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	<title>Staniewice - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T09:09:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Staniewice&amp;diff=1447789&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;J budissin am 21. November 2025 um 18:14 Uhr</title>
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		<updated>2025-11-21T18:14:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Staniewice&lt;br /&gt;
| Wappen             = kein&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Westpommern&lt;br /&gt;
| Powiat             = Sławieński&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Sławieński&lt;br /&gt;
| KreisfreieStadt    = &lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Postomino&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Postomino&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 54&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 26&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = 05&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 16&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 44&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = 05&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 502&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = 2011&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.citypopulation.de/de/poland/localities/zachodniopomorskie/postomino/0749270__staniewice/ Daten zu Staniewice auf der Seite citypopulation.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 9,310&lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 76-113&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 59&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = ZSL&lt;br /&gt;
| Straße1            = &lt;br /&gt;
| Schienen1          = &lt;br /&gt;
| Flughafen1         = &lt;br /&gt;
| GemeindeTyp        = &lt;br /&gt;
| GemeindeGliederung = &lt;br /&gt;
| GemeindeFläche     = &lt;br /&gt;
| GemeindeEinwohner  = &lt;br /&gt;
| GemeindeEinwDatum  = &lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Bronisława Siwiuk&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = &lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = &lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = &lt;br /&gt;
| Webpräsenz         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Staniewice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;Stemnitz&amp;#039;&amp;#039;}}) ist ein Dorf in der [[Woiwodschaft Westpommern]] in [[Polen]]. Es gehört zur [[Gmina Postomino]] im [[Powiat Sławieński]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Ortschaft liegt in [[Hinterpommern]], etwa neun Kilometer nordöstlich von [[Sławno]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zwei Kilometer lange Straßendorf erstreckt sich am Westufer der [[Wieprza]]. Nachbarorte sind: im Norden [[Tyń]] (&amp;#039;&amp;#039;Thyn&amp;#039;&amp;#039;), im Osten [[Pieszcz]] (&amp;#039;&amp;#039;Peest&amp;#039;&amp;#039;) und [[Nosalin]] (&amp;#039;&amp;#039;Nitzlin&amp;#039;&amp;#039;), im Süden [[Wrześnica (Sławno)|Wrześnica]] (&amp;#039;&amp;#039;Freetz&amp;#039;&amp;#039;) und [[Tokary (Sławno)|Tokary]] (&amp;#039;&amp;#039;Deutschrode&amp;#039;&amp;#039;), und im Westen [[Wilkowice (Postomino)|Wilkowice]] (&amp;#039;&amp;#039;Wilhelmine&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsname ==&lt;br /&gt;
Die Ortsbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Stemnitz&amp;#039;&amp;#039; ist in ihrem Ursprung nicht geklärt und kommt früher auch als &amp;#039;&amp;#039;Stemtz&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Stempke&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Stanwitze&amp;#039;&amp;#039; vor. Ob die letztgenannte Form auf &amp;#039;&amp;#039;Stanitz&amp;#039;&amp;#039;, den grünen Wendenbanner, zurückgeht, bleibt Vermutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:POL STANIEWICE 663.jpg|mini|Dorfkirche (nach Brand Kirchenschiff als Fachwerkbau 1771 neu erbaut, bis 1945 evangelisch)]]&lt;br /&gt;
