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	<title>Stapelburg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stapelburg&amp;diff=148602&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hadhuey: Eurovelo</title>
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		<updated>2026-04-11T10:57:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Eurovelo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Nordharz&lt;br /&gt;
| Ortswappen            = DE-ST 15-0-85-227 Stapelburg COA.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51/54/04/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 10/39/49/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 219 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                = 11.78&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle         = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 1384&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2011&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca          = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/151188 |titel=Gemarkung Stapelburg, Gemeinde Nordharz |werk=GEOindex |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 2010-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 38871&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 039452&lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Bild                  = Stapelburg 001.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung     = Stapelburg, Luftaufnahme (2015)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stapelburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Nordharz]] im [[Landkreis Harz]] in [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Ortscharakteristik ==&lt;br /&gt;
Stapelburg liegt am Nordrand des [[Harz (Mittelgebirge)|Harzes]] und damit auch des [[Nationalpark Harz|Nationalparks Harz]] an der Grenze zu [[Niedersachsen]]. Im Dreieck zwischen [[Bad Harzburg]] im Westen, [[Vienenburg]] im Nordwesten und [[Ilsenburg (Harz)]] im Süden breitet es sich knapp 4&amp;amp;nbsp;km südlich des kleinen Waldgebiets [[Schauener Holz]] aus. Nach ihrem Austritt aus dem Harzer Gebirge durchfließt die [[Ecker]] in Süd-Nord-Richtung den Westteil des Dorfes. Den Ort selbst durchquert die Stimmecke, ein Abzweig von der Ecker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stapelburg hat sich aufgrund seiner Lage zu einem Wohnstandort entwickelt. Am östlichen Ortsrand befindet sich ein Haltepunkt an der [[Bahnstrecke Ilsenburg–Vienenburg]], die nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] Deutschlands die [[Bahnstrecke Heudeber-Danstedt–Bad Harzburg|alte Bahnstrecke nach Bad Harzburg]] ersetzte. Die Station wird von den [[Regional-Express]]-Linien Halle–Goslar und Magdeburg–Goslar bedient. Mit einer eigenen Anschlussstelle an der [[Bundesautobahn 36]] ist Stapelburg an das [[Autobahn (Deutschland)|Autobahnnetz]] angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stapelburg, Gedenkstein Ortsgründung.jpg|mini|hochkant|Gedenkstein zur Ortsgründung]]&lt;br /&gt;
Das Dorf Stapelburg entstand spätestens im Jahre 1564 gemeinsam mit dem [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] Bila(n)shausen, das von den Brüdern Heinrich und Fritz von Bila aus [[Hainrode (Bleicherode)|Hainrode]] unterhalb der [[Burg Stapelburg]] angelegt worden ist. Wenige Kilometer südsüdwestlich von Stapelburg stand schon vorher im Harz oberhalb des Eckertals die [[Ahlsburg (Burg)|Ahlsburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte des Ortes war zunächst mit jener der Burg verknüpft. So auch im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]], als 1625 die in der Burg lagernden kaiserlichen Truppen unter Oberwachtmeister Oswald von Bodendieck den Ort vollständig ausplünderten. Graf [[Christian Ernst zu Stolberg-Wernigerode]] gelang es, im Berliner Vergleich mit dem [[Domkapitel Halberstadt]] vom 11. März 1722 Stapelburg für die nächsten Jahrhunderte als Zubehör der [[Grafschaft Wernigerode]] dauerhaft zu sichern. 1743 zerstörte ein Großbrand weite Teile des Dorfes, zum Wiederaufbau holten sich die Dorfbewohner Steine von der inzwischen baufälligen Burg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1807 bis 1813 gehörte Stapelburg zum [[Königreich Westphalen]]. Der Ort lag im [[Kanton Ilsenburg]], welcher zum [[Distrikt Blankenburg]] des [[Departement der Saale|Departements der Saale]] gehörte. Nach dem Ende der [[Napoleon Bonaparte|napoleonischen]] Herrschaft wurde Stapelburg im Jahr 1814 dem [[Landkreis Wernigerode (Provinz Sachsen)|Landkreis Wernigerode]] im [[Regierungsbezirk Magdeburg]] der [[Preußen|preußischen]] [[Provinz Sachsen]] angegliedert.&lt;br /&gt;
