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	<title>Stappitzer See - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T02:26:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stappitzer_See&amp;diff=1487234&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
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		<updated>2025-09-01T07:41:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox See&lt;br /&gt;
|NAME = &lt;br /&gt;
|BILD = Mallnitz Stappitzer See Ost 01.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Blick ins [[Seebachtal (Kärnten)|Seebachtal]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 47/01/04/N 	&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 13/11/39/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = AT-2&lt;br /&gt;
|LAGE = [[Kärnten]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|ZUFLUSS = &lt;br /&gt;
|ABFLUSS = Seeausrinn, Seebach → [[Mallnitzbach]] → [[Möll]]&lt;br /&gt;
|UFERORT = &lt;br /&gt;
|NAHERORT = &lt;br /&gt;
|HÖHE = 1273&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG = AT&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 0.036&lt;br /&gt;
|SEELÄNGE = .216&lt;br /&gt;
|SEEBREITE = .150&lt;br /&gt;
|VOLUMEN =130000&lt;br /&gt;
|UMFANG =0.680&lt;br /&gt;
|MAX-TIEFE = 6&lt;br /&gt;
|MED-TIEFE = 3.6&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Seebach, bayou.jpg|mini|Verlandender Altarm im Seebachtal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Seebach, Mallnitz.jpg|mini|Der Seebach knapp unterhalb des Stappitzer Sees]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stappitzer See&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein See im [[Seebachtal (Kärnten)|Seebachtal]] in der Außenzone des [[Nationalpark Hohe Tauern|Nationalparks Hohe Tauern]] im Gemeindegebiet von [[Mallnitz]] im [[Kärnten|Kärntner]] [[Bezirk Spittal an der Drau]]. Der See liegt auf einer Höhe von {{Höhe|1273|AT|link=true}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie == &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Allgemeines === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Landschaften, Berge, Flüsse, Gemarkung, Höhe, Fläche, Seelänge und Seebreite, Uferstädte, nahe Städte etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Entstehung ===&lt;br /&gt;
Der Stappitzer See entstand am Ende der [[Würmeiszeit|letzten Eiszeit]]. Durch den Rückgang der Gletscher und das damit verbundene Nachlassen des Eisdrucks kam es zu Bergstürzen aus den Flanken. Hier im Mallnitzer Tal bildete ein gewaltiger [[Bergsturz]] vom [[Auernig]] ({{Höhe|2130}}), dessen Überreste bei Rabisch unterhalb von Mallnitz eine deutliche Steilstufe bilden, den natürlichen Sperrriegel, hinter dem sich ein bis zu 10&amp;amp;nbsp;km langer See aufzustauen begann. Der See reichte weit ins Seebachtal hinein und wurde im Laufe der Zeit wieder mit dem [[Geschiebe]] des Seebachs und seiner Zubringerbäche, mit Blockwerk und [[Mure]]nmaterial aufgefüllt. Dieser Vorgang ist auch der Grund für das weitgehend flache Gelände im Ortsgebiet von Mallnitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stappitzer See ist das Überbleibsel dieses Verlandungsprozesses. Schwemmkegel der Seitenbäche des Seebachs haben knapp unterhalb eine weitere Barriere aufgebaut. Hinter dieser hat sich der See aufgestaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich des Sees haben sich dabei Sedimente in einer Mächtigkeit von bis zu 250 Metern aufgebaut.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise natürlich (Eiszeit, etc.) oder künstlich (Kiesabbau, Tourismus, etc.) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Zulauf und Ablauf === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ggf. Grundwassersee --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Inseln === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- optional --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- optional --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Pegelstände === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- optional --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Entstehung des Namens === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Besiedlung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Nutzung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Landnutzung im Einzugsgebiet, Eigentümer, Pächter, Bewirtschaftung, Tourismus, etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Talsperrenprojekt Stappitzer See===&lt;br /&gt;
In den 1970er Jahren wurde von den damaligen [[Österreichische Draukraftwerke|Österreichischen Draukraftwerken]] im Seebachtal ein Speicherkraftwerk geplant. Im Zuge der geologischen Voruntersuchungen für die Talsperre wurden 1979/81 im Bereich des Stappitzer Sees vier Probebohrungen in den Sedimenten des Seebodens durchgeführt. Das Kraftwerksprojekt scheiterte in der Folge am Widerstand einer Bürgerinitiative und die Bohrkerne wurden für geologische und [[Pollenanalyse|pollenanalytische]] Untersuchungen zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Klima- und Vegetationsarchiv ===&lt;br /&gt;
