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	<title>Stanisław Maczek - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T20:34:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stanis%C5%82aw_Maczek&amp;diff=525961&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GünniX: Formatierung</title>
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		<updated>2026-02-24T04:32:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Formatierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Stanislaw Maczek.jpg|mini|300px|General Maczek im Jahre [[1944]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stanisław Władysław Maczek&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. März]] [[1892]] in [[Schtschyrez|Szczerzec]] bei [[Lemberg]], damals [[Österreich-Ungarn]]; † [[11. Dezember]] [[1994]] in [[Edinburgh]]) war ein polnischer General.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Aus einer polnischen Familie kroatischer Herkunft stammend, er war ein Cousin von [[Vladko Maček]], besuchte er das Gymnasium im galizischen [[Drohobytsch|Drohobycz]]. Von 1910 bis 1914 studierte er an der [[Universität Lemberg]] Polonistik. Parallel dazu absolvierte er eine paramilitärische Ausbildung im [[Schützenverband „Strzelec“|&amp;#039;&amp;#039;Związek Strzelecki&amp;#039;&amp;#039;]] (Schützenbund) [[Józef Piłsudski]]s. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde er in die [[Österreich-Ungarns Armee im Ersten Weltkrieg|österreichisch-ungarische Armee]] eingezogen. Nach dem Besuch der Offiziersschule wurde er Zugführer des k.k. [[K.k. Landwehr#Landwehr-Infanterieregimenter|Landwehr-Infanterieregiments Nr. 3]] in Graz. Im Juni 1915 kam er zum damals als Eliteeinheit der Gebirgstruppen bekannten [[k.k. Landesschützen-Regiment „Bozen“ Nr. II]] (ab April 1917 Kaiserschützen genannt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sławomir Kułacz |Titel=Uwagi na temat służby Stanisława Maczka w armii austro-węgierskiej |Sammelwerk=Klio – Czasopismo Poświęcone Dziejom Polski i Powszechnym |Band=48 |Nummer=1 |Datum=2019-03-29 |ISSN=1643-8191 |Seiten=89–104 |Online=https://apcz.umk.pl/czasopisma/index.php/KLIO/article/view/KLIO.2019.005 |Abruf=2020-03-08 |DOI=10.12775/KLIO.2019.005}}&amp;lt;/ref&amp;gt;), um im Dezember an den [[Isonzo]] versetzt zu werden. Im Frühling des Jahres 1916 wurde Maczek Ausbilder an der Offiziersschule des [[Liste der Korps der Österreichisch-Ungarischen Armee#XIV. Korpskommando|XIV.&amp;amp;nbsp;Korps]] in Steyr. Im Februar 1918 wurde er an der Hand verwundet. Nach einem Krankenhausaufenthalt in [[Wien]] und einem anschließenden dreimonatigen Urlaub ging Maczek zurück an die italienische Front. Dort diente er zuletzt als Leutnant bei den Gebirgsschützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Waffenstillstand von Compiègne (1918)|Kapitulation der Mittelmächte]] desertierte Maczek und begab sich nach [[Krosno]], wo er am 14.&amp;amp;nbsp;November 1918 in die neue [[Polnisches Heer vor dem Zweiten Weltkrieg|polnische Armee]] eintrat. Als Bataillonskommandant kämpfte er mit seiner Einheit um die Eroberung des von den Ukrainern besetzten [[Lemberg]]. Mit einem nach deutschem Vorbild neu eingerichteten [[Sturmbataillon]] gelang im Frühjahr 1919 der Sieg. Auch im [[Polnisch-Sowjetischer Krieg|Polnisch-Sowjetischen Krieg]] 1920 kämpfte die Einheit in der Lemberger Gegend. In der Zwischenkriegszeit blieb Maczek in der Armee und stieg bis zum Befehlshaber der [[10 Brygada Kawalerii]], des ersten motorisierten Großverbands des polnischen Heeres, auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem deutschen [[Überfall auf Polen]] kämpfte der in der Zwischenzeit zum [[Brigadegeneral]] beförderte Maczek zunächst gegen die Deutschen und postierte sich dann erneut in der Nähe von Lemberg. Durch die [[sowjetische Besetzung Ostpolens]] war er jedoch nach dem 19.&amp;amp;nbsp;September 1939 gezwungen, mit seinem Verband die Grenze nach [[Königreich Ungarn|Ungarn]] zu überschreiten. Er begab sich sogleich weiter nach [[Frankreich]], wo er die 10. gepanzerte Kavalleriebrigade als Teil der [[Polnische Streitkräfte im Westen|polnischen Streitkräfte im Westen]] neu zusammenstellte. Nach dem deutschen Angriff im Juni 1940 kämpfte er mit diesem Verband zunächst in der [[Champagne]]. Nachdem die Verteidigung des Landes zusammengebrochen war, schlug er sich mit etwa 500 Mann nach [[Marseille]] durch, wo es ihm als Araber verkleidet gelang, das Mittelmeer zu überqueren und über [[Tunis]], [[Marokko]], [[Portugal]] und [[Gibraltar]] schließlich nach [[Schottland]] zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Maczek 2.jpg|300px|mini|links|Maczek (links), [[1944]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. August 1944 kehrte er mit seinem neuen Verband, der [[1 Dywizja Pancerna]] (1. Panzerdivision), im Zuge der [[Invasion der Normandie]] auf den Kontinent zurück. Als Teil des 2.