1891 wurde die heutige Kirche errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1896 gründete [[Adolf Just]] im Tal der Ecker die [[Kuranstalt Jungborn]], eine auf die Anwendung von Wasser, Erde, Licht und Luft sowie einfache Kost, Heilgymnastik und Massage ausgerichtete [[Naturheilkunde|Naturheilanstalt]]. Prominente Gäste waren unter anderen [[Franz Kafka]], [[Marika Rökk]], [[Viktor de Kowa]] und [[Hans Albers]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jungborn-harz.eu/kurgaeste-im-jungborn |titel=Kurgäste im Jungborn |abruf=2019-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1936 wurde im nordwestlich von Stapelburg gelegenen und zum Gebiet von Bad Harzburg gehörigen Schimmerwald eine [[Munitionsanstalt]] (Muna) mit der Bezeichnung „[[Luftmunitionsanstalt Stapelburg|Luftwaffen-Munitionsanstalt 4/VI Stapelburg]]“ errichtet. Sie diente der [[Zünder|Bezünderung]] und Lagerung von [[Fliegerbombe|Abwurfmunition]] und [[Granate]]n für die [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]]. Am 10. April 1945, vor Ankunft der US-Streitkräfte, wurde die Anlage gesprengt; dazu wurde Stapelburg vollkommen evakuiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sachsenschiene.net/bunker/mun/mun_49.htm |titel=Luft-Munitionsanstalt Stapelburg |werk=Sperrgebiet.eu |abruf=2019-05-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine kleine, für höhere Muna-Mitarbeiter errichtete Wohnsiedlung in Stapelburg trägt heute noch den Straßennamen Munasiedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stapelburg gehörte durch die Auflösung der preußischen Provinz Sachsen ab 1944 zur [[Provinz Magdeburg]], nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zur [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]], ab 1947 zum Land Sachsen-Anhalt und ab 1952 zum [[Kreis Wernigerode]] im [[Bezirk Magdeburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der am 26. Mai 1952 von der DDR-Regierung erlassenen „Verordnung über Maßnahmen an der Demarkationslinie zwischen der DDR und den westlichen Besatzungszonen Deutschlands“ gelangte auch Stapelburg in den Bereich der [[Innerdeutsche Grenze#Grenzsicherungsmethoden|Grenzsicherungsmaßnahmen]]. Der Ort wurde durch 5-km- sowie 500-m-Sperrzonen weitgehend auch vom übrigen Gebiet der DDR  abgeschnitten. Nichteinwohner konnten in Stapelburg lebende Verwandte nur mit einem Passierschein besuchen. Wie im übrigen Grenzgebiet war der Ort auch von [[Zwangsaussiedlungen an der innerdeutschen Grenze|Zwangsaussiedlungen]] betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im 500-m-Schutzstreifen liegende Kureinrichtung [[Jungborn]] wurde geschlossen und die Gebäude nach einer kurzen zwischenzeitlichen Nutzung als Altersheim 1968 abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der am 27. April 1989 zwischen dem Niedersächsischen Ministerpräsidenten [[Ernst Albrecht]] und dem DDR-Staatsratsvorsitzenden [[Erich Honecker]] für das Jahr 1992 vereinbarten Schaffung eines Grenzüberganges begann die Planung einer Ortsumfahrung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. November 1989 um 16.00 Uhr, zwei Tage nach der [[Berliner Mauer #Mauerfall|Berliner Mauerfall]], öffneten Stapelburger Bürger die Grenzbefestigungen zum benachbarten [[Eckertal]] und schufen damit die erste Grenzöffnung außerhalb Berlins.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://mauerfall.goslarsche.de/chronologie.html#Eckertal_Stapelburg |titel=Grenzöffnung im Harz – 11. November 1989 |werk=godlarsche.de |abruf=2019-05-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf den Tag zehn Jahre später wurde an dieser Stelle ein Denkmal zur Erinnerung an dieses historische Ereignis eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 20. Jahrestag der Grenzöffnung wurde wie an weiteren 108 Straßen, die die ehemalige Grenze queren, auch zwischen Stapelburg und [[Bad Harzburg]] eine Gedenktafel im Rahmen des Geschichtsprojektes [[Brocken-Erklärung]] errichtet. Auf ihr sind Datum und Uhrzeit der Grenzöffnung