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	<title>Staufbergkirche - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T08:50:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Staufbergkirche&amp;diff=2123835&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Fix Links auf peter-fasler.magix.net =&gt; orgelverzeichnis.ch, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst</title>
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		<updated>2025-08-01T13:09:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Fix Links auf peter-fasler.magix.net =&amp;gt; orgelverzeichnis.ch, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Staufberg Suedostseite.jpg|mini|hochkant=1.25|Die Staufbergkirche auf dem Staufberg]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Staufbergkirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformierte]] [[Kirche (Bauwerk)|Kirche]] in der [[Schweiz]]. Sie befindet sich auf dem [[Staufberg]] oberhalb des Dorfes [[Staufen AG|Staufen]]. Die Geschichte der Kirche reicht mindestens bis ins 10.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zurück, womit Staufberg eine der ältesten Pfarreien im [[Kanton Aargau]] ist. Der Kirchenbezirk besteht neben der Kirche aus dem Pfarrhaus, der Pfarrscheune, dem [[Friedhof]], dem [[Küster|Sigristenhaus]] sowie dem Wasch- und Brunnenhaus. Als [[Schweizerisches Inventar der Kulturgüter von nationaler und regionaler Bedeutung|Kulturgut von nationaler Bedeutung]] steht die Gebäudegruppe unter Denkmalschutz. Von besonderer kultureller Bedeutung sind die [[Glasmalerei]]en aus der ersten Hälfte des 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Staufbergkirche Turm.jpg|mini|hochkant|Aussenansicht]]&lt;br /&gt;
Die Form des Hügels erinnert an einen umgekehrten [[Kelch (Gefäß)|Kelch]]. Im [[Althochdeutsche Sprache|Althochdeutschen]] heisst Kelch &amp;#039;&amp;#039;Stouf&amp;#039;&amp;#039;, woraus sich der Name Staufberg entwickelte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Beat Zehnder | Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau | Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau | Sammelwerk=Argovia | Band=Band 100 | Verlag=Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1991 | Seiten=407–408 | ISBN=3-7941-3122-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Darauf weist auch das Gemeindewappen von Staufen hin, welches drei goldene Kelche zeigt. 1949 und 1995 stiessen Archäologen bei Grabungen auf Keramik, Dachziegel und bemalten Verputz aus [[Römisches Reich|römischer]] Zeit. Es besteht somit hypothetisch die Möglichkeit, dass sich auf dem Staufberg eine heidnische Kultstätte befand, die später von Christen übernommen wurde. Entsprechende bauliche Zeugnisse sind jedoch durch nachfolgende Bautätigkeit und das Abtragen des Terrains bis auf den Fels verschwunden. Vermutet wird ein [[Burgstall]] auf dem höchsten Punkt des Staufbergs westlich der Kirche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GSK1&amp;quot;&amp;gt;Jürg Bossardt: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirche Staufberg.&amp;#039;&amp;#039; 2008, S.&amp;amp;nbsp;5–7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Frühmittelalter]]s war der Staufberg eine der [[Urpfarrei]]en des Aargaus. Diese wurde 1101 erstmals urkundlich erwähnt, die Kirche war dem Heiligen [[Laurentius von Rom]] geweiht. Zum ausgedehnten [[Pfarrei|Sprengel]] gehörten damals neben Staufen auch [[Lenzburg]] (bis 1565), [[Schafisheim]], [[Niederlenz]], [[Hendschiken]], [[Möriken-Wildegg|Möriken]] sowie Teile von [[Dottikon]] und [[Othmarsingen]]. Bis heute ist Schafisheim Teil der Kirchgemeinde Staufberg geblieben. Kaiser [[Friedrich I. (HRR)|Barbarossa]] bestätigte 1173 dem [[Chorherrenstift St. Michael Beromünster|Stift Beromünster]] drei Viertel des [[Kirchensatz]]es. Die [[Habsburg]]er beanspruchten diese Rechte für sich selbst und vergaben sie 1312 an das von ihnen gegründete Kloster [[Königsfelden]]. Das verbleibende Viertel trat das [[Kloster Allerheiligen (Schweiz)|Kloster Allerheiligen]] in [[Schaffhausen]] 1330 und 1364 durch Verkauf ab. Mit der [[Geschichte des Kantons Aargau#Eroberung des Aargaus|Eroberung des Aargaus]] durch die Eidgenossenschaft fiel der Staufberg an [[Bern]]. Als Bern im Jahre 1528 die [[Reformation]] einführte, wurde auch der Staufberg reformiert. Von 1798 bis 1906 war der Staufberg eine [[Pfründe|Staatspfründe]] des Kantons Aargau und gehört seither der Kirchgemeinde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GSK1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Staufbergkirche Innenraum.jpg|mini|Innenansicht]]&lt;br /&gt;
