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	<title>State-Preference-Theorie - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2024-03-01T16:35:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;State-Preference-Theorie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zustandspräferenztheorie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bildet eine analytische Basis zum Verständnis der [[Ökonomie|ökonomischen]] Struktur moderner [[Kapitalmarkt]]modelle. Sie geht auf [[Kenneth Arrow]] und [[Gérard Debreu]] zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die korrekte Bewertung zustandsabhängiger [[Preis (Wirtschaft)|Preise]] lassen sich &amp;#039;&amp;#039;Zustandspreise&amp;#039;&amp;#039; (auch Arrow-Debreu-Preis) ableiten. In einem zukünftigen Zeitpunkt können unterschiedliche [[Umweltzustand|Umweltzustände]] ({{enS|&amp;#039;&amp;#039;states&amp;#039;&amp;#039;}}) eintreten. Die betrachteten Finanztitel können abhängig vom eingetretenen Zustand unterschiedliche Zahlungen bewirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die State-Preference-Theorie untersucht die Frage, wie [[Gut (Wirtschaftswissenschaft)|Güter]] und [[Geldeinheit]]en, welche in unterschiedlichen zukünftigen „[[Umweltzustand|Umweltzuständen]]“ ({{enS|&amp;#039;&amp;#039;states of nature&amp;#039;&amp;#039;}}) verfügbar werden, heute bewertet werden. Als [[Zustand|Zustände]] gelten dabei die diskreten Ausprägungen der [[Zufallsvariable]]n, welche die Umweltzustände beschreibt; sie wird deshalb auch als Zustandsvariable bezeichnet. Mit „Zustandspräferenz“ soll zum Ausdruck gebracht werden, dass die Akteure Güter oder Zahlungen in den einzelnen Zuständen unterschiedlich bewerten: Es gibt also „gute“ und „schlechte“ Zustände. Man wird naheliegender Weise einen Zustand als „gut“ bezeichnen, wenn die Güterausstattung, das [[Vermögen (Wirtschaft)|Vermögen]] oder der [[Konsum]] im betreffenden Zustand hoch ist und demzufolge der [[Grenznutzen]] einer zusätzlichen Güter- oder Geldeinheit – und damit die heutige [[Zahlungsbereitschaft (Volkswirtschaft)|Zahlungsbereitschaft]] dafür – gering ausfällt. Man erkennt daraus, dass zwischen Zustandspräferenz und den klassischen Annahmen bezüglich [[Risikoaversion]] ein enger Zusammenhang besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kling, Catherine L.; Phaneuf, Daniel J.; Zhao, Jinhua: From Exxon to BP: Has Some Number Become Better than No Number? The [[Journal of Economic Perspectives]], Volume 26, Number 4, Fall 2012, pp. 3–26(24).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4529201-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapitalmarkttheorie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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