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	<title>Stangenroth - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stangenroth&amp;diff=2191252&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;MarcelBuehner am 16. Februar 2026 um 23:24 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-16T23:24:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Markt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Burkardroth&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/17/10/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 09/58/59/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 379&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 6.71&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name =&amp;quot;Gemarkung&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1000&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.burkardroth.de/rathaus/einwohnerzahlen/24.Einwohnerzahlen_in_Burkardroth.html | titel=Einwohnerzahlen in Burkardroth | werk=Burkardroth.de | datum=2024-12-31 | abruf=2025-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1978-05-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 97705&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09734&lt;br /&gt;
| Bild                   = St.-Sebastian-Kirche in Stangenroth.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = St.-Sebastian-Kirche in Stangenroth, 2011&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stangenroth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] des [[Marktgemeinde#Bayern|Marktes]] [[Burkardroth]] im [[Unterfranken|unterfränkischen]] [[Landkreis Bad Kissingen]] in [[Bayern]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=32553111527 |objekt=Markt Burkardroth |abruf=2025-01-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Gemarkung]] Stangenroth hat eine Fläche von 6,706&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 1934 [[Flurstück]]e aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 3467,32&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/090178 |titel= Gemarkung Stangenroth (090178) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2026-02-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/RjB48 |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2026-02-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Das [[Pfarrdorf]] Stangenroth liegt am Südhang des [[Biosphärenreservat Rhön|Biosphärenreservats Rhön]] etwa 14 Kilometer nordwestlich der Kreisstadt [[Bad Kissingen]] und nördlich des Zentralortes Burkardroth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Stangenroth aus führt die [[Liste der Staatsstraßen in Unterfranken#St 2290|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2290]] in südlicher Richtung nach Burkardroth und in nördlicher Richtung als [[Liste der Staatsstraßen in Unterfranken#St 2267|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2267]] nach [[Langenleiten]], einem Gemeindeteil von [[Sandberg (Unterfranken)|Sandberg]], und [[Premich (Burkardroth)|Premich]] sowie als St&amp;amp;nbsp;2290 nach [[Waldberg (Sandberg)|Waldberg]] (ebenfalls einem Gemeindeteil von Sandberg). Die durch Stangenroth verlaufende [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Bad Kissingen#KG 19|Kreisstraße KG&amp;amp;nbsp;19]] führt nordwärts nach [[Gefäll]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Anfänge und Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Wann die Besiedlung auf dem Gebiet des heutigen Stangenroth im [[Salzforst]] begann, ist nicht genau gesichert. Vieles spricht dafür, dass die Geburt des Dorfes auf den Anfang des 13. Jahrhunderts zurückgeht. Erstmals urkundlich erwähnt wurde das Dorf im Jahre 1244 als das halbe Dorf in einer Schenkungsurkunde [[Otto von Botenlauben|Ottos von Botenlauben]] dem [[Kloster Frauenroth]] vermacht wurde. Man vermutet, dass das gesamte Dorf in dieser Zeit aus sechs oder acht Bauernhäusern bestand. Im Jahre 1264 verschenkten die [[Ministeriale]]n von [[Burkardroth]] [[Vogt]] Albert und sein Sohn Heinrich ihren Besitz, auf dem auch ein Teil Stangenroths lag, an das Kloster Frauenroth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
