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	<title>Stanislao Cannizzaro - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stanislao_Cannizzaro&amp;diff=436038&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;John Red: Ergänzung: Mitglied der Accademia delle Scienze di Torino</title>
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		<updated>2026-03-29T10:25:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ergänzung: Mitglied der Accademia delle Scienze di Torino&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Stanislao Cannizzaro 01 (cropped).jpg|mini|Stanislao Cannizzaro]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stanislao Cannizzaro&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Juli]] [[1826]] in [[Palermo]]; † [[10. Mai]] [[1910]] in [[Rom]]) war ein [[italien]]ischer [[Chemiker]] und Politiker. Cannizzaro klärte den Unterschied von [[Atommasse|Atom-]] und [[Molekularmasse|Molekulargewicht]] auf. Er erkannte, dass [[Wasserstoff]]gas als [[Molekül]] vorliegt und verhalf der Chemie zu richtigen [[Summenformel]]n. Er fand ein [[Synthese (Chemie)|Darstellungsverfahren]] für [[Carbonsäure]]n und [[Alkohole]] aus den entsprechenden [[Aldehyd]]en und untersuchte die [[Photochemie]] von [[Santonin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cannizzaro unterstützte die italienische Einigungsbewegung und [[Giuseppe Garibaldi|Garibaldis]] Aufstand in [[Sizilien]]. Für kurze Zeit war er Mitglied der sizilianischen Regierung. Er leitete den Ausbau der Chemieabteilung der [[Universität Palermo]]. Später wurde er zum [[Senator]] ernannt und zog nach Rom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine wissenschaftliche Schule prägte Chemikergenerationen in Italien und brachte zahlreiche Industriechemiker sowie spätere Professoren hervor. Bekannte Schüler waren [[Raffaello Nasini]], [[Francesco Mauro (Chemiker)| Francesco Mauro]], [[Augusto Piccini]] und [[Emanuele Paternò]], mit dem er gemeinsam die Fachzeitschrift [[Gazzetta Chimica Italiana]] gründete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Cannizzaro wurde 1826 in Palermo als Sohn des Magistrats Mariano Cannizzaro, der ab 1826 Generaldirektor der Polizei und ab 1827 Präsident des Rechnungshofs von Sizilien war, und Anna Di Benedetto geboren. Als jüngstes von zehn Kindern der Familie lernte er zum Teil zu Hause, zum Teil im städtischen Gymnasium von Palermo und nach dem Tod seines Vaters an der königlichen Internatsschule &amp;#039;&amp;#039;Carolina Calasanzio&amp;#039;&amp;#039; Grammatik, Rhetorik, Poesie, Philosophie, Mathematik und Geographie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZingalesR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er erhielt bereits mit 15 Jahren eine Auszeichnung in Mathematik. Bei einer [[Cholera]]-Epidemie 1837 verlor er zwei Brüder und wurde selbst infiziert. Cannizzaro studierte zwischen 1841 und 1845 Medizin in Palermo, mit 19&amp;amp;nbsp;Jahren hatte er bereits drei wissenschaftliche Arbeiten veröffentlicht. Im Jahr 1845 wurde er Assistent in Pisa bei [[Raffaele Piria]], der die [[Salicylsäure]], einen schmerzlindernden Bestandteil der Weidenrinde, isoliert hatte. Er war eng mit [[Cesare Bertagnini]] befreundet, einem anderen Assistenten von Piria, der die Reaktion von [[Aldehyde]]n mit Alkalisulfit entdeckt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1847 nahm Cannizzaro an der Aufstandsbewegung Garibaldis zur Einigung Italiens teil. Er wurde Artillerieoffizier und jüngster Abgeordneter der Bewegung. Der Aufstand wurde niedergeschlagen und Cannizzaro flüchtete nach [[Marseille]], da er 1849 in [[Messina]] in Abwesenheit zum Tode verurteilt worden war. Er verbrachte drei Jahre in Paris und setzte seine chemische Ausbildung im Labor von [[Eugène Chevreul]] fort.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HDRoth&amp;quot; /&amp;gt; In Paris beschäftigte sich Cannizzaro zusammen mit [[François Stanislas Cloez]] mit der Synthese von [[Cyanamid]]. 