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	<title>Staudernheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Staudernheim&amp;diff=211870&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-02-03T21:55:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Staudernheim COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/46/31.57/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 7/41/18.64/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Staudernheim in KH.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Bad Kreuznach&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Nahe-Glan&lt;br /&gt;
|Höhe              = 140&lt;br /&gt;
|PLZ               = 55568&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06751&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07133102&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Marktplatz 11&amp;lt;br /&amp;gt;55566 Bad Sobernheim&lt;br /&gt;
|Website           = {{nowrap|[https://www.staudernheim.de/ www.staudernheim.de]}}&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Philipp Geib&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = Wählergruppe Martini&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Germany Staudernheim an der Nahe.jpg|mini|296px|Staudernheim an der Nahe]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Staudernheim Katholische Pfarrkirche Johann Baptist von 1768.jpg|mini|Katholische Pfarrkirche von 1768]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Staudernheim Evangelische Kirche von 1871.jpg|mini|hochkant|Evangelische Kirche von 1871]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Staudernheim Ortsmittelpunkt.jpg|mini|hochkant|Staudernheim Ortsmittelpunkt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Staudernheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Bad Kreuznach]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Nahe-Glan]] an. Staudernheim ist ein staatlich anerkannter [[Erholungsort]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz |url=https://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/content.aspx?id=103&amp;amp;l=3&amp;amp;g=0713310102&amp;amp;tp=46975 |titel=Mein Dorf, meine Stadt |abruf=2022-08-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Zwischen [[Hunsrück]] und [[Pfälzer Bergland]] liegt die Gemeinde Staudernheim südöstlich von [[Bad Sobernheim]] am Fluss [[Nahe (Rhein)|Nahe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Staudernheim gehören auch die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] Eisenschmelze, Herrenhof und Klostermühle.{{GemeindeverzeichnisRP|Ref=1|Stand=2022|Seiten=24}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Der [[Niederschlag|Jahresniederschlag]] beträgt 539&amp;amp;nbsp;mm.&amp;lt;ref&amp;gt;Niederschlagsmittelwerte von Deutschland für den Zeitraum von 1961 bis 1990, Quelle: [[DWD]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Staudernheimer [[Gemarkung]] war aufgrund ihrer günstigen Voraussetzungen wie fruchtbare Böden, mildes Klima und einer guten Verkehrslage schon in vorchristlicher und römischer Zeit besiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem nahe gelegene [[Disibodenberg]] stand eine keltisch-römische Kultstätte. Eine [[Römerstraße|römische Straße]] führte in der Nähe bei [[Lettweiler]] und [[Bad Sobernheim]] vorbei.&lt;br /&gt;
Nach dem Zusammenbruch des [[Römisches Reich|römischen Reiches]] im 5. Jahrhundert und den Wirren der [[Völkerwanderung]] besiedelten [[Franken (Volk)|Franken]] das Naheland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 5. und 6. Jahrhundert schenkten die [[Merowinger]] dem [[Bistum Mainz]] Ländereien auf dem Disibodenberg. Ein Franke mit dem Namen „Studaro“ gründete eine Ansiedlung, aus dem sich der Ort seit dem 6. Jahrhundert entwickelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Jahr 640 siedelte sich der irische Mönch und Missionar [[Disibod]] auf dem später nach ihm benannten Disibodenberg an. Die auf dem Berg von Bischof [[Bonifatius]] im Jahre 745 über dem Grab des heiligen Disibod errichtete Taufkirche wurde Ausgangspunkt der Missionierung des Naheraums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staudernheim stand schon früh kirchlich und verwaltungsmäßig unter der Obhut des [[Kloster Disibodenberg|Klosters]] und des Mainzer Erzbistums. Bis zur Aufhebung des Klosters im Jahre 1559 war die Geschichte des Dorfes eng mit der des Klosters verbunden. Der Ortsname tauchte erstmals im Jahre 1107 auf. In kirchlichen Quellen wird das Dorf 1128 und 1146 „Studernheim“ genannt. Das älteste erhaltene Gerichtssiegel aus dem 15. Jahrhundert zeigt den Hl. Laurentius als Ortsheiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1240–1242 kam es zu Auseinandersetzungen zwischen dem Erzbistum Mainz und dem naheländischen Adel. Es folgte der Niedergang und die Verarmung des Klosters und damit des Dorfes.&lt;br /&gt;