festgehalten. Die ursprünglich für einen Grenzübergang geplante Ortsumfahrung wurde als erste Ortsumfahrung im wieder entstandenen Land [[Sachsen-Anhalt]] realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1990 gehörte Stapelburg zum sachsen-anhaltischen [[Landkreis Wernigerode]], der im Jahr 2007 im [[Landkreis Harz]] aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2010 schlossen sich die bis dahin selbständigen Gemeinden Stapelburg, [[Danstedt]], [[Heudeber]], [[Langeln (Nordharz)|Langeln]], [[Schmatzfeld]], [[Abbenrode]], [[Veckenstedt]] und [[Wasserleben]] zur Einheitsgemeinde [[Nordharz]] zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2010.html StBA: Gebietsänderungen vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Gespalten von Gold und Blau; vorn ein halber schreitender schwarzer Hirsch, aus dem Spalt hervorbrechend; hinten ein silbernes Beil, dessen Schneide nach außen gekehrt ist.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rechte Hälfte ist dem Wappen der Grafen zu Stolberg entnommen, die linke dem Wappen derer von Bila. Der Ort hieß früher Bilashausen und ist eine Gründung der Brüder Heinrich und Fritz von Bila aus den Jahren zwischen 1559 und 1564. Das Wappen wurde von dem Magdeburger Staatsarchivrat [[Otto Korn]] gestaltet und am 8. März 1938 durch den Oberpräsidenten der Provinz Sachsen dem Ort verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Im Nordwesten verläuft der &amp;#039;&amp;#039;[[Iron Curtain Trail (EV13)]]&amp;#039;&amp;#039; durch den Ort, der als [[Kulturroute des Europarats]] zu den bedeutendsten Fernradrouten zählt und Teil des europäischen Radverkehrssystems [[Eurovelo]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Burg Stapelburg]], Burgruine einer mittelalterlichen Straßenschutzburg&lt;br /&gt;
* Historische Linde (am 7. Februar 2022 durch eine Sturmböe gefällt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.volksstimme.de/lokal/wernigerode/warum-ein-dorf-im-nordharz-um-einen-toten-baum-trauert-3333670?reduced=true |titel=Warum ein Dorf im Nordharz um einen toten Baum trauert |werk=Volksstimme |datum=2022-02-08 |abruf=2022-02-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) und Kriegerdenkmal auf dem Burgberg&lt;br /&gt;
* Die [[Kirche Stapelburg|Kirche]], ein gelber Ziegelbau im Stil der [[Neogotik]]&lt;br /&gt;
* Auf dem östlich des Ortes gelegenen Friedhof Grabstätten für 17 im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] nach Deutschland verschleppte und namentlich bekannte Personen, die Opfer von [[Zwangsarbeit]] in einer Munitionsfabrik wurden, sowie für einen [[sowjetisch]]en Fliegeroffizier, der 1944 ermordet wurde&lt;br /&gt;
* Erinnerungsstätte an die frühere Naturheilanstalt Jungborn im Eckertal durch Infotafeln und zwei in der früheren Form errichtete „Licht-Luft-Häuschen“&lt;br /&gt;
* Denkmal zur Grenzöffnung an der früheren [[Innerdeutsche Grenze|innerdeutschen Grenze]] zwischen den Orten Stapelburg (Ost) und Eckertal (West), dort auch das Grenzmuseum Stapelburg&lt;br /&gt;
* [[Ahlsburg (Burg)|Ahlsburg]], eine [[abgegangene Burg]] oberhalb des Eckertals&lt;br /&gt;
* Die Flächen zwischen der ehemaligen DDR-Grenze bis einschließlich des ersten Kolonnenweges sind „Nationales Naturmonument [[Grünes Band Deutschland|Grünes Band]] Sachsen-Anhalt – Vom „Todesstreifen“ zur Lebenslinie“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; class=&amp;quot;center&amp;quot; widths=&amp;quot;160&amp;quot; heights=&amp;quot;140&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Burgruine Stapelburg.jpg|Burgruine Stapelburg&lt;br /&gt;
 Stapelburg (Nordharz), Linde und Denkmal auf dem Burgberg.jpg|Linde und Kriegerdenkmal&lt;br /&gt;
 Kirche Stapelburg.jpg|Evangelische Kirche von 1891&lt;br /&gt;
 JungbornPavillon201312.jpg|Gedenkstätte im Jungborn&lt;br /&gt;
 Denkmal Maueröffnung Stapelburg Eckertal.jpg|Maueröffnungsdenkmal&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine und Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
Stapelburg ist gekennzeichnet durch ein reges Vereinsleben, an das zahlreiche Veranstaltungen geknüpft sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeinde-nordharz.de/119/stapelburg-die-ortsteile/vereine |titel=Vereine in Stapelburg |werk=Website der Gemeinde Nordharz |abruf=2019-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Interessengemeinschaft Burgberg e.&amp;amp;nbsp;V. mit jährlichem Burgbergfest im August&lt;br /&gt;
