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	<title>Statius von Düren - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T00:34:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Statius_von_D%C3%BCren&amp;diff=506294&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kalorie: Vornamen Baumeister nach verlinkten Artikeln ergänzt; Ortsnamen ergänzt</title>
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		<updated>2026-02-01T17:06:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vornamen Baumeister nach verlinkten Artikeln ergänzt; Ortsnamen ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wismar, Fürstenhof, Nordisk familjebok.png|mini|Der Fürstenhof in Wismar]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Braunstr4HL.jpg|mini|Ehemaliges Haus Braunstraße 4 in Lübeck vor 1890]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Statius von Düren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* um 1520; † wohl vor 1570) war ein vermutlich aus [[Düren]] stammender und von 1550 bis 1565 in [[Lübeck]] nachweisbarer Terrakottabildhauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Die in Lübeck wohl in den 1540er Jahren entstandene Werkstatt des Statius von Düren lieferte aus eigener Herstellung [[Terrakotta|Terrakotten]] als [[Formstein|Form-]] und [[Relief|Bildnissteinplatten]], die in der [[Norddeutschland|norddeutschen]] [[Backsteinrenaissance]] bevorzugt zur Verschönerung von [[Backstein|Ziegelfassaden]] an [[Profanbau]]ten eingesetzt wurden. Terrakotten aus seiner westlich der Altstadt vor dem [[Holstentor]] gelegenen Werkstatt befanden und befinden sich an Lübecker Bürgerhäusern, an den Renaissanceflügeln des [[Schweriner Schloss]]es, an [[Schloss Gadebusch]], dem [[Fürstenhof (Wismar)|Fürstenhof]] in [[Wismar]], dem von [[Johann Rantzau]] errichteten Gutshaus von [[Bothkamp]] sowie in [[Flensburg]] und [[Stralsund]], aber auch im Museum von [[Næstved]] in [[Dänemark]]. Auch das nicht mehr vorhandene [[Äußeres Mühlentor|äußere Mühlentor]] in Lübeck wurde mit Dürens Terrakotten verziert. Die Motive verbanden italienische klassische Motive mit niederländischer und norddeutscher Formsprache. In seiner Ornamentik greift Statius von Düren auf Vorlagen des westfälischen [[Kleinmeister (16. Jahrhundert)|Kleinmeisters]] [[Heinrich Aldegrever]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Terrakotta als gotische Bauplastik in Norddeutschland ==&lt;br /&gt;
Bereits zu Zeiten der Gotik wurde die Terrakotta vereinzelt im Kirchenbau und beim Bau öffentlicher Gebäude zur Auflockerung großer Backsteinmauerwerksflächen eingesetzt. Die Technik gelangte zunächst über den Kirchenbau von [[Wismar]] aus nach Lübeck.&amp;lt;ref&amp;gt;Stier, S. 44, unter Hinweis auf: [[Hugo Rahtgens]]: &amp;#039;&amp;#039;Gotische Terrakottenfriese in Lübeck&amp;#039;&amp;#039; In: Jahrbuch des Museums für Kunst- und Kulturgeschichte in Lübeck, 1916/1919.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die beiden Friese an der 1818 abgebrochenen Kirche des [[Burgkloster (Lübeck)|Burgklosters]] sind leider nur in Form einer Zeichnung erhalten geblieben. Vereinzelt und sparsam finden sich auch glasierte Terrakotten am Norderturm der [[Marienkirche (Lübeck)|Lübecker Marienkirche]] und an der Nordseite von [[Petrikirche (Lübeck)|St. Petri]]. Später griffen die Stadtbaumeister Nicolas Peck 1444 beim [[Burgtor (Lübeck)|Burgtor]] und dem benachbarten [[Marstall (Lübeck)|Marstall]] und sein Nachfolger Hinrich Helmstede 1477 beim [[Holstentor]] das Gestaltungsmittel wieder auf. In keinem dieser Fälle wurde jedoch durch den bauplastischen Einsatz der Terrakotte deren Einsatz als Gestaltungsmittel und deren Ausbreitung gefördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Terrakotta in der norddeutschen Renaissance ==&lt;br /&gt;
[[Datei:WP Äußeres Mühlentor 1552.jpg|mini|Das äußere Mühlentor mit zwei Terrakotta-Friesen auf der [[Lübecker Stadtansicht des Elias Diebel]], 1552]]&lt;br /&gt;