Um 1200 besaßen die [[Rheingrafen]], die spätere Ortsherrschaft, in Staudernheim einen Hof.&lt;br /&gt;
Schon 1265 wird eine erste Brücke über die Nahe genannt. Die südliche Hälfte von [[Oberstreit]] gehörte mindestens seit 1305 zu Staudernheimer Gemarkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahrhunderten hatten außerdem noch weitere Adlige Besitz und Herrschaftsansprüche in Staudernheim, so u.&amp;amp;nbsp;a. die Ritter von [[Grafschaft Sponheim|Sponheim]], die [[Wild- und Rheingrafen]], die Ritter von [[Steinkallenfels]] und die Vögte von [[Hunolstein (Adelsgeschlecht)|Hunolstein]].&lt;br /&gt;
Die Ortsherrschaft gelangte bis 1601 zu 3/8 an die Ritter von Steinkallenfels und 1778 an die Vögte von Hunolstein als deren Erben; nur 5/8 besaßen die Wild- und Rheingrafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1515 wird ein [[Schultheiß]] als Ortsvorsteher genannt. Das lutherische Bekenntnis, dem heute noch 2/3 der Bevölkerung angehören, führten um 1550 die [[Rheingrafen]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dreißigjährigen Krieg entstand 1620 wieder eine katholische Kirchengemeinde. Für die katholische Gemeinde ließ Fürst [[Johann Dominik zu Salm-Kyrburg|Johann Dominik]] von [[Salm (Adelsgeschlecht)|Salm-Kyrburg]] in den Jahren 1768–70 durch seinen Baumeister [[Johann Thomas Petri]] die heutige Pfarrkirche „St. Johannes der Täufer“ und ein Pfarrhaus bauen, das zunächst dem [[Kirn]]er [[Piaristen]]kolleg unterstellt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] fanden die Fürstenherrschaften im Naheraum ein Ende. Die Franzosen, die das Land besetzten, schufen eine neue Verwaltung. Staudernheim kam im Jahre 1798 zur [[Mairie]] [[Meddersheim]]. Nach dem Ende der französischen Herrschaft (1814) kam das Dorf 1816 zu [[Hessen-Homburg]]. Von 1816 bis 1834 war die Nahe und die Gemarkungsgrenze gegen [[Odernheim am Glan|Odernheim]] Staats- und Zollgrenze nach [[Königreich Bayern|Bayern]].&lt;br /&gt;
In den Jahren 1846–50 wurde die steinerne „Landgrafenbrücke“ über die Nahe erbaut, die die alte Brücke von 1265 ersetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Anbindung an das Eisenbahnnetz im Jahre 1859 ging die Entwicklung aufwärts. Ab 1896 gab es ein Gleis zur [[Glantalbahn]], die so genannte „Strategische Bahn“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1866 wurde Staudernheim mit der Landgrafschaft Hessen-Homburg zunächst dem Großherzog von [[Großherzogtum Hessen|Hessen-Darmstadt]] unterstellt und dann an [[Preußen]] abgetreten; seit 1869 gehörte es zu der neuen [[Bürgermeisterei (Königreich Preußen)|Bürgermeisterei]] Meddersheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde 1918 Staudernheim und das westliche [[Rheinland]] von [[Alliierte Rheinlandbesetzung|französischen Truppen]] besetzt, die 1930 wieder abziehen. 1935 kam Staudernheim verwaltungsmäßig zu Sobernheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Novemberpogrome 1938|Novemberpogromen 1938]] verwüsteten Nationalsozialisten die Inneneinrichtung der Synagoge; die Eingangstür wurde eingeschlagen und die Scheiben zertrümmert. Die Kultgegenstände waren bereits vier Jahre zuvor nach Sobernheim gebracht worden. Wegen der angrenzenden Gebäude wurde die Synagoge nicht in Brand gesetzt. 1942 ging das Synagogengebäude in kommunalen Besitz über. Ende der 1980er Jahre wurde der „Museumsverein Synagoge Staudernheim e.V.“ gegründet, der mit Unterstützung des Landesamtes für Denkmalpflege die Sanierung des ehemaligen Synagogengebäudes vornahm; bis 2007 wurden die meisten Rekonstruktionsarbeiten abgeschlossen. Seit 1995 befindet sich die ehemalige Synagoge im Besitz des Museumsvereins und wird vorwiegend für kulturelle Veranstaltungen genutzt. 