* Förderverein Jungborn Harz e.&amp;amp;nbsp;V. mit jährlichem Jungbornfest im Juni&lt;br /&gt;
* Heimatverein Stapelburg&lt;br /&gt;
* Schützengesellschaft Stapelburg 1722 e.&amp;amp;nbsp;V. mit Schützenfesten&lt;br /&gt;
* Stapelburger Spielleute e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* SV Einheit Stapelburg (Fußball)&lt;br /&gt;
* Kleingartenverein Harzblick&lt;br /&gt;
* Rassekaninchenzuchtverein e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Rassegeflügelzuchtverein Stapelburg&lt;br /&gt;
* Verein Kinderhilfe für Siebenbürgen e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.roma-kinderhilfe.de/ |titel=Kinderhilfe für Siebenbürgen e.&amp;amp;nbsp;V.: Kinderhilfe für Siebenbürgen e.&amp;amp;nbsp;V. |abruf=2019-11-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Christoph Gottfried Jacobi]] (1724–1789), evangelischer Theologe und Liederdichter&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Ernst Raßmann]] (1734–1812), Lehrer, Bibliothekar und Pfarrer&lt;br /&gt;
* [[Johann Wilhelm Matthias Wöhler]] (1781–1873), Lehrer und Kantor&lt;br /&gt;
* [[Gustav Albert John]] (1808–?), evangelischer Theologe&lt;br /&gt;
* [[Ernst Wiemann]] (1919–1980), Opernsänger&lt;br /&gt;
* [[Hanjörg Just]] (* 1933), Mediziner&lt;br /&gt;
* [[Manfred Zapf]] (* 1946), Fußballspieler und -trainer&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Glass]] (* 1957), Rennrodler&lt;br /&gt;
* [[Jenny Rasche]] (* 1983), Sozialaktivistin, wuchs in Stapelburg auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
* Die historische Erzählung &amp;#039;&amp;#039;Junker Christoph Bernhard&amp;#039;&amp;#039; der Schriftstellerin [[Käthe Papke]] von 1938 spielt im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] in Burg und Ort Stapelburg.&lt;br /&gt;
* Das Kinderhörspiel &amp;#039;&amp;#039;Flucht: Die Geschichte einer Reise von Deutschland nach Deutschland&amp;#039;&amp;#039; von [[Wolfgang Ecke]] (WDR, 1963) spielt größtenteils in Stapelburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ewald Seyffarth und [[Gerhard Reiche]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ortsfamilienbuch|Familienbuch]]. Die alten Familien des Dorfes Stapelburg. Kopie des [[Kirchenbuchverkartung|Manuskripts]].&amp;#039;&amp;#039; Osterwieck 1986. 2250 Familien im Zeitraum 1670–1814, laut Bestandsverzeichnis Teil IV der [[Deutsche Zentralstelle für Genealogie|Deutschen Zentralstelle für Genealogie]], S. 489&lt;br /&gt;
* [[Berent Schwineköper]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten Deutschlands]].&amp;#039;&amp;#039; Band 11: &amp;#039;&amp;#039;Provinz Sachsen Anhalt&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 314). 2., überarbeitete und ergänzte Auflage. Kröner, Stuttgart 1987, ISBN 3-520-31402-9, S. 44&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Stapelburg|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.gemeinde-nordharz.de/116/stapelburg-die-ortsteile/stapelburg |titel=Die Nationalparkgemeinde Stapelburg |werk=Website der Gemeinde Nordharz |abruf=2019-05-05}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.harzlife.de/harzrand/stapelburg.html |titel=Stapelburg |werk=harzlife.de |abruf=2019-05-10}}&lt;br /&gt;
* [https://www.jungborn-harz.eu/ Homepage der ehemaligen Naturheilanstalt Jungborn in Stapelburg]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hallo_niedersachsen/Jungborn-Wellness-vor-100-Jahren,hallonds46042.html |titel=Jungborn: Nackt-Wellness vor 100 Jahren |werk=Video des NDR |abruf=2019-05-11}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.bund.net/fileadmin/user_upload_bund/publikationen/gruenes_band/gruenes_band_stapelburg_eckertal.pdf |titel=Stapelburger Grenzgeschichten und das Eckertal |format=PDF |abruf=2019-05-11}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Nordharz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=10023859-2|VIAF=152201756}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Harz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stapelburg| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Harz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2010]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hadhuey</name></author>
	</entry>
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