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	<title>Stand-up-Paddling - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T08:33:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stand-up-Paddling&amp;diff=1335686&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Otopon: Links hinzugefügt</title>
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		<updated>2026-03-31T07:34:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Links hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Two lifeguards of the German DLRG patrolling bathing area of a lake on stand-up paddling boards.jpg|mini|Zwei Rettungsschwimmer der [[Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft|DLRG]] München-Mitte patrouillieren auf Stand-up-Paddelbrettern am [[Dreiseenplatte|Fasaneriesee]] in München]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stand-up-Paddling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;SUP&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stehpaddeln&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Wassersport]]art, bei der ein Sportler aufrecht auf einem schwimmfähigen Board (&amp;#039;&amp;#039;Stand-up-Paddle-Board&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Stehpaddelbrett&amp;#039;&amp;#039;) steht und mit einem [[Stechpaddel]] [[Paddelschlag|paddelt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:JuergenHoenscheid-SUP-2012-Mauro.Ladu.jpg|mini|Der Profi-[[Windsurfer]] [[Jürgen Hönscheid]] auf einem SUP-Board in der Welle vor [[Hawaii]]]]&lt;br /&gt;
Stand-up-Paddling kann auf mehrere, teils sehr frühe Ursprünge zurückgeführt werden. In Europa gab es mindestens seit dem [[Frühmittelalter]] Stand-up-Paddler. Um 1500 n. Chr. wird in einer Serie von Reliefs, die das Leben des [[Fridolin von Säckingen|Hl. Fridolin]] beschreiben, auch ein Bild gezeigt, das den irischen Mönch auf einem aus Reisig geflochtenen Board auf dem Rhein zeigt. Der Paddler soll im 6. Jahrhundert das Frauenkloster in [[Bad Säckingen]] als ältestes Kloster in [[Alamannen|Alemannien]] gegründet haben.&amp;lt;ref&amp;gt;[Holzreliefs: Szenen aus dem Leben des heiligen Fridolin, aus dem ehemaligen Frauenstift Säckingen (Landkreis Waldshut)/Schwaben, um 1500. Bad Säckingen, Kath. Kirchengemeinde, Münsterschatz]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Polynesien|Polynesische]] Fischer vor Tahiti bewegten sich in ihren Kanus stehend paddelnd auf dem Meer fort.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andreas Lesti |url=http://www.faz.net/artikel/C30072/stand-up-paddling-die-stehen-da-drauf-30492495.html |titel=„Stand-up-Paddling“: Die stehen da drauf |werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ.NET]] |datum=2011-08-28 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110828111038/http://www.faz.net/artikel/C30072/stand-up-paddling-die-stehen-da-drauf-30492495.html |abruf=2020-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Insbesondere sind noch in Asien Ein-Mann-Bambusflöße im Einsatz, bei denen im Stehen neben Stangen auch Paddel eingesetzt werden. Zum anderen nutzten im 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert Surflehrer auf [[Hawaii]] Stechpaddel, um mit ihren Surf-Boards schneller vom Ufer zu den wellenbrechenden [[Riff (Geographie)|Riffen]] und zurück zu gelangen. Durch die erhöhte Position auf dem Board hatte der Surflehrer auch einen besseren Überblick über die Surfschüler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den 2000er Jahren entwickelte sich Stehpaddeln als eigenständige, von Wind und Wellen unabhängige Sportart und verbreitete sich zunehmend als [[Freizeitsport]]. So hat es sich zu einer Wassersportart mit eigener Technik und gesonderten Wettkämpfen entwickelt. Stehpaddeln wird vorrangig auf Hawaii, an der [[Westküste der Vereinigten Staaten|US-Pazifikküste]], in [[Australien]], auf den [[Britische Inseln|Britischen Inseln]] sowie in [[Japan]] betrieben. Auch in Europa hat Stehpaddeln seit den 2010er Jahren Einzug gehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://standupmagazin.com/2011/06/robby-naish-interview/ &amp;#039;&amp;#039;Robby Naish Interview&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;StandUpMagazin.com&amp;#039;&amp;#039;, 3.