1851 kehrte er nach Italien zurück; zunächst bekam er eine Anstellung als Professor in [[Alessandria]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1851 wurde er Professor für [[Physikalische Chemie]] am Collegio Nazionale in Alessandria. Cannizzaro sorgte für eine Vereinheitlichung der damals unverstandenen Verhältnisse von [[Atom]] und [[Molekül]] und griff auf das [[Gesetz von Avogadro]] zurück. Seine Schüler wie Nasini und Paternò widmeten einen großen Teil ihrer Forschung der Bestimmung des Molekulargewichts von Substanzen, etwa mit der von [[François Marie Raoult]] entwickelten [[Kryoskopie]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;AdMeo&amp;quot; /&amp;gt; Er war Professor an den Universitäten von [[Universität Genua|Genua]] (1855), &amp;lt;!--[[Pisa]],--&amp;gt; Palermo (1861–1871) und schließlich ab 1871 in [[Sapienza Universität von Rom|Rom]]. In Rom studierte Cannizzaro verschiedene [[Naturstoffe]], insbesondere [[Santonin]]. 1871 wurde er zum [[Senator]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
=== Cannizzaro-Reaktion ===&lt;br /&gt;
Im Hause Bertagninis in Pisa fand er, dass aus [[Benzaldehyd]] im alkalischen Medium [[Benzylalkohol]] und [[Benzoesäure]] entstehen. Diese Reaktion erhielt als [[Cannizzaro-Reaktion]] seinen Namen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gossauer&amp;quot; /&amp;gt; Ein Teil des Benzaldehyds wird zu Benzylalkohol reduziert, der andere Teil wird zu Benzoesäure oxidiert. Durch Destillation des Benzylalkohols konnte er den ersten aromatischen primären Alkohol gewinnen. Seine Arbeit wurde 1853 in [[Liebigs Annalen]] veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Cannizzaro reaction overview v1.svg|Cannizzaro-Reaktion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeiten über das Atomgewicht ===&lt;br /&gt;
Wegweisend war Cannizzaros Bedeutung durch eine klare Herausarbeitung von Atomgewicht und Molekulargewicht. Bereits der italienische Physiker [[Amedeo Avogadro]] hatte 1811 die Hypothese veröffentlicht, dass gleiche Volumina eines beliebigen Gases bei identischen Druck- und Temperaturbedingungen die gleiche Anzahl von Teilchen enthalten (siehe [[Avogadrosches Gesetz]] und [[Avogadro-Konstante]]). Avogadro unterschied bei Teilchen in der Gasphase zwischen Atomen (&amp;#039;&amp;#039;molécules élémentaires&amp;#039;&amp;#039;) und Molekülen (&amp;#039;&amp;#039;molécules intégrantes&amp;#039;&amp;#039;) und vermutete, dass Atome in der Gasphase nicht einzeln vorliegen, sondern als gepaarte Atome. Diese Ideen waren lange Zeit in Vergessenheit geraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der einflussreiche Chemiker [[Jöns Jakob Berzelius]] führte den Begriff des Atoms ein. An die Stelle des von Avogadro geprägten Begriffes von elementaren Molekülen setzte er den Begriff des Atoms. Durch den Namensaustausch wurde jedoch eine Quelle für spätere Verwirrungen geschaffen. Das Atom war für ihn ein elementares und ungebundenes Teilchen. Für elementare Gase wie Wasserstoff bedeutete dies, dass sie ebenfalls ungebunden im Gasraum vorliegen. Nach der Molekültheorie von Berzelius waren Moleküle teilbare Stoffe, so dass sich damals eine falsche Vorstellung über Moleküle und Atome im Gasraum bildete. Zur weiteren Verwirrung trug auch der Bezugspunkt für die Atomgewichte bei; Sauerstoff wurde Bezugspunkt und erhielt das willkürliche Atomgewicht 100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Charles Frédéric Gerhardt]] fand im Jahr 1842 bei Bestimmungen von Gasdichten organischer Verbindungen, dass es Schwierigkeiten mit der Bestimmung der molekularen Größe gab. Hiernach müsste einem Äquivalent Wasser die Summenformel H&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; zukommen und dem [[Kohlenstoffdioxid]] die Formel C&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;O&amp;lt;sub&amp;gt;4&amp;lt;/sub&amp;gt; oder die Molekülgröße wäre zu halbieren. Gerhardt