Stemnitz wurde erstmals 1285 urkundlich erwähnt, als Herzog [[Mestwin II.]] von [[Pommerellen]] dem [[Kloster Belbuck]] und der Nikolaikirche in Stolp ([[Słupsk]]) neben einigen Dörfern des Stolper Landes auch die Orte [[Palczewice|Palzwitz]] (Palczewice) und Stemnitz im [[Amt Rügenwalde|Rügenwalder Amt]] verleiht. Von 1295 bis 1347 gehörte Stemnitz den [[Swenzonen]], deren Burg an der [[Wieprza|Wipper]] bei [[Alt Schlawe]] lag. Dann ging das Dorf an das Schloss in [[Rügenwalde]] über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1445 werden die &amp;#039;&amp;#039;Sanitzen&amp;#039;&amp;#039; als Eigentümer des Dorfes genannt. Der letzte seines Geschlechts war &amp;#039;&amp;#039;Asmus Sanitz&amp;#039;&amp;#039;, der 1577 starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1648 werden in Stemnitz 20 Bauern, sieben Land- und vier Straßenkossäten registriert. Nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] war das Dorf Lehen der Familie &amp;#039;&amp;#039;von Below&amp;#039;&amp;#039; auf [[Pieńkowo#Ortsgliederung bis 1945|Seehof]] bei [[Pennekow]] (Pieńkowo) geworden. Die Bauern behielten ihren Landbesitz, worum sie mehrfach gekämpft hatten. Die [[Preußische Reformen|Preußischen Reformen]] bestätigten insofern nur die bereits vorher erworbene Freiheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährige Krieg]] und der Krieg 1806/1807 brachten dem Dorf viel Leid bis hin zur Hungersnot. 1854 werden noch 20 Vollbauernhöfe verzeichnet, 1883 sind es nur noch sechs. Die Einwohnerzahl belief sich 1818 auf 548, die bis 1871 auf 910 stieg, dann aber bis 1939 auf 619 absank. Der Bau der Chaussee [[Sławno|Schlawe]]–[[Pustamin]] (1896) und die Erstellung der Eisen[[bahnstrecke Schlawe–Stolpmünde]] (1911) trugen sehr zu einer positiven Entwicklung des Dorfes bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1945 gehörte Stemnitz zum Amtsbezirk [[Peest]] (Pieszcz) im [[Landkreis Schlawe i. Pom.]] im [[Regierungsbezirk Köslin]] der [[Preußen|preußischen]] [[Provinz Pommern]]. [[Amtsgericht]]sbereich war [[Sławno|Schlawe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] besetzte am 6. März 1945 die [[Rote Armee]] das Dorf. Zahlreiche Einwohner wurden zum Arbeitseinsatz in [[Graudenz]] (Grudziądz) verschleppt. Im November 1945 wurde Stemnitz zusammen mit ganz Hinterpommern von der [[Sowjetunion]] unter [[Volksrepublik Polen|polnische]] Verwaltung gestellt. Danach begann die Ansiedlung von Menschen, die im Zuge der [[Zwangsumsiedlung von Polen aus den ehemaligen polnischen Ostgebieten 1944–1946]] vertrieben worden waren. Stemnitz erhielt den polnischen Namen &amp;#039;&amp;#039;Staniewice&amp;#039;&amp;#039;. In der Folgezeit wurden die einheimischen Dorfbewohner von der örtlichen polnischen Verwaltungsbehörde [[Flucht und Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten|vertrieben]]. Die Vertreibung der Einheimischen erfolgte über Schlawe und weiter in Güterwagen nach Scheune (Gumieńce) bei [[Stettin]] und von dort aus in den Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf ist heute ein Teil der [[Gmina]] [[Postomino]] (&amp;#039;&amp;#039;Pustamin&amp;#039;&amp;#039;) im [[Powiat Sławieński]] (&amp;#039;&amp;#039;Landkreis Schlawe&amp;#039;&amp;#039;) der [[Woiwodschaft Westpommern]] (bis 1998 [[Woiwodschaft Stolp]]). Hier leben heute etwa 450 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standesamt Stemnitz ==&lt;br /&gt;
Bis 1945 war Stemnitz Sitz eines [[Standesamt]]es, das für Stemnitz und [[Wilkowice (Postomino)|Wilhelmine]] (Wilkowice) zuständig war.&lt;br /&gt;
Über den Verbleib der Standesamtsunterlagen nach dem Krieg liegen keine Erkenntnisse vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
=== Kirchengemeinde ===&lt;br /&gt;
Vor 1945 war die Bevölkerung von Stemnitz überwiegend [[evangelisch]]. Das Dorf war mit [[Wilkowice (Postomino)|Wilhelmine]] (Wilkowice) eine selbständige Kirchengemeinde, die – mit den Kirchengemeinden [[Alt Schlawe]] (Sławsko) und [[Wrześnica (Sławno)|Freetz]] (Wrześnica) – das Kirchspiel Alt Schlawe bildete. 1940 gehörten 954 der 2904 Gemeindeglieder des Kirchspiels Alt Schlawe zur Kirchengemeinde Stemnitz, die in den [[Kirchenkreis]] [[Sławno|Schlawe]] in der [[Kirchenprovinz]] [[Provinz Pommern|Pommern]] der [[Kirche der Altpreußischen Union]] integriert war. Letzter deutscher Geistlicher war Pfarrer &amp;#039;&amp;#039;Paul Hollatz&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbindung als Filialgemeinde zur Pfarre Sławsko wurde für die – nunmehr [[römisch-katholisch]]e – Kirchengemeinde Staniewice im Jahre 1986 wieder geschaffen. Doch anstelle von Wrześsnica (&amp;#039;&amp;#039;Freetz&amp;#039;&amp;#039;) gehören jetzt die Kirchengemeinden [[Pieszcz]] (&amp;#039;&amp;#039;Peest&amp;#039;&amp;#039;) und [[Radosław (Sławno)|Radosław]] (&amp;#039;&amp;#039;Coccejendorf&amp;#039;&amp;#039;) zum Pfarrbezirk [[Sławsko]] (&amp;#039;&amp;#039;Alt Schlawe&amp;#039;&amp;#039;), der 1949 Gemeindeglieder umfasst. Er liegt im [[Dekanat]] [[Sławno]] im [[Bistum Köslin-Kolberg]] der [[Römisch-katholische Kirche in Polen|Katholischen Kirche in Polen]]. Derzeitiger Geistlicher ist Pfarrer &amp;#039;&amp;#039;Cezary Filimon&amp;#039;&amp;#039;. Heute hier lebende evangelische Kirchenglieder gehören jetzt zum Kirchspiel [[Słupsk]]  (&amp;#039;&amp;#039;Stolp&amp;#039;&amp;#039;) in der [[Diözese Pommern-Großpolen]] der [[Evangelisch-Augsburgische Kirche in Polen|Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dorfkirche ===&lt;br /&gt;
