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	<title>Stavelot - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stavelot&amp;diff=126544&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Persönlichkeiten */ Halbgeviertstrich</title>
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		<updated>2025-11-13T14:56:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten: &lt;/span&gt; Halbgeviertstrich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Belgien&lt;br /&gt;
| NAME= Stavelot&lt;br /&gt;
| WAPPEN= Blason Stavelot.svg&lt;br /&gt;
| FLAGGE= Flag of Stavelot.svg&lt;br /&gt;
| REGION= Wallonien&lt;br /&gt;
| PROVINZ= Lüttich&lt;br /&gt;
| BEZIRK= Verviers&lt;br /&gt;
| FLÄCHE= 85.07&lt;br /&gt;
| HÖHE= &lt;br /&gt;
| BREITENGRAD= 50/23/39/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD= 5/55/44/E&lt;br /&gt;
| PLZ= 4970&lt;br /&gt;
| VORWAHL= 080&lt;br /&gt;
| ADRESSE= Administration communale&amp;lt;br /&amp;gt;Place Saint Remacle, 32&amp;lt;br /&amp;gt;4970 Stavelot&lt;br /&gt;
| BÜRGERMEISTER= Thierry de Bournonville ([[Mouvement Réformateur|MR]]-LB)&lt;br /&gt;
| WEBSEITE= www.stavelot.be&lt;br /&gt;
|NIS-Code= 63073&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stavelot&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|sta.vlo|Tondatei=LL-Q150 (fra)-Manestra-Stavelot.wav}} ({{waS|Ståvleu|lb=Staweler}}, {{deS|Stablo}}) ist eine Stadt im Osten [[Belgien]]s, in der [[Provinz Lüttich]], mit {{EWZ|BE|63073}} Einwohnern (Stand {{EWD|BE}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Stavelot liegt in den Ardennen, im Zentrum einer weiten fruchtbaren Ebene, welche von der [[Amel (Fluss)|Amel]] und dem [[Eau Rouge (Fluss)|Eau Rouge]] durchquert wird, und hat eine Fläche von 8.507 Hektar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Stavelot- Ardennen.jpg|1000|Stavelot-Ardennen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Stavelot ist einer der ältesten Orte Belgiens. Die Gründung des [[Kloster Stablo|Klosters Stablo]] durch den Heiligen [[Remaclus]] im Auftrag des [[Hausmeier]]s [[Grimoald der Ältere|Grimoald]] geht auf das Jahr 648 zurück; das Kloster wurde vom [[Merowinger|merowingischen]] Frankenkönig [[Sigibert III.]] mit Grundbesitz ausgestattet und gehörte zur [[Bistum Lüttich|Diözese Lüttich]]. Zusammen mit dem 650 gegründeten [[Kloster Malmedy]] ([[Erzbistum Köln|Diözese Köln]]) bildete Stablo im [[Spätmittelalter]] ein [[Reichsunmittelbarkeit|reichsunmittelbares]] Territorium ([[Reichsabtei Stablo-Malmedy]]) mit Sitz und Stimme im [[Reichsfürstenrat]] des [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reichs]]; der [[Klostervorsteher]] führte den Titel eines Fürstabtes. Die Stadt wurde vor allem durch die einzigartige [[Maasländische Kunst|maasländische Metall- und Goldschmiedekunst]] bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Autonomie des Fürstentums endete während der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] im Jahre 1794. Der [[Wiener Kongress]] trennte Stavelot schließlich von der Schwesterstadt und Abtei Malmedy, die [[Preußen]] angegliedert wurden. Stavelot wurde dem [[Königreich der Vereinigten Niederlande|Vereinigten Königreich der Niederlande]] zugeschlagen und kam 1830 zum neu gegründeten Belgien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr und Sommer 1948 fand in Lüttich ein Prozess gegen frühere Angehörige der [[Leibstandarte SS Adolf Hitler|1. SS-Panzer-Division „Leibstandarte SS Adolf Hitler“]] statt, die während der [[Ardennenoffensive]] am 18./19. Dezember 1944 unter Führung von [[Joachim Peiper]], der auch für das [[Malmedy-Massaker|Massaker von Malmedy]] verantwortlich war, Kriegsverbrechen an belgischen Zivilisten begangen hatten. Der Prozess beruhte auf einer Dokumentation des Justizministeriums in Brüssel vom Mai 1945. Stavelot war damals wegen einer dort gelegenen Brücke hart umkämpft. Das Kriegsverbrechen ist dank der Untersuchung von 1945 gut dokumentiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Bruno Kartheuser (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kriegsverbrechen Stavelot, Dezember 1944. Documentation – Crimes de guerre Stavelot, décembre 1944.&amp;#039;&amp;#039; Krautgarten, St. Vith 1994, ISBN 2-87316-002-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Priorat Wavreumont]] der Benediktiner in Stavelot wurde 1950 gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Im Oberteil ein Brustbild des Hl. Remaclus, unten ein Wolf, der in zwei Körben Steine führt. Nach der Legende soll das Tier beim Bau der Abtei geholfen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stavelot JPG02.jpg|mini|Die Abtei]]&lt;br /&gt;
