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	<title>Stapelchips - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T23:16:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stapelchips&amp;diff=699192&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Boonekamp: /* Herstellung */ Wie verweist bereits auf Auswahl</title>
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		<updated>2025-10-23T18:36:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Herstellung: &lt;/span&gt; Wie verweist bereits auf Auswahl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Stapelchips.jpg|mini|Stapelchips ähneln in ihrer Form einem  [[hyperbolisches Paraboloid|hyperbolischen Paraboloid]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stapelchips&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind ein den [[Kartoffelchips]] ähnelndes [[Kartoffel]]erzeugnis, das aus einem [[Teig]] mit einem Anteil an [[Kartoffelpüree]]pulver hergestellt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wortmarke]] &amp;#039;&amp;#039;Stapelchips&amp;#039;&amp;#039; ist seit 1977 bis Ende Juni 2026 in Deutschland geschützt. Eingetragen wurde sie von [[Intersnack|Intersnack Deutschland SE]].&amp;lt;ref&amp;gt; {{Internetquelle |url=https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/959923/DE |titel=DPMAregister {{!}} Marken - Registerauskunft |abruf=2024-05-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Unabhängig vom Markenrecht werden umgangssprachlich auch vergleichbare Kartoffelerzeugnisse anderer Hersteller so bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Vorreiter für Stapelchips waren &amp;#039;&amp;#039;[[Pringles]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem Hause [[Procter &amp;amp; Gamble]]. Sie kamen bereits 1968 in den USA auf den Markt. P&amp;amp;G suchte nach einer Möglichkeit, seine Chips zu verbessern, nachdem sich Kunden über zerbrochene Chips beschwert hatten und weil zu viel Luft in der Verpackung war. Der Chemiker Fredric Baur konzipierte die von Alexander Liepa weiterentwickelte und patentierte Form. [[Gene Wolfe]] entwickelte die Maschine zur Herstellung der Stapelchips. Die erste Marke für Stapelchips in Deutschland waren &amp;#039;&amp;#039;Chipsletten&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chipsletten&amp;quot;&amp;gt; {{Internetquelle |url=https://lorenz-snacks.at/chipsletten |titel=Chipsletten {{!}} Lorenz |abruf=2024-05-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Zeitung&amp;#039;&amp;#039;. Blick durch die Wirtschaft, Nr. 117, Seite 7, Unternehmungen, 3. Juni 1976.&amp;lt;/ref&amp;gt; die ab 1976 von [[Heinz Flessner]] produziert und verkauft wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herstellung ==&lt;br /&gt;
Aus Kartoffelpüreepulver und weiteren Zusatzstoffen wie Sonnenblumen-, Palm- oder Maiskeimöl, Weizen-, Mais- oder Reismehl, Zitronensäure, Süßmolkenpulver, Maltodextrin, [[Emulgator]]en, Salz und Farbstoffen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kunstprodukt&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.worldofsweets.de/Pringles-Sweet-Paprika-40g.325087.html |titel=Pringles Sweet Paprika 40g {{!}} Online kaufen im World of Sweets Shop |datum=2024-05-09 |sprache=de |abruf=2024-05-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wird ein teigähnliches Zwischenprodukt ausgewalzt, ausgestochen und – in einer besonderen Halterung fixiert – [[Frittieren|frittiert]] und dann gewürzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://web.archive.org/web/20180508142638/http://www.deutsche-lebensmittelbuch-kommission.de/sites/default/files/downloads/leitsaetzekartoffelerzeugnisse.pdf |titel=Leitsätze für Kartoffelerzeugnisse |abruf=2024-05-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Produktionsweise ermöglicht es, den Chips eine gleichmäßige Form zu geben, sodass sie gestapelt verpackt werden können. Die Form der Stapelchips kann als [[hyperbolisches Paraboloid]] beschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Produktionsvorteil von Stapelchips gegenüber konventionellen Chips ist die Verwendung von entwässertem Kartoffelpüreepulver, das deutlich besser lagerfähig ist als unverarbeitete [[Kartoffel]]n. Darüber hinaus ist durch den geringeren Feuchtigkeitsgehalt der Energiebedarf des Frittiervorgangs geringer.&amp;lt;ref&amp;gt;W.-D. Arndt: &amp;#039;&amp;#039;Knabberartikel.&amp;#039;&amp;#039; In: Rudolf Heiss (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lebensmitteltechnologie.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Springer-Verlag. Berlin, Heidelberg 1990, ISBN 3-540-51737-5, S. 275.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* W.-D. Arndt: &amp;#039;&amp;#039;Knabberartikel.&amp;#039;&amp;#039; In: Rudolf Heiss (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lebensmitteltechnologie.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Springer-Verlag. Berlin, Heidelberg 1990, ISBN 3-540-51737-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Stacks of potato chips|Stapelchips}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Knabberartikel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chips]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Boonekamp</name></author>
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