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	<title>Stanislaw Wikentjewitsch Kossior - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T03:17:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stanislaw_Wikentjewitsch_Kossior&amp;diff=859678&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Koschi73: /* Frühe Jahre */ Info zum Tod von Iossif Kossior korr. (siehe auch Disk.)</title>
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		<updated>2026-02-09T08:40:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Frühe Jahre: &lt;/span&gt; Info zum Tod von &lt;a href=&quot;/index.php/Iossif_Kossior&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Iossif Kossior&quot;&gt;Iossif Kossior&lt;/a&gt; korr. (siehe auch Disk.)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Stanislaw Kosior2.jpg|mini|Stanislaw Wikentjewitsch Kossior]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stanislaw Wikentjewitsch Kossior&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|Станислав Викентьевич Косиор}}; * {{JULGREGDATUM|18|11|1889|Link=1}} in [[Węgrów]], im [[Kongreßpolen|kongresspolnischen]] Gouvernement [[Siedlce]] des [[Russisches Kaiserreich|Russischen Reichs]]; † [[26. Februar]] [[1939]]) war ein [[Sowjetunion|sowjetischer]] [[Politiker]]. Er gilt als einer der Verantwortlichen der Hungersnot von 1932–1933, in der [[Ukraine]] auch als [[Holodomor]] bekannt. Er wurde während der [[Großer Terror (Sowjetunion)|Stalinschen Säuberungen]] hingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
=== Frühe Jahre ===&lt;br /&gt;
Kossior war der Sohn eines einfachen Wanderarbeiters [[Polen (Ethnie)|polnischer]] Abstammung, der in Węgrów eine Arbeit gefunden hatte. Er und seine beiden bekannten Brüder Wladislaw Kossior (1891–1938) und [[Iossif Wikentjewitsch Kossior|Iossif Kossior]] (1893–1937) waren als Kommunisten in der UdSSR aktiv, Wladislaw fiel den [[Stalinsche Säuberungen|Stalinschen Säuberungen]] zum Opfer. Die Familie siedelte arbeitssuchend in das Kohlerevier von Jusowka ([[Donezk]]), wo er als Stahlarbeiter beschäftigt war. 1907 trat er der [[Sozialdemokratische Arbeiterpartei Russlands|Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Russlands]] bei und gehörte der seit 1903 entstehenden Fraktion der [[Bolschewiki]] an. Bald schon war er der Führer der lokalen Parteiorganisation. 1913 kam er nach [[Moskau]] und von dort wurde er nach [[Kiew]] und [[Charkiw|Charkow]] entsandt, als Führer der dortigen illegalen, sozialistischen Parteizellen. 1915 verhaftete ihn die [[Russisches Kaiserreich|zaristische]] [[Geheimpolizei]], die [[Ochrana]], und deportierte ihn nach [[Sibirien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufstieg während und nach der Revolution ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Februarrevolution 1917]] war Kossior im Parteikomitee der Stadt [[Narva (Stadt)|Narva]]. Nach der [[Oktoberrevolution]] von 1917 und der Machtübernahme durch die [[Bolschewiki]] verlagerte sich im Auftrag der Partei sein Einsatzgebiet 1918 in die von den Deutschen kontrollierten Gebiete von [[Ober Ost]] und der Ukraine. Nach dem [[Friedensvertrag von Brest-Litowsk]] war Kossior als Parteisekretär für die Partei in Russland tätig. Er wirkte von 1919 bis 1920 als Nachfolger von [[Georgi Pjatakow]] als Erster Parteisekretär und Mitglied des Zentralkomitees der Parteiorganisation in der entstehenden [[Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik|Ukrainischen Sowjetrepublik]]. 1922 wurde er Sekretär des sibirischen Büros des Zentralkomitees.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Zentrum der Macht ===&lt;br /&gt;
[[Datei:19330219 Stalin Molotov Congress of Kolkhoz Shock Workers in Moscow.jpg|mini|Stanislaw Kossior hinter [[Wjatscheslaw Michailowitsch Molotow|Wjatscheslaw Molotow]] und [[Josef Stalin]] auf dem „Kongress der Kolchosstoßarbeiter“ am 19. Februar 1933 in Moskau. Kossiors Gesicht wurde nach seiner Hinrichtung am 26. Februar 1939 unkenntlich gemacht.]]&lt;br /&gt;