1574 gehörte Stangenroth zum [[Amt Aschach]], dies geht aus dem &amp;#039;&amp;#039;Erbhuldigungsbuch&amp;#039;&amp;#039; [[Julius Echter von Mespelbrunn|Julius Echters]], dem Fürstbischof von Würzburg, hervor. In Aschach befand sich auch das [[Zentgericht]]. An der Spitze befand sich der Zentgraf, den die freien Bauern gewählt hatten. Zu seiner Seite hatte er 14 [[Schöffe (historisch)|Schöffen]], von denen einer auch Stangenroth stellen durfte. Hatten im Jahr 1574 in Burkardroth 373 Einwohner in 81 Haushalten und in Stangenroth 336 Einwohner in 73 Haushalten gelebt, stiegen diese Zahlen in Stangenroth auf 543 Einwohner in 118 Haushalten im Jahr 1623. Es war damit der einwohnerstärkste der einstigen drei Gründerorte der Kaplanei Burkardroth. Dies förderte in Stangenroth den Wunsch, sich von Burkardroth zu lösen und eigenständig zu werden. Dieser Plan konnte erst im nächsten Jahrhundert umgesetzt werden und rief den Widerstand Burkardroths hervor, der hauptsächlich durch die ernsthafte Erkrankung des Burkardrother Pfarrers gebremst wurde und im Jahr 1792 ein Separationsdekret des [[Würzburg]]er Fürstbischofs [[Franz Ludwig von Erthal]] nötig machte. Noch 30 Jahre später klagte der [[Burkardroth#Pfarrer|Burkardrother Pfarrer]] Michael Friedrich Kleer, dass die Einnahmen seiner Pfarrei um die Hälfte zurückgegangen seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde das Dorf von den Schweden und [[Marodeur]]en, die im Amt Aschach und Bad Kissingen untergebracht waren, überfallen. Es kam hierbei auch zu [[Vergewaltigung#Vergewaltigungen im Krieg|Vergewaltigungen]], was die unehelichen Geburten im Burkardrother [[Taufbuch]] bezeugen. Stangenroth hatte sich in den Kriegsjahren stark dezimiert, denn 1673 zählte das Dorf nur noch 348 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1730 wütete die [[Pest]] in Stangenroth. Da man keine Möglichkeit mehr hatte, die Toten einzusargen, brachte man die Leichname in Tücher gehüllt nach Burkardroth zum Friedhof, wo sie in Massengräbern beigesetzt wurden. Zudem wird in dieser Zeit auch von einer [[Viehseuche]] berichtet. Die verendeten Kadaver vergrub man in eine Senke, an der Strecke nach Gefäll unterhalb des heutigen Sportplatzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. Mai 1738, am Sonntag vor Pfingsten, zerstörte eine Feuersbrunst in nur einer Stunde 85 Häuser, 83 Scheunen, 85 Schweineställe und 85 Backöfen. Zudem kamen 14 Menschen dabei ums Leben. Laut mündlicher Überlieferung entstand das Feuer während des Sonntagsgottesdienstes, als eine Hausfrau beim Kochen versehentlich die Butter hatte anbrennen lassen. Nach einem vergeblichen Versuch, das brennende Fett mit Wasser zu löschen, floh die Hausfrau, so die Überlieferung, mit brennender Kleidung aus dem Haus. Die Dorfbewohner sollen vor dem Brand über großen Reichtum verfügt haben. Beim Wiederaufbau des Ortes mit Lehmhäusern entstand in seiner Mitte ein [[Löschwasserteich]]. Die mündliche Überlieferung weiß ferner zu berichten, dass drei in Stangenroth beheimatete Störche den Ort drei Tage vor der Katastrophe verlassen haben und nie mehr zurückgekehrt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1747 wurde die [[Kirche (Bauwerk)|Kirche]] erbaut, in der sich eine Madonna aus dem Jahr 1771 befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann genau in Stangenroth eine Schule eröffnet wurde, lässt sich anhand der vorhandenen Quellen nicht bestimmen. Die Schulchronik berichtet nur von einem Bauernhaus (damalige Hausnummer 82) das als Schulhaus diente.