<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Stanislaus_Cauer</id>
	<title>Stanislaus Cauer - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Stanislaus_Cauer"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stanislaus_Cauer&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-31T04:24:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stanislaus_Cauer&amp;diff=1642597&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wurgl: doppelte Parameter entfernt (unbenannt 1 ist alias für Band, unbenannt 2 ist alias für Seite)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stanislaus_Cauer&amp;diff=1642597&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-11T07:10:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;doppelte Parameter entfernt (unbenannt 1 ist alias für Band, unbenannt 2 ist alias für Seite)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kaliningrad 05-2017 img49 Schiller monument.jpg|mini|Schillerdenkmal in Königsberg, 1910 aufgestellt]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stanislaus Cauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Oktober]] [[1867]] in [[Bad Kreuznach|Kreuznach]]; † [[8. März]] [[1943]] in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]]) war ein deutscher [[Bildhauerei|Bildhauer]], [[Medailleur]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.medaillenkunst.de/index.php?person_id=63 |titel=Künstler |titelerg=Stanislaus Cauer |hrsg=Deutsche Gesellschaft für Medaillenkunst e.&amp;amp;nbsp;V. |zugriff=2015-10-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Hochschullehrer]]. Sein bekanntestes erhaltenes Werk ist das [[Schiller-Denkmal (Kaliningrad)|Schillerdenkmal in Königsberg]], seit 1946 „[[Kaliningrad]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Stanislaus Cauer war ein Sohn des Bildhauers [[Robert Cauer der Ältere]] und seiner Frau Auguste geb. Schmidt. Er hatte acht Geschwister. Sowohl sein älterer Bruder [[Ludwig Cauer (Bildhauer)|Ludwig]] (1866–1947) als auch sein jüngerer Bruder [[Friedrich Cauer (Bildhauer)|Fritz]] (1874–1945) wurden ebenfalls Bildhauer;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Vollmer|Band=1|Seite=407&amp;lt;!-- ff. --&amp;gt;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; auch weitere Mitglieder der [[Familie Cauer]] waren Künstler. Über das väterliche Künstlererbe sagte er: „Von meinem Vater habe ich durch Vererbung die lyrisch romantische Begabung, die dann durch das Leben und Schaffen in Rom und die Bekanntschaft namhafter deutscher Künstler wie [[Louis Tuaillon]], [[August Gaul]], [[Artur Volkmann]], [[August Kraus (Bildhauer)|August Kraus]], [[Ludwig von Hofmann]], [[Otto Greiner]], [[Robert Wellmann]] und andere sich mehr zu einer klassischen plastischen Auffassung steigerte“.&amp;lt;ref&amp;gt;Silke Osmann: &amp;#039;&amp;#039;Ein Leben für die Kunst.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Preußische Allgemeine Zeitung|Ostpreußenblatt]]&amp;#039;&amp;#039; vom 17. Oktober 1992, S. 9. ([http://www.kant.uni-mainz.de/ikonographie/Ikont.PDF/T091.pdf] PDF; 66&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bildhauerhandwerk erlernte Cauer von seinem 15. Lebensjahr an bei seinem Vater in dessen Atelier in [[Rom]]. Anschließend unternahm er Studienreisen, unter anderen nach Frankreich und in die Niederlande. 1897 heiratete er in Rom. 1905 kehrte er nach Berlin zurück und wurde 1907 als Nachfolger von [[Friedrich Reusch]] (1843–1906) zum Professor und Leiter der Bildhauerklasse an die [[Kunstakademie Königsberg]] berufen. Zu seinen Schülern gehörten Gertrud Classen, [[Otto Drengwitz]], [[Christiane Gerstel-Naubereit]], [[Hilde Leest]], [[Paul Koralus]] und [[Fritz Szalinski (Bildhauer)|Fritz Szalinski]]. 1925 organisierte Cauer eine Ausstellung von Kleinplastiken an der Akademie, darunter mit Werken von [[Käthe Kollwitz]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kristina Kratz-Kessemeier: [http://books.google.de/books?id=Hi0qTyTj2nAC&amp;amp;pg=PA565&amp;amp;lpg=PA565&amp;amp;dq=%22Stanislaus+Cauer%22&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=mb_YAAISng&amp;amp;sig=rQLNwm7P2vGa1BUplTAxob3l0xY&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=5JD1SdbuE4u4-QawgPm7Dw&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=9 &amp;#039;&amp;#039;Kunst für die Republik. Die Kunstpolitik des preußischen Kultusministeriums.