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	<title>Stan Kenton - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Arabsalam: /* Weblinks */ + Kansapedia</title>
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		<updated>2025-07-31T15:31:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; + Kansapedia&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Stan Kenton 2.JPG|mini|hochkant|Stan Kenton (1973)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stanley Newcomb „Stan“ Kenton&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Dezember]] [[1911]]&amp;lt;ref&amp;gt;Zahlreiche Lexika geben als Geburtsdatum 1912 an oder sind unentschieden, ob 1911 oder 1912 richtig ist. Entsprechend der Biographie [http://books.google.de/books?id=r2CiSIXxpYIC&amp;amp;pg=PA1&amp;amp;dq=Stan+Kenton+This+is+an+Orchestra+Wichita&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=gQLpTMnwIt6K4gb41fz4Ag&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=4&amp;amp;ved=0CDsQ6AEwAw#v=onepage&amp;amp;q=Wichita&amp;amp;f=false Stan Kenton: This Is an Orchestra!], von Michael Sparke ist das Geburtsjahr 1911 amtlich verbürgt.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Wichita (Kansas)|Wichita]], [[Kansas]]; † [[25. August]] [[1979]] in [[Los Angeles]], [[Kalifornien]]) war ein [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] [[Jazz-Pianist]], [[Komponist|-komponist]], Orchesterleiter und Musikpädagoge. Mit seinen klanglichen Experimenten eines &amp;#039;&amp;#039;[[Progressive Jazz]]&amp;#039;&amp;#039;, die kontrovers beurteilt wurden, schrieb er in den Nachkriegsjahren Jazzgeschichte. Seine großformatigen Bands (teilweise sogar mit dem dreifachen Umfang einer Bigband) waren zudem eine wichtige Durchlaufstation für viele später bekannte Musiker des [[West-Coast-Jazz]]; auch mit seinen &amp;#039;&amp;#039;Clinics&amp;#039;&amp;#039; an Hochschulen war er ein wichtiger Förderer der Musikerausbildung im Jazz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;feather&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Stan Kenton wuchs in Los Angeles auf und spielte bereits als zehnjähriger Junge Klavier. Er erlernte das Klavierspiel unter anderem bei seiner Mutter, bei Frank Hurst und [[Earl &amp;#039;Father&amp;#039; Hines]]. 1930 spielte er in [[San Diego]], ging 1934 als Pianist und Arrangeur zu Everett Hoagland, dann zu [[Gus Arnheim]], [[Vido Musso]] und Johnny Davis. 1941 gründete er seine erste [[Big Band]] mit eigenen [[Komposition (Musik)|Kompositionen]] und [[Arrangement]]s noch im [[Swing (Musikrichtung)|Swingstil]], die ihr Debüt im &amp;#039;&amp;#039;Rendezvous Ballroom&amp;#039;&amp;#039; in Balboa Beach hatte. Zu den Gründungsmitgliedern der Band gehörten [[Chico Alvarez]], [[Bob Gioga]] und [[Howard Rumsey]]. Ab Dezember 1941 entstanden erste Plattenaufnahmen; jedoch erst die Veröffentlichung von &amp;#039;&amp;#039;Artistry in Rhythm&amp;#039;&amp;#039; bei [[Capitol Records]] verschaffte dem Kenton-Orchester landesweite Beachtung. Erkennungsmerkmal des von [[Jimmie Lunceford]] beeinflussten Orchesters waren das [[Staccato]]-Spiel des [[Bläsersatz]]es.&amp;lt;ref name=&amp;quot;feather&amp;quot;&amp;gt;[[Leonard Feather]], [[Ira Gitler]]: &amp;#039;&amp;#039;The Biographical Encyclopedia of Jazz.