Grundmauern aus dem 10.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert im vorderen Teil des [[Langhaus (Kirche)|Langhauses]] bilden die ältesten erhalten gebliebenen Teile der Pfarrkirche. Im 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde das Gebäude nach Westen verlängert und im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert nach Norden hin verbreitert. Ebenfalls aus dem 12. Jahrhundert stammt ein Teil des Kirchturms. Um das Jahr 1400 erhielt die Kirche mit der letzten Erweiterung nach Westen ihre heutige Ausdehnung. Ein [[Blitz]]schlag verursachte 1419 einen Brand, der den Turm und den grössten Teil des [[Chor (Architektur)|Chors]] einäscherte. 1420 wurden diese Gebäudeteile im gotischen Stil wieder aufgebaut. Um 1435/40 kamen [[Glasmalerei]]en an der Chorwand hinzu, 1464 im Winkel zwischen Chor und Turm eine Marienkapelle, die man nach der Reformation zu einer [[Sakristei]] verkleinerte. 1893 erhielt die Kirche eine neue Decke, 1984 wurden die Glasmalereien restauriert. Umfangreiche Restaurierungen erfolgten 1995/96 im Innern und von 2001 bis 2003 an der Aussenseite.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GSK1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchengebäude ==&lt;br /&gt;
=== Architektur ===&lt;br /&gt;
Die Kirche ist in einem [[Romanik|romanisch]]-[[Gotik|gotischen]] Übergangsstil erbaut. Der [[Baukörper]] besitzt weder einen Sockel noch eine architektonische Gliederung. Das Gegeneinander von weissem [[Putz (Baustoff)|Putz]] und dunklem, tief heruntergezogenem [[Satteldach]] verstärkt die Schlichtheit. Schmückende Elemente sind das [[Vorzeichen (Architektur)|Vorzeichen]] mit [[Walmdach]] und die dunkelrote Holzverschalung im oberen Teil des [[Kirchturm]]s, dessen [[Pyramidendach]] kaum das Kirchendach überragt. Auf der Südseite geht das Langhaus nahtlos in den fünfeckigen Chor über, während auf der Nordseite Kirchturm und [[Sakristei]] hervor ragen. Nur die drei vordersten Fenster des Chors verfügen über ein [[Maßwerk|Masswerk]].&amp;lt;ref&amp;gt;Jürg Bossardt: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirche Staufberg.&amp;#039;&amp;#039; 2008, S.&amp;amp;nbsp;8–9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Staufbergkirche Kanzel.jpg|mini|hochkant=0.85|Kanzel mit Turmzugang und Läuttüre]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innenausstattung ===&lt;br /&gt;
Der Innenraum verfügt über die Rekonstruktion einer [[barock]]en [[Kassettendecke]] von ca.&amp;amp;nbsp;1720, deren Felder von blau geränderten [[Leiste (Bauteil)|Leisten]] umrahmt sind und in den Ecken dezente Rankenmotive aufweisen. Der nördlichen Chorwand entwächst ein [[Sakramentshaus|Sakramentshäuschen]], wobei die Beschädigungen aus der Reformationszeit deutlich sichtbar sind. Daneben befindet sich eine Spitzbogentür, welche zur ehemaligen Sakristei führt. Ebenfalls an der Nordwand ist der Zugang zum Turm zu finden, darüber als Zugang zum Glockengeschoss die so genannte Läuttüre, welche erst bei der Restaurierung von 1995/96 wieder zum Vorschein kam. Der achteckige Sockel der [[Kanzel]] stammt aus dem Jahr 1483, die auf einer gewundenen Holzsäule ruhende Kanzel aus dem Jahr 1720. Letztere ist mit barocken Schnitzereien versehen und in einem leuchtend himmelblauen Farbton gehalten, der auf die Decke abgestimmt ist und sich im Orgelgehäuse ebenfalls wiederfindet. Der schlichte [[Taufbecken|Taufstein]] mit dem Wappen des Stifters Johann Rudolf Schmalz (Landvogt von Lenzburg) kam um 1765/70 hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Staufbergkirche Glasfenster.jpg|mini|Glasfenster im Chor]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Staufbergkirche Orgel.jpg|mini|Kuhn-Orgel (1968)]]&lt;br /&gt;