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik des Ortes Stangenroth (1988), S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das zweite Schulhaus befand sich im Gebäude mit der damaligen Hausnummer 49.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik des Ortes Stangenroth (1988), S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1789 wurde neben der Kirche ein Schulhaus gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Schule im Wandel der Zeiten. Ein Streifzug durch 5 Jahrhunderte Schulgeschichte des Marktes Burkardroth (1999), S. 126.&amp;lt;/ref&amp;gt; Da dieses Gebäude baufällig wurde, wurde vom Gemeinderat im Jahr 1819  ein Schulhausneubau beschlossen (&amp;quot;Alte Schule&amp;quot;).&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik des Ortes Stangenroth (1988), S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bauabnahme erfolgte am 2. Oktober 1820.&amp;lt;ref&amp;gt;Schule im Wandel der Zeiten. Ein Streifzug durch 5 Jahrhunderte Schulgeschichte des Marktes Burkardroth (1999), S. 126.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein neues Schulgebäude (&amp;quot;Neue Schule&amp;quot;) mit zwei Lehrsälen und einer Dachwohnung wurde im Jahr 1909 eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;Schule im Wandel der Zeiten. Ein Streifzug durch 5 Jahrhunderte Schulgeschichte des Marktes Burkardroth (1999), S. 127.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1909 begann man mit dem Bau der Wasserleitung.&amp;lt;ref&amp;gt;Chronik des Ortes Stangenroth (1988), S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Drittes Reich und Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Am 1. August 1933 wurde in Stangenroth ein Lager des „Vereins für Freiwilligen Arbeitsdienst Unterfranken“ errichtet. Bei diesem handelte es sich um eine Tarnorganisation der [[NSDAP]] zur Unterwanderung des in der [[Weimarer Republik]] gegründeten [[Freiwilliger Arbeitsdienst|Freiwilligen Arbeitsdienstes]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Hansen |Titel=Idealisten und gescheiterte Existenzen. Das Führerkorps des Reichsarbeitsdienstes |TitelErg=Dissertation |Verlag=Universität Trier |Ort=Trier |Datum=2004 |ISBN= |Seiten=84 |Online=https://ubt.opus.hbz-nrw.de/opus45-ubtr/frontdoor/deliver/index/docId/141/file/MichaelHansenDiss.pdf |Format=PDF |KBytes=2378}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 15. September 1933 wurde das Lager Einheit des [[Reichsarbeitsdienst]]es (RAD) und erhielt die Abteilungsnummer 4/283 sowie den Namen „Johann Bleyer, der Ungardeutsche“. Anfang 1937 wurde das Lager vom RAD wegen Arbeitsmangels zunächst geschlossen, ab 1. August 1937 bis Kriegsende jedoch wieder für die weibliche Jugend genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Alfred Saam |url=https://www.mainpost.de/regional/bad-kissingen/Im-Arbeitseinsatz-vor-der-Wehrpflicht;art433641,8754199 |titel=Im Arbeitseinsatz vor der Wehrpflicht |werk=Mainpost.de |datum=2015-05-29 |abruf=2019-09-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] am 17. August 1943 der [[Boeing B-17|B-17 Flying Fortress]] [[Bomber]] &amp;quot;Snuffy&amp;quot; (&amp;#039;&amp;#039;545th Bomb Squadron&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;384th Bomber Group&amp;#039;&amp;#039; der [[United States Army Air Forces|USAAF]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.americanairmuseum.com/archive/aircraft/42-30139 | titel=B-17 Flying Fortress &amp;quot;Snuffy&amp;quot; | werk=AmericanAirMuseum.com | abruf=2023-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://b17flyingfortress.de/en/b17/42-30139-snuffy/ | titel=B-17 Flying Fortress &amp;quot;Snuffy&amp;quot; | werk=B17FlyingFortress.de | abruf=2023-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; beim [[Operation Double Strike#Der Angriff auf Schweinfurt|Angriff auf Schweinfurt]] teilnahm, wurde er im Einsatzraum von [[Flugabwehrkanone|Flak-Feuer]] getroffen und dann von einer [[Messerschmitt Bf&amp;amp;nbsp;110]] des &amp;#039;&amp;#039;[[Nachtjagd]]geschwaders 101&amp;#039;&amp;#039; abgeschossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.mainpost.de/regional/bad-kissingen/ueberreste-aus-dem-2-weltkrieg-art-8315489 | titel=Überreste aus dem 2. Weltkrieg | autor=Sigismund von Dobschütz | werk=Mainpost.de | datum=2015-12-23 | abruf=2023-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://384thbombgroup.com/_content/MACRs/MACR294.pdf |titel=Missing Aircraft Report MACR 294 |werk=384thBombGroup.com |datum=1943-08-17 |abruf=2023-03-18 |format=PDF; 1,25&amp;amp;nbsp;MB |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim Absturz in einem Waldgebiet bei Stangenroth kamen zwei der zehn Besatzungsmitglieder ums Leben, von den acht Überlebenden wurde ein Besatzungsmitglied von einem Einheimischen geschlagen. Beide Toten wurden zunächst auf dem Friedhof beigesetzt, später dann von den US-Amerikanern exhumiert und in die USA überführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.infranken.de/regional/artikel_fuer_gemeinden/Acht-Flieger-haben-ueberlebt;art154303,799259 |titel=Acht Flieger haben überlebt |werk=Saale-Zeitung (inFranken.de)|datum=2014-09-01 |abruf=2019-09-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Dettmer, Berthold Kleinhenz |Titel=Chronik des Ortes Stangenroth. Ein Blick bis in die 70er Jahre |Hrsg=Vereinsring Rhönfreunde Stangenroth e. V. |Ort=Stangenroth |Datum=2012 |Seiten=103}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seit 1945 ===&lt;br /&gt;
In den Jahren 1958/59 wurde die &amp;quot;Neue Schule&amp;quot; saniert und aufgestockt.&amp;lt;ref&amp;gt;Schule im Wandel der Zeiten. Ein Streifzug durch 5 Jahrhunderte Schulgeschichte des Marktes Burkardroth (1999), S. 130.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die feierliche Einweihung fand am 12. April 1959 statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Saam: &amp;#039;&amp;#039;Das Schulhaus in Stangenroth ist 60 Jahre alt.&amp;#039;&amp;#039; In: Burkardroth.de ([https://www.burkardroth.de/geschichte/heimatgeschichte/m_4623 PDF]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Mai 1978 wurde der Ort im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] nach Burkardroth eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=738}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Oktober 1971 hatten hierzu Befragungen und Abstimmungen in den Dörfern stattgefunden. Von den 262 abgegebenen Stimmen in Stangenroth sprachen sich 141 für die Eingemeindung aus; der örtliche Gemeinderat hingegen lehnte die Eingemeindung ab, die schließlich am 1. Mai 1978 aufgrund einer Rechtsverordnung der [[Regierung von Unterfranken]] erfolgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke und Denkmäler ==&lt;br /&gt;
=== St.-Sebastian-Kirche ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Sebastian (Stangenroth)}}&lt;br /&gt;
Die Stangenrother St.-Sebastian-Kirche entstand nach dem Abriss eines Vorgängerbaus im Jahr 1747. Der [[Hochaltar]] wurde im August 1890 errichtet; eine der Heiligenfiguren stellt den [[Sebastian (Heiliger)|Heiligen Sebastian]], den Patron der Kirche, dar. Im Jahr 1899 wurde das [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] der Kirche erweitert und ein Kirchturm gebaut; im Jahr 1910 fand eine seitliche Erweiterung des Kirchenbaus statt. Der Zugang zur [[Kanzel]] ist zugemauert, da Pfarrer Philipp Gloos, der von 1933 bis 1965 in Stangenroth wirkte, vom Altar aus zu predigen pflegte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wendelinuskapelle ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Wendelinuskapelle (Stangenroth)}}&lt;br /&gt;