2014 wurden auf Initiative des Museumsvereins  insgesamt neun „[[Liste der Stolpersteine in Staudernheim|Stolpersteine]]“ zur Erinnerung an die jüdischen Bürger verlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus-Dieter Alicke |url=https://www.xn--jdische-gemeinden-22b.de/index.php/gemeinden/s-t/1858-staudernheim-rheinland-pfalz |titel=Jüdische Gemeinde - Staudernheim (Rheinland-Pfalz) |werk=www.jüdische-gemeinden.de |sprache=de-de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20250120231205/https://www.xn--jdische-gemeinden-22b.de/index.php/gemeinden/s-t/1858-staudernheim-rheinland-pfalz |archiv-datum=2025-01-20 |abruf=2025-10-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] überstand der Ort weitgehend unbeschädigt. Die Ende des Krieges gesprengte Nahebrücke wurde 1948 wieder neu aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprünglich landwirtschaftlich geprägte Bevölkerung arbeitet zunehmend in Industrie- und Gewerbebetrieben in [[Bad Sobernheim]], [[Bad Kreuznach]] und im Rheintal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1950er-Jahren erfolgte der Anschluss des Dorfes an die Trinkwasserversorgung (vorher Brunnenversorgung), in den 1960er-Jahren erhielt der Ort eine Kanalisation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staudernheim ist in heutiger Zeit ein Wohn- und Erholungsort, der den Tourismus pflegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statistik zur Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Staudernheim, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Einwohner_B_Diagramm &lt;br /&gt;
|width=450 &lt;br /&gt;
|float=none |tcolor=0&lt;br /&gt;
|Name= Staudernheim &lt;br /&gt;
|maxEinwohner= 2000 &lt;br /&gt;
|werte= (1815,691)(1871,1065)(1905,1349)(1939,1353)(1950,1441)(1961,1463)(1970,1566)(1987,1592)(1997,1670)(2005,1551)(2011,1424)(2017,1370)(2023,1364) &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Staudernheim besteht aus 16 Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierten Verhältniswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Gemeinderat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; width:300px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Wahl || [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || [[Wählergruppe|WG]] || Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 5 || 4 || 7 || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;[https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/ratswahlen-gemeindeebene/1331010200 Staudernheim, Gemeinde- / Stadtratswahl 09.06.2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || 9 || 7 || – || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/1330710200.html |titel=Gemeinderatswahl 2019 Staudernheim |abruf=2019-09-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || 9 || 7 || – || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: [https://www.wahlen.rlp.de/kw/wahlen/2014/gemeinderatswahlen/ergebnisse/1330710200.html &amp;#039;&amp;#039;Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || 7 || 6 || 3 || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || 6 || 7 || 3 || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsbürgermeister ===&lt;br /&gt;
Philipp Geib (Wählergruppe Martini) wurde 2024 durch den Rat zum [[Ortsbürgermeister]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/1331010200 Staudernheim, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorgänger waren Rolf Kehl (CDU) (seit 2019) und Hans Helmich (CDU).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/1330000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |kommentar=siehe Bad Sobernheim, Verbandsgemeinde, 16. Ergebniszeile |abruf=2019-09-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sascha Saueressig |url=https://www.rhein-zeitung.de/region/aus-den-lokalredaktionen/oeffentlicher-anzeiger_artikel,-er-tritt-in-seiner-heimatgemeinde-an-rolf-kehl-will-staudernheimer-ortsbuergermeister-werden-_arid,1961712.html |titel=Er tritt in seiner Heimatgemeinde an: Rolf Kehl will Staudernheimer Ortsbürgermeister werden |werk=Rhein-Zeitung (Oeffentlicher Anzeiger) |datum=2019-04-12 |abruf=2019-09-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung= Von Schwarz über Gold geteilt, oben ein wachsender silberner herschauender Löwe, unten ein rotes Widerkreuz.&lt;br /&gt;
|Quelle      = &lt;br /&gt;