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, New York 1999, ISBN 0-19-532000-X, S. 381 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Typische Stücke dieser Zeit waren &amp;#039;&amp;#039;Eager Beaver&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Painted Rhythm&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Artistry Rhythm&amp;#039;&amp;#039;, die Kentons „persönliches Konzept von Harmonik und Orchestrierung bereits deutlich erkennen ließen“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bohländer&amp;quot;&amp;gt;Carlo Bohländer, Reclams Jazzführer. Stuttgart/Leipzig, Reclam/Edition Peters 1980, S. 354 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1944 kam er mit der [[Duke Ellington|Ellington]]-Komposition &amp;#039;&amp;#039;[[Do Nothing till You Hear from Me]]&amp;#039;&amp;#039; in die nationalen Charts. Mit dem [[Darius Milhaud|Milhaud]]-Schüler [[Pete Rugolo]] engagierte Kenton 1946 einen [[Arrangeur]], der experimentell angelegte Stücke wie &amp;#039;&amp;#039;Artistry in Percussion&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Safranski&amp;#039;&amp;#039; für fünf Trompeten, vier (später fünf) Posaunen und fünf Saxophone schrieb, die bereits die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;[[Progressive Jazz]]&amp;#039;&amp;#039; provozierten und 1947 in der Hinwendung zum [[Afro Cuban Jazz]] mit Titeln wie &amp;#039;&amp;#039;Peanut Vendor&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Cuban Carnival&amp;#039;&amp;#039; ihren vorläufigen Abschluss fanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bohländer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch 1947 löste Kenton seine Bigband auf. Unter dem Stichwort &amp;#039;&amp;#039;Innovations in Modern Music&amp;#039;&amp;#039; folgte mit einem 40-Mann-Orchester mit Hörnern, Holzbläsern, Streichern und lateinamerikanischen Rhythmusinstrumenten bis 1951 eine nächste Periode, in der er einerseits an „symphonischem Jazz“ (beispielsweise Kompositionen von [[Robert Graettinger]]) interessiert war, aber auch lateinamerikanische Stücke (u.&amp;amp;nbsp;a. von [[Chico O’Farrill]]) neben konventionelleren Jazzkompositionen spielen ließ. In seinem Orchester arbeiteten zu dieser Zeit z.&amp;amp;nbsp;B. [[Chico Alvarez]], [[Kai Winding]], [[Art Pepper]], [[Eddie Safranski]], [[Maynard Ferguson]], [[Stan Getz]], [[Shelly Manne]], [[Conte Candoli]], [[Lennie Niehaus]], [[Frank Rosolino]], [[Lee Konitz]], [[Zoot Sims]] und die Jazz-Sängerinnen [[June Christy]] und [[Anita O’Day]]. Kenton wurde durch die ungewöhnlich arrangierten Jazzstücke berühmt; seine Musik wurde „noch machtvoller und aufwandreicher mit einer massierten Fülle gewaltiger Akkorde und übereinander geschichteter Klangmassen“, schrieb [[Joachim-Ernst Berendt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;jeb&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Joachim-Ernst Berendt erwähnt in der ersten Auflage seines &amp;#039;&amp;#039;Jazzbuchs&amp;#039;&amp;#039; (1955), dass eigentliche Vorbild für Kenton wäre die Bigband von [[Boyd Raeburn]] gewesen, in der [[Shelly Manne]], [[Don Lamond]], [[Oscar Pettiford]], [[Serge Chaloff]] und [[Dizzy Gillespie]] spielten, und die wesentliche Kennzeichen der Musik Kantons vorbildete, &amp;#039;&amp;#039;„aber doch in einer musikantischeren und improvisatorischeren Form als später bei Stan [Kenton]&amp;#039;&amp;#039;“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stan Kenton.JPG|miniatur|links|hochkant|Stan Kenton am 25. September 1973 in München]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1952/53 wurde Kentons Musik wieder deutlicher jazzorientiert durch das Hinzuziehen weiterer namhafter Arrangeure, etwa Pete Rugolo, [[Gerry Mulligan]], [[Bill Russo]] und [[Bill Holman]], beispielsweise für das Album &amp;#039;&amp;#039;[[New Concepts of Artistry in Rhythm]]&amp;#039;&amp;#039;. Die Schallplatten Kentons waren auch in Europa erfolgreich, wo er 1953 seine Band vorstellte. Er unternahm ausgedehnte Tourneen durch Europa um 1953. In den 1950er Jahren produzierte er eine Reihe von Aufnahmen für Capitol (&amp;#039;&amp;#039;Stan Kenton Presents&amp;#039;&amp;#039;), in denen er Sidemen vorstellte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;feather&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte der 1950er Jahre konnte er das in seiner Band erreichte Niveau aus ökonomischen Gründen nicht aufrechterhalten und spielte in Fernsehshows.