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	<title>Staumauer von Subiaco - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T22:45:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Staumauer_von_Subiaco&amp;diff=507589&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (Apostroph ≠  Accent aigu ≠ Prime)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Staumauer_von_Subiaco&amp;diff=507589&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-05-01T07:38:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (&lt;a href=&quot;/index.php/Apostroph&quot; title=&quot;Apostroph&quot;&gt;Apostroph&lt;/a&gt; ≠  &lt;a href=&quot;/index.php/Akut&quot; title=&quot;Akut&quot;&gt;Accent aigu&lt;/a&gt; ≠ &lt;a href=&quot;/index.php/Prime_(Typografie)&quot; title=&quot;Prime (Typografie)&quot;&gt;Prime&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Stausee&lt;br /&gt;
|NAME = Staumauer von Subiaco&lt;br /&gt;
|BILD =&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG =&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Geographie --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD =41/54/38.4/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 13/7/30.6/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = IT-RM&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG =&lt;br /&gt;
|LAGE = [[Latium]] ([[Italien]])&lt;br /&gt;
|ZUFLUSS = [[Aniene]]&lt;br /&gt;
|ABFLUSS =&lt;br /&gt;
|UFERSTADT =&lt;br /&gt;
|NAHESTADT = [[Subiaco (Latium)|Subiaco]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Daten Bauwerk --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TYP = [[Gewichtsstaumauer]]&lt;br /&gt;
|BAUZEIT = 1. Jh. n. Chr.&lt;br /&gt;
|BAUHOEHE = 40 bis 50 m&lt;br /&gt;
|TALHOEHE =&lt;br /&gt;
|GRUENDUNGSHOEHE =&lt;br /&gt;
|WASSERHOEHE =&lt;br /&gt;
|KRONENHOEHE =&lt;br /&gt;
|MAUERVOL =&lt;br /&gt;
|KRONENLAENGE = 70&amp;amp;nbsp;m?&lt;br /&gt;
|KRONENBREITE = 13,5 m&lt;br /&gt;
|BASISBREITE =&lt;br /&gt;
|RADIUS =&lt;br /&gt;
|NEIGUNG-LUFT =&lt;br /&gt;
|NEIGUNG-WASSER =&lt;br /&gt;
|LEISTUNG =&lt;br /&gt;
|BETREIBER =&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Daten Stausee --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|STAUZIEL =&lt;br /&gt;
|FLÄCHE =&lt;br /&gt;
|SEELAENGE =&lt;br /&gt;
|SEEBREITE =&lt;br /&gt;
|SPEICHERRAUM =&lt;br /&gt;
|STAURAUM =&lt;br /&gt;
|EINZUG =&lt;br /&gt;
|HOCHWASSER =&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = Höchste römische Staumauer und höchste der Welt bis ins 14. Jh.&lt;br /&gt;
|ANMERKUNGEN =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Staumauer von Subiaco&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine [[Liste römischer Staudämme|römische Talsperre]] bei [[Subiaco (Latium)|Subiaco]] ([[Italien]]) aus der Zeit des Kaisers [[Nero]] (54–68 n. Chr.). Das als [[Gewichtsstaumauer]] ausgeführte Absperrbauwerk war das höchste je von den Römern gebaute&amp;lt;ref name=&amp;quot;smith&amp;quot;&amp;gt;Smith (1970), S. 60 f.; Smith (1971), S. 26; Schnitter (1978), S. 28&amp;lt;/ref&amp;gt; und blieb 1.200 Jahre, bis zur Zerstörung 1305, das höchste Talsperrenbauwerk der Welt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hodge (1992), S. 87&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die [[Staumauer]] wurde von den Römern bei Sublacus (Sublaqueum), heute Subiaco, in der römischen Provinz [[Latium]] in Mittelitalien am Fluss [[Aniene]] ([[Lateinische Sprache|lat.]] &amp;#039;&amp;#039;Anio&amp;#039;&amp;#039;) gebaut. Subiaco ist vom lateinischen „sub lacu“ abgeleitet und bedeutet „unterhalb des Sees“.&lt;br /&gt;
Der Ort liegt etwa 75&amp;amp;nbsp;km östlich von [[Rom]]. Die gerade Gewichtsstaumauer bestand aus Mauerwerk und stand auf etwa 410&amp;amp;nbsp;m Meereshöhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der antike Name der Stadt Subiaco (Sublaqueum) leitet sich aus seiner Lage unter den Seen an der Nero-Villa ab. In der Regierungszeit der Kaiser [[Claudius]] (41–54) und Nero (54–68 n. Chr.) bildete die Region um Subiaco eine kaiserliche Sommerresidenz mit der Möglichkeit von Jagdausflügen und Festen in einer landschaftlichen Idylle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Villa Nero&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |hrsg=www.lazioturismo.it |url= https://www.lazioturismo.it/asp/scheda_archeo.asp?id=15 |sprache= italienisch |titel= Villa di Nerone ad Simbruina Stagna&lt;br /&gt;
