<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Stare_Czarnowo</id>
	<title>Stare Czarnowo - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Stare_Czarnowo"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stare_Czarnowo&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-11T17:31:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stare_Czarnowo&amp;diff=1133301&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Chhelp: R-Fehler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stare_Czarnowo&amp;diff=1133301&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-03T11:39:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;R-Fehler&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort = Stare Czarnowo&lt;br /&gt;
| Wappen = [[Datei:POL gmina Stare Czarnowo COA.svg|119px|Wappen von Stare Czarnowo]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft = Westpommern&lt;br /&gt;
| Powiat = Gryfino&lt;br /&gt;
| PowiatLink = Gryfiński&lt;br /&gt;
| Gemeinde = Stare Czarnowo&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 53&lt;br /&gt;
| Breitenminute = 16&lt;br /&gt;
| Breitensekunde = 54&lt;br /&gt;
| Längengrad = 14&lt;br /&gt;
| Längenminute = 46&lt;br /&gt;
| Längensekunde = 51&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner = 520&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum = 31. Dez. 2005&lt;br /&gt;
| OrtFläche = &lt;br /&gt;
| Höhe = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl = 74-106&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl = 91&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = ZGR&lt;br /&gt;
| Straße1 = [[Droga krajowa 3|DK 3]]: [[Świnoujście]] ↔ [[Jakuszyce]]/[[Tschechien]]&lt;br /&gt;
| Straße2 = [[Droga wojewódzka 120|DW 120]]: [[Deutschland]]/[[Gryfino]] ↔ Kobylanka&lt;br /&gt;
| Schienen1 = (kein Bahnschluss)&lt;br /&gt;
| Flughafen1 = [[Flughafen Stettin-Goleniów|Stettin-Goleniów]]&lt;br /&gt;
| GemeindeTyp = Landgemeinde&lt;br /&gt;
| Schulzenämter = 12&lt;br /&gt;
| Ortschaften = 20&lt;br /&gt;
| GemeindeFläche = 153.17&lt;br /&gt;
| TERYT = 3206072&lt;br /&gt;
| Bürgermeister = Bartosz Biegus&lt;br /&gt;
| BürgermeisterArt = Gemeindevorsteher&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2024&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße = ul.Swietego Floriana 10&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt = 74-106 Stare Czarnowo&lt;br /&gt;
| Webpräsenz = www.stareczarnowo.pl&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Stare Czarnowo kz02.jpg|mini|320px|Ortsbild von 2021]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Droga do Kołbacza - panoramio.jpg|mini|Straße nach Kolbatz]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stare Czarnowo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Neumark&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Dorf in der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Westpommern]]. Es ist Sitz der gleichnamigen [[Gmina|Landgemeinde]] und gehört zum  [[Powiat Gryfiński]] (&amp;#039;&amp;#039;Greifenhagener Kreis&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Das Kirchdorf liegt in [[Hinterpommern]], am Südostrand des [[Stettiner Landschaftsschutzpark Buchheide|Stettiner Landschaftsschutzparks Buchheide]] (poln. &amp;#039;&amp;#039;Szczeciński Park Krajbrazowy&amp;#039;&amp;#039;) in der Buchheide (&amp;#039;&amp;#039;Puszcza Bukowa&amp;#039;&amp;#039;), etwa zwanzig Kilometer südöstlich von [[Stettin]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Siedlung wurde erstmals um 1180 erwähnt, als Bischof Konrad I. von [[Bistum Cammin|Cammin]] dem [[Kloster Kolbatz]] den Bischofszehnten in &amp;#039;&amp;#039;Cirnowe&amp;#039;&amp;#039; – wie die Siedlung damals hieß – verlieh.