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bohländer&amp;quot; /&amp;gt; Kenton hat auch [[Nat King Cole]] bei seinen Aufnahmen „Orange Coloured Sky“ und „Jam-Bo“ begleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1955 heiratete Kenton die neunzehnjährige Bandsängerin [[Ann Richards (Sängerin)|Ann Richards]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;AMG&amp;quot;&amp;gt;{{Allmusic|ID=mn0000417566|Linktext=Ann Richards|Rubrik=artist}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Kenton und Richards, die auch einige gemeinsame Alben einspielten, trennten sich 1961; aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor, Dana und Lance.&amp;lt;ref&amp;gt;Grudens, Richard. &amp;#039;&amp;#039;Jukebox Saturday Night: More Memories of the Big Band and Beyond&amp;#039;&amp;#039;. S. 58. Celebrity Profiles Publishing, 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Tourneen mit seiner Frau Ann Richards als Sängerin stellte er immer wieder kleinere Ensembles zusammen und begann in den 1960er Jahren erneut, klanglich zu experimentieren, u.&amp;amp;nbsp;a. 1961–63 in 27-Mann-Besetzung mit vier [[Mellophon]]en unter dem Slogan &amp;#039;&amp;#039;Adventures in Jazz&amp;#039;&amp;#039;; die gleichnamige LP wurde mit einem Grammy ausgezeichnet. Ab 1965 trat er mit seinem &amp;#039;&amp;#039;Los Angeles Neophonic Orchestra&amp;#039;&amp;#039; auf; 1966 war er Gastdirigent des [[DR Big Band|Dänischen Radioorchesters]]. Um 1965 gingen seine Bestrebungen mit dem &amp;#039;&amp;#039;Neophonic Orchestra&amp;#039;&amp;#039; in Richtung [[Third Stream]] und er führte Werke von Komponisten dieser Richtung auf. In den folgenden Jahren baute er sein musikpädagogisches &amp;#039;&amp;#039;Clinics&amp;#039;&amp;#039;-System von der Redland University aus auf (das später [[Jim Widner]] übernahm) und gründete den Verlag &amp;#039;&amp;#039;Creative World&amp;#039;&amp;#039;, der didaktisches Material veröffentlichte, Filme produzierte und ab 1971 alte Kenton-Aufnahmen wiederauflegte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kunzler&amp;quot;&amp;gt;Martin Kunzler, Jazz-Lexikon, Reinbek, Rowohlt, 1988, S. 617 ff. &amp;lt;/ref&amp;gt; Innovativ war das Unternehmen durch &amp;#039;&amp;#039;Mail Order&amp;#039;&amp;#039;-Verfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--1971 musste sich Kenton einer [[Bauchspeicheldrüse]]n-Operation unterziehen und konnte erst seine Arbeit wieder aufnehmen; es folgten Tourneen an Schule und Universitäten im Rahmen seines &amp;#039;&amp;#039;Orchestra in Residence&amp;#039;&amp;#039;-Programms sowie nach Europa und Japan. --&amp;gt;Bei einem Unfall 1977 erlitt er einen Schädelbruch. Noch nicht auskuriert, setzte er seine Arbeit wenig später fort und musste 1978 endgültig seine Karriere beenden; er starb am 25. August 1979 in Los Angeles an den Folgen jahrelangen Alkoholmissbrauchs. Im Jahre 2010 wurde bekannt, dass Kenton über Jahre seine Tochter Leslie sexuell missbraucht haben soll&amp;lt;ref&amp;gt;[[Günther Huesmann]]: [http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kalenderblatt/1622835/ &amp;#039;&amp;#039;Vorliebe für Riesen-Big-Bands Vor 100 Jahren wurde der amerikanische Jazzpianist Stan Kenton