Erst mit der für die Mitte des 16. Jahrhunderts durch Ausgrabungen im Bereich der Hansestraße des Lübecker Stadtteils [[Lübeck-St. Lorenz|St. Lorenz Süd]] nachgewiesenen Werkstatt des Statius von Düren setzte eine räumliche Verbreitung seiner Terrakotten im Nordostdeutschen Raum ein. Hier wurden [[Fehlbrand|Fehlbrände]] von Terrakotten gefunden, die exakt den Formmustern an den mecklenburgischen Schlössern entsprachen. Die serielle Fertigung der zeitgemäßen Motive ermöglichte auch Privatleuten den Erwerb für private Wohn- und Geschäftshäuser. Noch wichtiger möglicherweise: Der Fries als Gestaltungselement kam dem zeitgeschmacklichen Bedürfnis der [[Renaissance]] auf die Betonung und Hervorhebung der Horizontalen entgegen. Wichtig für Statius von Düren als weiterer Faktor für sein so rasch auflebendes Geschäft: Er hatte in dem reichen Kaufmann &amp;#039;&amp;#039;Gerd Reuter&amp;#039;&amp;#039; einen Kapitalpartner gefunden. Diesem gehörte auch das reich mit Terrakotten ausgestattete Haus in der [[Braunstraße (Lübeck)|Braunstraße 4]] in Lübeck, manche Autoren vermuten gar ein [[Musterhaus]] der damaligen Zeit.&amp;lt;ref&amp;gt;So auch: Stier, S. 47.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelvorkommen der Terrakotten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schleswig und Holstein ===&lt;br /&gt;
In Lübeck:&lt;br /&gt;
[[Datei:Law and grace HL.JPG|mini|Triptychon &amp;#039;&amp;#039;Gesetz und Gnade&amp;#039;&amp;#039;, Fleischhauerstraße 25]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Statius-von-Düren-Haus.JPG|mini|Statius von Düren-Haus Lübeck, [[Musterbahn]] 3]]&lt;br /&gt;
* Am ehemaligen [[Zöllnerhaus (Burgtor)|Zöllnerhaus]] (1571) neben dem [[Burgtor (Lübeck)|Burgtor]] befindet sich ein Terrakotta-Fries, in dem die Reliefs des Lübschen Adlers mit dem Lübschen Wappen und dem mecklenburgischen Greifen wechseln.&amp;lt;ref&amp;gt;Beseler, S. 104.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wohnhaus der Renaissance mit Treppengiebel in der [[Depenau (Lübeck)|Depenau]] 31: Fries mit dem Triptychon „Gesetz und Gnade“ eingerahmt von je vier Porträtmedaillons&amp;lt;ref&amp;gt;Beseler, S. 118.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Haus [[Fleischhauerstraße (Lübeck)|Fleischhauerstraße]] 25: Triptychon „Gesetz und Gnade“ eingerahmt von je einem Prophetenmedaillon.&amp;lt;ref&amp;gt;Beseler, S. 124.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Portal mit Taustabprofil und den Terrakotten blieb vom Vorgängerbau dieses 1924 entstandenen Klinkerbaus des [[Backsteinexpressionismus]] erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;K. J. Groth, S. 154 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nicht original, sondern ein Einbau zur Weiterverwendung sind die alten Terrakotten an dem gründerzeitlich historistischen Haus [[Hundestraße]] 19/23, das die Hansestadt Lübeck 1899 errichtete, um Wohnungen für die [[Feuerwehr Lübeck|Feuerwehr]] zu schaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;Beseler, S. 133; K. J. Groth, S. 253 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In der [[Mengstraße]] 27 findet sich unter dem durchlaufenden Band des Terrakotta-Frieses über dem repräsentativen Portal des Kaufmannshauses das Reformations-Triptychon „Gesetz und Gnade“.&amp;lt;ref&amp;gt;Beseler, S. 145.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bei dem Kaufmannshaus Mengstraße 48 gelangten die Terrakotten von Dürens bei einem Umbau der Straßenfassade an den Seitenflügel des Gebäudes auf der Hofseite.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Beseler, S. 147&amp;quot;&amp;gt;Beseler, S. 147.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Haus [[Musterbahn]] 3 ist ein historisierender Neubau der 1880er Jahre im Stil der Neorenaissance. Die Terrakotten ([[Herme]]n[[pilaster]] und Medaillons) sind allerdings überwiegend alt, sie wurden nur durch neue Reliefs ergänzt. Sie befanden sich zuvor im Hause [[Braunstraße]] 4 und stammen ursprünglich aus dem Jahr 1549.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Beseler, S. 147&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die beiden Renaissance-Giebelhäuser [[Wahmstraße]] 35 und 37 treten über die Motive des Triptychons in Verbindung. An jeder Fassade befinden sich nur zwei von drei Tafeln. Nr. 35 zeigt die äußeren Tafeln Sündenfall und Auferstehung; Nr. 37 die Mitteltafel mit der Kreuzigung und die rechte der Auferstehung.&amp;lt;ref&amp;gt;Beseler, S. 133.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In weiteren Städten Schleswig-Holsteins:&lt;br /&gt;
* [[Kirchbarkau]]: Fünf Terrakotta-Reliefplatten haben ihren Weg von dem um 1540–1545 in [[Bothkamp]] erbauten Renaissanceschloss [[Johann Rantzau]]s an die Außenwand des &amp;#039;&amp;#039;Hof Friedrichsen&amp;#039;&amp;#039; gefunden.&lt;br /&gt;
* Flensburg: [[Villa Sauermann (Friedrichstraße 41)|Villa Sauermann in der Friedrichstraße 41]]: Im Mauerwerk der Villa wurden zwei [[Terrakotta]]platten mit Kopfmedaillons von der Renaissancefassade des im 19. Jahrhundert abgebrochenen Hauses [[Große Straße (Flensburg)#Besondere Gebäude|Große Straße 12]] eingearbeitet, welche in der Werkstatt des Bildhauers Statius von Düren gefertigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mecklenburg, Vorpommern und Brandenburg ===&lt;br /&gt;
