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	<title>Starhemberg-Kaserne - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T16:46:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Starhemberg-Kaserne&amp;diff=533479&amp;oldid=prev</id>
		<title>2A02:3100:A48D:F100:8800:F774:738B:955F: /* Fernmeldesammlung */</title>
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		<updated>2025-06-09T13:23:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Fernmeldesammlung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Franz-Ferdinand-Kaserne.jpg|mini|Starhemberg-Kaserne]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Starhemberg-Kaserne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Kaserne]] des [[Bundesheer|Österreichischen Bundesheeres]] im 10. [[Wiener Gemeindebezirke|Wiener Gemeindebezirk]], [[Favoriten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Kaserne wurde in den Jahren von 1910 bis 1912 von der [[Gemeinsame Armee|k.u.k. Armee]] in der [[Gussriegelstraße|Gußriegelstraße]] für das [[Liste der k.u.k. Kampftruppen im Juli 1914|Infanterieregiment Erzherzog Josef Nr. 37]] als &amp;#039;&amp;#039;Franz-Ferdinand-Kaserne&amp;#039;&amp;#039; errichtet und durch einen weiteren Trakt an der Graffgasse im Jahr 1913 erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde die Kaserne erst vom [[Bundesheer (1. Republik)|Bundesheer]] und nach dem [[Anschluss Österreichs]] an das [[NS-Staat|Deutsche Reich]] von der deutschen [[Wehrmacht]] übernommen. Als solche wurde sie zu einem Schauplatz der [[Militärgerichtsbarkeit (Nationalsozialismus)|NS-Militärjustiz]], da in ihr Soldaten verhört wurden und auch Todeskandidaten einsaßen.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Loidl: &amp;#039;&amp;#039;Gedenkstein-Enthüllung für Widerstandskämpfer – Soldaten und Feuerwehrleute – auf der Kagraner Schiesstätte am 5. November 1984.&amp;#039;&amp;#039; (= Miscellanea, 3, Nr. 38, Wiener Katholische Akademie). Wien, 1984. S. 5–9.&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Zeit erhielt sie den Namen &amp;#039;&amp;#039;Trostkaserne&amp;#039;&amp;#039; nach einer der Straßen, an die sie angrenzt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.bundesheer.at/cms/artikel.php?ID=3323 Tag der offenen Tür an der Fernmeldetruppenschule.]&amp;#039;&amp;#039; Auf: &amp;#039;&amp;#039;bmlv.gv.at,&amp;#039;&amp;#039; der Seite des Bundesheeres, abgerufen am 14. Jänner 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Februar 1943 begann hier und in der [[Erzherzog-Carl-Kaserne]] für die ersten Schüler [[Wien]]s als [[Luftwaffenhelfer]] ([[Flakhelfer]]) der [[Zweiter Weltkrieg|Kriegseinsatz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wurde die Kaserne von der [[Rote Armee|Roten Armee]] übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abzug aller [[Sowjetunion|sowjetischen Truppen]] aus der wiederhergestellten [[Republik Österreich]] im Jahre 1955 bezog wieder das [[Bundesheer|Österreichische Bundesheer]] den Gebäudekomplex. Am 3. November 1967 erfolgte schließlich die Umbenennung der &amp;#039;&amp;#039;Franz-Ferdinand-Kaserne&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Starhemberg-Kaserne,&amp;#039;&amp;#039; nach dem Verteidiger Wiens während der [[Zweite Wiener Türkenbelagerung|Zweiten Wiener Türkenbelagerung 1683]], Graf [[Ernst Rüdiger von Starhemberg (Feldmarschall)|Ernst Rüdiger von Starhemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Starhembergkaserne ist die [[Führungsunterstützungsschule (Bundesheer)|Führungsunterstützungsschule]] untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fernmeldesammlung ==&lt;br /&gt;
Ebenso ist in der Starhemberg-Kaserne die „Fernmeldesammlung“ des [[Heeresgeschichtliches Museum|Heeresgeschichtlichen Museums]] untergebracht, die eine beachtliche Anzahl historischer Fernmeldegeräte (u. a. [[Löschfunkensender]] und -Empfänger, [[Telegrafie|Telegraphie-]] und [[Fernschreiber]], [[Funkgerät|Funk-Sende- und -Empfangsanlagen]] etc.) beherbergt. Beginnend bei historisch wertvollen Exponaten aus dem 19. Jahrhundert, über Nachrichten- und Verschlüsselungstechniken des [[Kalter Krieg|Kalten Krieges]] bis hin zu aktueller militärischer Kommunikationstechnik wird hier den Besuchern ein Überblick über die Kommunikationsmittel im Bereich des österreichischen Militärs im Laufe seiner Geschichte geboten.&amp;lt;ref&amp;gt;Heeresgeschichtliches Museum / Militärhistorisches Institut (Hrsg.): Das Heeresgeschichtliche Museum im Wiener Arsenal. Verlag Militaria, Wien 2016, ISBN 978-3-902551-69-6. S. 175&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Militärische Einrichtungen in Wien]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kasernen des österreichischen Bundesheeres]]&lt;br /&gt;
* [[Opfer der NS-Militärjustiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Felix Czeike]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon Wien.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–Da.&amp;#039;&amp;#039; Kremayr &amp;amp; Scheriau, Wien 1992, ISBN 3-218-00543-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.hgm.at/ausstellungen/standorte-und-aussenstellen/fernmeldesammlung Fernmeldesammlung auf der Website des Heeresgeschichtlichen Museums]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48/10/16/N |EW=16/21/27/E |type=landmark |region=AT-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaserne in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaserne der Österreichisch-Ungarischen Armee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Standort des Bundesheeres]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärische Einrichtung in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Favoriten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Starhemberg]]&lt;/div&gt;</summary>
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