geboren&amp;#039;&amp;#039;]. Website des Deutschlandradio Kultur. Abgerufen am 22. Oktober 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;. In seinem Testament untersagte er die Weiterführung seines Orchesters als &amp;#039;&amp;#039;[[Ghost Band]]&amp;#039;&amp;#039;; seine Partituren und Schriften vermachte er der [[North Texas State University]]. Die &amp;#039;&amp;#039;Association of Jazz educators&amp;#039;&amp;#039; rief 1980 einen Stan Kenton-Ausbildungsfonds ins Leben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kunzler&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Kenton gewann mehrere Wahlen des [[Down Beat]] (1947, 1950–54), [[Metronome (Zeitschrift)|Metronome]] (1947–49, 1954, 1956) und des [[Playboy (Magazin)|Playboy]] (1957–60); 1954 wurde er vom Leser-Poll des Down Beat in die &amp;#039;&amp;#039;Hall of Fame&amp;#039;&amp;#039; aufgenommen. Er erhielt zwei [[Grammy Awards|Grammys]], für &amp;#039;&amp;#039;West Side Story&amp;#039;&amp;#039; (1962) und &amp;#039;&amp;#039;Adventures in Jazz&amp;#039;&amp;#039; (1963).&amp;lt;ref name=&amp;quot;feather&amp;quot; /&amp;gt; Seine Einspielung von „City of Glass“ wurde in die Wireliste [[The Wire’s “100 Records That Set the World on Fire (While No One Was Listening)”]] aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musikalische Bedeutung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stan Kenton, Harry Forbes, and Pete Rugolo, Capitol studio, ca. Jan. 1947 (William P. Gottlieb 04991).jpg|miniatur|hochkant|links|Stan Kenton und Pete Rugolo, Capitol Studio, ca. Januar 1947. Foto: [[William P. Gottlieb]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kenton emanzipierte die [[Big Band]] aus dem Dasein als [[Tanzorchester]] und erweiterte ihr Repertoire in Richtung symphonischer Musik und [[Third Stream]]. Damit bereitete er den Weg für eine Rezeption des Jazz in den Konzertsälen. [[Bill Russo]] fand, „seine Irrtümer seien wichtiger für den Jazz gewesen als die großen Erfolge anderer Musiker“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kunzler&amp;quot; /&amp;gt; &amp;lt;!-- Grausamste Sprachfolter: bitte überarbeiten.Nach Ansicht von [[Martin Kunzler]] hatte seine künstlerische Produktion positiv wie negativ Gewicht, „durch eine unbändige Spielfreude, die Erprobung ungewöhnlicher Instrumentenkonstellationen, neuer Talente und Musizierformen betreffend, aber auch durch eine übertriebene, [[Dynamik (Musik)|dynamisch]] wenig differenzierte Aufblasung des Orchesterklanges hin zum Pastosen, Pompösen und dem zwangsläufig damit einhergehenden Ersticken des [[Swing (Rhythmus)|Swing]] in fast allen Bands dieses missionarischsten aller Leader“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kunzler&amp;quot;&amp;gt;Martin Kunzler, Jazz-Lexikon, Reinbek, Rowohlt, 1988, S. 617 ff. &amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kenton-Klang geht z.&amp;amp;nbsp;T. sehr in die Breite, insbesondere wo teilweise bis zu 40 Musiker die Musik interporetieren. Das Orchester verfügte über eine große, manchmal bombastisch wirkende Blechbläser-Sektion.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im Urteil von [[Martin Kunzler]] hatte Kenton 1952/53 „die wichtigste, stilistisch einflussreichste und wohl auch swingendste Band“ mit [[Richie Kamuca]], Lee Konitz, Maynard Ferguson, Conte Candoli und Frank Rosolino als Hauptsolisten, sowie [[Shorty Rogers]], Gerry Mulligan und Bill Holman als Arrangeuren unterhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kunzler&amp;quot; /&amp;gt; „Stan Kenton schien seine ganze Vergangenheit vergessen zu haben“, schrieb [[Joachim-Ernst Berendt]] zu dieser Werkphase, „und machte eine swingende Musik, die vielleicht nicht unter dem direkten Einfluss [[Count Basie]]s stand, aber die doch bestechend in eine Zeit passte, in der der Geist Basies lebendig war […]. In dieser Band kam es auf swingende solistische Improvisationen an, wie nie zuvor in der Kenton-Laufbahn.