<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Stark%C3%B3wek</id>
	<title>Starkówek - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Stark%C3%B3wek"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stark%C3%B3wek&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-09T05:01:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stark%C3%B3wek&amp;diff=1473342&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wietek: typo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stark%C3%B3wek&amp;diff=1473342&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-09-08T13:34:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort             = Starkówek&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft    = Niederschlesien&lt;br /&gt;
| Powiat          = Kłodzko&lt;br /&gt;
| PowiatLink      = Kłodzki&lt;br /&gt;
| Gemeinde        = Bystrzyca Kłodzka&lt;br /&gt;
| GemeindeLink    = Gmina Bystrzyca Kłodzka&lt;br /&gt;
| Breitengrad     = 50&lt;br /&gt;
| Breitenminute   = 22&lt;br /&gt;
| Breitensekunde  = &lt;br /&gt;
| Längengrad      = 16&lt;br /&gt;
| Längenminute    = 22&lt;br /&gt;
| Längensekunde   = &lt;br /&gt;
| OrtEinwohner    = &lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum    = &lt;br /&gt;
| OrtFläche       = &lt;br /&gt;
| Höhe            = 430&lt;br /&gt;
| Postleitzahl    = &lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl  = 74&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = DKL&lt;br /&gt;
| Straße1         = [[Bystrzyca Kłodzka]]-[[Polanica-Zdrój]]&lt;br /&gt;
| Schienen1       = &lt;br /&gt;
| Flughafen1      = [[Flughafen Breslau|Breslau]]&lt;br /&gt;
| TERYT           = &lt;br /&gt;
| Webpräsenz      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:2025 Kaplica św. Floriana w Starkówku (1).jpg|mini|Kapelle St. Florian]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Starkówek&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Neu Batzdorf&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Neubatzdorf&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Ort in der [[Gmina Bystrzyca Kłodzka|Stadt- und Landgemeinde Bystrzyca Kłodzka]] im [[Powiat Kłodzki]] der [[Woiwodschaft Niederschlesien]] in Polen. Es liegt elf Kilometer nordwestlich von [[Bystrzyca Kłodzka]] (&amp;#039;&amp;#039;Habelschwerdt&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Starkówek liegt in den östlichen Ausläufern des [[Habelschwerdter Gebirge]]s an der [[Droga wojewódzka 388|Woiwodschaftsstraße 388]], die von [[Bystrzyca Kłodzka]] nach [[Polanica-Zdrój]] (&amp;#039;&amp;#039;Altheide&amp;#039;&amp;#039;) verläuft. Nachbarorte sind [[Stary Wielisław]] (&amp;#039;&amp;#039;Alt Wilmsdorf&amp;#039;&amp;#039;)  im Nordosten, [[Starków (Kłodzko)|Starków]] (&amp;#039;&amp;#039;Alt Batzdorf&amp;#039;&amp;#039;) im Osten, [[Nowa Łomnica]] (&amp;#039;&amp;#039;Neu Lomnitz&amp;#039;&amp;#039;) im Südosten, [[Paszków]] (&amp;#039;&amp;#039;Pohldorf&amp;#039;&amp;#039;) im Südwesten und [[Pokrzywno (Bystrzyca Kłodzka)|Pokrzywno]] (&amp;#039;&amp;#039;Nesselgrund&amp;#039;&amp;#039;) sowie [[Nowy Wielisław]] (&amp;#039;&amp;#039;Neu Wilmsdorf&amp;#039;&amp;#039;) im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Neubatzdorf wurde erstmals 1338 erwähnt. Es gehörte zum [[Grafschaft Glatz|Glatzer Land]] und war im Besitz der [[Böhmische Kammer|Böhmischen Kammer]]. Anlässlich der Einweihung der St.-Florians-Kapelle 1562 wurde es als „Neubertsdorf“ bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Marek Šebela, Jiři Fišer: &amp;#039;&amp;#039;České Názvy hraničních Vrchů, Sídel a vodních toků v Kladsku.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Kladský sborník]] 5, 2003, S. 386.