&amp;#039;&amp;#039;] Akademie Verlag, S.&amp;amp;nbsp;565.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab Herbst 1931 hielt er sich zu einem längeren Arbeitsaufenthalt in der [[Villa Romana (Florenz)|Villa Romana]] in [[Florenz]] auf und schuf dort mehrere Porträtbüsten, unter anderem von dem Archäologen [[Christian Hülsen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.villaromana.org/upload/Texte/Archivtext3.pdf Villa Romana] (PDF; 4,44&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 1941 war er an der Akademie tätig. 1938, 1941 und 1942 stellte er insgesamt vier Werke auf den [[Große Deutsche Kunstausstellung|Großen Deutschen Kunstausstellungen]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cauer starb 1943; er wurde auf dem Friedhof der [[Juditter Kirche]] beigesetzt. Sein Grab ist nicht erhalten. Seine Werkstatt (Werkzeug und Material) überließ er dem Bildhauer [[Arthur Steiner (Künstler)|Arthur Steiner]] (1885–1960).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ostpreussen.net/index.php?log=1&amp;amp;mod=ctext_show&amp;amp;ctext_id=3454&amp;amp;cl=lang Eintrag zu Steiner] auf &amp;#039;&amp;#039;www.ostpreussen.net&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaliningrad 05-2017 img57 Ocean Museum.jpg|mini|Puttenbrunnen in Königsberg]]&lt;br /&gt;
Cauer schuf Figuren aus Stein und Bronze, auch Brunnen gehörten zu seinen Werken. Im heutigen Kaliningrad sind neben dem Schillerdenkmal im öffentlichen Raum die Marmorskulptur &amp;#039;&amp;#039;Nach dem Bade&amp;#039;&amp;#039; neben dem „Haus des Künstlers“, zwei &amp;#039;&amp;#039;Geflügelte weibliche Relieffiguren, Genien mit Kranz und Füllhorn&amp;#039;&amp;#039; und das [[Herakles|Herkules]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;relief an der Hammerteichschleuse erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.milovsky-gallery.albertina.ru/ger/index.phtml?chnum=25 |wayback=20090330035619 |text=Kaliningrader Gebiet – Die Städtische Plastik }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zerstört wurden der [[Apfeldieb]] auf dem Altstädter Markt und Denkmale für [[Immanuel Kant]], [[Nicolaus Copernicus]], [[Johann Gottfried Herder]] und [[Lovis Corinth]], die sich über dem Eingang der [[Burgschule (Königsberg)|Burgschule]] in Königsberg befanden. Diese von Wilhelm (William) Ehrich in [[Muschelkalk]] gemeißelten Köpfe wurden 1945 zerstört. „Wir standen vor der Schule, an deren Eingang vier Büsten angebracht waren. Der Oberst rief den Direktor der Schule zu sich und befahl, die Köpfe abzuschlagen. Ich habe dabei die Leiter gehalten, die Köpfe warfen wir in einen Bombentrichter“, berichtete der spätere Schriftsteller [[Juri Nikolajewitsch Iwanow]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeit.de/1991/42/koenigsberger-stufen &amp;#039;&amp;#039;Jurij Nikolaiewitsch Iwanow.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]].&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;42/1991.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ehrich wanderte 1929 nach Amerika aus, wo er Cauers Tradition der öffentlichen Monumentalkunst weiterführte, zum Teil als Leiter des [[Federal Art Project]] in Buffalo, New York. Er wurde Resident-Bildhauer und Professor der Universität Rochester und wurde besonders für sein Ehrendenkmal zu Goethes 200. Geburtstag bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1907 fertigte die [[Kunst- und Glockengießerei Lauchhammer|Kunstgießerei Lauchhammer]] einen von Cauer entworfenen &amp;#039;&amp;#039;Gotischen Brunnen&amp;#039;&amp;#039; für die Stadt [[Frankfurt am Main]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kunstguss.de/referenzen.php |wayback=20101024143727 |text=Referenzliste der Kunstgießerei Lauchhammer, Jahr 1907. }} abgerufen am 29. Oktober 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1912 gestaltete Cauer einen Zierbrunnen für die Villa von [[Otto Schott]] in Jena.