Die ursprünglich vier Bohrungen reichten bis in eine Tiefe von bis zu 96 Metern und wurden im Herbst 1999 durch eine fünfte Bohrung auf 160 Meter Tiefe ergänzt. Dabei wurde die [[Grundmoräne]] des Talgletschers der [[Würm-Eiszeit]] erreicht, jedoch nicht der gewachsene Fels.&lt;br /&gt;
Die Bohrkerne reichen bis zu 17.000 Jahre in die Vergangenheit zurück. Durch die Pollenstratigraphie konnten die klimatischen Abläufe seit damals interpretiert werden. Sie zeigen die Abfolge der Warmphasen und Kälteperioden der ausgehenden Eiszeit. So sind schon in den untersten, 17.000 Jahre alten Schichten 60 Pflanzenarten, darunter auch erste Blütenpflanzen nachweisbar. Zur damaligen Zeit war der [[Draugletscher]] bereits zerfallen, im Tal lag ein lokaler Talgletscher. Insgesamt waren die klimatischen Verhältnisse damals trotz starker Schwankungen („Stappitzer Klimaschwankungen“) günstig für die Ausbreitung strauch- und baumförmiger Gehölze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der extremen Kälteperiode von vor 15.000 bis 12.000 Jahren verschwanden die Gehölzpollen zugunsten von Gräser- und Kräuterpollen, ehe sich mit der Warmphase von vor 12.000 bis 11.000 Jahren wieder [[Birken]], [[Bergkiefer|Latschen]] und [[Grünerle]]n ausbreiteten. Vor etwa 9.800 Jahren stieg der Gehölzpollenanteil stark an, [[Fichten]], [[Ulmen]], [[Gemeine Hasel|Hasel]]n und [[Grauerle]]n wanderten in das Seebachtal ein, dichte Grauerlenbestände dominierten. Auf dem Höhepunkt der nacheiszeitlichen Wärmeperiode, zwischen 6.700 und etwa 5.000 Jahren vor heute, erreichten die Jahresmitteltemperaturen 1 bis 2&amp;amp;nbsp;°C, die Sommermitteltemperaturen 2 bis 3&amp;amp;nbsp;°C mehr als heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
=== Fauna ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Vögel und Fische --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am Stappitzer See gibt es keine Brutvorkommen von Anhang I-Vogelarten. Der See dient aber [[Zugvogel|Zugvögeln]] als Rastplatz bei ihrer Überquerung der Alpen, z. B. dem [[Prachttaucher]] (&amp;#039;&amp;#039;Gavia arctica&amp;#039;&amp;#039;) oder der [[Schafstelze]] (&amp;#039;&amp;#039;Motacilla flava&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Brutplätze des [[Zwergtaucher]]s (&amp;#039;&amp;#039;Tachybaptus ruficollis&amp;#039;&amp;#039;) am See gehören zu den höchstgelegenen in Österreich. Für die Flugjäger des Seebachtals, wie den [[Alpensegler]] (&amp;#039;&amp;#039;Apus melba&amp;#039;&amp;#039;) und die [[Felsenschwalbe]] (&amp;#039;&amp;#039;Ptyonoprogne rupestris&amp;#039;&amp;#039;), ist der See und die umliegende Verlandungszone ein wichtiges Nahrungsgebiet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Umweltbundesamt&lt;br /&gt;
 |Titel=Stappitzer See und Umgebung&lt;br /&gt;
 |Online=http://www8.umweltbundesamt.at/umweltschutz/naturschutz/natura_2000/vrl_gebiete_alp/vrl-kaernten/stappitzersee/&lt;br /&gt;
 |Abruf=2009-01-19&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Flora === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sediment === ---&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Angaben zu Seegrund und Sichtweite --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Wasserqualität === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Belastung, Veränderungen in den letzten Jahrzehnten, Sanierungsvorschläge, Umsetzung/Maßnahmen (Abwasser, Landwirtschaft, Renaturierung, Sonstiges) etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Schutzstatus ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Landschaftsschutzgebiet, FFH-Gebiet, etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im April 1986 wurde der Stappitzer See und seine Umgebung zum Naturdenkmal erklärt und im März 2008 zum&lt;br /&gt;
[[Europäisches Vogelschutzgebiet|Europaschutzgebiet]] „Stappitzer See und Umgebung“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lgbl 2008&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Land Kärnten&lt;br /&gt;
 |Titel=Kärntner Landesgesetzblatt&lt;br /&gt;
 |Verlag=Kärntner Druck- und Verlagsges. m. b. H.&lt;br /&gt;
 |Ort=Klagenfurt&lt;br /&gt;
 |Datum=2008-04-14&lt;br /&gt;
 |Kapitel=20. Verordnung&lt;br /&gt;
 |Online=http://www.sbg.ac.at/ver/links/lgbl/ktn/k-2008_019.pdf&lt;br /&gt;
 |Abruf=2009-01-19&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als schützenswert angeführt werden nach der [[Vogelschutzrichtlinie]] Anhang I&lt;br /&gt;
der [[Prachttaucher]] (&amp;#039;&amp;#039;Gavia arctica&amp;#039;&amp;#039;),&lt;br /&gt;
