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	<title>Stary Dsedsin - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T05:54:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stary_Dsedsin&amp;diff=2067819&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Namensabstammung */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2024-05-24T15:08:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Namensabstammung: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Belarus&lt;br /&gt;
|Name                 = Stary Dsedsin&lt;br /&gt;
|NameRussischLatein   = Stary Dedin&lt;br /&gt;
|NameWeißrussisch     = Стары Дзедзін&lt;br /&gt;
|NameRussisch         = Старый Дедин&lt;br /&gt;
|Wappen               = &lt;br /&gt;
|Flagge               = &lt;br /&gt;
|Woblasz              = Mahiljou&lt;br /&gt;
|Gegründet            = Erste Erwähnung im 16. Jahrhundert&amp;lt;br /&amp;gt;symbolisches Gründungsdatum ist 985&lt;br /&gt;
|Breitengrad          = 53/45/49/N&lt;br /&gt;
|Längengrad           = 32/05/14/E&lt;br /&gt;
|Höhe                 = &lt;br /&gt;
|Einwohner            = 200&lt;br /&gt;
|EinwohnerStand       = 2010&lt;br /&gt;
|Metropolregion       = &lt;br /&gt;
|Fläche               = &lt;br /&gt;
|Telefonvorwahl       = 2244&lt;br /&gt;
|Postleitzahl         = &lt;br /&gt;
|Kfz-Kennzeichen      = &lt;br /&gt;
|Gemeindeart          = &lt;br /&gt;
|Gliederung           = &lt;br /&gt;
|Bürgermeister        = &lt;br /&gt;
|BürgermeisterStand   = &lt;br /&gt;
|Partei               = &lt;br /&gt;
|AnschriftStraße      = &lt;br /&gt;
|AnschriftOrt         = &lt;br /&gt;
|Webpräsenz           = &lt;br /&gt;
|Karte                = &lt;br /&gt;
|Kartenbreite         = &lt;br /&gt;
|Beschriftung         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stary Dsedsin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{beS|Стары́ Дзе́дзін|Stary Dsedsin}}; {{ruS|Ста́рый Де́дин|Staryj Dedin}}, andere deutsche Varianten sind &amp;#039;&amp;#039;Altes Dsedsin&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Altes Dedin&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Dorf im östlichen Teil von [[Belarus]]. Es hat etwa 200 Einwohner und liegt innerhalb des [[Rajon Klimawitschy|Rajons Klimawitschy]] in der [[Mahiljouskaja Woblasz]]. Stary Dsedsin befindet sich am rechten Ufer des Flusses [[Ostjor]], fünf Kilometer von der Grenze zur [[Russische Föderation|Russischen Föderation]] entfernt. Ebenfalls fünf Kilometer entfernt liegt in südlicher Richtung die Bahnstrecke &amp;#039;&amp;#039;[[Iwazewitschy]] – [[Babrujsk]] – [[Krytschau]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensabstammung ==&lt;br /&gt;
Laut lokalen Volkslegenden entstand der Name des Ortes aus dem Wort &amp;#039;&amp;#039;„dsed“&amp;#039;&amp;#039;, auf Belarussisch &amp;#039;&amp;#039;Alter Mann&amp;#039;&amp;#039;, da laut Überlieferung der erste Bewohner dieses Ortes 125&amp;amp;nbsp;Jahre alt wurde. Andere Quellen meinen, der Name stammt vom Wort &amp;#039;&amp;#039;„dsedsina“&amp;#039;&amp;#039; ab, welches im [[Mittelalter]] benutzt wurde und für einen bestimmten Typ von Feudalgrundbesitz steht, bei dem der Landbesitz vom Großvater zum Enkel übergeht. Anfangs war es die Mitte eines Landguts, das einige Nachbardörfer umfasste. Nachdem eine neue Siedlung gleichen Namens nebenan entstand, begann man sie &amp;#039;&amp;#039;Stary (Altes) Dsedsin&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Novy (Neues) Dsedsin&amp;#039;&amp;#039; zu nennen. Diese Namen haben sich bis heute erhalten.&amp;lt;ref name=malados&amp;gt;{{cite web |url=http://rodniva.by/content/istorija-rjadom/nestarjejuchaja-maladosc |title=Нестарэючая маладосць // Родная нива |accessdate=2010-08-31 |lang=be |comment=Geschichte und Namen Dsedsins |archiveurl=https://web.archive.org/web/20110706163049/http://rodniva.by/content/istorija-rjadom/nestarjejuchaja-maladosc |archivedate=2011-07-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dorfgeschichte ==&lt;br /&gt;