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;jeb&amp;quot;&amp;gt;Berendt/Huesmann, Das Jazzbuch, Frankfurt/M., Fischer, 1991, S. 513 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ansicht von [[Carlo Bohländer]] besteht „Kentons großes Verdienst darin, den jungen Komponisten und Arrangeuren jede Möglichkeit für eine freie Entfaltung geboten zu haben.“ Dies habe sich auf die Musiker ausgewirkt, die im Laufe der Jahre seine Orchester in großer Anzahl durchliefen und die empfangenen Anregungen weitertrugen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bohländer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Scott Yanow]] hält Kenton für eine Kultfigur wie [[Chet Baker]] und [[Sun Ra]], die eine ähnlich kontroverse Betrachtung durch das Publikum erfuhren. Von Puristen verachtet, wurde er von vielen Anderen verehrt. „Er leitete eine Reihe von Bands, die gegenüber dem Swing eher Kraft, Emotion und anspruchsvolle Harmonien betonten, was allerdings die Hörer empörte, die der Meinung waren, alle Bigbands hätten so zu klingen wie das [[Count Basie Orchestra]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Allmusic|ID=mn0000743929|Linktext=Stan Kenton|Rubrik=artist}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskographische Hinweise ==&lt;br /&gt;
Für [[Capitol Records]] nahm er eine Vielzahl „progressiver“ Jazztitel auf. Die bekanntesten Stücke, die bei Capitol veröffentlicht wurden, sind:&lt;br /&gt;
„Artistry in Rhythm“ (1943), „Concerto to End All Concertos“ (1946), „Intermission Riff“ (1946), „Artistry in Boogie“ (1946), „Safranski“ (mit Eddie Safranski, 1946), „Across the Alley from the Alamo“ (mit June Christy, 1947), „The Peanut Vendor“ (1947), „Artistry in Tango“ (1951), „Blues in Burlesque“ (1951), „Mambo Rhapsody“ (1952), „Thermopolae“ (1952), „Delicado“ (1952), „Taboo“ (1953), „[[Jeepers Creepers (Lied)|Jeepers Creepers]]“ (1953) sowie [[Bob Graettinger]]s „City of Glass“ „This Modern World“ und viele andere.&lt;br /&gt;
[[Datei:Stan Kenton Big Band.JPG|miniatur|Stan Kenton&amp;#039;s Big Band, München 1973]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Innovations Orchestra&amp;#039;&amp;#039; (Capitol, 1950/51) mit Maynard Ferguson, Shorty Rogers, Conte Candoli, Bud Shank, Eddie Bert (enthält die Alben &amp;#039;&amp;#039;Innovations in Modern Music&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Stan Kenton Presents&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[New Concepts of Artistry in Rhythm]]&amp;#039;&amp;#039; (Capitol, 1952) mit Conte Candoli, Buddy Childers, Frank Rosolini, Lee Konitz, Richie Kamuca, Sal Salvador&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;City of Glass&amp;#039;&amp;#039; (Capitol, 1947–53)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kenton in Hi-Fi&amp;#039;&amp;#039; (Capitol, 1956–58) mit Lennie Niehaus, Bill Perkins, Richie Kamuca, Pepper Adams, Mel Lewis&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fire, Fury &amp;amp; Fun&amp;#039;&amp;#039; (Creative World, 1974)&amp;lt;ref&amp;gt;Die Auswahl der Alben erfolgte anhand des &amp;#039;&amp;#039;[[The Penguin Guide to Jazz]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Richard Cook]] und Brian Morton.