das [[Haselhuhn]] (&amp;#039;&amp;#039;Bonasa bonasia&amp;#039;&amp;#039;),&lt;br /&gt;
der [[Uhu]] (&amp;#039;&amp;#039;Bubo bubo&amp;#039;&amp;#039;),&lt;br /&gt;
der [[Sperlingskauz]] (&amp;#039;&amp;#039;Glaucidium passerinum&amp;#039;&amp;#039;),&lt;br /&gt;
der [[Raufußkauz]] (&amp;#039;&amp;#039;Aegolius funereus&amp;#039;&amp;#039;),&lt;br /&gt;
der [[Schwarzspecht]] (&amp;#039;&amp;#039;Dryocopus martius&amp;#039;&amp;#039;),&lt;br /&gt;
der [[Grauspecht]] (&amp;#039;&amp;#039;Picus canus&amp;#039;&amp;#039;),&lt;br /&gt;
der [[Dreizehenspecht]] (&amp;#039;&amp;#039;Picoides tridactylus&amp;#039;&amp;#039;),&lt;br /&gt;
das [[Blaukehlchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Luscinia svecica&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
und der [[Neuntöter]] (&amp;#039;&amp;#039;Lanius collurio&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tierarten der [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|FFH-Richtlinie]] der Anhänge II und IV im Gebiet sind&lt;br /&gt;
die [[Koppe (Fisch)|Koppe]] (&amp;#039;&amp;#039;Cottus gobio&amp;#039;&amp;#039;) und die [[Gelbbauchunke]] (&amp;#039;&amp;#039;Bombina variegata&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stappitzersee Panorama.jpg|mini|zentriert|800px|Panorama Stappitzer See, links Blick ins Seebachtal, rechts talauswärts]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sehenswürdigkeiten und Bauwerke == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Wirtschaftliche Bedeutung  == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bedeutung als Verkehrsweg === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Fischerei === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Trinkwassergewinnung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Freizeit und Tourismus === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Statistik == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Hydrologische Daten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Einzugsgebiet, Wasserfläche, max. Tiefe, mittlere Tiefe, Volumen, Zulauf und Ablauf (l/sec), Grundwasserspiegelsenkung, etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sonstiges === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Pflanzennährstoffe und andere Trophieanzeiger im Jahresdurchschnitt, etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*{{Literatur |Autor=Leopold Füreder |Titel=Gewässer, Nationalpark Hohe Tauern |Verlag=Tyrolia-Verlag |Ort=Innsbruck–Wien |Datum=2007 |ISBN=978-3-7022-2808-8 |Seiten=196–197}}&lt;br /&gt;
*{{Literatur |Hrsg=Kärntner Institut für Seenforschung |Titel=Stappitzer See und Mallnitzer Seebach |TitelErg=Limnologische Untersuchung 2001–2002. |Ort=Klagenfurt |Datum=2004-11 |Online=http://www.kis.ktn.gv.at/163729_DE- |Abruf=2009-12-26}}&lt;br /&gt;
*{{Literatur |Autor=Adolf Fritz und Friedrich H. Ucik |Hrsg=[[Naturwissenschaftlicher Verein für Kärnten]] |Titel=Vegetationsgeschichte des Seebachtals |TitelErg=Beitrag zur Klima- und Vegetationsgeschichte des Seebachtales bei Mallnitz, Hohe Tauern, während der letzten 17000 bis 18000 Jahre |Ort=Klagenfurt |Datum=2001 |Seiten=393–402 |Online={{ZOBODAT/URL|pdf/CAR_191_111_0393-0402.pdf}} |Format=PDF |Abruf=2009-12-26}}&lt;br /&gt;
*{{Literatur |Autor=Thomas Friedl, Wolfgang Honsig-Erlenburg und Jürgen Petutschnig |Hrsg=Naturwissenschaftlicher Verein für Kärnten |Titel=Der Fischbestand des Stappitzer Sees |TitelErg=Untersuchung im Rahmen der fischökologischen Exkursion des Naturwissenschaftlichen Vereines 1994 |Sammelwerk=Carinthia II |Band=185./105 |Ort=Klagenfurt |Datum=1995 |Seiten=169–182 |Online={{ZOBODAT/URL|pdf/CAR_185_105_0169-0182.pdf}} |Abruf=2009-12-26}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Stappitzer See}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kärntner Seen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7735145-9|VIAF=241753624}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Kärnten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Möll|SStappitzersee]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- S wie See --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ankogelgruppe]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Kategorie:Nationalpark Hohe Tauern]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Mallnitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europäisches Vogelschutzgebiet in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturdenkmal in Kärnten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Bezirk Spittal an der Drau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet (Natur und Umwelt) in Kärnten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 2008]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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