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1577 verkaufte es die Böhmische Kammer dem Heinrich von Ratschin, dem bereits der [[Gorzanów#Schlosshof|Arnsdorfer Schlosshof]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dokumentyslaska.pl/adel%20glatzer/1462%20-%201623.html Heinrich von Ratschin]&amp;lt;/ref&amp;gt; gehörte. Nach dessen Tod 1612 erbten seine drei unmündigen Söhne Heinrich d. J., Friedrich und Hans die Besitzungen. Sie verwalteten ihren Besitz gemeinsam, verloren jedoch wegen ihrer Beteiligung am [[Ständeaufstand in Böhmen (1618)|Böhmischen Ständeaufstand von 1618]] nach der [[Schlacht am Weißen Berg]] 1623 ihre [[Lehen]]sgüter ganz und die [[Allod|Erbgüter]] zur Hälfte. 1624 erwarb der spätere Glatzer Landeshauptmann [[Johann Arbogast von Annenberg]] den Arnsdorfer [[Gorzanów#Schlosshof|Schlosshof]] mit den zugehörigen Dorfschaften. Durch Heirat gelangten dessen Besitzungen 1651 an [[Johann Friedrich von Herberstein]], der aus den erlangten Besitzungen die &amp;#039;&amp;#039;Herrschaft Grafenort&amp;#039;&amp;#039; bildete, die bis 1670 „Arnsdorf“ hieß. Er verschärfte die auf seiner Herrschaft zu leistenden [[Frondienst|Robotdienste]], wodurch es zum Aufstand der Bauern kam. Aus Verzweiflung darüber brachte sich der [[Schultheiß|Scholze]] von Neubatzdorf am 10. März 1661 im Gefängnis um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Schlesischer Krieg|Ersten Schlesischen Krieg]] und endgültig mit dem [[Hubertusburger Frieden]] 1763 fiel Neubatzdorf zusammen mit der [[Grafschaft Glatz]] an [[Preußen]]. Nach der Neugliederung Preußens gehörte es ab 1815 zur [[Provinz Schlesien]] und war zunächst dem [[Landkreis Glatz]] und ab 1818 dem neu geschaffenen [[Landkreis Habelschwerdt]] eingegliedert, mit dem es bis 1945 verbunden blieb. Seit 1874 gehörte die [[Landgemeinde (Preußen)|Landgemeinde]] Neu Batzdorf zum [[Amtsbezirk (Preußen)|Amtsbezirk]] Alt Lomnitz, zu dem auch die Landgemeinden Neu Lomnitz, Aspenau, Glasendorf, Grafenort, Melling, Neu Hain, Neu Wilmsdorf und Sauerbrunn gehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.territorial.de/ndschles/habelsch/altlomni.htm Amtsbezirk Altlomnitz]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1939 wurden 321 Einwohner gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Folge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] fiel Neu Batzdorf 1945 wie fast ganz [[Schlesien]] an Polen und wurde zunächst in &amp;#039;&amp;#039;Baców&amp;#039;&amp;#039; und 1946 in &amp;#039;&amp;#039;Starkówek&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Die deutsche Bevölkerung wurde, soweit sie nicht schon vorher geflohen war, [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|vertrieben]]. Die neu angesiedelten Bewohner waren zum Teil Vertriebene aus [[Kresy|Ostpolen]], das an die [[Sowjetunion]] gefallen war. Ab 1945 gehörte Starkówek zum Powiat Bystrzycki, der 1975 aufgelöst wurde. 1975 kam es an die neu gebildete [[Woiwodschaft Wałbrzych]] (&amp;#039;&amp;#039;Waldenburg&amp;#039;&amp;#039;), die bis 1998 bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die Kapelle St. Florian wurde 1562 als Stiftung des Neubatzdorfer Müllers Bach errichtet. 1891 erfolgten umfangreiche Erneuerungsarbeiten, 1927, 1973 und 1976 weitere Renovierungen. Unter den Gemälden befand sich eine Darstellung der hl. [[Kümmernis]] aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts,&amp;lt;ref&amp;gt;Angabe hier nach Alois Bartsch. Demgegenüber wird hier [http://dolny-slask.org.pl/639240,foto.html] das 18. Jahrhundert angegeben.&amp;lt;/ref&amp;gt; die nach 1970 entwendet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Jörg Marx: &amp;#039;&amp;#039;Grafschafter Kirchen in heutiger Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Marx Verlag Leimen/Heidelberg, 1978, S. 181.