Die Stemnitzer Kirche wurde 1771 erbaut, nachdem die vorherige – noch aus vorreformatorischer Zeit stammende – im Siebenjährigen Krieg abgebrannt war. Lediglich der Turm blieb damals erhalten. Das Kirchenschiff ist ein schlichter [[Fachwerkhaus|Fachwerkbau]] mit einfacher Holzdecke und Backsteinfußboden. Der Altar weist spätbarocke Stilelemente auf. Als 1806 der Innenraum der Kirche umgestaltet wurde, versetzte man die Kanzel, die sich ursprünglich über dem Altar befand, in die Mitte der Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 wurde das bisher evangelische Gotteshaus zugunsten der katholischen Kirche enteignet. Noch im gleichen Jahr erhielt die Kirche eine neue Weihe und den Namen &amp;#039;&amp;#039;Św. Michał Archanioł&amp;#039;&amp;#039; (Hl. Erzengel Michael/St. Michaeliskirche).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule ==&lt;br /&gt;
In Stemnitz gab es vor 1945 eine dreiklassige Volksschule mit zwei Lehrern. Beim Einmarsch der Roten Armee wurde das Gebäude Seuchenlazarett. Die Polen verschlossen das Schulhaus und bauten ein neues. Als Schulleiter waren vor 1945 tätig: die Lehrer &amp;#039;&amp;#039;Last&amp;#039;&amp;#039; (bis 1805), &amp;#039;&amp;#039;Schröder&amp;#039;&amp;#039; (1805–1844), &amp;#039;&amp;#039;Bartel&amp;#039;&amp;#039; (1844–1884), &amp;#039;&amp;#039;Peter Pommerening&amp;#039;&amp;#039; (1884–1913) und &amp;#039;&amp;#039;Herbert Pommerening&amp;#039;&amp;#039; (1913–1945).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Zum Ort führt eine Nebenstraße, die Sławno an der [[Droga krajowa 6|Landesstraße 6]] (ehemalige deutsche [[Reichsstraße 2]], heute auch [[Europastraße 28]]) [[Danzig]] – [[Stettin]] mit [[Postomino]] (&amp;#039;&amp;#039;Pustamin&amp;#039;&amp;#039;) an der [[Droga wojewódzka 203|Woiwodschaftsstraße 203]] [[Koszalin]] (&amp;#039;&amp;#039;Köslin&amp;#039;&amp;#039;) – [[Darłowo]] (&amp;#039;&amp;#039;Rügenwalde&amp;#039;&amp;#039;) – [[Ustka]] (&amp;#039;&amp;#039;Stolpmünde&amp;#039;&amp;#039;) verbindet. Der Ort war bis 1945 Bahnstation an der [[Bahnstrecke Sławno–Ustka|Reichsbahnstrecke Schlawe–Stolpmünde]]. Heute besteht Bahnanschluss in [[Wrześnica (Sławno)|Wrześnica]] (&amp;#039;&amp;#039;Freetz&amp;#039;&amp;#039;) an der [[Bahnstrecke Stargard Szczeciński–Gdańsk|Staatsbahnlinie 202 Danzig–Stargard (Pommern)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Orte in der Provinz Pommern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königl. Preußischen Herzogthums Vor- und Hinter-Pommern&amp;#039;&amp;#039;. Teil II, Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung der zu dem Gerichtsbezirk der Königl. Landescollegien in Cößlin gehörigen Hinterpommerschen Kreise&amp;#039;&amp;#039;. Stettin 1784, [https://books.google.de/books?id=yZRLAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA855 S. 855–856, Absatz (25).]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Schlawe. Ein pommersches Heimatbuch&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von Manfred Vollack, 2 Bände, Husum, 1088/1989&lt;br /&gt;
* Günther Pommerening: &amp;#039;&amp;#039;Stemnitz im Rügenwalder Amt. Eine Dorfgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Nationale Druckerei- und Verlagsgenossenschaft Schlawe, Schlawe 1935 ([https://www.pommerscher-greif.de/digitale_bib.html Online] in der Digitalen Bibliothek Pommern).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://gemeinde.stemnitz.kreis-schlawe.de/ &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinde Stemnitz im ehemaligen Kreis Schlawe in Pommern&amp;#039;&amp;#039; (Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft, 2011)]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://www.territorial.de/pommern/schlawe/peest.htm Amtsbezirk Peest]&amp;#039;&amp;#039; (Rolf Jehke, 2011)&lt;br /&gt;
* [http://www.schlawe.de/gemeinden/stemnitz/index.htm Stemnitz] im Heimatkreis Schlawe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gmina Postomino}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7531640-7|VIAF=239675574}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Westpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Postomino]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;J budissin</name></author>
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