* Die alte Abtei (Ancienne Abbaye) wurde 2002 renoviert und beherbergt drei Museen:&lt;br /&gt;
** Ein Museum stellt die Geschichte der Reichsfürstabtei dar, mit ausführlicher Darstellung des bedeutenden Abtes [[Wibald von Stablo]].&lt;br /&gt;
** Ein Museum widmet sich dem französischen Lyriker [[Guillaume Apollinaire]], der im Sommer 1899 drei für sein Werk bedeutende Monate in Stavelot verbrachte.&lt;br /&gt;
** Ferner ist ein Museum der Rennstrecke von Spa-Francorchamps gewidmet, mit Ausstellung zahlreicher Rennwagen und Motorräder, sowie Dokumenten und Fotos zur Entwicklung der Rennstrecke und den Renn-Höhepunkten.&lt;br /&gt;
:: Die Grundmauern der Abtei stammen aus dem 11. Jahrhundert. Die einzelnen Gebäude der Klosteranlage werden durch gläserne Gänge verbunden. Die Abtei steht auf der Liste der 159 Objekte des Kulturerbes von Wallonien.&lt;br /&gt;
:: In regelmäßigen Abständen finden Sonderausstellungen statt, z.&amp;amp;nbsp;B. 2016/2017 &amp;#039;&amp;#039;Die [[Templerorden|Tempelritter]]. Zwischen Mythos und Realität&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.abbayedestavelot.be/de/expositions/die-tempelritter-zwischen-mythos-und-realitaet#.V3ubdDVxlpk Die Tempelritter. Zwischen Mythos und Realität] abbayedestavelot.be, abgerufen am 5. Juli 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://brf.be/kultur/kunst/999792/ Zwischen Mythos und Wirklichkeit: Ausstellung in Stavelot über die Tempelritter] [[Belgischer Rundfunk|brf.be]] vom 16. Juni 2016, abgerufen am 5. Juli 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nwzonline.de/reisen/reisetipps-eurobike-festival-und-klettercamp-fuer-frauen_a_31,0,647595183.html Ausstellung über die Tempelritter in Belgien] [[Nordwest-Zeitung|nwzonline.de]] vom 24. Mai 2016, abgerufen am 5. Juli 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Stavelot JPG01.jpg|mini|Place St. Remacle]]&lt;br /&gt;
* Um die &amp;#039;&amp;#039;Place Saint-Remacle&amp;#039;&amp;#039; befindet sich der sogenannte &amp;#039;&amp;#039;„Rest“ von Stavelot&amp;#039;&amp;#039;. Hier gibt es pittoreske Fachwerkhäuser in kleinen Gässchen und ein Perron aus dem Jahre 1769.&lt;br /&gt;
* Die Ruinen der Abteikirche Sankt-Remaklus im Vorfeld der Abtei. Die Kirche wurde von zwei Bürgern von Stavelot ab 1795 abgetragen, nachdem diese die aufgehobene Kirche von der Revolutions-Regierung gekauft hatten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Église Saint-Sébastien, Stavelot-9852.jpg|mini|Saint Sébastien mit dem Remaklus-Schrein]]&lt;br /&gt;
* Kirche &amp;#039;&amp;#039;Saint Sébastien&amp;#039;&amp;#039; mit dem Remaklus-Schrein, der ein Zeugnis der hochstehenden maasländischen Goldschmiedekunst ist. In der Kirche befinden sich seit 1268 die Gebeine des Heiligen.&lt;br /&gt;
* Rennstrecke &amp;#039;&amp;#039;[[Circuit de Spa-Francorchamps]]&amp;#039;&amp;#039;, auf dem der [[Großer Preis von Belgien|Große Preis von Belgien]] stattfindet.&lt;br /&gt;
* Naturschutzgebiet &amp;#039;&amp;#039;[[Hohes Venn]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regelmäßige Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;[[Karneval]] zu [[Laetare]]&amp;#039;&amp;#039; mit den &amp;#039;&amp;#039;Blancs-Moussis&amp;#039;&amp;#039;: 1449 bekam Stablo einen neuen Abt, dieser untersagte den Mönchen das Mittfastentreiben. Als Zeichen des Protestes zogen sich die Bürger weiße Kapuzengewänder an, verbargen ihr Gesicht hinter Masken mit langen roten Nasen und zogen mit Schweinsblasen wedelnd durch die Straßen. Ursprünglich fand das Fest zu Mittfasten in der Woche vor Laetare statt, im 20. Jahrhundert wurde es auf die Tage von Freitag bis Montag um Laetare verlegt.&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;Theater- und Musikfestival&amp;#039;&amp;#039; findet jährlich im Mai und Juli statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotos ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Stavelot, Stavelot in bloemen foto3 2012-06-29 10.31.JPG|Stavelot, Verteilerkreis&lt;br /&gt;