&amp;amp;nbsp;Juni 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs wurden vorhandene Surfboards sowie [[Surfbrett|Longboards]] oder sogenannte Tandemboards aus dem [[Wellenreiten]] verwendet. Sie erzeugen genügend Auftrieb, um das Gewicht des Sportlers mit Ausrüstung (Paddel, Kleidung) zu tragen, und er kann darauf stehen. Ebenfalls aus dem Wellenreiten kommt die [[Boardleash]], die den Verlust des Brettes verhindert. Mittlerweile bieten diverse Hersteller spezielle Stehpaddel-Bretter und Paddel an. SUP-Boards für das Stand-up-Paddling in der Welle glichen in der Vergangenheit in ihrer Geometrie einem gewöhnlichen Surfbrett. Inzwischen wurden eigens auf diesen Sport angepasste Bretter entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Erfindung von aufblasbaren Stand-up-Paddel-Boards (sogenannte iSUPs oder inflatable SUPs) entwickelte sich der Sport weiter, weil das Handling und der Transport solcher Boards deutlich vereinfacht wurde und somit der Allgemeinheit offen stand. SUP wurde dadurch ein weit verbreiteter Freizeitsport.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim SUP-Surfen wird Stehpaddeln mit [[Wellenreiten]] kombiniert. Die Geschwindigkeit kann durch die Schubkraft der Wellen erhöht werden. Dadurch ist es möglich, Wegstrecken insgesamt schneller und mit weniger Kraftaufwand zurückzulegen als mit reinem Paddeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand-up-Paddling ist inzwischen weltweit verbreitet. An vielen Gewässern können inzwischen SUP-Boards gemietet werden. Auch SUP-Kurse, um einen Einstieg in den Sport zu finden, sind weit verbreitet. Zudem gibt es immer mehr spezielle Anwendungsbereiche für SUPs wie SUP-Yoga oder SUP-Fishing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Board und Zubehör ==&lt;br /&gt;
=== Board ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Cormoran à pagaie.jpg|mini|Hardboard aus Holz]]&lt;br /&gt;
SUP-Boards werden allgemein in Hardboards und aufblasbare Boards (inflatable SUP/iSUP) unterschieden. Aufblasbare Boards sind bei Transport und Lagerung komfortabler als Hardboards, allerdings bei einem Innendruck von bis zu 1,7 [[Bar (Einheit)|bar]] weniger steif als Hardboards. Je nach Einsatzgebiet, wie für Touring, Race, Surfen, Welle oder [[Wildwasser]], gibt es passende Boards im Handel. Die Unterschiede ergeben sich aus dem Einsatzbereich, dem Paddlergewicht und der eigenen Paddelerfahrung. Während beispielsweise Touring-Boards Stabilität und Befestigungsmöglichkeiten bieten, sind Wildwasser-Boards sehr wendig. Für das Distance- bzw. Race-Stand-up-Paddling wird ein spitzer zulaufender Board-Typ genutzt. Es sind auch sogenannte Allround-Boards im Angebot, die eine größere Breite an Einsatzgebieten abdecken und vor allem für Anfänger geeignet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Markt befinden sich Boards in Längen zwischen 1,80 und über vier Metern, wobei das Volumen der Boards zwischen 100 und 250 Litern beträgt. Ein längeres Board kann schneller gefahren werden. Ein Board mit viel Volumen bietet viel Auftrieb. Bei großen Boards reicht das Volumen aus, um mehrere Personen zu tragen. Mehrere Hersteller bieten spezielle Tandem-SUP-Boards für zwei Personen an. Am Markt gibt es auch XXL-SUP-Boards, die bis zu 10 Personen tragen können und vor allem von Firmen für Teambuilding-Maßnahmen ausgeliehen werden.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+SUP-Board – Auswahl für Anfänger&lt;br /&gt;
!Körpergewicht&lt;br /&gt;
!Volumen&lt;br /&gt;
!Breite&lt;br /&gt;
!Länge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|55–80 kg&lt;br /&gt;
|ca. 170 Liter&lt;br /&gt;
|71–76 cm&lt;br /&gt;
28–30&amp;quot;&lt;br /&gt;
|320–335 cm&lt;br /&gt;
10&amp;#039;6&amp;quot; – 11&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|85–100 kg&lt;br /&gt;
|ca. 180 Liter&lt;br /&gt;
|73–81 cm&lt;br /&gt;
29–32&amp;quot;&lt;br /&gt;
|335–350 cm&lt;br /&gt;
11&amp;#039; – 11&amp;#039;6&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|105–120 kg&lt;br /&gt;
|&amp;gt; 220 Liter&lt;br /&gt;
|&amp;gt; 81 cm&lt;br /&gt;
