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	<title>Stanislaus Hosius - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T09:35:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stanislaus_Hosius&amp;diff=172277&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Moldur: Korrektur (&quot;1530–1538&quot; war vermutlich Kopierfehler)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stanislaus_Hosius&amp;diff=172277&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-11T17:14:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Korrektur (&amp;quot;1530–1538&amp;quot; war vermutlich Kopierfehler)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Portret Stanisława Hozjusza.jpg|mini|180px|Stanislaus Kardinal Hosisus (Ölgemälde eines unbekannten Malers von 1575)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:StanislausHosius.JPG|mini|hochkant|Stanislaus Hosius]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stanislaus Hosius&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Mai]] [[1504]] in [[Krakau]]; † [[5. August]] [[1579]] in [[Capranica (Latium)|Capranica]] bei [[Rom]]) war ein polnischer Staatsmann unter [[Sigismund I. (Polen)|Sigismund I.]], Kardinal, [[Renaissance-Humanismus|Humanist]] und [[Kontroverstheologie|Kontroverstheologe]] deutscher Herkunft.&amp;lt;ref&amp;gt;Andrzej Wyczański: Między kulturą a polityką. Sekretarze Zygmunta Starego 1506–1548 [Zwischen Kultur und Politik. Die Sekretäre Sigismunds des Alten 1506–1548], Warszawa 1990, S. 253.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er trat für die [[Exemtion|Exemption]] des [[Fürstbistum Ermland|Fürstbistums Ermland]] und die [[Gegenreformation]] im [[Ermland]] und im [[Königreich Polen]] ein. Als Bischof gründete er das &amp;#039;&amp;#039;[[Lyceum Hosianum]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Braniewo|Braunsberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://web.archive.org/web/20181014010152/https://www.zszbraniewo.pl/historia-szkoy |titel=Historia szkoły |datum=2018-10-14 |abruf=2024-09-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Stanislaus Hosius war der Sohn des aus [[Pforzheim]] in Baden stammenden [[Ulrich Hosse]] und seiner Frau Anna. Sein Vater war Münzmeister [[Sigismund I. (Polen)|Sigismunds I.]] in Krakau und später Bürgermeister von [[Wilna]] in Litauen.&amp;lt;ref&amp;gt;A. F. A.: &amp;#039;&amp;#039;Die Evangelisch-Lutherische Kirche zu Wilna. Eine Chronik geschrieben zur Feyer des dreyhundertjährigen Bestehens&amp;#039;&amp;#039;. Verlag von Joseph Zawadzki, Wilna 1855, S. 10–11 ([http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10450934_00012.html Digitalisat] der Bayerischen Staatsbibliothek).&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Kind lernte Stanislaus Hosius schon von klein an [[Deutsche Sprache|Deutsch]] und [[Polnische Sprache|Polnisch]], später kam [[Latein]] dazu. Mit fünfzehn Jahren begann er ein Studium der Künste an der [[Universität Krakau]], das er 1520 abschloss. Der talentierte junge Mann fand einen Patron in [[Peter III. Tomicki|Peter Tomicki]], der Bischof von [[Erzbistum Krakau|Krakau]] und zugleich Vizekanzler von Polen war. Bei diesem arbeitete er als Privatsekretär, bis ihm der Bischof einige Jahre später das Studium der [[Theologie]] und [[Jurisprudenz]] in den Universitäten von [[Padua]] und [[Bologna]] ermöglichte. 1534 beendete er dort seine Studien als [[Doktor beider Rechte]] und kehrte anschließend nach Krakau zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Krakau nahm Stanislaus Hosius eine Stelle in der königlichen Kanzlei an. Nach dem Tod seines Mentors 1535 behielt er seine Stelle unter dessen Nachfolger Bischof Choinski von [[Bistum Płock|Płock]], dem neuen Vizekanzler. Dieser starb im Jahre 1538 und in der Folge wurde Hosius zum königlichen Sekretär ernannt. Sein administratives Talent gewann die Gunst des Königs Sigismund, was dieser mit diversen kirchlichen Ämtern belohnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bischof und Kardinal ===&lt;br /&gt;