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Conrad (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;[[Pommersches Urkundenbuch]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1. 2. Auflage. Böhlau Verlag, Köln und Wien 1970, Nr. 83a.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1234 überließ [[Swantibor († nach 1244)|Swantibor]], ein Adliger aus der Linie der [[Swantiboriden]], die Siedlung selber dem Kloster Kolbatz.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Conrad (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Pommersches Urkundenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. 2. Auflage. Böhlau Verlag, Köln und Wien 1970, Nr. 302.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Kloster richtete dort um 1250 einen [[Flecken (Ort)|Marktflecken]] ein, den es &amp;#039;&amp;#039;Nienmarkt&amp;#039;&amp;#039; nannte, woraus sich der Ortsname &amp;#039;&amp;#039;Neumark&amp;#039;&amp;#039; entwickelte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;Ernst Bahr, Klaus Conrad: &amp;#039;&amp;#039;Neumark&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Helge Bei der Wieden]], [[Roderich Schmidt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten Deutschlands]].&amp;#039;&amp;#039; Band 12: &amp;#039;&amp;#039;Mecklenburg/Pommern&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 315). Kröner, Stuttgart 1996, ISBN 3-520-31501-7, S. 240.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1255 wird der [[Schultheiß|Schulze]] des Fleckens namens Arnold in einer Urkunde als Zeuge genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzog [[Bogislaw IV.]] entzog 1283 Neumark zugunsten von [[Gryfino|Greifenhagen]] formal das Marktrecht, was aber offenbar nicht umgesetzt wurde, da der Markt auch später noch genannt ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt; 1325 wird in Neumark eine [[Grangie]] erwähnt. Im gleichen Jahr richtet eine große Feuersbrunst im Dorf erheblichen Schaden an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1342 wird Neumark als Stadt genannt und ein – außerhalb des Ortes bestehendes – Hospital erwähnt. Auf der [[Lubinsche Karte|Lubinschen Karte]] (1618) ist der Ort als &amp;#039;&amp;#039;Nienstadt&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt; Um 1779 bestanden in Neumark einschließlich seines [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerks]] 79 Haushaltungen („Feuerstellen“).&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1930er Jahre hatte die Gemarkung der Landgemeinde Neumark einen Flächeninhalt von 15,6 km². Innerhalb der Gemeindegrenzen standen zusammen 134 bewohnte Wohnhäuser an drei verschiedenen Wohnplätzen:&amp;lt;ref&amp;gt;Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft: &amp;#039;&amp;#039;[https://web.archive.org/web/20131002210854/http://gemeinde.neumark.kreis-greifenhagen.de/ Die Gemeinde Neumark im ehemaligen Kreis Greifenhagen in Pommern]&amp;#039;&amp;#039; (2011).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Klausdamm&lt;br /&gt;
# Neumark&lt;br /&gt;
# Sackshaus&lt;br /&gt;
Um 1935 gab es im Dorf Neumark unter anderem fünf Gasthöfe, eine Apotheke, drei Bäckereien, ein Bankgeschäft, vier Baugeschäfte, vier Gemischtwarenläden, ein Holzsägewerk, fünf Metzger,  eine Molkerei, eine Mühle, drei Schmieden, zwei  Stellmacher, drei Tischler, einen Töpfer und eine Viehhandlung.