|Zusatz      = Es wurde 1980 genehmigt.&lt;br /&gt;
|Begründung  = Staudernheim war bis um 1800 ein [[Lehen]] der [[Rheingrafen]]. Diese führten in ihrem Wappen einen auf schwarzen Untergrund herschauenden silbernen Löwen – die Rheingrafen hatten den Leoparden als Wappentier, ab 1223 auch den Löwen. Neben zwei abgekehrten aufrechten [[Lachse|Salmen]] war das Wappen der [[Salm (Adelsgeschlecht)|Grafen von Salm]] (Obersalm) im roten Schild mit goldenen Widerkreuzen bestreut. Eines dieser Kreuze wurde im unteren Schild aufgenommen mit der gleichen [[Tingierung]] wie im Salm’schen Wappen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Sehenswert ist die katholische Kirche und das [[Pfarrhaus]] von 1768, die evangelische Kirche von 1871, die ehemalige [[Synagoge]] sowie das in der Nähe liegende [[Kloster Disibodenberg]], welches zu Odernheim am Glan gehört, ein Wirkungsort der Heiligen [[Hildegard von Bingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch: [[Liste der Kulturdenkmäler in Staudernheim]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeiteinrichtungen und Tourismus ===&lt;br /&gt;
Der von Bad Sobernheim ausgehende [[Barfußpfad]] führt entlang der Nahe über Staudernheimer Gebiet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://barfusspfad-bad-sobernheim.de/ Barfußpfad Bad Sobernheim.de]&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 16. April 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Nähe des Staudernheimer Bahnhofes liegt der Start-/Endpunkt der [[Eisenbahn-Draisine#Freizeittourismus mit Draisinen|Draisinenbahn]] durch das Glantal.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://draisinentour.de/ Draisinentour.de]&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 16. April 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Staudernheim liegt im [[Rhein-Nahe-Nahverkehrsverbund]]. Der [[Bahnhof Staudernheim]] liegt an der [[Nahetalbahn]] [[Saarbrücken]]–[[Mainz]]. Dort halten stündlich sowohl die [[Regionalbahn]] [[Idar-Oberstein]]–Mainz wie auch der [[Regional-Express]] Saarbrücken–Mainz/Frankfurt am Main. Östlich des Bahnhofs kürzt die zweigleisige, nicht elektrifizierte Bahnstrecke eine [[Nahe (Rhein)|Naheschleife]] mit dem 424 Meter langen „Booser Tunnel“ ab, der auf Staudernheimer Gebiet liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Buslinie 260 des [[Omnibusverkehr Rhein-Nahe|Omnibusverkehrs Rhein-Nahe]] verkehrt von [[Bad Sobernheim]] über Staudernheim und [[Odernheim am Glan|Odernheim]] nach [[Lauterecken]] und ersetzt damit die auf diesem Abschnitt in den 80er-Jahren stillgelegte [[Glantalbahn]], die jetzt nur noch von Touristen mit [[Eisenbahn-Draisine|Draisinen]] befahren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bundesstraße 41]], die in etwa parallel zur Nahetalbahn verläuft, passiert Staudernheim wenige Kilometer nördlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
Grundschule, Kindergarten, Freiwillige Feuerwehr, Gemeindehaus, Sportplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter ===&lt;br /&gt;
* [[Johann Georg Geib]] (1739–1818), Orgelbauer&lt;br /&gt;
* [[Ernst Schmitt (Politiker)|Ernst Schmitt]] (1896–1972), Politiker (NSDAP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten die vor Ort leben, wirken, wirkten oder verstarben ===&lt;br /&gt;
* [[Bettina Dickes]] (* 1971), Politikerin und Abgeordnete des Landtags von Rheinland-Pfalz, lebte in Staudernheim.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.staudernheim.de/ Internetpräsenz der Ortsgemeinde Staudernheim]&lt;br /&gt;
* [https://www.vg-nahe-glan.de/gemeinden-staedte/staudernheim/ Ortsgemeinde Staudernheim auf den Seiten der Verbandsgemeinde Nahe-Glan]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o13307102}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Bad Kreuznach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4842984-3|VIAF=130506126}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bad Kreuznach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naheland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1107]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatlich anerkannter Erholungsort in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Nahe (Rhein)]]&lt;/div&gt;</summary>
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