1543 empfing Stanislaus Hosius die [[Weihesakrament#Presbyterat|Priesterweihe]]. Als 1549 der Bischofssitz in [[Bistum Kulm|Kulm]] neu vergeben werden sollte, fiel die Wahl des Königs auf ihn. Ein Jahr später beauftragte ihn Papst [[Paul IV.]] damit, gegen den [[Protestantismus]] zu kämpfen, der stark auf dem Vormarsch war. Es scheint, als hätte er Erfolg gehabt, denn schon 1551 wurde er zur wichtigeren Diözese, dem [[Erzbistum Ermland|Ermland]] versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1552 verteidigte er die Sonderstellung des Fürstbistums Ermland als [[Exemtion|exemt]] und bestätigte auf der  Synode von [[Łowicz]] 1556 die Exemtion. Auch nachdem das [[Konzil von Trient]] 1563 verlangt hatte, dass exemte Bistümer die nächstliegenden Erzbistümer (in diesem Fall [[Erzbistum Gnesen|Gnesen]]) als [[Metropolit]]en anerkennen sollten, lehnte er die Teilnahme an [[Partikularkonzil|Provinzialsynoden]] in [[Gnesen]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden sieben Jahre in Ermland waren vom Kampf gegen den Protestantismus geprägt. In einer Vielzahl von polemischen Schriften griff Hosius die Lehren der Reformatoren an und verteidigte den katholischen Standpunkt. 1558 wurde er von Papst Paul&amp;amp;nbsp;IV. nach Rom berufen, wo er in der [[Römische Kurie|Kurie]] schon bald einigen Einfluss hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1559 starb Paul&amp;amp;nbsp;IV. und dessen Nachfolger [[Pius IV.]] schickte Stanislaus Hosius als [[Päpstlicher Legat|Legat]] an den Kaiserlichen Hof in [[Wien]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Carl Jänig]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Liber confraternitatis B. Marie de Anima Teutonicorum de urbe, quem rerum Germanicarum cultoribus offerunt sacerdotes aedis Teutonicae B. M. de Anima urbis in anni sacri exeuntis memoriam&amp;#039;&amp;#039;. Typographia Polyglotta, Rom 1875, S.&amp;amp;nbsp;33 ([https://books.google.de/books?id=gAb2K0CFNhoC&amp;amp;newbks=1&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=RA7-PA33 Google-Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Er hatte den Auftrag, mit Kaiser [[Ferdinand I. (HRR)|Ferdinand&amp;amp;nbsp;I.]] über die Wiedereröffnung des [[Konzil von Trient]] (1545–1563) zu verhandeln. Trient war ein Teil des Kaiserreiches, und dort befand sich der oberste [[Fürstbischof]]ssitz. Als Anerkennung für den erfolgreichen Abschluss dieser Mission wurde Hosius am 26. Februar 1561 zum [[Kardinalpriester]] erhoben, erhielt die [[Titelkirche]] &amp;#039;&amp;#039;[[San Lorenzo in Panisperna]]&amp;#039;&amp;#039; und nahm als einer der päpstlichen Legaten am Konzil teil. Bei zahlreichen Wechseln seiner Titelkirchen wurde er u.&amp;amp;nbsp;a. 1565 Kardinalpriester von &amp;#039;&amp;#039;[[Santa Sabina]]&amp;#039;&amp;#039; und 1570 von &amp;#039;&amp;#039;[[San Clemente (Rom)|San Clemente]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1563 kehrte Stanislaus Hosius nach Ermland zurück. Während seiner Abwesenheit hatte sich der Protestantismus weiter verbreitet und so ergriff er Maßnahmen zur Verbesserung der Ausbildung der katholischen Priester und Prediger. Zudem gründete er das Lyceum Hosianum in [[Braniewo|Braunsberg]] und übergab die Leitung den [[Jesuiten]]. 