schlug vor, die Molekülgröße zu teilen. Damit erhielt der Kohlenstoff das Äquivalentgewicht 12, der Sauerstoff den Wert 16, der Schwefel den Wert 32. Gerhardt hatte durch Äquivalentgewichte noch nicht Atom- und Molekülgewichte unterschieden. Er hatte noch angenommen, dass ein Molekül eines einheitlichen Gases, eines Stoffes, nicht teilbar sei. Gerhardt meinte, dass bestimmte Moleküle beziehungsweise Atome 1, 2, 4 Volumenteile einnehmen können. Für Oxide wurde die Situation noch komplizierter, da mehrere Atomgewichte für das gleiche Element in unterschiedlichen Verbindungen möglich waren. Gerhardts Thesen führten zu falschen Atomgewichten bei den Metallen, so dass viele andere Chemiker Gerhardts Thesen ablehnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Bedeutung für die moderne Molekulartheorie hatte die Darstellung der metallorganischen Verbindung [[Diethylzink]] durch [[Edward Frankland]]. Gasdichte und chemische Zusammensetzung von Diethylzink wurden von Cannizzaro sorgfältig untersucht. Nach Cannizzaros Überlegungen musste dem Zink ein doppelt so hohes Atomgewicht wie Gerhardt es vorher angenommen hatte gegeben werden. Wasserstoffgas musste ein Molekül aus zwei Atomen sein, jedes Wasserstoffatom musste die Atommasse 1 besitzen. Die Ethylgruppe im Zinkethyl musste zweimal im gasförmigen Molekül vorkommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HSCDeville&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chemikerkongress 1860 in Karlsruhe ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kekule acetic acid formulae.png|mini|280px|Verschiedene Formeln der Essigsäure in Kekulé’s „Lehrbuch der Organischen Chemie“&amp;lt;ref name=&amp;quot;BarkeHD&amp;quot; /&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[August Kekulé]] lud im Jahre 1860 alle namhaften Chemiker der Welt zu einem Kongress nach [[Karlsruhe]] ein. Der Kongress wurde einberufen, um eine Diskussion über die [[Nomenklatur (Chemie)|chemische Nomenklatur]], die Notation und die [[Atommasse]]n unter den europäischen Chemikern zu ermöglichen. Die Organisation, Einladung und Förderung der Konferenz wurde von August Kekulé, [[Adolphe Wurtz]] und [[Karl Weltzien]] übernommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IhdeAJ&amp;quot; /&amp;gt; Als Beispiel für die Probleme, mit denen die Delegierten konfrontiert waren, gab Kekulé in seinem „Lehrbuch der Organischen Chemie“ neunzehn verschiedene Formeln an, die von Chemikern für Essigsäure verwendet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin sollten Cannizzaros Ideen bezüglich des Atomgewichtes bekannt gemacht werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CVGraebe&amp;quot; /&amp;gt; Beim [[Karlsruher Kongress|Chemikerkongress 1860 in Karlsruhe]] wurden die anwesenden Chemiker in klarer Form durch eine kurze Ausarbeitung von Cannizzaro unterrichtet. Sein Werk &amp;#039;&amp;#039;Sunto di un corso di filosofia chimica&amp;#039;&amp;#039; (dtsch. &amp;#039;&amp;#039;Zusammenfassung eines Kurses in chemischer Philosophie&amp;#039;&amp;#039;), geschrieben in Form eines Briefes an [[Sebastiano de Luca]] im Jahr 1858, als Cannizzaro Professor für Chemie an der Universität von Genua war, gab einen Überblick über ein Unterrichtsprogramm, das auf grundlegenden Schlussfolgerungen auf Basis der Atomtheorie beruhte. Cannizzaros Veröffentlichung lenkte die Aufmerksamkeit vieler anwesenden Chemiker auf die Arbeiten von Avogadro und sorgte für ein einheitliches und konsistentes System von Formeln sowie Atom-, Äquivalent- und Molekulargewichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kongressteilnehmer votierten für die neue Form des Atomgewichtes. Die Begründer des [[Periodensystem]]s [[Lothar Meyer]] und [[Dmitri Iwanowitsch Mendelejew]] besuchten den Kongress und erhielten wesentliche Anregungen für die Entwicklung des Periodensystems. Cannizzaro wurden daraufhin mehrere Professuren an verschiedenen Universitäten angeboten. Er entschied sich jedoch für Palermo, seine Heimatstadt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZingalesR2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:San Domenico, Palermo - Stanislao Cannizzaro.jpg|mini|Büste von Cannizzaro in der Kirche [[San Domenico (Palermo)|San Domenico]] in Palermo]]&lt;br /&gt;