 Stavelot -1- 21.03.2004.JPG|Die „Blancs-Moussis“ im Karnevalszug&lt;br /&gt;
 Stavelot -2- 21.03.2004.JPG|Karneval 2004 in Stavelot&lt;br /&gt;
 Brücke über die Amblève, Stavelot.jpg|Brücke über die Amblève mit Blick auf die Abtei und die Stadtkirche Saint Sébastien&lt;br /&gt;
 Brücke über die AMEL in Stavelot.jpg|Brücke über die Amel, Gedenkstätte der Gefallenen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Söhne und Töchter der Stadt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Poppo von Stablo|Poppo]] (978–1048), Abt&lt;br /&gt;
* [[Wibald von Stablo|Wibald]] (1098–1158), Abt&lt;br /&gt;
* [[François Prume]] (1816–1849), Violinist und Komponist&lt;br /&gt;
* [[Alphonse Jacques de Dixmude]] (1858–1928), Soldat und Kolonialadministrator im Kongo-Freistaat&lt;br /&gt;
* [[Albert Counson]] (1880–1933), Romanist&lt;br /&gt;
* [[Adolphe Rome]] (1889–1971), Klassischer Philologe und Wissenschaftshistoriker&lt;br /&gt;
* [[Raymond Micha]] (1910–2006), Musiker und Komponist (Ehrenbürger)&lt;br /&gt;
* [[Lionel Syne]] (* 1976), Radrennfahrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mit Stavelot verbunden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Meister des Tragaltars von Stavelot]], frühmittelalterlicher Goldschmied&lt;br /&gt;
* [[William Degouve de Nuncques]], (1867–1935), belgischer Maler des Symbolismus, starb in Stavelot&lt;br /&gt;
* [[Guillaume Apollinaire]] (1880–1918), Dichter, lebte sechs Monate in Stavelot im Jahre 1899.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Stavelot hatte einen [[Bahnhof]] an den Strecken [[Bahnstrecke Luxemburg–Spa|Luxemburg–Spa]] und [[Bahnstrecke Waimes–Trois-Ponts|aus Waimes]], die inzwischen [[Streckenstilllegung|stillgelegt]] sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Das Weingut &amp;#039;&amp;#039;[[Staffelter Hof]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Kröv]] an der Mosel war jahrhundertelang im Besitz der Reichsabtei und leitet seinen Namen von Stavelot ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1986 ereignete sich ein Unfall mit einem Reisebus mit acht Toten. Danach wurde die gefährliche und steile Abfahrt für Fahrzeuge über sieben Tonnen gesperrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. Juni 1998 fuhr an gleicher Stelle ein mit brennbarer Farbe beladener LKW die steile Abfahrt Haute Levée hinab (13 % Gefälle), obwohl die Straße für Fahrzeuge ab sieben Tonnen gesperrt ist. Es kam zum Bremsversagen und zum Zusammenstoß mit der Bebauung. Es entwickelte sich ein Großbrand, bei dem rund 20 historische Häuser schwer beschädigt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Stablo |Band=8 |Seite=92}}&lt;br /&gt;
* Bruno Kartheuser (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kriegsverbrechen Stavelot, Dezember 1944. Documentation – Crimes de guerre Stavelot, décembre 1944.&amp;#039;&amp;#039; Krautgarten, St. Vith 1994. (Vorwort: Arthur Haulot. Kurzbericht vom Lütticher Prozess 1948. Vollständig zweisprachig. Das Buch reproduziert den 1946 erschienenen Untersuchungsbericht der Kommission des belgischen Justizministeriums über die von der [[Schutzstaffel|SS]] in Stavelot und Umgebung begangenen Morde an der Zivilbevölkerung, hier auch in Deutsch. Mit einem Erinnerungsbeitrag von René Roussaux „Gedenksteine und Nachleben“, dessen Eltern sich unter den Ermordeten befanden. Ein kurzer Beitrag berichtet vom Prozess, der 1948 zehn untergeordnete Angehörige der „Leibstandarte SS Adolf Hitler“ als Angeklagte vor ein Gericht in Lüttich brachte. Neun wurden verurteilt, einer freigesprochen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.stavelot.be/ Offizielle Website der Gemeinde]&lt;br /&gt;
* [http://www.abbayedestavelot.be/ Die Abtei von Stavelot]&lt;br /&gt;
* [http://www.forum.lu/pdf/artikel/3529_162_Dostert.pdf Prozess von 1948] (PDF; 130&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden Provinz Lüttich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4057048-4|LCCN=n84238948|VIAF=146637501}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stavelot| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Provinz Lüttich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Euregio Maas-Rhein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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