Ausgrabungen zeigen, dass die ersten Bewohner hier bereits in der [[Steinzeit]] lebten. Vor einigen tausend Jahren wurde dieses Gebiet von [[Finno-ugrische Völker|finno-ugrischen]] Stämmen besiedelt, wovon die [[Finno-ugrische Sprachen|finno-ugrische]] Namenabstammung des Flusses Ostjor zeugt. Die ersten [[Indogermanen]] erschienen hier etwa im 2.&amp;amp;nbsp;Jahrtausend v. Chr., vom Süden her über den [[Dnieper]], den [[Sosch]] und entlang deren Nebenflüssen kommend. Sie waren die Urahnen der modernen [[Baltikum|baltischen]] Völker. Die ersten [[Slawische Völker|slawischen]] Volksgruppen in dieser Gegend waren die [[Radimitschen]], welche im 8.–9.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert aus dem Süden zugewandert sind. In der näheren Umgebung wurden zudem Relikte der [[Kriwitschen]] gefunden, also von einem anderen slawischen Stamm, welcher das nördliche Gebiet bevölkerte. 1926 fand die Untersuchung einiger [[Grabhügel]] der Radimitschen statt, wobei man Objekte aus dem 10.–13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert fand.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Памяць. Гіст.-дакум. хроніка Клімавіцк. р-на.&amp;#039;&amp;#039; Універсітэцкае, Мн. 1995, S. 24–25. &amp;#039;&amp;#039;(Aus dem Buch &amp;#039;&amp;#039;Gedenken.&amp;#039;&amp;#039; Klimawitschy rajon; &amp;#039;&amp;#039;belarussisch&amp;#039;&amp;#039;)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dsedsins [[Schatz]] &amp;#039;&amp;#039;(siehe unten)&amp;#039;&amp;#039; wurde hier Ende des 10. Jahrhunderts begraben, was dafür spricht, dass sich an diesem Ort früher eine Siedlung befunden hat. Dies allein reicht jedoch nicht, um genau diesen Fund als Stary Dsedsins Ursprung zu bezeichnen. Trotzdem wurde 985 als symbolisches Gründungsdatum des Dorfes angenommen. 2010 ist das 1025-jährige Jubiläum gefeiert worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=http://rodniva.by/content/kultura/ty-jak-v-cjaz-sta-sh-na-zbjarjezhzhy-astra |title=“Ты, як віцязь, стаіш на ўзбярэжжы Астра…” // Родная нива |accessdate=2010-08-31 |lang=be |comment=1025-Jähriges Jubiläum Dsesdins |archiveurl=https://web.archive.org/web/20100908055631/http://www.rodniva.by/content/kultura/ty-jak-v-cjaz-sta-sh-na-zbjarjezhzhy-astra |archivedate=2010-09-08 |offline=yes}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die eigentliche Siedlung names Dsedsin ist erstmals in Dokumenten des 16. Jahrhunderts erwähnt worden. Archäologen entdeckten hier Hofreste aus dem 14.–18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&amp;lt;.&amp;lt;ref name=malados /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stary Dzedzin 17th Century de.png|miniatur|300px|Stary Dsedsin auf der Karte der 17.–18. Jahrhunderte]]&lt;br /&gt;