Die Wendelinuskapelle ist ein Bauwerk aus dem Jahr 1977. Die Kapelle, auch „Platten-Heiligen-Häusle“ genannt, ersetzt zwei Vorgängerbauten aus dem 17. Jahrhundert und von 1927. Im Inneren beherbergt die Kapelle über dem Altar eine Darstellung des Heiligen [[Wendelin]] sowie Wandgemälde der Heiligen [[Isidor von Madrid]] und [[Notburga von Rattenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heimkehrerkapelle ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Heimkehrerkapelle (Stangenroth)}}&lt;br /&gt;
Die Heimkehrerkapelle entstand im Jahr 1946 aus Dank dafür, dass so viele Männer des Ortes aus dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zurückgekehrt waren und Stangenroth im Krieg nicht zerstört wurde. Sie ersetzte die Schmerzenskapelle, die sich ebenfalls an der alten Straße zum Basaltwerk, aber um 50 Meter versetzt in Richtung des Ortes befunden hatte. Ein denkmalgeschützter Kreuzweg aus 13 Stationen am Kapellenweg wurde im Jahr 1958 von Gebhard Keßler angefertigt. Vor der Kapelle stehen [[Gedächtnis der Schmerzen Mariens|Sieben-Schmerzen]]-Stationen von Alfred Keßler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baudenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Burkardroth#Stangenroth|titel1=Liste der Baudenkmäler in Stangenroth}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vereinsring Rhönfreunde Stangenroth&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.netzwerk-be-kg.de/servicestelle-buergerengagement/voneinander-lernen/karteneintraege/#c270 | titel=Vereinsring Rhönfreunde Stangenroth |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230331223139/http://www.netzwerk-be-kg.de/servicestelle-buergerengagement/voneinander-lernen/karteneintraege/#c270 |archiv-datum=2023-03-31 | werk=Netzwerk-BE-KG.de | abruf=2026-01-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;TSV Stangenroth&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.bfv.de/vereine/tsv-stangenroth/00ES8GNLBG00000UVV0AG08LVUPGND5I  | titel=TSV Stangenroth | werk=BFV.de | abruf=2023-04-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.fussball.de/verein/tsv-stangenroth-bayern/-/id/00ES8GNLBG00000UVV0AG08LVUPGND5I#!/ | titel=TSV Stangenroth | werk=Fussball.de | abruf=2023-04-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Freiwillige Feuerwehr Stangenroth&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;vereine&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.burkardroth.de/freizeit-bildung/frezeit/210.Stangenroth.html | titel=Stangenroth Vereine | werk=Burkardroth.de | abruf=2023-04-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://bos-fahrzeuge.info/D45771 | titel=Freiwillige Feuerwehr Stangenroth | werk=BOS-Fahrzeuge.info | abruf=2023-04-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.fraenkischertag.de/lokales/landkreis-bad-kissingen/blaulicht/die-freiwillige-feuerwehr-stangenroth-feiert-ihr-150-jaehriges-bestehen-art-289273 | titel=Die Freiwillige Feuerwehr Stangenroth feiert ihr 150-jähriges Bestehen | autor=Marion Eckert | werk=Saale-Zeitung (FraenkischerTag.de) | datum=2023-09-19 | abruf=2023-10-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Musikverein Stangenroth&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.musikvereinstangenroth.de/ Website des &amp;#039;&amp;#039;Musikvereins Stangenroth&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://nbmb.de/unterfranken/bad-kissingen/kreisverband/mitgliedsvereine?clubid=15021A041#c | titel=Musikverein Stangenroth | werk=NBMB.de | abruf=2023-04-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesangverein &amp;quot;Philharmonia&amp;quot; Stangenroth&amp;#039;&amp;#039; (Projektchor &amp;#039;&amp;#039;Pro-Ton&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://chor.proton.bplaced.de/ Website des Projektchors &amp;#039;&amp;#039;Pro-Ton&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.infranken.de/lk/gem/doppeltes-jubilaeum-steht-an-art-3360327 | titel=Doppeltes Jubiläum steht an | autor= Björn Hein | werk=Saale-Zeitung (inFranken.de) | datum=2018-04-30 | abruf=2023-04-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kindergartenverein St. Sebastian&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.kita-stangenroth.de/index.php/traegerverein | titel=Kindergartenverein St. Sebastian | werk=Kita-Stangenroth.de | abruf=2023-04-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Krieger-, Soldaten- und Reservistenkameradschaft Stangenroth&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.mainpost.de/regional/bad-kissingen/kameraden-sind-wieder-vereint-art-5455120 | titel=Kameraden sind wieder vereint | werk=Mainpost.de | datum=2010-02-03 | abruf=2023-04-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schützenverein Hubertus Stangenroth&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.schuetzengau-rhoen-saale.de/gauvereine/806024 | titel=Schützenverein Hubertus Stangenroth | werk=Schuetzengau-Rhoen-Saale.de | abruf=2023-04-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stammtisch &amp;quot;Fröhliche Zecher&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;vereine&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Pfarrer von Stangenroth&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anton Reinhard |Titel=Burkardroth: Frauenroth, Stangenroth, Wollbach, Zahlbach. Beiträge zur Geschichte |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Oeckler |Ort=Haßfurt |Datum=1975 |ISBN= |Seiten=60}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.burkardroth.de/geschichte/heimatgeschichte/beitraege/604.Pfarrer_von_Stangenroth.html | titel=Die Geschichte der Pfarrei Stangenroth von 1792–1984 | autor=Alfred Saam | werk=Burkardroth.de | abruf=2017-11-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Name&lt;br /&gt;
! Herkunftsort&lt;br /&gt;
! Tätigkeitsbeginn&lt;br /&gt;
! Tätigkeitsende&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Franz Fischer&lt;br /&gt;
| [[Bütthard]]&lt;br /&gt;
| 15. März 1792&lt;br /&gt;
| 1. Juli 1794&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Johann Leonhard Gockler&lt;br /&gt;
| Neuses&lt;br /&gt;
| 2. Juli 1794&lt;br /&gt;
| 1. Juli 1800&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bartholomäus Blum&lt;br /&gt;
| -&lt;br /&gt;
| 22. Oktober 1800&lt;br /&gt;
| 1814&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Paul Gensler&lt;br /&gt;
| [[Ehrenberg (Rhön)#Melperts|Melperts]]&lt;br /&gt;
| 15. Juni 1816&lt;br /&gt;
| 14. August 1820&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kaspar Jahn&lt;br /&gt;
| [[Karbach]]&lt;br /&gt;
| 23. März 1821&lt;br /&gt;
| 20. März 1846&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Andreas Fischer&lt;br /&gt;
| [[Volkach]]&lt;br /&gt;
| 2. August 1846&lt;br /&gt;
| 21. September 1856&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anton Kempf&lt;br /&gt;
| Neudorf&lt;br /&gt;
| 27. Februar 1857&lt;br /&gt;
| 14. Juli 1861&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Josef Nies&lt;br /&gt;
| [[Bad Brückenau|Brückenau]]&lt;br /&gt;
| 1. November 1861&lt;br /&gt;
| 24. Juni 1862&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.bavarikon.de/object/bav:BSB-MDZ-00000BSB10505092?p=15&amp;amp;cq=Pfarrer_Nies&amp;amp;lang=de | titel=Pfarrer Nies verstorben | werk=Aschaffenburger Zeitung. Nr. 156, 2. Juli 1862 | abruf=2023-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Johann Herberich&lt;br /&gt;
