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	<title>Stapeltor - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Monandowitsch: + Siehe auch</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Siehe auch&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Bild:StapeltorDU_Corputius1566.png|thumb|Das Stapeltor mit angrenzender Stadtmauer im Plan des Johannes Corputius 1566]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stapeltor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eines der vier Haupttore der Stadt [[Duisburg]], wie sie im Stadtplan des [[Johannes Corputius]] von 1566 überliefert sind. Heute erinnert die Bezeichnung des Platzes &amp;#039;&amp;#039;Stapeltor&amp;#039;&amp;#039; zwischen Springwall und Kuhlenwall in der Altstadt noch an seinen ehemaligen Standort. Das östliche Tor der Stadt war mit einem [[Vorwerk (Befestigung)|Vorwerk]] gesichert, das von zwei Rundtürmen flankiert wurde. Wie die anderen Tore der Stadtbefestigung, so wurde auch das Stapeltor in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der mittelalterlichen Stadt wird für den Bereich zwischen Stapeltor und Burgplatz das Kaufmannsviertel Duisburgs vermutet. Die alte [[Ruhr]]mündung, die vor dem Stapeltor auf einen Altrheinarm traf, wurde im Mittelalter wahrscheinlich als Hafen genutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krause&amp;quot;&amp;gt;Günter Krause: Duisburg als Handels- und Hafenort im Mittelalter und der frühen Neuzeit, {{Webarchiv|url=http://www.dgamn.de/uploads/mbl14/mbl14_krause.pdf |wayback=20150526193145 |text=online  |archiv-bot=2019-05-15 15:58:12 InternetArchiveBot }}(29. April 2013; PDF; 231&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; In diesem Bereich wurde Ende der 1990er Jahre im Rahmen der [[IBA Emscherpark]] ein Dienstleistungspark errichtet. Heute greift das seit 2019 hier verortete [[Stapeltor Soziokulturelles Zentrum|soziokulturelle Zentrum Stapeltor]] den Namen des Tores auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Stapeltor sind die Namen fünf weiterer Duisburger Stadttore überliefert, die  im [[Johannes Corputius|Corputius-Plan]] erkennbaren: [[Schwanentor]], [[Kuhtor (Duisburg)|Kuhtor]] und [[Marientor_(Duisburg)|Marientor]]; dazu das Liebfrauentor ([[Liefkenporte]]) im 13. Jahrhundert und das [[Fischetor]] aus dem 14. Jahrhundert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Duisburger Stadtbefestigung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadttore von Duisburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadttor in Duisburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platz in Duisburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört im 19. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk in Duisburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodendenkmal in Duisburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altstadt (Duisburg)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/26/14/N |EW=6/46/0/E |type=landmark |region=DE-NW|dim=50}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Monandowitsch</name></author>
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