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Klockhaus&amp;#039; Kaufmännisches Handels- u. Gewerbe-Adressbuch des Deutschen Reichs&amp;#039;&amp;#039;, Band 1 A, Berlin 1935, S. 1079 ([https://books.google.de/books?id=HRoCFyeSekIC&amp;amp;pg=RA2-PT224 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1939 lebten hier 918 Einwohner in 250 Haushaltungen auf einer Gemeindefläche von 1555 Hektar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1945 bildete Neumark mit den Ortschaften &amp;#039;&amp;#039;Klausdamm&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Sackshaus&amp;#039;&amp;#039; eine Gemeinde im [[Landkreis Greifenhagen]] im [[Regierungsbezirk Stettin]] der [[Preußen|preußischen]] [[Provinz Pommern]] des [[Deutsches Reich|Deutschen Reichs]]. Die Gemeinde  gehörte zum [[Amtsbezirk Kolbatz]] und [[Standesamt]] [[Kołbacz|Kolbatz]] sowie zum [[Amtsgericht]]sbezirk Greifenhagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Besetzung der Region im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] durch die [[Rote Armee]] 1945 wurde Neumark zusammen mit [[Hinterpommern]]  seitens der [[Sowjetunion]] der [[Volksrepublik Polen]] zur Verwaltung überlassen. Es begann danach die Zuwanderung [[Polen (Ethnie)|polnischer]] Zivilisten. Der Ortsname wurde zu &amp;#039;&amp;#039;Stare Czarnowo&amp;#039;&amp;#039; polonisiert. In der Folgezeit wurde die deutsche Bevölkerung von der polnischen Administration aus Neumark [[Flucht und Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten|vertrieben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche ===&lt;br /&gt;
==== Dorfkirche ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Kościół MB Wspomożenia Wiernych w Starym Czarnowie 01.jpg|mini|Dorfkirche, bis 1945 Gotteshaus der evangelischen Gemeinde Neumark]]&lt;br /&gt;
Eine erste Kirche wird in Neumark bereits 1348 erwähnt und brannte 1531 aus, ebenso der Neubau 1826. Die heutige Kirche ist ein schlichter neugotischer Putzbau mit einem aus dem Dach steigenden Holzturm. Sie wurde nach 1945 zugunsten der [[Römisch-katholische Kirche in Polen|Katholischen Kirche in Polen]] enteignet und erhielt den Namen &amp;#039;&amp;#039;Matki Boskiej Wspomożenia Wiernych&amp;#039;&amp;#039; (Unserer Lieben Frau Hilfe der Christen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kirchspiel bis 1945 ====&lt;br /&gt;
Vor 1945 war die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung [[evangelisch]]er Konfession. Neumark war Pfarrort, und zum [[Kirchspiel]] gehörten die Filialkirchengemeinden [[Kołbacz|Kolbatz]] sowie [[Dobropole Gryfińskie|Dobberphul]], ehedem auch [[Żelewo|Seelow]], außerdem die Ortschaften [[Komorówko|Geiblershof]], [[Nieznań|Heidchen]] und [[Dębina (Stare Czarnowo)|Hofdamm]]. Die Parochie gehörte zum [[Kirchenkreis]] Kolbatz im Westsprengel der [[Kirchenprovinz]] [[Provinz Pommern|Pommern]] der [[Kirche der Altpreußischen Union]]. Das [[Kirchenpatronat]] hatten die staatlichen Behörden (ehedem der Landesherr) inne. 1940 zählte das Kirchspiel Neumark 2080 Gemeindeglieder, von den 1020 im Pfarrort wohnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Pfarrstelle in Neumark war vor 1616, dann wieder ab 1698 das Amt des Präpositus bzw. [[Superintendent]]en des Kirchenkreises Kolbatz verbunden. Der Bestand an Kirchenbüchern reichte bis 1776 zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Wehrmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kirchenbücher in Pommern&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Baltische Studien&amp;#039;&amp;#039;, Band 42, Stettin 1892, S. 201–280, insbesondere S. 248 ([https://www.google.de/books?id=cXVJxsYCJukC&amp;amp;pg=PA248 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das katholische Kirchspiel war in Altdamm, Kr. Randow. Das Standesamt befand sich in Kolbatz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Pfarrer von der Reformation bis 1945 ====&lt;br /&gt;
Vor 1616 und ab 1698 waren die Geistlichen von Neumark zugleich Superintendenten des Kirchenkreises Kolbatz:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;40%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* Johann Strohschneider, bis 1616&lt;br /&gt;
* Martin Braunschweig, 1617–1654&lt;br /&gt;
