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	<title>Stazerwald - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stazerwald&amp;diff=681691&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
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		<updated>2025-08-31T09:01:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Stazerwald.JPG|mini|Stazerwald mit [[St. Moritz]] und [[St. Moritzersee]] im Hintergrund]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stazerwald&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{RmS|&amp;#039;&amp;#039;God da Staz,&amp;#039;&amp;#039;}} Aussprache: {{Audio|Roh-putèr-God da Staz.ogg|[ˌgɔt dɐ &amp;#039;ʃtaːt͡s]}}) ist ein Waldgebiet im [[Schweiz]]er [[Kanton Graubünden]]. Er liegt am nördlichen Hang der [[Piz Rosatsch|Rosatschgruppe]] im [[Oberengadin]] in einer Höhenlage von 1700 bis {{Höhe|2100|CH|link=true}} Der Wald gehört grösstenteils zur Gemeinde [[Celerina/Schlarigna]], kleinere Teile zu [[St. Moritz]] und [[Pontresina]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stazersee.jpg|mini|Stazersee]]&lt;br /&gt;
Die Landschaft wurde wesentlich durch die formende Tätigkeit der [[Eiszeitalter|eiszeitlichen]] Gletscher geprägt. Neben [[Rundhöcker]]n finden sich feuchte Senken, Flach- und Hochmoore. An Baumarten herrschen [[Lärchen|Lärche]], [[Bergkiefer|Bergföhre]] und [[Zirbelkiefer|Arve]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stazerwald gehört zum ökologischen [[Smaragd-Netzwerk]], einem gesamteuropäischen Netzwerk zum Schutz von gefährdeten Tier- und Pflanzenarten sowie Lebensräumen, und wurde ins [[Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung]] (BLN) aufgenommen, das 1966 in Kraft trat. 1991 wurden mehrere Zonen ins [[Hoch- und Übergangsmoore von nationaler Bedeutung im Kanton Graubünden|Bundesinventar der Hoch- und Übergangsmoore]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1991/270_270_270/de |titel=Verordnung über den Schutz der Hoch- und Übergangsmoore von nationaler Bedeutung |werk=Fedlex. Die Publikationsplattform des Bundesrechts |hrsg=Schweizerische Eidgenossenschaft |datum=1991-01-01 |sprache=de, fr, it |abruf=2023-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://s.geo.admin.ch/a0b229ce58 |titel=Kartenausschnitt mit den Hoch-/Übergangsmooren von nationaler Bedeutung im Stazerwald |werk=Swisstopo |hrsg=Schweizerische Landestopografie/BAFU |abruf=2023-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1994 ins [[Flachmoore von nationaler Bedeutung im Kanton Graubünden|Bundesinventar der Flachmoore]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1994/2092_2092_2092/de |titel=Verordnung über den Schutz der Flachmoore von nationaler Bedeutung |werk=Fedlex. Die Publikationsplattform des Bundesrechts |hrsg=Schweizerische Eidgenossenschaft |datum=1994-09-07 |sprache=de, fr, it |abruf=2023-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://s.geo.admin.ch/a0b22da948 |titel=Kartenausschnitt mit den Flachmooren von nationaler Bedeutung im Stazerwald |werk=Swisstopo |hrsg=Schweizerische Landestopografie/BAFU |abruf=2023-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; aufgenommen. Grosse Teile des Stazerwaldes sind als Wildruhezone definiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wildruhezonen.ch/ Website] &amp;#039;&amp;#039;Wildruhezonen der Schweiz,&amp;#039;&amp;#039; aufgerufen am 15. Februar 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inmitten des Waldes liegt der etwa vier Hektar grosse [[Stazersee]] &amp;#039;&amp;#039;(Lej da Staz)&amp;#039;&amp;#039;. Er liegt auf einer Höhe von {{Höhe|1809|CH-m|link=true}} und ist umgeben von Moorwiesen und Schilfbeständen. Auf dem knapp fünf Meter tiefen See schwimmt [[Fieberklee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
Der Stazerwald ist durch Wanderwege und [[Skilanglauf|Langlauf]][[loipe]]n für Touristen und Sportler erschlossen. Durch den Stazerwald führt die Strecke des [[Engadin Skimarathon]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.engadin.stmoritz.ch/winter/de/services/loipen/marathonloipe/ &amp;#039;&amp;#039;Loipe Engadin Skimarathon (Maloja – S-chanf)&amp;#039;&amp;#039;] Beschrieb auf engadin.stmoritz.ch, abgerufen am 6. Februar 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Hotel-Restaurant in Seenähe ist während rund acht Monaten im Jahr geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bahnbau ==&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war zunächst vorgesehen, die als touristische Sommerbahn geplante [[Berninabahn]] durch den attraktiven Stazerwald zu bauen. Aus umweltschützerischen Gründen wurde jedoch am Ende das deutlich teurere Trassee um den Stazerwald herum durch die [[Charnadüra|Charnadüra-Schlucht]] gewählt. Diese Teilstücke am Rande des Stazerwaldes wurden 1908 (Pontresina–Celerina) und 1909 (Celerina–St.&amp;amp;nbsp;Moritz) eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Während der [[Olympische Winterspiele 1948|Olympischen Winterspiele 1948]] führten die Strecken der [[Olympische Winterspiele 1948/Skilanglauf|Langlaufwettkämpfe]] durch den Stazerwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lej da Staz|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Wettkampfstätten der Olympischen Winterspiele 1948}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate&lt;br /&gt;
|NS=46.496209&amp;lt;!--{{subst:CH1903-WGS84|786.5402|152.3219||koor=B|subst=subst:}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|EW=9.868855&amp;lt;!--{{subst:CH1903-WGS84|786.5402|152.3219||koor=L|subst=subst:}}--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|type=forest |elevation=1815 |dim=1800 |region= CH-GR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wettkampfstätte der Olympischen Winterspiele 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kanton Graubünden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberengadin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Celerina/Schlarigna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 1966]]&lt;/div&gt;</summary>
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