Für die von ihm entdeckte Methode zur Bestimmung der [[Atomgewicht]]e aus der [[Spezifische Wärme|spezifischen Wärme]] flüchtiger Stoffe erhielt er die [[Copley-Medaille]] der britischen [[Royal Society]]. Deren auswärtiges Mitglied war er seit 1889.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RSUKA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1864 wurde er Mitglied der [[Accademia dei XL]] und der [[Accademia delle Scienze di Torino]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.accademiadellescienze.it/accademia/soci/stanislao-cannizzaro| titel=Soci: Stanislao Cannizzaro| hrsg=Accademia delle Scienze di Torino| zugriff=2026-03-29| sprache=it}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1871 wurde er zum [[Senato del Regno|Senator]] ernannt, ab 1873 war er ordentliches Mitglied der [[Accademia dei Lincei]] in Rom,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.lincei.it/it/socio/cannizzaro-stanislao| titel=Accademici: Stanislao Cannizzaro| hrsg=Accademia Nazionale dei Lincei| zugriff=2026-03-29| sprache=it}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ab 1888 korrespondierendes Mitglied der [[Königlich-Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;BBAdW&amp;quot; /&amp;gt; und ab 1889 auswärtiges Mitglied der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;BAdW&amp;quot; /&amp;gt; 1889 wurde er als korrespondierendes Mitglied in die Russische Akademie der Wissenschaften in Sankt Petersburg&amp;lt;ref name=&amp;quot;RAdW&amp;quot; /&amp;gt; und 1894 in die [[Académie des sciences]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;AS&amp;quot; /&amp;gt; in Paris aufgenommen. 1895 wurde er assoziiertes Mitglied der [[Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;AcadRoy&amp;quot; /&amp;gt; und 1897 Ehrenmitglied (&amp;#039;&amp;#039;Honorary Fellow&amp;#039;&amp;#039;) der [[Royal Society of Edinburgh]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;RSE&amp;quot; /&amp;gt; 1926 führte die &amp;#039;&amp;#039;Società chimica italiana&amp;#039;&amp;#039; eine Centenarfeier durch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Catalogo&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Palermo, [[Vittoria]] und Rom sind naturwissenschaftliche Gymnasien nach ihm benannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LCV&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;LCP&amp;quot; /&amp;gt; Das 1924 von [[Ferruccio Zambonini]], [[Ottorino De Fiore]] und [[Guido Carobbi]] erstbeschriebene Mineral [[Cannizzarit]] wurde nach ihm benannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MECiriotti&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;JWAnthony&amp;quot; /&amp;gt; 1970 wurde der [[Mondkrater]] [[Cannizzaro (Mondkrater)|Cannizzaro]] nach ihm benannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Planet&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Società Chimica Italiana]] vergibt zu Ehren Cannizzaros die &amp;#039;&amp;#039;Medaglia d´Oro Stanislao Cannizzaro&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SCI&amp;quot; /&amp;gt; Die [[European Chemical Society]] zählt Cannizzaro zu den 100 angesehensten europäischen Chemikern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;euchems-1002&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Cannizzaro, Stanislao – Sunto di un corso di filosofia chimica, 1947 – BEIC 7791475.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Sketch of a course of chemical philosophy&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Sunto di un corso di filosofia chimica&amp;#039;&amp;#039;), 1947]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.liberliber.it/online/autori/autori-c/stanislao-cannizzaro/sunto-di-un-corso-di-filosofia-chimica/#google_vignette Sunto di un corso di filosofia chimica]&amp;#039;&amp;#039;, Genova, 1858.&lt;br /&gt;