Im 12.–14. Jahrhundert gehörte dieses Gebiet zum [[Fürstentum Smolensk]] und wurde danach Teil des [[Großfürstentum Litauen|Großfürstentums Litauen]]. Nachdem die [[Moskauen-Litauen Kriege]] anfingen, befand sich Stary Dsedsin neben der neuen Grenze zu Russland und litt ständig unter Feindseligkeiten zwischen diesen Fürstentümern während der folgenden zwei Jahrhunderte. 1740–1744 lag das Dorf im Ereignishorizont des Krytschaus Bauernaufstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1772, nach der [[Teilungen Polens|ersten Teilung des Doppelstaates Polen-Litauen]], fiel Stary Dsedsin an das [[Russisches Kaiserreich|Russische Reich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] und [[Polnisch-Sowjetischer Krieg|Polnisch-Sowjetischen Krieges]] geriet es in Nähe der Frontlinie, blieb aber vom Kriegsgeschehen verschont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1924 wurde Dsedsin Teil der [[Belarussische Sozialistische Sowjetrepublik|Belarussischen Sozialistischen Sowjetrepublik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde Stary Dsedsin von der deutschen [[Wehrmacht]] im August 1941 erobert und im September 1943 von der Sowjetarmee zurückerobert.&amp;lt;ref&amp;gt;Памяць. S. 261–263, 333.&amp;lt;/ref&amp;gt; 138 Einwohner wurden durch den Krieg getötet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lokale Traditionen ==&lt;br /&gt;
Die Dorfbewohner erhalten ihre jahrhundertealten Traditionen. Es gibt ein Volksensemble „Astranka“, das wird bei Halina Brykawa geführt und trägt seinen Namen nach dem Fluss Ostjor. Die Ensemblemitglieder sammeln die lokalen Volkslieder und stellen sie vor. Gelehrte der [[Staatliche Universität Sankt Petersburg|Universität Leningrad]] kamen hierher um diese Lieder zu hören und aufzuschreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{cite web&lt;br /&gt;
 | url = http://rodniva.by/content/kultura/zhanchyna-jak-pesnja&lt;br /&gt;
 | title = Жанчына, як песня // Родная нива&lt;br /&gt;
 | accessdate = 2010-08-31&lt;br /&gt;
 | lang = be&lt;br /&gt;
 | comment = Halina Brykawa und ihr Folkloreensemble&lt;br /&gt;
 | archiveurl = https://web.archive.org/web/20110706163153/http://rodniva.by/content/kultura/zhanchyna-jak-pesnja&lt;br /&gt;
 | archivedate = 2011-07-06&lt;br /&gt;
 | offline = yes&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt; Stary Dsedsin ist auch durch [[Töpferei|Töpfer]]- und [[Weberei]]traditionen bekannt, die Wera Zerenzjewna Staljarowa weiter fortführt.&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{cite web&lt;br /&gt;
 | url = http://rodniva.by/content/istorija-rjadom/khranitelnica-tradicij&lt;br /&gt;
 | title = Хранительница традиций // Родная нива&lt;br /&gt;
 | accessdate = 2010-08-31&lt;br /&gt;
 | lang = ru&lt;br /&gt;
 | comment = Wera Zerenzjewna Staljarowa&lt;br /&gt;
 | archiveurl = https://web.archive.org/web/20110706163217/http://rodniva.by/content/istorija-rjadom/khranitelnica-tradicij&lt;br /&gt;
 | archivedate = 2011-07-06&lt;br /&gt;
 | offline = yes&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf ist auch durch einen uralten [[Regentanz|Regenrufenbrauch]] berühmt. Während der Dürrezeit „pflügen“ die Frauen den Fluss und singen Lieder, mit denen man früher den Regengeist rief. Dieser Brauch hat sehr tiefe heidnische Wurzeln.&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{cite web&lt;br /&gt;
 | url = http://www.rodniva.by/content/obshhestvo/zakl-naln-k-dazhdzhu&lt;br /&gt;
 | title = Заклінальнікі дажджу // Родная нива&lt;br /&gt;
 | accessdate = 2010-08-31&lt;br /&gt;
 | lang = be&lt;br /&gt;
 | comment = Der uralte Brauch der Regenbeschwörung in Dsedsin&lt;br /&gt;
 | offline = yes&lt;br /&gt;