| [[Aschaffenburg]]&lt;br /&gt;
| 17. Oktober 1862&lt;br /&gt;
| 24. Mai 1872&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anton Peetz&lt;br /&gt;
| [[Seßlach]]&lt;br /&gt;
| 19. September 1872&lt;br /&gt;
| 1. Juni 1876&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Michael Josef Greis&lt;br /&gt;
| [[Würzburg]]&lt;br /&gt;
| 30. November 1878&lt;br /&gt;
| 15. Oktober 1887&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lorenz Weißenberger&lt;br /&gt;
| [[Schwemmelsbach]]&lt;br /&gt;
| 15. Juni 1889&lt;br /&gt;
| 29. Januar 1894&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bartholomäus Kullmann&lt;br /&gt;
| [[Schweinheim (Aschaffenburg)|Schweinheim]]&lt;br /&gt;
| 5. April 1894&lt;br /&gt;
| 15. November 1933&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Philipp Gloos&lt;br /&gt;
| [[Gaukönigshofen]]&lt;br /&gt;
| 16. November 1933&lt;br /&gt;
| 1. November 1964&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oswald Grätz&lt;br /&gt;
| [[Rütschenhausen]]&lt;br /&gt;
| 22. Februar 1965&lt;br /&gt;
| 29. Juli 1984&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
* Im Ort gibt es die &amp;#039;&amp;#039;[[Kindertagesstätte]] St. Sebastian&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kita-stangenroth.de/ Offizielle Website der Kindertagesstätte St. Sebastian]&amp;lt;/ref&amp;gt; und die &amp;#039;&amp;#039;Rhönfesthalle.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rhoenfesthalle.de/ Offizielle Website der Rhönfesthalle]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In der Nähe des Ortes wurde 1929 das &amp;#039;&amp;#039;[[Basalt]]werk Stangenroth&amp;#039;&amp;#039; in Betrieb genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.rhoenline.de/stangenroth.html | titel=Basaltwerk Stangenroth | autor=Alfred Saam | werk=Rhoenline.de| abruf=2022-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Saam: &amp;#039;&amp;#039;Das Basaltwerk Stangenroth – Ein Rhöner Betrieb im Zeitenlauf.&amp;#039;&amp;#039; In: Frankenbund (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Frankenland – Zeitschrift für fränkische Landeskunde und Kulturpflege.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 2001. Frankenbund, Würzburg 2001, S. 386–396 ([http://frankenland.franconica.uni-wuerzburg.de/login/data/2001_60.pdf PDF]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab dem Jahr 2013 wurden die Gebäude und Anlagen des ehemaligen Basaltwerkes durch den [[Freistaat Bayern]] zurückgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.mainpost.de/regional/bad-kissingen/altes-basaltwerk-stangenroth-hat-ausgedient-art-8297590 | titel=Altes Basaltwerk Stangenroth hat ausgedient | autor=Benedikt Borst | werk=Mainpost.de | datum=2015-11-11 | abruf=2022-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem Gelände ist in der tiefen Grube des [[Steinbruch]]es mittlerweile ein [[See]] entstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.rhoentourist.de/basaltwerk-stangenroth-rhoen/ | titel=Bergsee im ehemaligen Basaltwerk Stangenroth in der Rhön | werk=Rhoentourist.de | abruf=2022-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(chronologisch geordnet)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Josef Wabra: &amp;#039;&amp;#039;Führer durch die Kissinger Rhön.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Landeskundliche Schriftenreihe der Arbeitsgemeinschaft Rhön/Saale.&amp;#039;&amp;#039; Heft 10). Landkreis Bad Kissingen, Bad Kissingen 1968, {{DNB|720289777}}, S. 249–257.&lt;br /&gt;
* Anton Reinhard: &amp;#039;&amp;#039;Burkardroth: Frauenroth, Stangenroth, Wollbach, Zahlbach. Beiträge zur Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Oeckler, Haßfurt 1975.&lt;br /&gt;
