<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Staufersbuch</id>
	<title>Staufersbuch - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Staufersbuch"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Staufersbuch&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T03:33:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Staufersbuch&amp;diff=1635950&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hoefler50 am 28. Dezember 2025 um 10:59 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Staufersbuch&amp;diff=1635950&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-28T10:59:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Staufersbuch&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Berching&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49.118077&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11.5340854&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 516&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 280&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2025-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner2021&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berching.de/grossgemeinde/ |titel=Großgemeinde – Stadt Berching |abruf=2025-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 92334&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 08460&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:14.09.17 Staufersbuch St.Martin.JPG|mini|[[St. Martin (Staufersbuch)|Katholische Pfarrkirche St. Martin in Staufersbuch]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Staufersbuch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Stadt]] [[Berching]] im [[Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz]] in [[Bayern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das [[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]] liegt auf der Hochfläche der südlichen [[Frankenalb]] im [[Naturpark Altmühltal]] östlich des Gemeindesitzes Berching und westlich des Tales der [[Weiße Laber|Weißen Laber]]. Verbindungsstraßen gibt es zu den Nachbarorten [[Holnstein (Berching)|Holnstein]], [[Gimpertshausen (Breitenbrunn)|Gimpertshausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Erste Erwähnung ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1106 wurde &amp;#039;&amp;#039;Chuno de Puocha&amp;#039;&amp;#039; in einer Schenkungsurkunde des [[Kloster Sankt Emmeram|Klosters St. Emmeram]] zu [[Regensburg]] genannt. In dieser Urkunde, die gleichzeitig die Ersterwähnung des Ortes beinhaltet, übergab Kaiser [[Heinrich V. (HRR)|Heinrich V.]] durch seinen [[Ministeriale|Ministerialen]] Gozpert die Holnsteiner Güter dem Regensburger Kloster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Archäologische Funde ===&lt;br /&gt;
Die im Umfeld des Dorfes ausgegrabenen Funde reichen von der [[Bronzezeit]] (1800–800 v. Chr.) über die Ältere [[Eisenzeit]] (800–500 v. Chr.) bis in die Junge Eisenzeit (500 v. Chr.–0) und bezeugen die vorgeschichtliche Besiedelung des Raumes. Sie sind in der [[Archäologische Staatssammlung|Prähistorischen Staatssammlung in München]] aufbewahrt. &amp;#039;&amp;#039;Im Leberl&amp;#039;&amp;#039; befinden sich 43 eindrucksvolle [[Grabhügel]], die späteren [[Raubgrabung|Raubgrabungen]] zum Opfer fielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hofmark Staufersbuch ===&lt;br /&gt;
Das geschichtlich Markanteste an Staufersbuch ist die [[Hofmark]]. Spuren der Burg der Edlen von Staufersbuch, des späteren Schlosses, des Gutes und der Hofmark befinden sich gegenüber der Kirche. Starke Mauern und die Anlage des Hofes verweisen auf einen frühgeschichtlichen Bau. Früher gab es auch eine gemauerte Einfahrt mit einem Bogen und einer Art Hof-Ummauerung (heute Anwesen Johann Koller).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich waren die Burgherren zu Staufersbuch [[Dienstmann|Dienstmannen]] der Holnsteiner Ritter. Von 1106 bis 1372 herrschten die Adeligen von Staufersbuch über die Burg und den Ort. Danach traten andere Burgherren und Hofmarkbesitzer auf, so die Roßthaler und die [[Pollanten|Pollanter Herren]] im 16. Jahrhundert, die Wildensteiner und die Herren von [[Klingenberg (Adelsgeschlecht)|Klingenberg]]. Im Jahre 1637 schenkte Kurfürst [[Maximilian I. Joseph (Bayern)|Maximilian]] die Hofmark Staufersbuch der St.-Georgen-Bruderschaft in München.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Schloss Staufersbuch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== St.-Martins-Kirche ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Martin (Staufersbuch)}}&lt;br /&gt;
Die erste geschichtliche Nachricht über die Kirche in Staufersbuch befindet sich in der Amtsbeschreibung des Amtes Holnstein aus dem Jahre 1326. Dort wird erstmals von einer Kirche „zu Pouch“ berichtet. Die Kirche in Staufersbuch ist dem Schutzpatron St. Martin geweiht; das Kirchweihfest wird alljährlich am 11. November gefeiert. Im Jahre 1395 wurde Chunrad als erster eigener Pfarrer von Staufersbuch erwähnt. Der berühmteste Pfarrer war der Seelsorger Max August Freiherr von Ecker, Dr. der Theologie. Er war in Staufersbuch von 1785 bis 1791 tätig und wurde danach Stadtpfarrer von [[Neumarkt in der Oberpfalz|Neumarkt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindung ===&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1972 wurde Staufersbuch in die Stadt Berching eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=433}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Orts ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Georg Feßmaier]] (1775–1828), Rechtswissenschaftler, Historiker und Regierungsbeamter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID=ODB_S00035216 |objekt=Staufersbuch |abruf=2022-02-05}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Berching}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Berching)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1106]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hoefler50</name></author>
	</entry>
</feed>