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link|url=http://www.jencity.info/index.php?menuid=30&amp;amp;reporeid=45 |date=2019-05 |text=Schott-Villa in Jena }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geo.viaregia.org/testbed/pool/editmain/T1_3913_Glasmuseum.htm |titel=Schott erweitert Glasmuseum - In alter Gerätehütte ist künftig Großtechnik zu bestaunen |autor=Angelika Schimmel |datum=2006-08-23 |werk=geo.viaregia.org |abruf=2020-06-20 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1915 schuf er das Nagelbild [[Eiserner Wehrmann (Königsberg)|Eiserner Wehrmann]]. Für die Grabkapelle auf [[Gut Grabau]] in Holstein gestaltete er 1923 eine [[Marienbildnis|Madonnenstatue]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1908 von Cauer geschaffene Puttenbrunnen wurde 1912 auf der &amp;#039;&amp;#039;Internationalen Springbrunnenmesse&amp;#039;&amp;#039; in [[Posen]] mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Die Stadt Posen wollte den Brunnen erwerben, Cauer schenkte ihn aber der Stadt Königsberg und wurde in der Nähe des Schlosses aufgestellt. 1936 wurde er auf den Hof des Universitätskrankenhauses verlegt, wo er im Laufe der Jahre verfiel. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts wurde er restauriert und 2011 auf dem Gelände des [[Museum der Weltmeere|Museums der Weltmeere]] neu aufgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.webarchiv-server.de/pin/archiv08/2520080621paz40.htm &amp;#039;&amp;#039;Er schuf Königsbergs Puttenbrunnen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Preußische Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, Folge&amp;amp;nbsp;25-08, 21. Juni 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1912: Erster Preis der &amp;#039;&amp;#039;Internationalen Springbrunnenmesse in&amp;#039;&amp;#039; [[Posen]]&lt;br /&gt;
* Mitglied der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste Berlin]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.adk.de/de/akademie/mitglieder/mitglieder-datenbank.htm?allmg=1&amp;amp;dosearch=1&amp;amp;epoche=weimar&amp;amp;sektion=BK&amp;amp;status=OM &amp;#039;&amp;#039;Akademie der Künste, Mitglieder 1919–1933.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bronzeportrait von [[Käte Krakow]]&lt;br /&gt;
* 1942: [[Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schüler ==&lt;br /&gt;
* [[Käte Krakow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Autor=[[Friedrich Back (Kunsthistoriker)|Friedrich Back]] |Lemma=Cauer, Stanislaus |Band=6 |Seite=201}}&lt;br /&gt;
* Robert Volz: &amp;#039;&amp;#039;[[Reichshandbuch der deutschen Gesellschaft]]. Das Handbuch der Persönlichkeiten in Wort und Bild.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–K.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Wirtschaftsverlag, Berlin 1930, {{DNB|453960286}}.&lt;br /&gt;
* Elke Masa: &amp;#039;&amp;#039;Stanislaus Cauer 1867–1943.&amp;#039;&amp;#039; Baltzer, Amsterdam 2000, ISBN 90-90-13622-3.&lt;br /&gt;
* Elke Masa: &amp;#039;&amp;#039;Die Bildhauerfamilie Cauer im 19. und 20. Jahrhundert. Neun Bildhauer aus vier Generationen, Emil Cauer d.&amp;amp;nbsp;Ä., Carl Cauer, Robert Cauer d.&amp;amp;nbsp;Ä., Robert Cauer d.&amp;amp;nbsp;J., Hugo Cauer, Ludwig Cauer, Emil Cauer d.&amp;amp;nbsp;J., Stanislaus Cauer, Hanna Cauer.&amp;#039;&amp;#039; Gebr. Mann, Berlin 1989, ISBN 3-7861-1582-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116477652|VIAF=150148996005359752200}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Cauer, Stanislaus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Kunstakademie Königsberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bad Kreuznach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bildhauerfamilie Cauer|Stanislaus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1867]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Cauer, Stanislaus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Oktober 1867&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bad Kreuznach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. März 1943&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Königsberg (Preußen)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wurgl</name></author>
	</entry>
</feed>