Wertvollster Teil der Ausstattung sind die drei bemalten Fenster im vorderen Teil des Chors. Sie stammen aus dem Zeitraum 1435/40 und sind Teile eines einst umfangreicheren Glasgemäldezyklus. Das mittlere Fenster besitzt neun Felder in Dreierreihen, die beiden Seitenfenster je sechs Felder. Von den 21 erhalten gebliebenen Feldern sind 16 noch an ihrem ursprünglichen Standort zu finden. Das Hauptfenster zeigt in der obersten Reihe Christus am Kreuz zwischen [[Maria (Mutter Jesu)|Maria]] und [[Johannes der Täufer|Johannes]], links vom Heiligen Vincentius flankiert, rechts vom Kirchenpatron Laurentius. In der mittleren Reihe sind die [[Heilige Drei Könige|Heiligen Drei Könige]] abgebildet, in der unteren Reihe [[Simon Petrus|Petrus]], [[Paulus von Tarsus|Paulus]] und Johannes. Im linken Fenster sind von oben nach unten die Verkündigung, die Heimsuchung der Maria und die Geburt [[Jesus Christus|Christi]] abgebildet. Das rechte Fenster stellt von oben nach unten die Beschneidung, die Darbringung im Tempel und die Auffindung im Tempel.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürg Bossardt: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirche Staufberg.&amp;#039;&amp;#039; 2008, S.&amp;amp;nbsp;15–24.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orgel ===&lt;br /&gt;
1824 erhielt die Staufbergkirche erstmals eine [[Orgel]]. 1910 folgte ein Neubau durch Orgelbau Goll &amp;amp; Cie, Luzern, mit 18 [[Register (Orgel)|Registern]] auf zwei [[Manual (Musik)| Manualen]] und [[Pedal (Orgel)|Pedal]] (Opus 348). Die heutige Orgel mit 20 [[Register (Orgel)|Registern]] auf zwei Manualen und Pedal wurde 1967/68 von der Firma [[Orgelbau Kuhn]], [[Männedorf]] eingebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürg Bossardt: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirche Staufberg.&amp;#039;&amp;#039; 2008, S.&amp;amp;nbsp;10–13.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anlässlich der Innenrenovierung der Kirche im Jahre 2003 wurde das zunächst naturbelassene Holzgehäuse blau [[Fassung (Bemalung)|gefasst]] und korrespondiert dabei mit dem Farbton der Decke und der Fassung der Kanzel.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://orgelverzeichnis.ch/AGProfile4/staufenref.htm Orgelverzeichnis Schweiz und Liechtenstein: Orgelprofil Ref. Kirche Staufberg Staufen AG]; hier auch die [[Disposition (Orgel)|Disposition]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Glocken ===&lt;br /&gt;
Das [[Glockengeläut]] im Kirchturm besteht aus vier [[Kirchenglocke|Glocken]].&lt;br /&gt;
* Die grösste (Tonlage es′) stammt von 1420, ist 1450 kg schwer und hat einen Durchmesser von 135 cm. Sie trägt die Inschrift &amp;#039;&amp;#039;Mete sancta spotanea honore deo et patrie liberacione ano domini MCCCCXX&amp;#039;&amp;#039; («Einen heiligen freien Willen, Gott die Ehre und dem Vaterland die Befreiung»).&lt;br /&gt;
* Die zweitgrösste (as′) stammt aus demselben Jahr. Sie hat einen Durchmesser von 103 cm, wiegt 950 kg und trägt die Inschrift &amp;#039;&amp;#039;O rex glorie christe veni cum pace anno domini&amp;#039;&amp;#039; MCCCCXX («Oh Ruhmeskönig Christus komm [zu uns] mit Frieden. Im Jahre des Herrn 1420»). Sie wurde 1491 in der Kapelle von [[Lenzburg]] aufgestellt, gelangte 1935 als Leihgabe an die [[Reformierte Kirche Birmenstorf]] und kehrte 2002 auf den Staufberg zurück.&lt;br /&gt;
* Die dritte Glocke (b′) wurde um 1500 gegossen, wiegt 500 kg und hat einen Durchmesser von 95 cm. Sie trägt die gleiche Inschrift wie die zweite Glocke, ergänzt um den Zusatz &amp;#039;&amp;#039;ave m&amp;#039;&amp;#039; («Gegrüsst seist du Maria»).&lt;br /&gt;