* David Blenno, 1656–1665&lt;br /&gt;
* Anton Fuchs, 1666–1673&lt;br /&gt;
* Joachim Meyen, 1676–1719&lt;br /&gt;
* Friedrich Julius Hilarius, 1719–1757&lt;br /&gt;
* Samuel Neumann, 1757–1758&lt;br /&gt;
* Johann Georgi, 1758–1783&lt;br /&gt;
* Karl Wilhelm Schulz, 1783–1814&lt;br /&gt;
* Christian Gottlieb Ringeltaube, 1814–1826&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;40%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* Friedrich Wilhelm Strauß, 1827–1848&lt;br /&gt;
* Maximilian Theodor Hermann Richter, 1849–1856&lt;br /&gt;
* Georg Heinrich Eduard Zietlow, 1856–1878&lt;br /&gt;
* August Ferdinand Gruel, 1879–1889&lt;br /&gt;
* Heinrich Ferdinand Rutzen, 1889-?&lt;br /&gt;
* N.N.&lt;br /&gt;
* Karl August Gustav Wetzel, 1905–1923&amp;lt;!-- vgl. &amp;#039;&amp;#039;Nachruf D.theol. Gustav Wetzel&amp;#039;&amp;#039;, Plather Zeitung, 4. April 1931 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Karl von Scheven]], 1924–1928&lt;br /&gt;
* Otto Krüger, 1929–1939&lt;br /&gt;
* Emil Priewe, 1940–1945&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchspiel seit 1945 ===&lt;br /&gt;
Die seit 1945 und Vertreibung der einheimischen Dorfbewohner anwesende polnische Dorfbevölkerung ist größtenteils [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischer]] Konfession. Die [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] Pfarrei Stare Czarnowo ist Teil des [[Dekanat]]s [[Kołbacz]] im [[Erzbistum Stettin-Cammin]] der [[Römisch-katholische Kirche in Polen|polnischen katholischen Kirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evangelische Einwohner des Dorfs gehören zum Kirchspiel der [[St. Trinitatiskirche (Stettin-Lastadie)|St.-Trinitatiskirche]] (ehemalige St. Getrudenkirche) in [[Stettin]], die der [[Diözese Breslau]] der [[Evangelisch-Augsburgische Kirche in Polen|Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen]] zugeordnet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten des Ortes ===&lt;br /&gt;
==== Söhne und Töchter des Ortes ====&lt;br /&gt;
* [[Konrad Agahd]] (1867–1926), deutscher Pädagoge, Schriftsteller und Journalist&lt;br /&gt;
* [[Fritz Sack]] (1931–2025), deutscher Soziologe und Kriminologe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Persönlichkeiten, die im Ort wirkten ====&lt;br /&gt;
* [[Karl von Scheven]] (1882–1954), evangelischer Theologe und späterer Bischof der Pommerschen Evangelischen Kirche, war von 1924 bis 1928 Pfarrer und Superintendent in Neumark&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landgemeinde Stare Czarnowo ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gmina Stare Czarnowo witacz.jpg|mini|hochkant|Ortsschild der Gmina Stare Czarnowo]]&lt;br /&gt;
Das Dorf Stare Czarnowo ist zugleich Amtssitz der gleichnamigen Landgemeinde. Sie hat eine Fläche von insgesamt 153,17 km² und eine Einwohnerzahl von 3875. In der Gemeinde gibt es die einheitliche Postleitzahl 74-106.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nordosten der Gemeinde durchfließt die [[Płonia]] (&amp;#039;&amp;#039;Plöne&amp;#039;&amp;#039;) das Gemeindegebiet. Sie entspringt im [[Jezioro Barlinecki]] (&amp;#039;&amp;#039;Berlinchener See&amp;#039;&amp;#039;) und mündet nach 74 Kilometern in den &amp;#039;&amp;#039;Jezioro Dąbie&amp;#039;&amp;#039; ([[Dammscher See]]) bei [[Stettin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort [[Dobropole Gryfińskie]] (&amp;#039;&amp;#039;Dobberphul&amp;#039;&amp;#039;) liegt im Waldgebiet der &amp;#039;&amp;#039;Puszcza Bukowa&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Buchheide&amp;#039;&amp;#039;) im Landschaftsschutzgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind:&lt;br /&gt;
* [[Stettin]] (kreisfreie Stadt)&lt;br /&gt;