1566 ernannte der Papst Hosius zum Päpstlichen Legaten für Polen. Im Jahr 1569 starb Papst Pius&amp;amp;nbsp;IV., und [[Pius V.]] trat dessen Nachfolge an. 1569 ernannte Hosius seinen Freund [[Martin Cromer]] zum Co-Adjutanten und gab ihm die [[Administrator (katholische Kirche)|Administration]] von Ermland, damit er als Repräsentant Polens nach Rom ziehen konnte, wo er in den folgenden zehn Jahren bis zu seinem Tod die Interessen Polens der Kirche gegenüber vertrat. Auch König [[Sigismund II. August|Sigismund&amp;amp;nbsp;II.]] schätzte Hosius. Er war Teilnehmer des [[Konklave 1572]], aus dem [[Gregor XIII.]] als Papst hervorging. Noch in demselben Jahr erklärte der neugewählte Papst Hosius zum Mitglied der neuen &amp;#039;&amp;#039;[[Congregatio Germanica]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Georg Lutz |Titel=Die Congregatio Germanica und die katholische Reform in Deutschland nach dem Tridentinum |Sammelwerk=QFIAB 54 (1974) |Band=54 |Datum=1974 |ISSN=0079-9068 |Seiten=653–657 |Online=https://perspectivia.net/receive/ploneimport4_mods_00006782 |Abruf=2023-08-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 8. Januar 1574 wurde er [[Kardinalgroßpönitentiar]] und bekleidete dieses einflussreiche Amt bis zu seinem Tode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1577 bestand das [[Erzbistum Riga]] de facto nicht mehr, da sich die evangelische Lehre überall ausgebreitet hatte. [[Stefan Bathory]] forderte im August 1577 Hosius auf, auf das Privileg der Exemtion zu verzichten, da ja Ermland ein Teil der Krone Polens sei. Hosius’ Co-Adjutant Martin Cromer lehnte diese staatsrechtlichen Argumente ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1578 bekam er von Papst Gregor&amp;amp;nbsp;XIII. zuerst &amp;#039;&amp;#039;[[San Pietro in Vincoli]]&amp;#039;&amp;#039;, dann die Titelkirche &amp;#039;&amp;#039;[[Santa Maria in Trastevere]]&amp;#039;&amp;#039; zugewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stanislaus Hosius wurde in der Kirche Santa Maria in Trastevere in [[Rom]] begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hosius und Cromer zählten zu den wichtigsten Vertretern und Restauratoren des Katholizismus. Ihre Predigten beschrieb unter anderem Hipler in &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Predigten und Katechesen der ermländischen Bischöfe Hosius und Cromer&amp;#039;&amp;#039;. Hosius war außerdem mit dem Jesuiten [[Petrus Canisius]] befreundet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken ==&lt;br /&gt;
Hosius&amp;#039; katholischer Gedenktag ist der 5. August (Todestag). Mehrere Straßen in polnischen Großstädten und ein theologisches Seminar tragen seinen Namen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hosianum.pl/zalozyciel |titel=Założyciel :: WSD Hosianum |abruf=2024-09-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein ursprünglich in der Zwischenkriegszeit begonnenes Heiligsprechungsverfahren dauert an. Die Positio datiert von 2019.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://archwarmia.pl/proces-beatyfikacyjny-kardynala-stanislawa-hozjusza/ |titel=PROCES BEATYFIKACYJNY KARDYNAŁA STANISŁAWA HOZJUSZA |sprache=pl |abruf=2024-09-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* [http://www.wbc.poznan.pl/dlibra/docmetadata?id=21257 Stanislai Hosii (…) Opera omnia in duos divisa tomos, quorum primus ab (…) auctore (…) auctus et recognitus (…) secundus autem totus novus, nuncque primum typis excusus (…)]&lt;br /&gt;
* [http://www.wbc.poznan.pl/dlibra/docmetadata?id=23770 Stanislai Hosii (…) Opera omnia (…) nunc novissime ab ipso auctore (…) recognita (…) cura (…) Henrici Dunghaei (…) edita (…)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Zedler Online|13|504|966|967|Hosius, Stanislaus}}&lt;br /&gt;
* [[Anton Eichhorn]]: &amp;#039;&amp;#039;Der [[Ermland|ermländische]] Bischof und Cardinal Stanislaus Hosius.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Von seiner Geburt bis zur Erlangung der Cardinalswürde.&amp;#039;&amp;#039; Mainz 1854, {{Google Buch |BuchID=gPADAAAAYAAJ |Linktext=Volltext}}.&lt;br /&gt;
* [[Johann Samuel Ersch]], [[Johann Gottfried Gruber]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Allgemeine Encyclopädie der Wissenschaften und Künste]].&amp;#039;&amp;#039; Band Sect. 2 T. 11, S. 93, [http://gdz.sub.uni-goettingen.de/dms/load/img/?PID=PPN360982964%7CLOG_0289 Digitalisat.]&lt;br /&gt;