&amp;amp;nbsp;Kanadischen Korps nahm die Einheit mit der Verteidigung des [[Mont Ormel]] an der [[Kessel von Falaise|Schlacht von Falaise]] teil. Der weitere Weg führte ihn über Belgien nach Holland, wo ihm die Befreiung der Stadt [[Breda]] ohne Verluste unter der Zivilbevölkerung gelang. Am 6.&amp;amp;nbsp;Mai 1945 gelangte er nach [[Wilhelmshaven]], wo er die Kapitulation der deutschen Marinebasis entgegennahm. Im Juni 1945 wurde er zum Divisionsgeneral ernannt. Im von polnischen Soldaten [[Polnische Besatzungszone|verwalteten Teil]] der [[Britische Besatzungszone|britischen Besatzungszone]] wurde ihm zu Ehren die Kleinstadt [[Haren (Ems)|Haren]] an der Ems vorübergehend in Maczków umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Maczek nicht bereit war, sich den neuen kommunistischen Machthabern Polens unterzuordnen, entschied er sich für den Gang ins schottische Exil. Die [[polnische Staatsbürgerschaft]] wurde ihm aberkannt, und die britische Regierung verweigerte dem Kriegshelden den Kombattantenstatus sowie den einer Militärperson, so dass er lange Jahre als Barmann in [[Edinburgh]] arbeiten musste. Die Regierung der Niederlande ernannte ihn immerhin zum Ehrenbürger. 1961 veröffentlichte er seine Erinnerungen mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Od podwody do czołga&amp;#039;&amp;#039; (Vom Pferdewagen zum Panzer). Nach dem Sturz des kommunistischen Regimes erlebte Maczek noch seine Rehabilitierung, 1990 wurde er zum [[General (mit dem Zusatz der Waffengattung)#Polen|Waffengeneral]] ernannt und in seinem Todesjahr 1994 mit der höchsten polnischen Auszeichnung, dem [[Orden des Weißen Adlers (Polen)|Orden des Weißen Adlers]], geehrt. Bestattet wurde Maczek auf dem Kriegsgräberfriedhof in Breda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jan Rydel: &amp;#039;&amp;#039;Die polnische Besatzung im Emsland 1945–1948.&amp;#039;&amp;#039; fibre Verlag, Osnabrück 2003, ISBN 3-929759-68-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Price of Victory: General Stanisław Maczek – A Polish Tank Commander’s Memoir&amp;#039;&amp;#039;, Pen and Sword Military, Barnsley, 2025 (English Edition), ISBN 978-1036124250&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.greendevils.pl/polacy/maczek/maczek.html Biographie des Generals (in Polnisch)]&lt;br /&gt;
* [http://www.memorial-montormel.org/ Falaise Kessel Museum] – Memorial-Montormel.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119098482|LCCN=nr88007704|VIAF=34515883}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Maczek, Stanislaw}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Zweite Polnische Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Polnisch-Sowjetischen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Divisionsgeneral (Polen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Polen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Weißen Adlerordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens Virtuti Militari]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens von Oranien-Nassau (Kommandeur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des belgischen Kronenordens (Großoffizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens Polonia Restituta (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Honorary Knight Commander des Order of the Bath]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Rzeszów]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Krakau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger in den Niederlanden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Kommandeur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polnischer Emigrant im Vereinigten Königreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hundertjähriger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Maczek, Stanisław&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Maczek, Stanisław Władysław (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=polnischer General&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. März 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schtschyrez|Szczerzec]] bei [[Lemberg]], damals [[Österreich-Ungarn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. Dezember 1994&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Edinburgh]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GünniX</name></author>
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