heute die Grundschule in Großmaischeid, bzw. die weiterführenden Schulen in Dierdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verkehrsmäßig ist Stebach durch die von Großmaischeid nach Dierdorf führende [[Kreisstraße]] K&amp;amp;nbsp;119 sowie die aus Richtung Kausen kommende K&amp;amp;nbsp;118 erschlossen. Die nächste Autobahnanschlussstelle ist &amp;#039;&amp;#039;[[Dierdorf]]&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bundesautobahn 3]]. Der nächstgelegene [[InterCityExpress|ICE]]-Halt ist der [[Bahnhof Montabaur]] an der [[Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmäler in Stebach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * [http://www.stebach.de/ Internetpräsenz der Ortsgemeinde Stebach] Anm.: Nicht mehr erreichbar 12. Mai 2024 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://www.vg-dierdorf.de/ortsgemeinden/ortsgemeinde-stebach/ Informationen der Verbandsgemeinde Dierdorf über Stebach]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o13803069}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Neuwied}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7627497-4|VIAF=242332746}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neuwied]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mombacher</name></author>
	</entry>
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