** {{Cite book|title=Sketch of a course of chemical philosophy|volume=|publisher=Livingstone|location=Edinburgh|year=1947|language=en|url=https://gutenberg.beic.it/webclient/DeliveryManager?pid=7791475}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Scritti intorno alla teoria molecolare ed atomica ed alla notazione chimica&amp;#039;&amp;#039;, „Lo Statuto“ (Palermo), 1896.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Scritti vari e lettere inedite nel centenario della nascita&amp;#039;&amp;#039;, Roma, 1926.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{DictSciBiogr |Autor=Henry M. Leicester |Lemma=Cannizzaro, Stanislao |Band=3 |Seiten=45–49}}&lt;br /&gt;
* Günther Bugge (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Buch der grossen Chemiker.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Von Liebig bis Arrhenius.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Chemie, Weinheim u. a. 1930, S. 173 ff. (Nachdruck. ebenda 1974, ISBN 3-527-25021-2).&lt;br /&gt;
* {{DBI|Verfasser=Aldo Gaudiano – Domenico Marotta|ID=stanislao-cannizzaro_(Dizionario-Biografico)/|Lemma=Cannizzaro, Stanislao|Band=18|SeiteVon=|SeiteBis=|Kommentar=|kurz=}}&lt;br /&gt;
* Stanislao Cannizzaro: &amp;#039;&amp;#039;Abriss eines Lehrganges der theoretischen Chemie&amp;#039;&amp;#039; (1858). Übersetzt von Arthur Miolati, herausgegeben von Lothar Meyer. Ostwalds Klassiker 30, Leipzig: Engelmann 1891, [https://archive.org/details/bub_gb_UKwFAAAAIAAJ Archive]&lt;br /&gt;
* Cannizzaro: &amp;#039;&amp;#039;Sketch of a course in chemical philosophy&amp;#039;&amp;#039;, Edinburgh 1947.&lt;br /&gt;
* J. Bradley: &amp;#039;&amp;#039;Before and after Cannizzaro&amp;#039;&amp;#039;, Caithness: Wittles 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AcadRoy&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://academieroyale.be/fr/who-who-detail/relations/stanislas-cannizzaro/| titel=Académicien décédé: Stanislas Cannizzaro| hrsg=Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique| zugriff=2023-08-21| sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AdMeo&amp;quot;&amp;gt;Antonio di Meo: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Le vecchie molecole, i vecchi atomi&amp;quot;: l&amp;#039;ultima battaglia di Stanislao Cannizzaro e la nascita della chimica fisica.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Atti del XI Convegno nazionale di storia e fondamenti della chimica&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;299–329, 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.academie-sciences.fr/fr/Liste-des-membres-depuis-la-creation-de-l-Academie-des-sciences/les-membres-du-passe-dont-le-nom-commence-par-c.html| titel=Verzeichnis der Mitglieder seit 1666: Buchstabe C| hrsg=Académie des sciences| zugriff=2019-10-25| sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BAdW&amp;quot;&amp;gt;{{BAdW|451|Name=Stanislao Cannizzaro |Kommentar= |Datum=12. Januar 2017}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BarkeHD&amp;quot;&amp;gt;Hans-Dieter Barke, Günther Harsch: &amp;#039;&amp;#039;Chemiedidaktik heute: Lernprozesse in Theorie und Praxis.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin 2001, S. 510, ISBN 3-540-41725-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BBAdW&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle| hrsg=[[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]]| url=http://www.bbaw.de/die-akademie/akademiegeschichte/mitglieder-historisch/alphabetische-sortierung?altmitglied_id=419&amp;amp;letter=C| titel=Mitglieder der Vorgängerakademien| titelerg=Stanislao Cannizzaro| zugriff=2015-03-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Catalogo&amp;quot;&amp;gt;[https://www.accademiaxl.it/fondi-archivistici/fondo-stanislao-cannizzaro/le-vicende-dellarchivio/ Die Unterlagen Cannizzaros bei der Italienischen Chemischen Gesellschaft.] (italienisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;CVGraebe&amp;quot;&amp;gt;C. Graebe: &amp;#039;&amp;#039;Der Entwicklungsgang der Avogadroschen Theorie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal für Praktische Chemie.