Von 1925 bis 1928 war er Sekretär des [[Zentralkomitee]]s der Kommunistischen Partei der Sowjetunion – [[Kommunistische Partei der Sowjetunion|KPdSU]]. 1928 bis Januar 1938 war er wieder (als Nachfolger von [[Lasar Moissejewitsch Kaganowitsch|Lasar Kaganowitsch]]) Erster Sekretär der [[Kommunistische Partei der Ukraine|kommunistischen Partei der Ukraine]]. In diesem Amt war er einer der Hauptverantwortlichen für die rigorose Durchsetzung der [[Kollektivierung]] sowie die sich aus ihr ergebene Hungersnot, die zum Massensterben mit Millionen Toten, dem &amp;#039;&amp;#039;[[Holodomor]]&amp;#039;&amp;#039;, führte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wyborcza.pl/alehistoria/7,121681,29181423,wielki-glod-w-ukrainie-najstraszniejszym-psem-stalina-byl-polak.html &amp;#039;&amp;#039;Wielki Głód w Ukrainie. Najstraszniejszym psem Stalina był Polak Stanisław Kosior&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;wyborcza.pl - Ale historia&amp;#039;&amp;#039;, 22. November 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1930 gewann [[Josef Stalin|Stalin]] den Machtkampf gegen [[Nikolai Iwanowitsch Bucharin|Bucharin]] und [[Michail Pawlowitsch Tomski|Tomski]], die als Politbüromitglieder abgesetzt wurden, sowie gegen [[Alexei Iwanowitsch Rykow|Rykow]], der sein Amt als Vorsitzender des Rats der Volkskommissare und als Mitglied des [[Politbüro der Kommunistischen Partei der Sowjetunion|Politbüros]] verlor. Kossior wurde nunmehr als Anhänger Stalins von 1930 bis 1938 Vollmitglied im höchsten politischen Gremium der UdSSR, dem &amp;#039;&amp;#039;Politbüro der Kommunistischen Partei der Sowjetunion&amp;#039;&amp;#039;. 1935 erhielt er den [[Leninorden]], die nach dem Orden [[Held der Sowjetunion]] zweithöchste sowjetische Auszeichnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1938 wurde [[Nikita Chruschtschow]] Erster Sekretär der kommunistischen Partei der Ukraine. Kossior ging als stellvertretender Vorsitzender des Rates der Volkskommissare nach Moskau. Im Rat der Volkskommissare stieß er auf die geballte Gegnerschaft der Mehrheit der anderen Ratsmitglieder. Zu ihnen zählten der Ministerpräsident [[Wjatscheslaw Michailowitsch Molotow|Molotow]] und dessen Stellvertreter [[Anastas Mikojan|Mikojan]]. Kossior und der Vizepremier [[Tschubar]] vertraten eine gemäßigte Linie, erreichten damit aber nichts.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sp91971&amp;quot;&amp;gt;[[Der Spiegel]] 8/1971: [https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43375817.html &amp;#039;&amp;#039;„Er wird uns alle abschlachten“&amp;#039;&amp;#039;] (basierend auf Robert Conquest (1968): &amp;#039;&amp;#039;The Great Terror: Stalin&amp;#039;s Purge of the Thirties&amp;#039;&amp;#039;, ISBN 978-0-19-505580-1); dieses war 1970 in deutscher Übersetzung erschienen: &amp;#039;&amp;#039;Am Anfang starb Genosse Kirow. Säuberungen unter Stalin&amp;#039;&amp;#039;. Droste 1970 (Droste Taschenbuch 1984, ISBN 3-7700-0225-3).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Opfer Stalins ===&lt;br /&gt;
[[Datei:The Soviet Union 1989 CPA 6120 stamp (Birth centenary of Stanisław Kosior, First Secretary of the Ukrainian Communist Party, deputy prime minister of the USSR and member of the Politburo).jpg|mini|[[Briefmarke]] der [[Sowjetunion]], Stanislaw Kossior, 1989 (Michel 6001, Scott 5812)]]&lt;br /&gt;
Stalin nutzte eine unrichtige Denunziation aus Kiew, um seinen Anhänger Kossior zu beseitigen. Kossior war Mitwisser um das Versagen Stalins und der Partei und zugleich der Mitverantwortliche bei den [[Holodomor|Hungerkatastrophen]] Anfang der 1930er Jahre in der [[Ukraine]]. Stalin ließ Kossior anklagen; Kossior verlor am 3. Mai 1938 alle Parteiposten und wurde vom NKWD verhaftet. Er widerstand brutalen Folterungen und brach zusammen, als seine sechzehnjährige Tochter in den Raum gebracht und vor seinen Augen vergewaltigt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Orlando Figes]] (2007): &amp;#039;&amp;#039;The Whisperers&amp;#039;&amp;#039;, Allen Lane, London, ISBN 0-312-42803-0, S. 248&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Rahmen der [[Großer Terror (Sowjetunion)|stalinistischen Säuberungsprozesse]] unter [[Innenministerium der UdSSR|NKWD]]-Chef [[Nikolai Iwanowitsch Jeschow|Jeschow]] wurden 1938 neben Kossior auch die Politbüromitglieder [[Jan Ernestowitsch Rudsutak|Rudsutak]], [[Wlas Jakowlewitsch Tschubar|Tschubar]] und die Kandidaten des Politbüros [[Pawel Petrowitsch Postyschew|Postyschew]] und [[Robert Indrikowitsch Eiche|Eiche]] angeklagt. Kossior, Tschubar und Postyschew wurden am 26. Februar 1939 [[Todesstrafe|zum Tode verurteilt]] und am gleichen Tag [[Hinrichtung|hingerichtet]]. Die Leiche wurde nicht den Angehörigen übergeben, sondern im damals einzigen Moskauer Krematorium (es war seit 1927 in einer umgebauten Kirche auf dem [[Donskoi-Friedhof]] in Betrieb) eingeäschert und die Asche dort in ein Massengrab geworfen. Auch seine beiden Brüder waren zuvor 1937/38 hingerichtet worden. Mit ihnen verschwand die überwiegende Mehrheit der Mitglieder und Kandidaten des Zentralkomitees.