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	<title>Steatohepatitis - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T03:41:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Steatohepatitis&amp;diff=1507502&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Therapie der MASH */ zu großen Zeilenabstand entfernt, Leerzeichen vor Maßeinheit, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-12-06T22:46:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Therapie der MASH: &lt;/span&gt; zu großen Zeilenabstand entfernt, Leerzeichen vor Maßeinheit, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox ICD&lt;br /&gt;
| 01-CODE = K76.0&lt;br /&gt;
| 01-BEZEICHNUNG = Fettleber [fettige Degeneration], anderenorts nicht klassifiziert&lt;br /&gt;
| 02-CODE = K70.1&lt;br /&gt;
| 02-BEZEICHNUNG = Alkoholische Hepatitis&lt;br /&gt;
| 03-CODE = K71&lt;br /&gt;
| 03-BEZEICHNUNG = Toxische Leberkrankheit&lt;br /&gt;
| 04-CODE = K73&lt;br /&gt;
| 04-BEZEICHNUNG = Chronische Hepatitis, anderenorts nicht klassifiziert&lt;br /&gt;
| 05-CODE = K75&lt;br /&gt;
| 05-BEZEICHNUNG = Sonstige entzündliche Leberkrankheiten&lt;br /&gt;
| 06-CODE = K75.2&lt;br /&gt;
| 06-BEZEICHNUNG = Unspezifische reaktive Hepatitis&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steatohepatitis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (umgangssprachlich &amp;#039;&amp;#039;Fettleber-Hepatitis&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Erkrankung, bei der entzündliche Veränderungen in einer [[Fettleber]] (lat. Steatosis hepatis) auftreten, wobei es keine [[Infektion|infektiöse]] Ursache wie z.&amp;amp;nbsp;B. durch [[Viren]] gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klinik ==&lt;br /&gt;
Bei einer reinen Fettleber treten keine Beschwerden auf. Bei einer &amp;#039;&amp;#039;Steatohepatitis&amp;#039;&amp;#039; kommt es in etwa der Hälfte der Fälle zu unspezifischen Beschwerden, wie zum Beispiel Druckempfindlichkeit bei vergrößerter [[Leber]], Appetitlosigkeit, Übelkeit, Völlegefühl, Gewichtsabnahme. In schweren Fällen können eine Gelbsucht (&amp;#039;&amp;#039;[[Ikterus]]&amp;#039;&amp;#039;), Fieber und eine Verschlechterung des Allgemeinzustandes auftreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diagnostik ==&lt;br /&gt;
Laborchemisch sind bei der Steatohepatitis im Gegensatz zur reinen Fettleber sowohl die [[Cholestase]]-Parameter (insbes. [[Gamma-GT]]) als auch die [[Transaminasen]] als Zeichen der Entzündung in der Leber erhöht. Häufig zeigen sich auch eine leichte Vermehrung der weißen Blutkörperchen ([[Leukozytose]]) sowie unter Umständen eine geringe Erhöhung des [[C-reaktives Protein|C-reaktiven Proteins]]. An bildgebender Diagnostik wird in der Routine-Diagnostik eine [[Sonographie]] eingesetzt. Unter Umständen können zur Vervollständigung der Diagnosestellung und zum Ausschluss anderer Erkrankungen der Leber auch weitergehende Untersuchungen notwendig werden, wie zum Beispiel die [[Endosonographie]], [[Magnetresonanztomographie|MRT]]-Untersuchungen oder eine [[Endoskopisch retrograde Cholangiopankreatikographie|ERCP]]-Untersuchung. [[Histologie|Histologisch]] gesichert wird die Diagnose durch eine [[Biopsie]]-Entnahme im Rahmen einer [[Leberpunktion]]. Histologisch kann jedoch nicht unterschieden werden zwischen einer alkoholischen (alkoholbedingten) Steatohepatitis (ASH) oder einer metabolischen Dysfunktion-assoziierte Steatohepatitis (MASH; früher nichtalkoholische Steatohepatitis, NASH, genannt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pathogenese ==&lt;br /&gt;