* Vereinsring Rhönfreunde Stangenroth e. V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Chronik des Ortes Stangenroth. Eine Zusammenstellung von Ernst Dettmer.&amp;#039;&amp;#039; T. A. Schachenmayer, Bad Kissingen 1988.&lt;br /&gt;
* Otmar Zehnter, Erna Zehnter: &amp;#039;&amp;#039;Schule im Wandel der Zeiten. Ein Streifzug durch 5 Jahrhunderte Schulgeschichte des Marktes Burkardroth.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Burkardroth 1999, ISBN 3-929278-15-4.&lt;br /&gt;
* Vereinsring Rhönfreunde Stangenroth e. V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Chronik des Ortes Stangenroth. Ein Blick bis in die 70er Jahre. Eine Zusammenstellung von Ernst Dettmer und Berthold Kleinhenz.&amp;#039;&amp;#039; Stangenroth 2012.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.infranken.de/regional/bad-kissingen/stangenrother-geschichte-in-bild-und-wort;art211,379599 | titel=Stangenrother Geschichte in Bild und Wort | werk=Saale-Zeitung (inFranken.de) | datum=2013-01-19 | abruf=2025-12-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.mainpost.de/regional/bad-kissingen/stangenroths-zweite-chronik-hat-180-seiten-art-7248200 | titel=Stangenroths zweite Chronik hat 180 Seiten | autor=Ernst Dettmer | werk=Mainpost.de | datum=2013-01-18 | abruf=2025-12-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gerhard Schätzlein: &amp;#039;&amp;#039;RAD-Abt. 4/283 Stangenroth/Oberbach.&amp;#039;&amp;#039; In: Gerhard Schätzlein: &amp;#039;&amp;#039;Der Reichsarbeitsdienst in der Rhön von 1932 bis 1945 – Mit allen Arbeitsdienstlagern in der fränkischen, hessischen und thüringischen Rhön und ihrem Umkreis.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Willmars 2013, ISBN 978-3-942112-09-3, S. 128–133.&lt;br /&gt;
* Bayerische Verwaltungsstelle des UNESCO-Biosphärenreservates Rhön, Regierung von Unterfranken (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Historische Kulturlandschaft der Südrhön mit den Schwarzen Bergen.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Historische Kulturlandschaft Rhön.&amp;#039;&amp;#039; Band 4). Michael Imhof Verlag, Petersberg 2024, ISBN 978-3-7319-1487-7.&amp;lt;ref&amp;gt;Ergänzende Materialien zur Publikation &amp;#039;&amp;#039;Historische Kulturlandschaft der Südrhön mit den Schwarzen Bergen&amp;#039;&amp;#039; stehen auf der Website des Michael Imhof Verlags zum Download zur Verfügung ([https://www.imhof-verlag.de/produkt/historische-kulturlandschaft-rhoen-4/ Online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.burkardroth.de/geschichte/ortschronik/stangenroth/index.html &amp;#039;&amp;#039;Stangenroth&amp;#039;&amp;#039;]. In: Website des Marktes Burkardroth&lt;br /&gt;
* [https://vb2.uni-wuerzburg.de/smw/topographia/index.php/Stangenroth:_Bayern,_Unterfranken,_Bad_Kissingen,_Burkardroth_Markt &amp;#039;&amp;#039;Stangenroth&amp;#039;&amp;#039;] in der Topographia Franconiae&lt;br /&gt;
* {{Bavarikon Ort|objekt=&amp;#039;&amp;#039;Stangenroth&amp;#039;&amp;#039; |ID= ODB_S00003042}}&lt;br /&gt;
* [https://www.burkardroth.de/geschichte/heimatgeschichte/index.html Heimatgeschichtliche Veröffentlichungen von Alfred Saam]. In: Burkardroth.de&lt;br /&gt;
* Alfred Saam: [https://www.burkardroth.de/geschichte/heimatgeschichte/m_4070 &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Pfarrei Stangenroth und ihrer Geistlichen von 1792 bis 1984&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 858&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile des Marktes Burkardroth}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Burkardroth)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Bad Kissingen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MarcelBuehner</name></author>
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