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Conquest: &amp;#039;&amp;#039;The Great Terror: A Reassessment&amp;#039;&amp;#039;. Pimlico 2008, ISBN 978-1-84595-144-3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;[[Nikita Sergejewitsch Chruschtschow|Chruschtschow]] sagte in [[Über den Personenkult und seine Folgen|seiner Geheimrede am 25. Februar 1956]], fast drei Jahre nach Stalins Tod, zum Abschluss des [[XX. Parteitag der KPdSU|20. Parteitages der KPdSU]] unter anderem:&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Wir haben jetzt die Fälle Kosior, Rudzutak, Postyšev, Kosarev und andere untersucht und diese Genossen rehabilitiert. Auf welcher Grundlage hatte man sie verhaftet und verurteilt? Die Prüfung der Unterlagen zeigte, daß es dafür keinerlei Grundlagen gab. [...] Stalin erteilte nicht nur die Erlaubnis, er gab sogar auf eigene Initiative Weisungen für Festnahmen. [...] Die Tatsachen beweisen, daß viele Missbräuche auf Weisung Stalins erfolgten, ohne irgendwelche Normen der parteilichen und sowjetischen Gesetzlichkeit zu beachten. Stalin war ein sehr misstrauischer Mensch mit krankhaftem Argwohn, wovon wir, die wir mit ihm arbeiteten, uns überzeugen konnten. [...] Der krankhafte Argwohn rief bei ihm wahlloses Misstrauen hervor, darunter auch im Verhältnis zu prominenten Parteifunktionären, die er seit vielen Jahren kannte. Überall, auf Schritt und Tritt, sah er &amp;quot;Feinde&amp;quot;, &amp;quot;Doppelzüngler&amp;quot; und &amp;quot;Spione&amp;quot;.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;www.1000dokumente.de: [https://www.1000dokumente.de/?c=dokument_ru&amp;amp;dokument=0014_ent&amp;amp;object=translation&amp;amp;l=de Volltext der Rede in deutscher Übersetzung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kossior wurde im selben Jahr offiziell rehabilitiert. Zu seinem 30. Todestag 1969 und zu seinem 100. Geburtstag 1989 widmete ihm die sowjetische Post jeweils eine Briefmarke.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wyborcza.pl/alehistoria/7,121681,29181423,wielki-glod-w-ukrainie-najstraszniejszym-psem-stalina-byl-polak.html &amp;#039;&amp;#039;Wielki Głód w Ukrainie. Najstraszniejszym psem Stalina był Polak Stanisław Kosior&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;wyborcza.pl - Ale historia&amp;#039;&amp;#039;, 22. November 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Leo Trotzki]]: &amp;#039;&amp;#039;Stalin – Eine Biographie&amp;#039;&amp;#039;; Kiepenheuer &amp;amp; Witsch 1952, {{DNB|455111871}}&lt;br /&gt;
* [[Bertold Spuler]]: &amp;#039;&amp;#039;Regenten und Regierungen der Welt&amp;#039;&amp;#039;; Minister-Ploetz Bd. 4, 1964&lt;br /&gt;
* [[Merle Fainsod]]: &amp;#039;&amp;#039;Wie Russland regiert wird&amp;#039;&amp;#039;; Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, 1965 (Titel des engl. Originals: &amp;#039;&amp;#039;How Russia is Ruled&amp;#039;&amp;#039;, [[Harvard University Press]], überarb. Aufl. 1963, ISBN 978-0-674-41000-8)&lt;br /&gt;
* [[Simon Sebag Montefiore]]: &amp;#039;&amp;#039;Stalin: Am Hofe des roten Zaren&amp;#039;&amp;#039;; S. Fischer-Verlag, 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Stanislaw Kosior|Stanislaw Wikentjewitsch Kossior}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|121672123}}&lt;br /&gt;
* [http://hrono.ru/biograf/bio_k/kosior_sv.php Russische Biografie mit Foto]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Generalsekretäre der KPU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121672123|LCCN=n/86/845513|VIAF=72255169}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kossior, Stanislaw Wikentjewitsch}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Politbüros des Zentralkomitees der KPdSU]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sekretär des Zentralkomitees der KPdSU]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalsekretär der KPU]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Russischen Revolution 1917]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Holodomor)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Täter des Großen Terrors (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Großen Terrors (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Leninordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1889]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kossior, Stanislaw Wikentjewitsch&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Косиор, Станислав Викентьевич (russisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=sowjetischer Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. November 1889&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Węgrów]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Februar 1939&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Koschi73</name></author>
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