 | archive-url= https://web.archive.org/web/20110706163051/http://www.rodniva.by/content/obshhestvo/zakl-naln-k-dazhdzhu&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Schatz von Dsedsin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dsedsin wurde landesweit berühmt, nachdem hier einer der ältesten Schätze in Belarus gefunden wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 pflügte der Bauer Traphim Hudkou sein Land und stieß dabei auf einen Topf mit alten [[Münze]]n. Ales und Pawel Prudnikau schrieben darüber einen Artikel in der lokalen Zeitung. Bald darauf kamen Gelehrte aus der Akademie der Wissenschaften der BSSR und sandten die Münzen nach [[Minsk]]. Die genaue Analyse stellte fest, dass die Münzen zwischen 980 und 985 vergraben wurden. Im Topf befanden sich 204 Münzen: 201 [[Kufa|Kufischen]] [[Dirhem]]e, zwei [[Denarius|Denarii]] und ein byzantinischer [[Miliarense|Miliaresion]]. Die gefundenen Dirheme wurden in [[Antiochia am Orontes]], [[Bagdad]], [[Hamadan]], [[Isfahan]], [[Balch]], [[Samarkand]], [[Buchara]] und anderen Orten geprägt. Es ist möglich, dass dieser Schatz einem reichen Kaufmann gehörte und an dieser Stelle vergraben wurde, weil hier eine Abzweigung des [[Weg von den Warägern zu den Griechen|Weges von den Warägern zu den Griechen]] lag.&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{cite web&lt;br /&gt;
 | url = http://rodniva.by/content/istorija-rjadom/yak-znajshl-bagaty-skarb&lt;br /&gt;
 | title = Як знайшлі багаты скарб // Родная нива&lt;br /&gt;
 | accessdate = 2010-08-31&lt;br /&gt;
 | lang = be&lt;br /&gt;
 | comment = Der Münzfund von Dsedsin&lt;br /&gt;
 | archiveurl = https://web.archive.org/web/20110706163404/http://rodniva.by/content/istorija-rjadom/yak-znajshl-bagaty-skarb&lt;br /&gt;
 | archivedate = 2011-07-06&lt;br /&gt;
 | offline = yes&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;В. Н. Рябцевич: &amp;#039;&amp;#039;О чём рассказывают монеты.&amp;#039;&amp;#039; Мн. 1977.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schatz wurde im belarussischen Staatsmuseum ausgestellt, ist aber seit dem Zweiten Weltkrieg verschollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 2010 wurde bei der Einfahrt des Dorfes ein Denkmal auf den damaligen Fundort gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verdiente Personen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige verdiente Personen kamen aus diesem Dorf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ivan Dsemidsenka, Doktor der [[Veterinärmedizin]], Verdienter Wissenschaftler der BSSR&lt;br /&gt;
* Mikalaj Kawaljou, Doktor der Veterinärmedizin&lt;br /&gt;
* Lidsija Kirpitschenka, Verdienter Lehrer der BSSR&lt;br /&gt;
* Wital Machanko, Ingenieur im russischen [[Raumfahrt]]konzern &amp;#039;&amp;#039;[[RKK Energija]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Ales Prudnikau]], belarussischer Dichter&lt;br /&gt;
* [[Pawel Prudnikau]], belarussischer Dichter, Verdienter Kulturarbeiter in Belarus&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{cite web&lt;br /&gt;
 | url = http://rodniva.by/content/istorija-rjadom/znakam-tyja-zemljak&lt;br /&gt;
 | title = Знакамітыя землякі // Родная нива&lt;br /&gt;
 | accessdate = 2010-08-31&lt;br /&gt;
 | lang = be&lt;br /&gt;
 | comment = Gedicht Pavel Prudnikovs über prominente Personen des Dorfes&lt;br /&gt;
 | archiveurl = https://web.archive.org/web/20110706163430/http://rodniva.by/content/istorija-rjadom/znakam-tyja-zemljak&lt;br /&gt;
 | archivedate = 2011-07-06&lt;br /&gt;
 | offline = yes&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Памяць. Гісторыка-дакумент. хроніка Клімавіцк раёна.&amp;#039;&amp;#039; Універсітэцкае, Мінск 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{cite web&lt;br /&gt;
 | url = https://www.rodniva.by/&lt;br /&gt;
 | title = “Rodnaja Niwa”, Lokalzeitung von Klimawitchy&lt;br /&gt;
 | accessdate = 2010-08-31&lt;br /&gt;
 | lang = be}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Mahiljouskaja Woblasz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
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