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	<title>Stanisław Borysowski - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T12:48:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Koyaanis: Kat-Erweiterung</title>
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		<updated>2022-02-28T16:38:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kat-Erweiterung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stanisław Borysowski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Januar]] [[1906]] in [[Lemberg]]; † [[1. Mai]] [[1988]] in [[Toruń]]) war ein polnischer Maler, Grafiker und Zeichner. Er war langjähriger Leiter der Fakultät für Malerei an der heutigen [[Akademia Sztuk Pięknych w Gdańsku|Akademia Sztuk Pięknych]] in [[Danzig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Borysowski studierte von 1926 bis 1933 in [[Krakau]] an der [[Kunsthochschule Krakau|Akademia Sztuk Pięknych]] unter [[Władysław Jarocki]], [[Ignacy Pieńkowski]], [[Jan Wojnarski]],&amp;lt;ref&amp;gt;Jan Wojnarski (1879–1937) war ein polnischer Maler, Grafiker und Hochschullehrer&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Stanisław Kamocki]] und [[Tadeusz Axentowicz]]. Während seines Aufenthaltes an der Pariser Niederlassung der Krakauer Akademie in den Jahren 1934 und 1935 lernte er bei [[Józef Pankiewicz]]. Vor Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] war er Mitglied der [[Towarzystwo Artystów Polskich „Sztuka“|&amp;#039;&amp;#039;Towarzystwa Artystów Polskich „Sztuka“&amp;#039;&amp;#039;]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls noch vor dem Krieg begann er eine Tätigkeit als Ausbilder für Lehrer an der [[Krzemieniec]]er Oberschule. Ab dem Jahr 1945 arbeitete er als Assistent an der Krakauer Akademie. 1946 wurde er als Professor an die Fakultät der schönen Künste der [[Universität Toruń|Universität in Toruń]] berufen. Von 1949 bis 1951 leitete er als [[Dekan (Hochschule)|Dekan]] die Fakultät. Ab 1953 lehrte er dann an der Fakultät für Malerei der staatlichen Hochschule der schönen Künste „PWSSP“ (heute: &amp;#039;&amp;#039;Akademia Sztuk Pięknych w Gdańsku&amp;#039;&amp;#039;) in Danzig. Hier blieb er bis 1972, von 1955 bis 1964 als Dekan. Im Jahr 1958 war er Mitbegründer der Künstlervereinigung „Grupa Toruńska“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Borysowski malte vorwiegend Landschaften, [[Stillleben]], Porträts und figurale Szenen. Sein Stil entwickelte sich im Laufe der Zeit von zunächst natürlichen und weichen Formen über eine [[Kubismus|kubistische]] Periode zu einer sehr konturierten Darstellungsform. Vor dem Krieg vom [[polnischer Kolorismus|polnischen Kolorismus]] beeinflusst, wendete sich Borysowski später dem [[sozialistischer Realismus|sozialistischen Realismus]], dem Post-Kubismus wie verschiedenen Formen der [[Abstrakte Kunst|abstrakten Kunst]] zu. Er war auch als Grafiker tätig. Mehrfach wurden seine Werke im Ausland gezeigt, so 1933 bei der Ausstellung polnischer Kunst in [[Moskau]], 1934 auf der [[Biennale di Venezia|Biennale]] in [[Venedig]], 1937 auf der [[Weltfachausstellung Paris 1937|Weltfachausstellung]] in [[Paris]], wo Borysowski eine Silbermedaille erhielt und 1939 auf der [[1939 New York World’s Fair|New York World’s Fair]]. In Polen wurde er unter anderem im [[Nationalmuseum (Warschau)|Nationalmuseum in Warschau]] (1961) ausgestellt. Posthum wurden Einzelausstellungen in [[Bydgoszcz]], [[Danzig]] und [[Toruń]] für ihn veranstaltet. Seine Werke sind im Besitz der Nationalmuseen in [[Nationalmuseum (Danzig)|Danzig]], [[Nationalmuseum (Krakau)|Krakau]] und Warschau sowie vom Regionalmuseum in Toruń.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Tomasz Adam Pruszak: &amp;#039;&amp;#039;Malarstwo polskie ze zbiorow Narodowego Banku Polskiego&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Polish Paintings in the Collection of the National Bank of Poland&amp;#039;&amp;#039;), NBP – Nationalbank Polen (Hrsg.), Verlag Rosikon Press, Warschau 2009, ISBN 978-83-88848-69-8, S. 34 und 78.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Artikel &amp;#039;&amp;#039;[http://glos.umk.pl/2006/06/sztuka/ Sztuka, nauka, osobowości]&amp;#039;&amp;#039; bei &amp;#039;&amp;#039;Głos uczelni&amp;#039;&amp;#039; zur Entwicklung der Universität Toruń (in Polnisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1072702096|LCCN=n/82/43734|VIAF=96462465}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Borysowski, Stanislaw}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Krakau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Polen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Toruń)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1906]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1988]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Borysowski, Stanisław&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=polnischer Maler, Grafiker und Zeichner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Januar 1906&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lemberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Mai 1988&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Toruń]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Koyaanis</name></author>
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