|seiten= |datum=2011 |zugriff=2011-03-17 |kommentar=Zur Geschichte der Nero-Villen und der Stauseen bei Subiacio |zitat= }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders unter Kaiser Nero entstanden luxuriöse Villen – im Stil verwandt mit der [[Villa Adriana]] – (&amp;#039;&amp;#039;Villa di Caccia&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Villa des Horaz&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Villa des Trajan&amp;#039;&amp;#039;), die vom Kaiser selbst und anderen hochrangigen römischen Familien genutzt wurden. Zum Lebensstandard und der Prachtentfaltung gehörte auch die Anlage von Wasserspielen, weitläufigen Parkanlagen und die Veranstaltung von Festspielen.&amp;lt;ref&amp;gt;Nach der Überlieferung mied Nero in späterer Zeit den Besuch der Villa, Grund war seine abergläubische Furcht, ausgelöst durch einen Blitzeinschlag in der Nero-Villa.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Sicherung der Trinkwasserversorgung der Metropole Rom wurde unter Kaiser Trajan der [[Aquädukt]] [[Anio Novus]] verlängert, er nutzte die Stauseen nun als Wasserreservoir. Zunächst waren dafür Quellen im Tal unterhalb der Stauseen ausgewählt worden, doch diese zeigten sich als anfällig für Verunreinigungen bei starken Regenfällen. Die Nutzung der Stauseen erwies sich als sehr vorteilhaft, da sich die im Wasser vorhandenen Trübstoffe und Verunreinigungen am Seegrund absetzten und das Wasser klar wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Umnutzung zur Trinkwasserversorgung der Hauptstadt erhielten diese Bauwerke fortan eine regelmäßige Überwachung und Instandsetzung. Diese unterblieb erst mit dem Untergang Roms in der Spätphase des römischen Reiches. Von den einst drei künstlichen Seen blieben zunächst noch zwei Stauseen in mittelalterlicher Zeit erhalten, doch im Jahr 1305 ließ eine Flutkatastrophe auch den letzten Damm bersten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Villa Nero&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Zerstörung des bereits baufälligen Damms wird mit einer Sage überliefert:&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Im Jahr 1305 sollen zwei Mönche Steine aus der Mauer entfernt haben, weil sie den Wasserstand absenken wollten, vermutlich weil das Wasser des Stausees zu weit auf ihren Feldern stand. Die Mauer hielt der Kraft des strömenden Wassers nicht stand, so dass sich die [[Bresche]] offenbar immer weiter vergrößerte, bis die Mauer schließlich zusammenbrach.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baubeschreibung ==&lt;br /&gt;
=== Gesamtkonzeption ===&lt;br /&gt;
Die Staumauer war die mittlere und höchste in einer Kaskade von drei Talsperren.&amp;lt;ref&amp;gt;Ihre genaue Lage ist in Vergessenheit geraten, sie wird in der Umgebung der kaiserlichen Villa überliefert, der Ort lässt sich heute jedoch nicht mehr exakt nachvollziehen, denn archäologische Forschungen fanden dazu bisher nicht statt.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die baulichen Reste wurden bereits seit dem späten Mittelalter für Neubauten in der Stadt Subiaco abgetragen. Das Bauwerk hatte eine vermutete Staumauerhöhe von 40 Metern (vielleicht bis zu 50 Metern Höhe), eine Stärke von 13,5&amp;amp;nbsp;m und eine Länge der Dammkrone von 80&amp;amp;nbsp;m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Position der größten Staumauer gibt es zwei Hypothesen, die in der Literatur diskutiert werden. Eine davon verweist auf einen recht günstigen Platz direkt unterhalb von Neros Villa, dort verengt sich das Tal wie bei einem Flaschenhals, die andere Theorie vermutet den Ort weiter unterhalb, bei der Brücke von &amp;#039;&amp;#039;San Mauro&amp;#039;&amp;#039; – dort befindet sich auch ein Feld am Flussrand.&amp;lt;ref&amp;gt;Norman A. F. Smith: The Roman Dams of Subiaco, Technology and Culture, 1970&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Esch&amp;lt;ref&amp;gt;[[Arnold Esch (Historiker)|Arnold Esch]]: Die Wasser des Aniene: Welt aus Natur und Geschichte, FAZ vom 23. Oktober 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; ist der Standort der Staumauer unbestritten in der Engstelle an der Ponte di San Mauro, der Brücke über den Aniene an der Straße nach Arcinazzo. Dort sollen Spuren von Einarbeitung in der Felswand zu sehen sein und etwas weiter flussabwärts sind Zementreste bzw. römischer Beton der Mauerfüllung gefunden worden. Neben diesem Standort unter dieser Brücke hält Smith&amp;lt;ref name=&amp;quot;smith&amp;quot; /&amp;gt; aber auch den 200&amp;amp;nbsp;m oberhalb gelegenen Standort für möglich. Dort sind bei einem Straßenbau 1883/84 ebenfalls Reste gefunden worden und von Giovannoni dokumentiert worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildliche Darstellung ===&lt;br /&gt;