&amp;#039;&amp;#039; 87, 1912, S.&amp;amp;nbsp;145–208, [[doi:10.1002/prac.19130870112]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;euchems-1002&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.euchems.eu/communication/publications/100-distinguished-european-chemists-2/ |titel=100 Distinguished European Chemists - EuChemS |werk=euchems.eu |sprache=en |datum=2016-03-25 |abruf=2024-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gossauer&amp;quot;&amp;gt;Albert Gossauer: &amp;#039;&amp;#039;Struktur und Reaktivität der Biomoleküle. Eine Einführung in die organische Chemie.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Helvetica Chimica Acta u. a., Zürich 2006, ISBN 3-906390-29-2, S. 290.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HDRoth&amp;quot;&amp;gt;Heinz D. Roth: &amp;#039;&amp;#039;A tribute to Stanislao Cannizzaro, chemical informationist and photochemist.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Photochemical &amp;amp; Photobiological Sciences]].&amp;#039;&amp;#039; 10, 2011, S.&amp;amp;nbsp;1849–1853, [[doi:10.1039/c1pp05217a]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HSCDeville&amp;quot;&amp;gt;M. H. Sainte-Claire Deville, S. Cannizzaro: &amp;#039;&amp;#039;Della disassociazione ossia scomposizione dei corpi sotto l’influenza del calore;.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Il Nuovo Cimento]].&amp;#039;&amp;#039; 6, 1857, S.&amp;amp;nbsp;428–430, [[doi:10.1007/BF02726982]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IhdeAJ&amp;quot;&amp;gt;A. J. Ihde: &amp;#039;&amp;#039;The Karlsruhe Congress: A centennial retrospective.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Journal of Chemical Education]].&amp;#039;&amp;#039; 38.2, 1961, S.&amp;amp;nbsp;83, [[doi:10.1021/ed038p83]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;JWAnthony&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Hrsg= John W. Anthony, Richard A. Bideaux, Kenneth W. Bladh, Monte C. Nichols | Titel= Cannizzarite | Sammelwerk= Handbook of Mineralogy, Mineralogical Society of America | Datum= 2001 | Online= https://www.handbookofmineralogy.org/pdfs/cannizzarite.pdf | Format= PDF | KBytes= 64 | Abruf= 2018-06-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LCP&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=admin |url=https://liceocannizzaropalermo.edu.it/ |titel=Liceo Cannizzaro – Palermo |werk=liceocannizzaropalermo.edu.it |sprache=it |datum=2024-03-28 |abruf=2024-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LCV&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.misterimprese.it/sicilia/ragusa/vittoria/scuole-pubbliche/2102336.html |titel=▷ Liceo Scientifico Statale Stanislao Cannizzaro a Vittoria (97019) - Scuole pubbliche |werk=misterimprese.it |sprache=it |datum= |abruf=2024-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MECiriotti&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor= Marco E. Ciriotti, Lorenza Fascio, Marco Pasero | Titel= Italian Type Minerals | Auflage= 1. | Verlag= Edizioni Plus - Università di Pisa | Ort= Pisa | Datum= 2009 | Seiten= 64 | ISBN= 978-88-8492-592-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Planet&amp;quot;&amp;gt;[https://planetarynames.wr.usgs.gov/Feature/1004 Gazetteer of Planetary Nomenclature]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RAdW&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle| hrsg=Russische Akademie der Wissenschaften| url=http://www.ras.ru/win/db/show_per.asp?P=.id-50622.ln-en| sprache=englisch| titel=Ausländische Mitglieder der