&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute befindet es sich im Museum des Missionshauses „Christus Rex“ im benachbarten [[Sokołówka (Polanica-Zdrój)|Sokołówka]] (&amp;#039;&amp;#039;Falkenhain&amp;#039;&amp;#039;), einem Ortsteil von [[Polanica-Zdrój]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://odkrywanie.bystrzyca.pl/20001111/20001111.pdf odkrywanie.bystrzyca.pl]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Tatsächlich befindet sich das Wandkreuz heute (2013) im Missionsethnographischen Museum des Klosters der Kongregation der Allerheiligsten Herzen Jesu und Mariens (&amp;#039;&amp;#039;Muzeum Misyjne przy klasztorze Zgromadzenia Najświętszych Serc Pana Jezusa i Marii&amp;#039;&amp;#039;) in &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Polanica-Sokołówka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (ehemals Bad Altheide-Falkenhain), Gmina Bystrzyca Kłodzka (ehemals Habelschwerdt/Glatz), Woj. Dolnośląskie. Nach http://odkrywanie.bystrzyca.pl/20001111/20001111.pdf (Aufruf 6.4.2013).&lt;br /&gt;
Foto bei &amp;#039;&amp;#039;Jerzy Gołos: Święta Frasobliwa. In: Spotkania z Zabytkami Nr. 6(58)/1991. Warszawa 1991,&amp;#039;&amp;#039; S. 53-54 mit Abb. 3 (S. 54).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wandkreuz mit Kruzifixa in Holz mit angenagelten Händen und mit mehreren gerafften engen Röcken à la Rokoko. Farbige Fassung, poliert. Kein Spielmann. Maße unbekannt. Von Golos datiert in das 17. Jahrhundert. Ikonographisch/frömmigkeitsgeschichtlich keine Darstellung der flämischen Wilgefortis, sondern der süddeutschen Kümmernis, weil die Kruzifixa ans Kreuz genagelt ist. Außerdem wurde im ehem. Schlesien die Kümmernis unter Prager Einfluss ab Ende des 17. Jh. verehrt. (In der katholischen Amtskirche Polens wird nur Wilgefortis verehrt. Die aus der österreichischen und preußischen Zeit stammenden Kümmernisdarstellungen wurden konsequent in Wilgefortis umbenannt.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtige Datierung: frühestens 18. Jh. In einigen Formelementen (z. B. Mieder) Nähe zur Kümmernisfigur im Museum von Neiße (heute Nysa) von um 1800. (Siehe hierzu &amp;#039;&amp;#039;Schnürer, Gustav und Josef M. Ritz, Sankt Kümmernis und Volto Santo. Düssseldorf 1934,&amp;#039;&amp;#039; Abb. 121 nach S. 316. Zur Kümmernis in Schlesien siehe Schürer/Ritz ebenda S. 9 u. 307). Möglich ist nach dem recht modern gestaltet erscheinenden Formengut auch eine historisierende Anfertigung (nach Vorbild in Nysa?) zu Anfang des 20. Jahrhunderts verbunden mit zeitgenössischen Jugendstilanklängen (Frisur!).--[[Benutzer:Buzzoni 3|Buzzoni 3]] ([[Benutzer Diskussion:Buzzoni 3|Diskussion]]) 12:37, 7. Apr. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Joseph Kögler]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Chroniken der Grafschaft Glatz&amp;#039;&amp;#039;. Neu bearbeitet von [[Dieter Pohl (Heimatforscher)|Dieter Pohl]]. Band 4, ISBN 3-927830-18-6, S. 279, 284 und 286.&lt;br /&gt;
* Verlag Aktion Ost-West e.V.: &amp;#039;&amp;#039;Das Glatzer Land.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-928508-03-2, S. 88–89.&lt;br /&gt;
* Alois Bartsch: &amp;#039;&amp;#039;Die hl. Kümmernis in der Grafschaft Glatz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Grofschoaftersch Häämtebärnla. Jahrbuch der Grafschaft Glatz.&amp;#039;&amp;#039; 1990, S, 50–53.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://polska-org.pl/504589,Starkowek.html Historische und aktuelle Aufnahmen sowie geographische Lage]&lt;br /&gt;
* [https://polska-org.pl/639240,foto.html hl. Kümmernis]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Starkowek}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Niederschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Bystrzyca Kłodzka]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1338]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wietek</name></author>
	</entry>
</feed>