* [[Fürstenhof (Wismar)|Fürstenhof]] in [[Wismar]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Bützow|Renaissanceschloss Bützow]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Gadebusch]]&lt;br /&gt;
* [[Schweriner Schloss]]&lt;br /&gt;
* [[Stralsund]]:&lt;br /&gt;
** Die Terrakotten am Haus [[Alter Markt 10 (Stralsund)|Alter Markt 10]] (Minervahaus) und am Haus [[Alter Markt 11 (Stralsund)|Alter Markt 11]] wurden Ende des 19. Jahrhunderts durch Kopien ersetzt.&lt;br /&gt;
** Ebenfalls Kopien sind am Haus [[Apollonienmarkt 16 (Stralsund)|Apollonienmarkt 16]] angebracht.&lt;br /&gt;
** Am nördlichen Portal des Hauses [[Jacobiturmstraße 32 (Stralsund)|Jacobiturmstraße 32]] sind drei Reliefplatten aus der Werkstatt Statius von Dürens angebracht.&lt;br /&gt;
* [[Zollhaus Herrnburg]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Ulrichshusen]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Basedow]]&lt;br /&gt;
* [[Freyenstein]], [[Altes Schloss (Freyenstein)|Altes Schloss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dänemark ===&lt;br /&gt;
[[Datei:StatiusvonDuerenBergenfahrer.JPG|mini|Wappen der Bergenfahrer]]&lt;br /&gt;
Im Museum Heiligen-Geist-Hospital der dänischen Stadt [[Næstved]] befindet sich eine Terrakotte mit dem Wappen der Korporation der [[Bergenfahrer]]. Die gleichen Platten befanden sich auch am abgerissenen [[Schütting]] der Bergenfahrer in Lübeck, dem Lobben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hartwig Beseler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunsttopographie Schleswig-Holstein.&amp;#039;&amp;#039; Neumünster 1974&lt;br /&gt;
* John Eimers: &amp;#039;&amp;#039;Die Werkstatt des Statius von Düren&amp;#039;&amp;#039; in: Nordelbingien 3, 1924, S. 133–277&lt;br /&gt;
* [[Klaus J. Groth]]: &amp;#039;&amp;#039;Weltkulturerbe Lübeck. Denkmalgeschützte Häuser.&amp;#039;&amp;#039; [[Schmidt-Römhild]] Lübeck 1999. ISBN 3-7950-1231-7&lt;br /&gt;
* L. Meurer: &amp;#039;&amp;#039;Statius von Düren – der große Renaissancebaumeister in Lübeck&amp;#039;&amp;#039;. In: Heimatblätter (Düren) 16, 1939, Nr. 2&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Sarre]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Fürstenhof zu Wismar und die norddeutsche Terrakotta-Architektur im Zeitalter der Renaissance.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1890.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Schlie]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst- und Geschichts-Denkmäler des Grossherzogthums Mecklenburg-Schwerin.&amp;#039;&amp;#039; II. Band: &amp;#039;&amp;#039;Die Amtsgerichtsbezirke Wismar, Grevesmühlen, Rehna, Gadebusch und Schwerin.&amp;#039;&amp;#039; Schwerin 1898, Neudruck Schwerin 1992. ISBN 3-910179-06-1&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Stier (Pädagoge)|Wilhelm Stier]]: &amp;#039;&amp;#039;Lübecker Terrakotten und Statius von Düren.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Wagen]].&amp;#039;&amp;#039; 1958, S. 44–51&lt;br /&gt;
* Sven Wallasch: &amp;#039;&amp;#039; Terrakotta als Baukeramik vom Mittelalter bis zur Neuzeit&amp;#039;&amp;#039;. In: Internationale Zeitschrift für Bauinstandsetzen und Baudenkmalpflege 4 (1998)&lt;br /&gt;
* {{WWW-MV|2295}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Statius von Düren}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|271115440}}&lt;br /&gt;
* [https://sketchfab.com/funix/collections/statius-von-duren-f99e73f8ffad4fa4a5d8c6430b46ddbe 3D-Modelle: Statius von Düren] Sketchfab, 3D-Platform&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128752548|VIAF=96172752}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Duren, Statius von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Lübeck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Lübeck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Düren)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer der Renaissance]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 16. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 16. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Düren, Statius von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Terrakottabildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 1520&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=vor 1570&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kalorie</name></author>
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