32–33&amp;quot;&lt;br /&gt;
|350–365 cm&lt;br /&gt;
&amp;gt;11&amp;#039;6&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|125+ kg&lt;br /&gt;
|&amp;gt; 230 Liter&lt;br /&gt;
|&amp;gt; 83 cm&lt;br /&gt;
33&amp;quot;&lt;br /&gt;
|365–380 cm&lt;br /&gt;
&amp;gt;12&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Paddel ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Stehpaddler.jpg|mini|Stehpaddler im Mittelmeer zeigt ideale Paddellänge]]&lt;br /&gt;
Paddel gibt es in unterschiedlichen Ausführungen: Einfache Paddel besitzen oft einen Aluminiumschaft und ein einfaches Kunststoffblatt. Höherwertige Paddel werden aus [[Glasfaserverstärkter Kunststoff|glasfaser-]] oder [[Kohlenstofffaserverstärkter Kunststoff|kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff]] gefertigt und sind deutlich leichter. Außerdem gibt es Holzpaddel und Paddel mit Bambusblättern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Paddel sollte ungefähr eine Paddel-Blattlänge länger sein als die Körpergröße des Paddlers. Beim &amp;#039;&amp;#039;Distance Stand Up Paddling (Race)&amp;#039;&amp;#039; werden oft etwas längere Paddel verwendet. Dies ermöglicht längere und kraftvollere Züge und damit verbunden eine höhere Endgeschwindigkeit auf der Strecke. Auch die Größe des Paddelblattes kann variiert werden um unterschiedliche Fahreigenschaften zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Man on a stand-up paddleboard rowing at Regattastrecke Oberschleißheim near Munich, Germany (edited).webm|mini|Technisch korrekter Bewegungsablauf beim Paddeln auf Flachwasser, mit Seitenwechsel]]&lt;br /&gt;
Der Sportler steht aufrecht auf dem Surfbrett und [[Paddelschlag|paddelt]] mit einem Stechpaddel. Dabei wird die Seite, auf der gepaddelt wird, regelmäßig gewechselt. Beim SUP-Surfen wird das Paddel zusätzlich zum Steuern des Boards und zur Unterstützung der Balance eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Basis-Schlag ist ein zyklischer Bewegungsablauf und besteht aus zwei Phasen, der Haupt- und Zwischenphase (auch Antriebs- und Freilaufphase genannt). Nach der Hauptphase, dem Durchzug, beginnt die Zwischenphase mit dem Ausheben und endet mit dem Wasserfassen, auf das die nächste Hauptphase folgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Organisation ==&lt;br /&gt;
In Deutschland ist der Sport parallel in mehreren Sportverbänden organisiert: Der Deutsche Stand-up-Paddle-Verband (GSUPA) bildet gemeinsam mit dem [[Deutscher Kanu-Verband|Deutschen Kanu-Verband]] (DKV) und dem Deutschen Wellenreiter-Verband (DWV) die &amp;#039;&amp;#039;Stand Up Paddle Alliance Germany&amp;#039;&amp;#039; – SUP-AG. International betrachten sich sowohl der [[Internationaler Kanuverband|Internationale Kanu-Verband]], der Verband Deutscher Wassersport Schulen e.&amp;amp;nbsp;V. (VDWS) als auch die [[International Surfing Association]] als Vertreter des SUP-Sports.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wettkampfsport ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nautic Stand Up Paddle Paris Crossing 2.jpg|mini|Beim SUP Nautic Paris Crossing müssen bis zu 14&amp;amp;nbsp;km absolviert werden]]&lt;br /&gt;
Der Wettkampfsport hat drei übergeordnete Kategorien: Rennsport, Wildwassersport und Freestyle. Ziel von SUP-Rennsport- und SUP-Wildwassersport-Wettkämpfen ist es, schnellstmöglich eine bestimmte Strecke zurückzulegen. Im SUP-Freestyle werden die Tricks und Manöver innerhalb eines definierten Zeitfensters absolviert und bewertet. Folgende Disziplinen gibt es im Wettkampfsport:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sup-league.com/wp-content/uploads/2019/01/WKB-SUP-der-SUP-AG_17_01_2019_final.pdf Wettkampfbestimmungen Stand Up Paddling der SUP Alliance Germany (SUP AG)], abgerufen am 14. April 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SUP-Rennsport wird unterteilt in folgende Disziplinen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sprint: Kurzstrecken von max. 500 m. Bis zu 6 Teilnehmer starten gleichzeitig.&lt;br /&gt;
* Technical Race: Mittelstrecken zwischen 2 und 4 km Länge. Während des Rennens müssen die Teilnehmer einen festgelegten Kurs von Bojen umrunden.&lt;br /&gt;