Die Steatohepatitis ist eine entzündliche Reaktion aufgrund [[Immunsystem|immunologischer Faktoren]] bei bereits vorbestehender [[Fettleber]] (Steatosis hepatis), die durch eine vermehrte Fetteinlagerung in die Leberzellen ([[Hepatozyt]]en) gekennzeichnet ist. Durch Störungen des Zellstoffwechsels kommt es zu Zellballonierungen und Zelluntergängen. Bei einer Steatohepatitis tritt zusätzlich zur Fettleber das Bild einer Leberentzündung ([[Hepatitis]]) auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einteilung ==&lt;br /&gt;
=== Einteilung nach Ursache ===&lt;br /&gt;
Zwei Formen werden aufgrund der [[Pathogenese]] unterschieden:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alkoholische Steatohepatitis&amp;#039;&amp;#039; (auch Alkohol-Hepatitis oder alkoholische Fettleberhepatitis genannt, abgekürzt &amp;#039;&amp;#039;ASH&amp;#039;&amp;#039;): Übermäßiger Alkoholkonsum kann eine Fettleber und Hepatitis verursachen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Metabolische Dysfunktion-assoziierte Steatohepatitis&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(MASH,&amp;#039;&amp;#039; vormals &amp;#039;&amp;#039;Nichtalkoholische Steatohepatitis&amp;#039;&amp;#039; oder nichtalkoholische Fettleberhepatitis genannt, abgekürzt &amp;#039;&amp;#039;NASH&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ddg-820233&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Deutsche Diabetes-Gesellschaft e.V. |url=https://www.ddg.info/pressebereich/ddg-7-8/2023/xxx-3 |titel=NAFLD wird zur MASLD, NASH wird zur MASH: Deutsche Diabetes Gesellschaft e.V. |werk=ddg.info |datum= |abruf=2025-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;): alle Formen einer Fettleberhepatitis, die nicht durch Alkohol ausgelöst wurden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einteilung nach Schweregrad ===&lt;br /&gt;
Man kann zwei Formen in Bezug auf den Schweregrad der Erkrankung unterscheiden:&lt;br /&gt;
* die chronisch-persistierende Hepatitis&lt;br /&gt;
* die chronisch-aktive (früher: chronisch aggressive) Hepatitis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;chronisch-persistierende Hepatitis&amp;#039;&amp;#039; ist die leichtere Form der Steatohepatitis. Sie verursacht in den meisten Fällen keinerlei [[Symptom]]e. In manchen Fällen treten jedoch uncharakteristische Beschwerden wie allgemeine Oberbauchbeschwerden, Verdauungsstörungen, Druck- und/oder Völlegefühl auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;chronisch-aktive Hepatitis&amp;#039;&amp;#039; tritt in ca. 15–20 % aller Fälle von Fettleber-Hepatitis auf. Sie ist die schwerere Form der Erkrankung und verursacht ausgeprägtere Symptome (zum Beispiel Appetitlosigkeit, Übelkeit, Gewichtsabnahme, [[Ikterus]] und Fieber). Das Risiko des Fortschreitens in eine [[Leberzirrhose]] ist bei der chronisch-aktiven Hepatitis deutlich erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alkoholische Steatohepatitis (ASH) ==&lt;br /&gt;
=== Ursache ===&lt;br /&gt;
Die alkoholische Steatohepatitis (ASH), auch als &amp;#039;&amp;#039;alkoholische Fettleber-Entzündung&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;alkoholische Fettleberhepatitis&amp;#039;&amp;#039; bekannt, tritt bei regelmäßigem, übermäßigem Alkoholkonsum auf. Die Abgrenzung ergibt sich aus dem täglichen Alkoholkonsum. Die Verträglichkeit von Alkohol ist von Mensch zu Mensch sehr verschieden und ist unter anderem von möglichen Vorerkrankungen sowie vom Geschlecht abhängig. Die schädliche Grenze liegt im Durchschnitt bei über 40&amp;amp;nbsp;g [[Ethanol]] bei Männern und über 20&amp;amp;nbsp;g bei Frauen.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerd Herold: &amp;#039;&amp;#039;Innere Medizin 2009&amp;#039;&amp;#039;. Herold-Verlag, Köln 2009, ISBN 1-111-15195-4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Therapie und Prognose ===&lt;br /&gt;