Im [[Kloster San Benedetto (Subiaco)|Kloster St. Benedikt]] (bzw. Sacro Speco) bei Subiaco befindet sich ein Gemälde eines unbekannten Malers, das 1428 entstanden ist, also 123 Jahre nach der Zerstörung. Es bildet auch die Staumauer ab und zeigt diese als eine gerade Mauer aus Blocksteinen mit zwei Öffnungen unterhalb der Mauerkrone, durch die Wasser fließt. Daneben ist Neros Villa erkennbar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bild1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=László Nagy |hrsg=Universität Budapest, Geotechnische Fakultät |url=http://www.gtt.bme.hu/gtt/oktatas/feltoltesek/BEMEEOGTAV39/1._eloadas_vizepitesi_foldmuvek.pdf |sprache=ungarisch |titel=Vizépitési főldművek. Bevezetés (deutsch: Wasserbautechnik und Erdarbeiten. Einführung) |seiten=55 |datum=2011 |zugriff=2011-03-17 |kommentar=Seite 29 zeigt eine ältere SW-Aufnahme dieses Bildes |zitat=Das Kloster, nicht weit von der Talsperre, ist im Besitz von einem 1428 gefertigten Gemälde des heiligen Benedikt, es thematisiert die einst ertragreiche Fischerei in dem Gewässer des Subiaco Damm. Dieses Gemälde ist das frühest bekannte Beispiel für die Darstellung von Staudämmen. (A monostorban, nem messze a gáttól van egy 1428-ból származó festmény, melyen szent Benedek horgászik a Subiaco gát koronájáról. Ez a festmény a legkorábbi illusztráció a gátról.) |format=PDF; 2,8&amp;amp;nbsp;MB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160305202626/http://www.gtt.bme.hu/gtt/oktatas/feltoltesek/BEMEEOGTAV39/1._eloadas_vizepitesi_foldmuvek.pdf |archiv-datum=2016-03-05 |offline=ja   }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Vogel&amp;lt;ref&amp;gt;Alexius Vogel: &amp;#039;&amp;#039;Die historische Entwicklung der Gewichtsstaumauer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Historische Talsperren&amp;#039;&amp;#039; (1987), ISBN 3-87919-145-X&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde die Subiaco-Sperre am 20.&amp;amp;nbsp;Februar 1305 durch „Eiszerreißung“ der Flankenbereiche zerstört. Die Staumauer wäre bis 1594 die größte [[Talsperre]] Europas geblieben, als die 46&amp;amp;nbsp;m hohe [[Tibi-Talsperre]] in Spanien gebaut wurde, und die höchste der Erde nach der [[Kurit-Talsperre]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste römischer Staudämme]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Talsperren der Welt]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Talsperrenkatastrophen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* A. Trevor Hodge: &amp;#039;&amp;#039;Roman Aqueducts &amp;amp; Water Supply.&amp;#039;&amp;#039; London 1992, Duckworth Verlag, ISBN 0-7156-2194-7&lt;br /&gt;
* Niklaus Schnitter: &amp;#039;&amp;#039;Römische Talsperren.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Antike Welt]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 8, Nr. 2 (1978), S. 25–32&lt;br /&gt;
* Norman Smith: &amp;#039;&amp;#039;The Roman Dams of Subiaco.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Technology and Culture&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 11, Nr. 1 (1970), S. 58–68&lt;br /&gt;
* Norman Smith: &amp;#039;&amp;#039;A History of Dams.&amp;#039;&amp;#039; London 1971, Peter Davies Verlag, ISBN 0-432-15090-0&lt;br /&gt;
* Alexius Vogel: &amp;#039;&amp;#039;Die historische Entwicklung der Gewichtsstaumauer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Historische Talsperren&amp;#039;&amp;#039; (1987), ISBN 3-87919-145-X&lt;br /&gt;
* [[Arnold Esch (Historiker)|Arnold Esch]]: Die Wasser des Aniene: Welt aus Natur und Geschichte, FAZ vom 23. Oktober 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.lassp.cornell.edu/sethna/SimScience/cracks/intermediate/grav_hist1.html Key Developments in the History of Gravity Dams] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.waterhistory.org/histories/rome/ WATER AND WASTEWATER SYSTEMS IN IMPERIAL ROME] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.tibursuperbum.it/eng/escursioni/subiaco/VillaNerone.htm Nero’s Villa Sublaqueum] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Liste Stauanlagenunfälle in Italien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römische Staumauer|Subiaco]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stauanlagenunfall|Subiaco]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 1. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1305]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastrophe (14. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisches Bauwerk in Italien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Latium]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewichtsstaumauer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staumauer in Italien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört in den 1300er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Subiaco (Latium)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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