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	<title>Starnice - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Starnice&amp;diff=2544607&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;J budissin am 21. November 2025 um 20:43 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Rittergut Starnitz Sammlung Duncker.jpg|mini|Rittergut Starnitz um 1860, Sammlung [[Alexander Duncker]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Starnice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Starnitz&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Dorf im [[Powiat Słupski]] der polnischen [[Woiwodschaft Pommern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Starnice liegt in [[Hinterpommern]], etwa fünf Kilometer östlich von [[Dębnica Kaszubska]], 16 Kilometer südöstlich von [[Słupsk]] und 91 Kilometer westlich der regionalen Metropole [[Danzig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Starnitz war ein Rittergut. Es hatte sich als Lehen nacheinander im Besitz der Familien [[Bandemer (Adelsgeschlecht)|Bandemer]] und  [[Below (Adelsgeschlecht)|Below]] befunden, bevor es an den Hauptmann &amp;#039;&amp;#039;Otto Bogislaw von [[Schwerin (Adelsgeschlecht)|Schwerin]]&amp;#039;&amp;#039; und danach an die Familie [[Gottberg (Adelsgeschlecht)|Gottberg]] kam. Um 1784 gab es in Starnitz ein Vorwerk, acht [[Vollbauer]]n, vier [[Halbbauer]]n, eine Schmiede, einen Schulmeister und auf der Feldmark des Dorfs eine Wassermühle, eine [[Kotten (Haus)|Kate]] und insgesamt 22 Haushaltungen. 1925 standen in Starnitz 59 Wohnhäuser. 1939 hatte die Ortschaft 531 Einwohner, die auf 128 Haushaltungen verteilt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] war Starnitz Amtssitz des &amp;#039;&amp;#039;Amtsbezirks Starnitz&amp;#039;&amp;#039; im [[Landkreis Stolp]], [[Regierungsbezirk Köslin]], der [[Provinz Pommern]]. Die Gemeindefläche umfasste 2.325 Hektar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Region am 8. März 1945 von der [[Rote Armee|Roten Armee]] besetzt. Bald darauf wurde Starnitz unter polnische Verwaltung gestellt. Ab Mai trafen die ersten Polen ein, die im Rahmen [[Bierut-Dekrete|polnischer Enteignungsmaßnahmen]] in Starnitz Häuser und Gehöfte in Beschlag nahmen. Die meisten Einwohner wurden bis 1947  in Richtung Westen [[Vertreibung|vertrieben]]; ein Transport fand im Juli/August 1946 statt, ein weiterer im Juli 1947. Für Kinder einiger Familien, die in Starnitz verblieben waren, gab es seit 1951/52 für einige Jahre eine deutsche Schule für die 1. bis 5. Klasse. Die 6. Klasse wurde in [[Borzęcino (Dębnica Kaszubska)|Borzęcino]] (&amp;#039;&amp;#039;Bornzin&amp;#039;&amp;#039;) unterrichtet. Später wurden in der [[Bundesrepublik Deutschland]] 248 und in der [[DDR]] 121 aus Starnitz vertriebene Dorfbewohner ermittelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl-Heinz Pagel]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Stolp in Pommern&amp;#039;&amp;#039;. Lübeck 1989, S. 929–930; [https://www.stolp.de/tl_files/Dokumente/Dokumente_Heimatorte/Starnitz_Pagel.pdf &amp;#039;&amp;#039;Ortsbeschreibung Starnitz&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF, 779 kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Starnitz wurde in &amp;#039;&amp;#039;Starnice&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Das Dorf hat heute etwa 270 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Orts ==&lt;br /&gt;
* [[Franz Wilhelm von Gottberg]] (1824–1869), Deichhauptmann des Oderbruchs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Karl-Heinz Pagel]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Stolp in Pommern&amp;#039;&amp;#039;. Lübeck 1989, S. 927–930; [https://www.stolp.de/tl_files/Dokumente/Dokumente_Heimatorte/Starnitz_Pagel.pdf &amp;#039;&amp;#039;Ortsbeschreibung Starnitz&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF, 779 kB)&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königl. Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039;. Teil II, Band 2. Stettin 1784, S. 1007–1008, Nr. 139; {{archive.org |bub_gb_uwk_AAAAcAAJ |Blatt=1007}}.&lt;br /&gt;
* {{SammlungDunckerGrafik |Titel=Starnitz |Blatt=617 |zlb=75}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft: {{Webarchiv | url=http://gemeinde.starnitz.kreis-stolp.de/ | wayback=20181101174856 | text=Die Gemeinde Starnitz im ehemaligen Kreis Stolp}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=54.3887633|EW=17.2355005|type=city|region=PL-22}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gmina Dębnica Kaszubska}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Dębnica Kaszubska]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;J budissin</name></author>
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