Auch im Stadium einer akuten alkoholbedingten Steatohepatitis (ASH, Alkohol-Hepatitis) hilft die Alkoholkarenz, d.&amp;amp;nbsp;h. der strikte Verzicht auf jede Form von Alkohol. Solange die Leberzellen noch nicht zu narbigem Bindegewebe umgebaut wurden, kann das Organ seine Funktionsfähigkeit wiedererlangen. Während die Prognose bei der chronisch-persistierenden Form recht gut ist, erscheint sie bei der chronisch-aktiven Form abhängig vom Krankheitsstadium: Bei strikter Abstinenz kann einerseits eine völlige Rückbildung der Symptome erfolgen, andererseits ist bei zunehmendem Ikterus ein Übergang ins [[Hepatische Enzephalopathie|Leberkoma]] oder in die Zirrhose möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Metabolische Dysfunktion-assoziierte Steatohepatitis (MASH) ==&lt;br /&gt;
Eine metabolische Dysfunktion-assoziierte Steatohepatitis (vormals nichtalkoholische Steatohepatitis (NASH) oder &amp;#039;&amp;#039;nichtalkoholische Fettleber-Entzündung&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;nichtalkoholische Fettleberhepatitis&amp;#039;&amp;#039; genannt&amp;lt;ref name=&amp;quot;ddg-820233&amp;quot; /&amp;gt;) liegt vor, wenn zwar eine Steatohepatitis vorliegt, der tägliche Alkoholkonsum jedoch unter 40&amp;amp;nbsp;g bei Männern, bzw. unter 20&amp;amp;nbsp;g bei Frauen liegt und die Leberwerte ([[Transaminasen]]) auch nach einer dreimonatigen absoluten Alkohol-[[Abstinenz]] erhöht bleiben. Von MASH sind in den USA rund 6 % der Bevölkerung betroffen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fda.gov/drugs/news-events-human-drugs/fda-approves-treatment-serious-liver-disease-known-mash |titel=FDA Approves Treatment for Serious Liver Disease Known as ‘MASH’ |abruf=2025-08-22 |werk=www.fda.gov |datum=2025-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in Deutschland wird die Prävalenz auf etwa 4 % geschätzt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;S2k-LL2022&amp;quot;&amp;gt;{{AWMF|https://www.dgvs.de/wp-content/uploads/2022/10/LL-NAFLD_Leitline-deutsch_zfg.pdf|Aktualisierte S2k-Leitlinie nicht-alkoholische Fettlebererkrankung der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs und Stoffwechselkrankheiten (DGVS)| | |April 2022}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die Tendenz ist zunehmend. Im Gegensatz zur ASH tritt kein [[Ikterus]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Lucey et al.: &amp;#039;&amp;#039;Alcoholic Hepatitis.&amp;#039;&amp;#039; New England Journal of Medicine (2009) Band 360 (26), S. 2758–2769&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ursachen ===&lt;br /&gt;
Zu einer MASH kommt es meistens durch Stoffwechselstörungen, es gibt aber andere, verschiedene Ursachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die häufigsten Ursachen sind:&lt;br /&gt;
* [[Adipositas]]&lt;br /&gt;
* (schlecht eingestellter) [[Diabetes mellitus]]&lt;br /&gt;
* [[Hyperlipoproteinämie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seltenere Ursachen sind:&lt;br /&gt;
* Kupferspeicherkrankheit [[Morbus Wilson]]&lt;br /&gt;
* Zustand nach Darmoperationen, insbesondere [[Dünndarm]]-[[Resektion]]en&lt;br /&gt;
* [[Syndrom der blinden Schlinge]]&lt;br /&gt;
* [[parenterale Ernährung]]&lt;br /&gt;
* [[chronisch-entzündliche Darmerkrankungen]]&lt;br /&gt;
* als Medikamentennebenwirkung (längere Behandlung mit [[Corticosteroide]]n, [[Amiodaron]], [[Tamoxifen]] oder anderen Medikamenten)&lt;br /&gt;
Gelegentlich bleibt die Ursache aber auch unklar oder es kommen mehrere mögliche Ursachen zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;M. Dietel, J. Dudenhausen, N. Suttorp: &amp;#039;&amp;#039;Harrisons Innere Medizin.&amp;#039;&amp;#039; ABW Wissenschaftsverlagsgesellschaft, 17. Aufl. 2008, ISBN 978-3-936072-82-2&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Prognose ===&lt;br /&gt;