Russischen Akademie der Wissenschaften seit 1724| titelerg=Stanislao Cannizzaro| zugriff=2015-09-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RSE&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.rse.org.uk/wp-content/uploads/2016/11/all_fellows.pdf |titel=Biographical Index: Former RSE Fellows 1783–2002 |hrsg=Royal Society of Edinburgh |abruf=2019-10-09 |format=PDF |archiv-url=https://web.archive.org/web/20171025022455/http://www.rse.org.uk/wp-content/uploads/2016/11/all_fellows.pdf |archiv-datum=2017-10-25 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RSUKA&amp;quot;&amp;gt;{{RoyalSocietyUKArchiv|Code=NA2862|AuthorizedFormsOfName=Cannizzaro; Stanislao (1826 - 1910)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;SCI&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.soc.chim.it/it/medaglie/sc |titel=Elenco dei Vincitori {{!}} Società Chimica Italiana |werk=soc.chim.it |sprache=it |datum= |abruf=2024-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZingalesR&amp;quot;&amp;gt;Roberto Zingales: &amp;#039;&amp;#039;Stanislao Cannizzaro: Patriota, Insegnante, Statista.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;CNS La Chimica nella Scuola.&amp;#039;&amp;#039; XXX (1), 2008, S.&amp;amp;nbsp;44–48. ([https://hdl.handle.net/10447/35158 online, Ital.]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZingalesR2&amp;quot;&amp;gt;R. Zingales: &amp;#039;&amp;#039;Stanislao Cannizzaro and the Development of Chemistry in Palermo from 1862 to 1871.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Chemistry – A European Journal]].&amp;#039;&amp;#039; 15.32, 2009, S.&amp;amp;nbsp;7760–7773, [[doi:10.1002/chem.200900200]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118921789|LCCN=n93079091|VIAF=59200217}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Cannizzaro, Stanislao}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Copley-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Genua)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Palermo)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität La Sapienza)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemiker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Accademia dei Lincei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Accademia delle Scienze di Torino]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auswärtiges Mitglied der Royal Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Royal Society of Edinburgh]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korrespondierendes Mitglied der Académie des sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Accademia Nazionale delle Scienze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korrespondierendes Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlichen Akademie der Wissenschaften und Schönen Künste von Belgien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der hl. Mauritius und Lazarus (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Krone von Italien (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Mondkrater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Senator (Königreich Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sizilien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italiener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1826]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1910]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied der Deutschen Bunsen-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Cannizzaro, Stanislao&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Chemiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Juli 1826&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Palermo]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Mai 1910&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rom]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;John Red</name></author>
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