* Long Distance: Langstrecken zwischen 6 und 12 km Länge.&lt;br /&gt;
SUP-Wildwassersport unterteilt sich in folgende Disziplinen:&lt;br /&gt;
* Whitewater (dt. Wildwasser) Sprint: Teilnehmer starten einzeln und befahren auf Zeit eine Wildwasserstrecke&lt;br /&gt;
* Whitewater (dt. Wildwasser) Slalom: Auf einer Wildwasserstrecke treten die Teilnehmer einzeln an und müssen durch Aufwärts- und Abwärtstore auf Zeit fahren. Zeitstrafen gibt es für das berühren oder nicht befahren von Toren.&lt;br /&gt;
* Whitewater (dt. Wildwasser) Boarder Cross: Meist zwei bis 4 Teilnehmer starten gleichzeitig auf einer Wildwasserstrecke und müssen dabei Wendemarken umrunden.&lt;br /&gt;
Freestyle:&lt;br /&gt;
* Wave: Bewertung von Manövern in Wellen innerhalb eines definierten Zeitfensters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtliche Situation ==&lt;br /&gt;
=== In Deutschland ===&lt;br /&gt;
;Verbotene Bereiche&lt;br /&gt;
In Deutschland dürfen ein Großteil der [[Bundeswasserstraße]]n sowie ein Großteil der Seen mit dem SUP befahren werden. In bestimmten Gewässern und Gewässerbereichen ist das Paddeln jedoch verboten, darunter:&amp;lt;ref name=&amp;quot;rbb24&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2023/08/berlin-brandenburg-potsdam-sup-stand-up-paddling-regeln-wasserschutz.html |titel=Was beim Stand-Up-Paddling zu beachten ist |werk=[[rbb24]] |datum=2023-08-21 |abruf=2023-08-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Schleuse]]n&lt;br /&gt;
* durch Tafelzeichen gesperrte Wasserflächen&lt;br /&gt;
* [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiete]]&lt;br /&gt;
* Seen, die zu [[Park]]anlagen gehören&lt;br /&gt;
* [[Schifffahrtsstraße]]n, die dem [[Güterverkehr|Güter-]] und [[Personenverkehr]] dienen&lt;br /&gt;
* [[Ei#Eiablage und Brutpflege|Gelege]] von Wassertieren (Überwasserpflanzen z.&amp;amp;nbsp;B. Rohr, [[Binsen|Binse]], [[Schilfrohr|Schilf]])&lt;br /&gt;
* Bereiche mit [[Schwimmblattpflanzen]] (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Seerosen]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin darf ein SUP nicht ab einer [[Ethanol|Alkoholkonzentration]] von 0,5 Promille genutzt werden. Ab einem Wert von 0,3 Promille mit Ausfallerscheinungen kann eine [[Straftat (Deutschland)|Straftat]] vorliegen. Zudem ist der Konsum von [[Betäubungsmittel]]n jeglicher Art beim Stand-up-Paddling verboten. Laut [[Binnenschifffahrtsstraßen-Ordnung|Binnenschifffahrtsstraßenordnung]] ist zur Nachtzeit eine Beleuchtung erforderlich. Bei starkem [[Nebel]] dürfen die Bundeswasserstraßen nicht befahren werden. Das Tragen einer [[Rettungsweste]] ist nicht Pflicht, wird jedoch aus Sicherheitsgründen empfohlen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rbb24&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christian Barth: &amp;#039;&amp;#039;SUP – Stand Up Paddling. Material – Technik – Spots&amp;#039;&amp;#039;. Delius-Klasing-Verlag, Bielefeld 2019, 4. Auflage, ISBN 978-3-667-11510-2.&lt;br /&gt;
* Steve Chismar: &amp;#039;&amp;#039;Stand Up Paddling. SUP – Faszination einer neuen Sportart&amp;#039;&amp;#039;. Delius-Klasing-Verlag, Bielefeld 2013, 1. Auflage, ISBN 978-3-7688-3581-7.&lt;br /&gt;
* Jan Meessen: SUP-Reiseführer Deutschland. DKV-Verlag, Duisburg 2016, 1. Auflage, ISBN 978-3-937743-61-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.german-sup-challenge.com/ German SUP Challenge], Wettkampf Tour in Deutschland&lt;br /&gt;
* [https://www.kanu.de/WETTKAMPF/SUP-52166.html SUP im Deutscher Kanu-Verband]&lt;br /&gt;
* [http://wellenreitverband.de/sportarten SUP im Deutschen Wellenreit Verband]&lt;br /&gt;
* [http://www.gsupa.com/ German Stand Up Paddle Association]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=7753563-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wassersportart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brettsportart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanusport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Surfen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Otopon</name></author>
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