Bei Fortschreiten der Erkrankung kommt es zu einer Verschlechterung der Leberfunktion und zu einer Steigerung des portovenösen Drucks. Allerdings entwickeln nur 3 bis 5 % der Patienten innerhalb von 20 Jahren eine manifeste Leberzirrhose.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hannes Hagström, Ying Shang, Hannes Hegmar, Patrik Nasr |Titel=Natural history and progression of metabolic dysfunction-associated steatotic liver disease |Sammelwerk=The Lancet. Gastroenterology &amp;amp; Hepatology |Band=9 |Nummer=10 |Datum=2024-10 |ISSN=2468-1253 |DOI=10.1016/S2468-1253(24)00193-6 |PMID=39243773 |Seiten=944–956 |Online=https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39243773 |Abruf=2025-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Therapie der MASH ===&lt;br /&gt;
Die Therapie besteht in der Therapie der zugrundeliegenden Grundkrankheit (z.&amp;amp;nbsp;B.: bessere Einstellung des Diabetes mellitus, Gewichtsabnahme bei Adipositas, Umstellung einer Medikation bei z.&amp;amp;nbsp;B. Bluthochdruck oder [[Fettstoffwechselstörung]]). Vermehrte körperliche Aktivität und Ernährungsumstellung sowie eine moderate Gewichtsreduktion um min. 7 bis 10 % kann zur Heilung einer MASH führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Pioglitazon]] sowie [[Vitamin E]] führten in einigen Studien zu einer Reduktion von Steatose und Entzündung, jedoch zeigte sich kein Einfluss auf die Fibrose.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sanyal et al. |url=https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa0907929 |titel=Pioglitazone, Vitamin E, or Placebo for Nonalcoholic Steatohepatitis |werk=The New Englang Journal of Medicine |hrsg= |datum=2010-05-06 |abruf=2019-10-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der S2k-Leitlinie der DGVS werden diese Ansätze nicht empfohlen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;S2k-LL2022&amp;quot; /&amp;gt; Laut EASL-Leitlinie kann Pioglitazon bei MASH-Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 erwogen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://easl.eu/publication/the-management-of-non-alcoholic-fatty-liver-disease-nafld/ |titel=EASL–EASD–EASO Clinical Practice Guidelines for the management of non-alcoholic fatty liver disease |werk=Journal of Hepatology |hrsg=European Association for the Study of the Liver (EASL), European Association for the Study of Diabetes (EASD), European Association for the Study of Obesity (EASO) |datum=2016 |abruf=2019-10-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls bereits eine fortgeschrittene Leberzirrhose eingetreten ist, besteht eine Therapiemöglichkeit in der [[Lebertransplantation]] (LTx). In den USA ist MASH mit 27 % die zweithäufigste Indikation zur Lebertransplantation nach ALD mit 48 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Zobair M. Younossi, Maria Stepanova, Reem Al Shabeeb, Katherine E. Eberly, Dipam Shah, Veronica Nguyen, Janus Ong, Linda Henry, Saleh A. Alqahtani |Titel=The changing epidemiology of adult liver transplantation in the United States in 2013-2022: The dominance of metabolic dysfunction-associated steatotic liver disease and alcohol-associated liver disease |Sammelwerk=Hepatology Communications |Band=8 |Nummer=1 |Datum=2024-01-01 |ISSN=2471-254X |DOI=10.1097/HC9.0000000000000352 |PMC=10749707 |PMID=38126928 |Seiten=e0352 |Online=https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38126928 |Abruf=2025-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere medikamentöse Ansätze werden in präklinischen und klinischen Studien untersucht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Weijun Wang, Jinfang Zhao, Wenfang Gui, Dan Sun, Haijiang Dai, Li Xiao, Huikuan Chu, Fan Du, Qingjing Zhu, Bernd Schnabl, Kai Huang, Ling Yang, Xiaohua Hou |Titel=Tauroursodeoxycholic acid inhibits intestinal inflammation and barrier disruption in mice with non‐alcoholic fatty liver disease |Sammelwerk=British Journal of Pharmacology |Band=175 |Nummer=3 |Datum=2018-02 |DOI=10.1111/bph.14095 |PMID=29139555 |Seiten=469–484 |Online=https://bpspubs.