* 1786 kam die vierte Glocke (ces″) hinzu. Ihr Gewicht beträgt 300 kg, ihr Durchmesser 75 cm. Als einzige trägt sie einen Vermerk des Giessers; es handelt sich um den Meister Friedrich Jakob Bär aus [[Aarau]].&amp;lt;ref&amp;gt;Jürg Bossardt: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirche Staufberg.&amp;#039;&amp;#039; 2008, S.&amp;amp;nbsp;25.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nebengebäude ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Staufbergkirche Pfarrhaus.jpg|mini|Pfarrhaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Staufbergkirche Pfarrscheune.jpg|mini|Pfarrscheune]]&lt;br /&gt;
Nordwestlich und parallel zur Kirche steht das spätgotische Sigristenhaus. Es wurde 1513 als [[Beinhaus]] erbaut, diente aber wegen der Reformation bereits fünfzehn Jahre später nicht mehr dem ursprünglichen Zweck. Erst 1586 beschloss der Rat der Stadt Bern eine neue Nutzung und wies das Gebäude dem Sigristen als Wohnhaus zu. Das Gebäude steht unmittelbar an der Hangkante, so dass das Untergeschoss auf drei Seiten frei steht. Von 1989 bis 1997 erfolgte im Innern etappenweise eine Renovation, 2001/02 die bisher letzte Aussenrestaurierung.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürg Bossardt: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirche Staufberg.&amp;#039;&amp;#039; 2008, S.&amp;amp;nbsp;26–27.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Pfarrhaus]] ist ein stattlicher Giebelbau mit zwei Stockwerken und einem Satteldach. Abgesehen vom Baukubus und zwei Fenstern im Estrich erinnert jedoch nichts mehr an das spätgotische Original aus dem 15. Jahrhundert, da bereits im 17.&amp;amp;nbsp;und 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert mehrere Umbauten vorgenommen wurden. Die bisher letzte Aussenrestaurierung geschah 1980/81. An das Pfarrhaus angebaut ist die 1761/62 errichtete Pfarrscheune mit [[Walmdach]]. Jahrzehnte nach Aufgabe der landwirtschaftlichen Nutzung wurde sie 1980 umgebaut und dient seither für Anlässe der Kirchgemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürg Bossardt: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirche Staufberg.&amp;#039;&amp;#039; 2008, S.&amp;amp;nbsp;27–28.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenüber dem Pfarrhaus befindet sich das Wasch- und Brunnenhaus, welches durch einen 1937 nach alten Darstellungen rekonstruierten Torbogen mit dem Sigristenhaus verbunden ist. Jahrhundertelang musste das Wasser im Dorf geschöpft und mit Eseln den Hügel hinauf transportiert werden, bis 1488 der damalige Pfarrer den Bau eines [[Brunnen|Ziehbrunnens]] veranlasste. Dieser war bis 1912 in Betrieb, reicht 28,4 m in die Tiefe und wurde über ein bis heute erhalten gebliebenes Laufrad von 3,8 m Durchmesser angetrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürg Bossardt: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirche Staufberg.&amp;#039;&amp;#039; 2008, S.&amp;amp;nbsp;29.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Johann Caspar Seelmatter]] (1644–1715), Pfarrer von 1711 bis 1715&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Jürg Andrea Bossardt | Herausgeber=Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte | Titel=Die Kirche Staufberg | Band=Schweizerische Kunstführer, Band 840, Serie 84 | Ort=Bern | Jahr=2008 | ISBN=978-3-85782-840-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Jürg Andrea Bossardt |url=https://www.ref-kirchen-ag.ch/kirchen/staufberg |titel=Kirche Staufberg |werk=Reformierte Kirchen im Aargau |hrsg=[[Reformierte Kirche Aargau]] |abruf=2023-03-08 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [https://ref-staufberg.ch/pages/church-community/church-staufberg.php Reformierte Kirchgemeinde Staufberg]&lt;br /&gt;
* {{DIAG|26100}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Reformierte Kirchen Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=47.38063 |EW=8.16249 |type=landmark |region=CH-AG}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche in der Reformierten Kirche Aargau|Staufen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturgut von nationaler Bedeutung im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalschutzobjekt im Kanton Aargau|Staufen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staufen AG]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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