* [[Gryfino]] (&amp;#039;&amp;#039;Greifenhagen&amp;#039;&amp;#039;) im [[Powiat Gryfiński]]&lt;br /&gt;
* [[Bielice (Powiat Pyrzycki)|Bielice]] und [[Warnice (Powiat Pyrzycki)|Warnice]] (&amp;#039;&amp;#039;Warnitz&amp;#039;&amp;#039;) im [[Powiat Pyrzycki]] (Kreis &amp;#039;&amp;#039;Pyritz&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Kobylanka (Powiat Stargardzki)|Kobylanka]] (&amp;#039;&amp;#039;Kublank&amp;#039;&amp;#039;) und [[Stargard]] (&amp;#039;&amp;#039;Stargard in Pommern&amp;#039;&amp;#039;) im [[Powiat Stargardzki]] (Kreis &amp;#039;&amp;#039;Stargard&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Gmina gehören 12 Ortsteile ([[Sołectwo|Schulzenämter]]) bei insgesamt 20 Ortschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortsteile (Schulzenämter) sind:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;40%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
*[[Binowo]] (&amp;#039;&amp;#039;Binow&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
*[[Dębina (Stare Czarnowo)|Dębina]] (&amp;#039;&amp;#039;Hofdamm&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
*[[Dobropole Gryfińskie]] (&amp;#039;&amp;#039;Dobberphul&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
*[[Glinna (Stare Czarnowo)|Glinna]] (&amp;#039;&amp;#039;Glien&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
*[[Kartno (Stare Czarnowo)|Kartno]] (&amp;#039;&amp;#039;Kortenhagen&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
*[[Kołbacz]] (&amp;#039;&amp;#039;Kolbatz&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;40%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
*[[Kołowo]] (&amp;#039;&amp;#039;Kolow&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
*[[Komorówko]] (&amp;#039;&amp;#039;Geiblershof&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
*[[Nieznań]] (&amp;#039;&amp;#039;Heidchen&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Stare Czarnowo (&amp;#039;&amp;#039;Neumark&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
*[[Żelewo]] (&amp;#039;&amp;#039;Seelow&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
*[[Żelisławiec]] (&amp;#039;&amp;#039;Sinzlow&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben bestehen noch die Siedlungen [[Będogoszcz]] (&amp;#039;&amp;#039;Schützenaue&amp;#039;&amp;#039;), [[Binówko]] (&amp;#039;&amp;#039;Binower Spitze&amp;#039;&amp;#039;), [[Modrzewko]] (&amp;#039;&amp;#039;Louisenhof&amp;#039;&amp;#039;), [[Węglino]] (&amp;#039;&amp;#039;Fliederbruch&amp;#039;&amp;#039;), [[Kołówko]], [[Gliniec (województwo zachodniopomorskie)|Gliniec]] (&amp;#039;&amp;#039;Pflanzgarten&amp;#039;&amp;#039;), [[Małolesie]] (&amp;#039;&amp;#039;Buchenhain&amp;#039;&amp;#039;) und [[Osetne Pole]] (&amp;#039;&amp;#039;Karlsberg&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zentrum der Gemeinde ist das Dorf Stare Czarnowo (&amp;#039;&amp;#039;Neumark&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
==== Straßen ====&lt;br /&gt;
Das Gebiet der Gmina Stare Czarnowo wird in Nord-Süd-Richtung von der verkehrsreichen polnischen [[Droga krajowa 3|Landesstraße (DK) 3]] (auch: [[Europastraße 65]]) durchzogen, die in [[Świnoujście]] (&amp;#039;&amp;#039;Swinemünde&amp;#039;&amp;#039;) ihren Anfang nimmt, und über [[Stettin|Stettin-Płonia]] (&amp;#039;&amp;#039;Buchholz/Hohenkrug&amp;#039;&amp;#039;) – [[Pyrzyce]] (&amp;#039;&amp;#039;Pyritz&amp;#039;&amp;#039;) – [[Zielona Góra]] (&amp;#039;&amp;#039;Grünberg/Schlesien&amp;#039;&amp;#039;) – [[Legnica]] (&amp;#039;&amp;#039;Liegnitz&amp;#039;&amp;#039;) bis nach [[Jakuszyce]] (&amp;#039;&amp;#039;Jakobsthal&amp;#039;&amp;#039;) führt und in Tschechien ihre Fortsetzung findet. Zwischen [[Stettin]] und dem kleinen Ort [[Renice]] (&amp;#039;&amp;#039;Rehnitz&amp;#039;&amp;#039;) verläuft die DK 3 auf der Trasse der ehemaligen deutschen [[Reichsstraße 112]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur [[Woiwodschaft]]shauptstadt Stettin sind es – über die [[Droga krajowa 3|Landesstraße 3]] (Teil der ehemaligen deutschen [[Reichsstraße 112]]) – zwanzig Kilometer, und ebenso weit ist die – über die [[Droga wojewódzka 120|Woiwodschaftsstraße 120]] zu erreichende – Kreisstadt [[Gryfino]] (&amp;#039;&amp;#039;Greifenhagen&amp;#039;&amp;#039;) entfernt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Ost-West-Anbindung erhält Stare Czarnowo durch die [[Droga wojewódzka 120|Woiwodschaftsstraße 120]], die den Verkehr von der deutschen [[Bundesstraße 113]] am Grenzübergang [[Gryfino]] (&amp;#039;&amp;#039;Greifenhagen&amp;#039;&amp;#039;) aufnimmt und ihn über Stare Czarnowo bis nach Kobylank (&amp;#039;&amp;#039;Kublank&amp;#039;&amp;#039;) an der [[Droga krajowa 10|Landesstraße 10]] weiterleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schienen ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Kolbacz kosciol.jpg|mini|Ehemalige Klosterkirche Kolbatz, unter der vier Herzöge Pommerns begraben liegen]]&lt;br /&gt;
Der Ort verfügt über keinen direkten Bahnanschluss mehr, seit die bis 1945 von den [[Greifenhagener Bahnen]] betriebene Strecke [[Zdroje (Stettin)|Finkenwalde]] (heute polnisch: Zdroje) – [[Chwarstnica|Klein Schönfeld]] (Chwarstnica) eingestellt worden ist. Damals berührte die Bahnstrecke zahlreiche Orte der heutigen Gmina Stare Czarnowo. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
Als besonders sehenswert gilt für das Gemeindegebiet Stare Czarnowo das [[Kloster Kolbatz]] im heutigen Ortsteil Kołbacz, das für die pommersche (Kirchen-)Geschichte von herausragender Bedeutung war und auch das Dorf Neumark in seiner Anfangszeit an seiner Geschichte beteiligt hat. Es handelt sich um ein ehemaliges [[Zisterzienser]]-Kloster. Mit diesem Ortsteil ist die Gmina Stare Czarnowo auch an die polnische &amp;#039;&amp;#039;Szlak cysterski&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Zisterzienserstraße&amp;#039;&amp;#039;) angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Deutsche Kriegsgräberstätte Neumark (Stare Czarnowo) ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Glinna cmentarz zolnierzy niemieckich 1.jpg|mini|links|Stein am Deutschen Soldatenfriedhof Stare Czarnowo (&amp;#039;&amp;#039;Neumark&amp;#039;&amp;#039;) in Glinna (&amp;#039;&amp;#039;Glien&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zivile Opfer Marienburg.jpg|mini|Gräberfeld zivile Opfer aus Marienburg]]&lt;br /&gt;
Im Ortsteil Glinna (&amp;#039;&amp;#039;Glien&amp;#039;&amp;#039;) ist es dem [[Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge]] gelungen, im Zusammenwirken mit den polnischen Institutionen eine deutsche [[Kriegsgräberstätte]] anzulegen, die am 15. Juli 2006 eingeweiht wurde und seitdem von deutschen und polnischen Vereinigungen betreut wird.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Würdige Ruhestätte in Glien. Letztes Geleit für die deutschen Ziviltoten aus dem Massengrab bei Marienburg&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Pommersche Zeitung&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 41/2009, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit ihrer Existenz erinnert sie an die zahllosen Opfer, die der Zweite Weltkrieg auch in dieser Region gefordert hat, und hält die Erinnerung an die Verstorbenen wach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge gibt die Gesamtzahl der auf der Kriegsgräberstätte beerdigten deutschen Kriegstoten mit 20.000 im Dezember 2011 an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. August 2009 wurden in einem separaten Gräberfeld [[Massengrab von Marienburg|2116 zivile Opfer aus dem ehemaligen Marienburg in Westpreußen]] beigesetzt. Bei diesen 2116 Toten handelte es sich um 1001 Frauen, 381 Männer, 377 Kinder und 357 Tote, deren Geschlecht und Alter nicht mehr bestimmt werden konnte. Die Skelette dieser Toten waren im Oktober 2008 unterhalb der [[Ordensburg Marienburg|Marienburg]] bei Bauarbeiten entdeckt worden. Die genauen Todesumstände sind bisher ungeklärt. Als Todeszeitpunkt wird das Frühjahr 1945 angenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Die Zweifel bleiben. Nach der Umbettung der über 2000 Marienburger Gebeine&amp;quot;. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19. August 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2017 wurden Gebeine von fast 1800 deutschen Kriegsopfern beigesetzt, die unter einem LKW-Parkplatz in Danzig gefunden wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnergemeinden ===&lt;br /&gt;
Seit 2004 ist Stare Czarnowo mit der Gemeinde [[Löcknitz]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]] verpartnert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://loecknitz.com/wordpress/?page_id=218 |wayback=20171021193545 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2024-05-16 02:06:17 InternetArchiveBot }} Eintrag über die Partnergemeinde Stare Czarnowo auf der Homepage der Gemeinde Löcknitz Abgerufen am 7. April 2019, 20:13&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neumark, Dorf, westlich des Madüe-Sees, Kreis Greifenhagen, Regierungsbezirk Stettin, Provinz Pommern&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Neumark ([https://www.meyersgaz.org/place/20288053 meyersgaz.org]).&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königl. Preußischen Herzogthums Vor- und Hinter-Pommern&amp;#039;&amp;#039;. Teil II, Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung der zu dem Gerichtsbezirk der Königl. Landescollegien in Stettin gehörigen Hinterpommerschen Kreise&amp;#039;&amp;#039;. Stettin 1784, S. 121, Ziffer (7) ([https://books.google.de/books?id=qAk_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA121 Google Books]).&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Berghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch des Herzogthums Stettin, von Kamin und Hinterpommern; oder des Verwaltungs-Bezirks der Königl. Regierung zu Stettin&amp;#039;&amp;#039;. Bearbeitet von Heinrich Berghaus. Zweiten Teils dritter Band: &amp;#039;&amp;#039;Kreise Greifenhagen und Piritz&amp;#039;&amp;#039;. Anklam 1868, S. 332–335 ([https://books.google.de/books?id=jcoAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA332 Google Books]).&lt;br /&gt;
* [[Hans Moderow]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Evangelischen Geistlichen Pommerns von der Reformation bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, 1. Teil, Stettin, 1903.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.territorial.de/pommern/greifenh/kolbatz.htm &amp;#039;&amp;#039;Amtsbezirk Kolbatz&amp;#039;&amp;#039;] (Territorial.de)&lt;br /&gt;
* Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft: &amp;#039;&amp;#039;[https://web.archive.org/web/20131002210854/http://gemeinde.neumark.kreis-greifenhagen.de/ Die Gemeinde Neumark im ehemaligen Kreis Greifenhagen in Pommern]&amp;#039;&amp;#039; (2011).&lt;br /&gt;
* [http://www.stareczarnowo.pl/ Website der Gemeinde]&lt;br /&gt;
* [http://www.kolej.one.pl/stacja.php?id=163&amp;amp;okno=start Bahnhof Stare Czarnowo]&lt;br /&gt;
* [https://heimatkreis-greifenhagen.de/index.php/neumark Neumark] beim Heimatkreis Greifenhagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Powiat Gryfiński}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Westpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Stare Czarnowo| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Chhelp</name></author>
	</entry>
</feed>