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/bph.14095 |Abruf=2023-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Monika Rau, Andreas Geier |url=https://www.aerztekammer-bw.de/10aerzte/20fortbildung/20praxis/88arzneimitteltherapie/1712.pdf |titel=Nicht-alkoholische Fettlebererkrankung |werk=Arzneimitteltherapie |hrsg=Ärztekammer Baden-Württemberg |datum=2017-12 |abruf=2019-10-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2019 präsentierte das US-amerikanische Pharmaunternehmen [[Gilead Sciences]] auf dem internationalen Leber-Kongress in Wien Daten einer [[Proof-of-Concept]]-Studie hinsichtlich der Fixkombination zweier Substanzen, nämlich des FXR-Agonisten [[Cilofexor]] und des ACC-Inhibitors [[Firsocostat]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gilead.com/news-and-press/press-room/press-releases/2019/4/gilead-presents-new-data-in-nonalcoholic-steatohepatitis-nash-at-the-international-liver-congress-2019 Gilead Presents New Data in Nonalcoholic Steatohepatitis (NASH) at the International Liver Congress™ 2019], PM Gilead vom 11. April 2019, abgerufen am 19. April 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Efruxifermin]] ist ein [[Fibroblasten-Wachstumsfaktor|FGF21]]-Analogon&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stephen A. Harrison, Tim Rolph, Madeline Knott, Julie Dubourg |Titel=FGF21 agonists: An emerging therapeutic for metabolic dysfunction-associated steatohepatitis and beyond |Sammelwerk=Journal of Hepatology |Band=81 |Nummer=3 |Datum=2024-09 |ISSN=1600-0641 |DOI=10.1016/j.jhep.2024.04.034 |PMID=38710230 |Seiten=562–576 |Online=https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38710230 |Abruf=2025-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, welches eine [[Fibrose]] hemmen kann. In der SYMMERRY-Studie konnte aber nicht gezeigt werden, dass Efruxifermin die Fibrosierung einer kompensierten Leberzirrhose bei MASH verminderte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Mazen Noureddin, Mary E. Rinella, Naga P. Chalasani, Guy W. Neff, K. Jean Lucas, Manuel E. Rodriguez, Madhavi Rudraraju, Rashmee Patil, Cynthia Behling, Mark Burch, Doreen C. Chan, Erik J. Tillman, Arian Zari, Brittany de Temple, Reshma Shringarpure, Meena Jain, Timothy Rolph, Andrew Cheng, Kitty Yale |Titel=Efruxifermin in Compensated Liver Cirrhosis Caused by MASH |Sammelwerk=New England Journal of Medicine |Band=392 |Nummer=24 |Datum=2025-06-26 |ISSN=0028-4793 |DOI=10.1056/NEJMoa2502242 |Seiten=2413–2424 |Online=http://www.nejm.org/doi/10.1056/NEJMoa2502242 |Abruf=2025-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
*  [[Zieve-Syndrom]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.medicoconsult.de/wiki/Fettleberhepatitis Darstellung auf MedicoConsult.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=titel_23_2005 Weiterführender Artikel zur Alkohol-Hepatitis in der Pharmazeutischen Zeitung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hepatologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krankheitsbild in der Gastroenterologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[pt:Esteato-hepatite não alcoólica]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
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