* {{ADB|13|180|184|Hosius, Stanislaus|[[Theodor Hirsch]]|ADB:Hosius, Stanislaus}}&lt;br /&gt;
* [[Arno Sames]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Religion in Geschichte und Gegenwart]]&amp;#039;&amp;#039; (RGG). 4. Auflage, Band 3, S. 1912.&lt;br /&gt;
* {{NDB|9|650|651|Hosius, Stanislaus|[[Hubert Jedin]]|118775006}}&lt;br /&gt;
* Benrath: &amp;#039;&amp;#039;[[Realenzyklopädie für protestantische Theologie und Kirche]]&amp;#039;&amp;#039; (RE). 3. Auflage Band 8, S.&amp;amp;nbsp;382–392.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Theologische Realenzyklopädie]]&amp;#039;&amp;#039; (TRE), Band 15, S.&amp;amp;nbsp;598–600.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon für Theologie und Kirche]]&amp;#039;&amp;#039; (LThK). 3. Auflage Band 5, S. 284.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070607211610/http://www.bautz.de/bbkl/h/hosius_s.shtml |band=2|spalten=1072-1074|autor=[[Friedrich Wilhelm Bautz]]|artikel=HOSIUS [Hozius, Hozjus], Stanislaus}}&lt;br /&gt;
* [[Hans-Jürgen Karp]]: &amp;#039;&amp;#039;Reiche und Territorien in Ostmitteleuropa.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Heinz Scheible]]: &amp;#039;&amp;#039;Melanchthons Briefwechsel. Personen 12.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart-Bad Cannstatt 2005, ISBN 3-7728-2258-4.&lt;br /&gt;
* Hans-Jürgen Karp, [[Bernhart Jähnig]]: &amp;#039;&amp;#039;Stanislaus Hosius. Sein Wirken als Humanist, Theologe und Mann der Kirche in Europa.&amp;#039;&amp;#039; Aschendorff, Münster 2007, ISBN 978-3-402-15705-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Stanisław Hozjusz|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118775006}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118775006}}&lt;br /&gt;
* {{Miranda|ID=bios1561.htm#Hosius|Artikel=Hosius, Stanisław|Abruf=2016-08-21}}&lt;br /&gt;
* {{Catholic-hierarchy|Typ=Bischof|ID=bhosius|Artikel=Stanislaw Cardinal Hosius (Hozjusz)|Abruf=2016-08-21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|AMT=[[Liste der Bischöfe von Kulm|Bischof von Kulm]]|ZEIT=1549–1551|VORGÄNGER=[[Tiedemann Giese]]|NACHFOLGER=[[Johann Lubodziecki]]&lt;br /&gt;
|AMT2=[[Liste der Bischöfe von Ermland|Bischof von Ermland]]|ZEIT2=1551–1579|VORGÄNGER2=[[Tiedemann Giese]]|NACHFOLGER2=[[Martin Cromer]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118775006|LCCN=n85260674|VIAF=66506400}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hosius, Stanislaus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kardinalgroßpönitentiar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kardinal (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof (Fürstbistum Ermland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof von Ermland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof von Kulm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Gegenreformation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichsfürst (Polen-Litauen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Senator (Polen-Litauen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Königlich-Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1504]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1579]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hosius, Stanislaus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hozjusz, Stanisław&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-polnischer Theologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Mai 1504&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Krakau]], [[Königreich Polen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. August 1579&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Capranica (Latium)|Capranica]] bei [[Rom]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Moldur</name></author>
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