<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Stanskogel</id>
	<title>Stanskogel - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Stanskogel"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stanskogel&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T13:36:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stanskogel&amp;diff=982852&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Harald Hetzner: Wiki-Link hinzugefügt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stanskogel&amp;diff=982852&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-22T08:31:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wiki-Link hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| NAME             = &lt;br /&gt;
| BILD             = Stanskogel (2757m, Lechtaler Alpen) - Tirol, Österreich.JPG&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Die Südostseite. Blick vom Schindelesattel auf den Stanskogel.&lt;br /&gt;
| HÖHE             = 2757&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG       = AT&lt;br /&gt;
| LAGE             = [[Tirol (Bundesland)|Tirol]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
| GEBIRGE          = [[Lechtaler Alpen]]&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD      = 47/10/24/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD       = 10/18/21/E&lt;br /&gt;
| REGION-ISO       = AT-7&lt;br /&gt;
| DOMINANZ         = 0.85&lt;br /&gt;
| SCHARTENHÖHE     = 2757-2604&lt;br /&gt;
| DOMINANZ-BEZUG   = Fallesinspitze&lt;br /&gt;
| SCHARTE          = Einschartung am Schwarzen Grat&lt;br /&gt;
| TYP              = Felsberg&lt;br /&gt;
| GESTEIN          = Kreideschiefer und Aptychenkalke&lt;br /&gt;
| ALTER            = &lt;br /&gt;
| NORMALWEG        = markierter Steig&lt;br /&gt;
| ERSTBESTEIGUNG   = vor 1880 durch Kartografen&lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN   = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stanskogel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|2757|AT|link=true}} hoher Aussichtsberg in den [[Lechtaler Alpen]], [[Tirol (Bundesland)|Tirol]], [[Österreich]]. Durch seine Südflanke führt der [[Lechtaler Höhenweg]], Teilabschnitt [[Leutkircher Hütte]]–[[Kaiserjochhaus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
Der Stanskogel ist aus Kreideschiefer und Aptychenkalken aufgebaut. Der Südwestgrat trägt eine kleine Zwischenerhebung, den Hirschpleißkopf, {{Höhe|2549}}, und fällt zum Almajurjoch, {{Höhe|2237}}, ab, dem Standort der [[Leutkircher Hütte]]. Der Ostgrat trägt den Bergleskopf, {{Höhe|2577}}, und endet im [[Kaiserjoch]], {{Höhe|2306}}, dem Standort des [[Kaiserjochhaus]]es. Der Schwarze Grat verbindet den Stanskogel mit der Fallesinspitze, {{Höhe|2769}}, im Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erstbesteigung ==&lt;br /&gt;
Vor 1880 durch Kartografen, erste dokumentierte touristische Besteigung durch [[Anton Spiehler (Alpinist)|Anton Spiehler]] 1884 von Westen, Ostgrat 1897 Forcher-Mayr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourenmöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
Leichtester Aufstieg ist der markierte Steig von der [[Leutkircher Hütte]] über den Hirschpleißkopf, {{Höhe|2549}}. Der Steig ist im oberen Teil etwas ausgesetzt, Versicherungen, zwei Stunden. Ungeübte sollten den Steig nur in Begleitung erfahrener Bergwanderer oder Führer begehen. Der Stanskogel wird gerne im Verlauf des [[Lechtaler Höhenweg]]s „mitgenommen“, vom Hirschpleißkopf gibt es eine Verbindung zu diesem Höhenweg, so dass nicht zur Leutkircher Hütte zurückgestiegen werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Anstiege (Auswahl):&lt;br /&gt;
* Ostgrat über den Bergleskopf, {{Höhe|2577}}, bis zu diesem Schwierigkeitsgrad I−. Ab dem Bergleskopf stellenweise steilstes Gras und brüchig, Schwierigkeitsgrad IV. Der Alpenvereinsführer bezeichnet den Anstieg als „bergsteigerisch wirklich schön“.&lt;br /&gt;
* Es gibt eine Reihe von weiteren Anstiegen (u.&amp;amp;nbsp;a. S-Flanke, N-Grat), die aber als brüchig und nicht lohnend beschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinz Groth, Rudolf Wutscher: &amp;#039;&amp;#039;Gebietsführer Lechtaler Alpen.&amp;#039;&amp;#039;, [[Bergverlag Rother]], München, ISBN 978-3-7633-3261-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lechtaler Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pettneu am Arlberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kaisers)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bezirk Landeck)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Harald Hetzner</name></author>
	</entry>
</feed>