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Sammlung&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Complete [[Capitol Records|Capitol]] Studio Recordings of Stan Kenton (1943-47)&amp;#039;&amp;#039; - ([[Mosaic Records|Mosaic]] - 1995) - 10 LPs oder 7 CDs mit John Carroll, [[Buddy Childers]], [[Karl George]], [[Art Pepper]], [[Bill Atkinson]], [[Dave Matthews]], [[Stan Getz]], [[Jesse Price (Musiker)|Jesse Price]], [[Anita O’Day]], [[Gene Roland]], [[Boots Mussulli]], [[John Anderson (Trompeter)|John Anderson]], [[June Christy]], [[Ray Wetzel]], [[Bob Cooper]], [[Eddie Safranski]], [[Vido Musso]], [[Chico Alvarez]], [[Kai Winding]], [[Shelly Manne]], [[Pete Rugolo]], [[Milt Bernhart]], [[Dave Lambert]], [[Al Porcino]], [[Eddie Bert]], [[Laurindo Almeida]], [[Jack Costanzo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bandpersonal ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Geordnet alphabetisch nach Nachname --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Instrumentalisten:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
[[Sam Aleccia]] – &lt;br /&gt;
[[Laurindo Almeida]] – &lt;br /&gt;
[[Chico Alvarez]] – &lt;br /&gt;
[[Jim Amlotte]] – &lt;br /&gt;
[[Buddy Arnold]] – &lt;br /&gt;
[[Don Bagley]] – &lt;br /&gt;
[[Gabe Baltazar]] – &lt;br /&gt;
[[Michael Bard]] – &lt;br /&gt;
[[Dave Barduhn]] – &lt;br /&gt;
[[Gary Barone]] – &lt;br /&gt;
[[Dee Barton]] – &lt;br /&gt;
[[Timothy Ralph Bell]] – &lt;br /&gt;
[[Milt Bernhart]] – &lt;br /&gt;
[[Bud Brisbois]] – &lt;br /&gt;
[[Ray Brown]] – &lt;br /&gt;
[[Bobby Burgess]] – &lt;br /&gt;
[[Tony Campise]] – &lt;br /&gt;
[[Frank Capp]] – &lt;br /&gt;
[[Conte Candoli]] – &lt;br /&gt;
[[Pete Candoli]] – &lt;br /&gt;
Fred Carter – &lt;br /&gt;
[[Billy Catalano]] – &lt;br /&gt;
[[Bill Chase]] – &lt;br /&gt;
[[Buddy Childers]] – &lt;br /&gt;
[[Bob Cooper]] – &lt;br /&gt;
[[Jack Costanzo]] – &lt;br /&gt;
Vinnie Dean – &lt;br /&gt;
Don Dennis – &lt;br /&gt;
[[Sam Donahue]] – &lt;br /&gt;
[[Peter Erskine]] – &lt;br /&gt;
[[Maynard Ferguson]] – &lt;br /&gt;
[[Mary Fettig]] – &lt;br /&gt;
[[Bob Fitzpatrick]] – &lt;br /&gt;
[[Carl Fontana]] – &lt;br /&gt;
[[Stan Getz]] – &lt;br /&gt;
[[Bob Gioga]] – &lt;br /&gt;
[[John Graas]] – &lt;br /&gt;
[[John Harner]] – &lt;br /&gt;
[[Bill Hartman]] – &lt;br /&gt;
[[Dennis Hayslett]]  – &lt;br /&gt;
[[Skeets Herfurt]] – &lt;br /&gt;
[[Bill Holman]] – &lt;br /&gt;
[[Marv &amp;quot;Doc&amp;quot; Holladay]] – &lt;br /&gt;
[[Clay Jenkins]] – &lt;br /&gt;
[[Richie Kamuca]] – &lt;br /&gt;
[[Thomas Raymond Kelly|Red Kelly]] – &lt;br /&gt;
[[Jimmy Knepper]] – &lt;br /&gt;
[[Lee Konitz]] – &lt;br /&gt;
[[Jack Lake]]  – &lt;br /&gt;
[[Kent Larsen]] – &lt;br /&gt;
[[Skip Layton]] – &lt;br /&gt;
[[Archie LeCoque]]  – &lt;br /&gt;
[[Ed Leddy]]  –&lt;br /&gt;
[[Stan Levey]] – &lt;br /&gt;
[[Mel Lewis]]  – &lt;br /&gt;
[[Willie Maiden]] – &lt;br /&gt;
[[Shelly Manne]] – &lt;br /&gt;
[[Charlie Mariano]] – &lt;br /&gt;
[[Al Mattaliano]] – &lt;br /&gt;
[[Jerry McKenzie]] – &lt;br /&gt;
Dick Meldonian – &lt;br /&gt;
[[Vido Musso]] – &lt;br /&gt;
[[Boots Mussulli]] – &lt;br /&gt;
[[Lennie Niehaus]] – &lt;br /&gt;
[[Dennis Noday]] – &lt;br /&gt;
[[Sam Noto]] – &lt;br /&gt;
Lloyd Otto – &lt;br /&gt;
[[John Park (Musiker)|John Park]] – &lt;br /&gt;
[[Kim Park]] – &lt;br /&gt;
[[Art Pepper]] – &lt;br /&gt;
[[Bill Perkins (Jazzmusiker)|Bill Perkins]] – &lt;br /&gt;
[[Al Porcino]] – &lt;br /&gt;
[[Douglas Purviance]] – &lt;br /&gt;
Ray Reed – &lt;br /&gt;
Clyde Reisinger – &lt;br /&gt;
[[George Roberts (Musiker)|George Roberts]] – &lt;br /&gt;
[[Gene Roland]] – &lt;br /&gt;
[[Frank Rosolino]] – &lt;br /&gt;
[[Shorty Rogers]] – &lt;br /&gt;
[[Ernie Royal]] – &lt;br /&gt;
[[Howard Rumsey]] – &lt;br /&gt;
[[Bill Russo]] – &lt;br /&gt;
[[Eddie Safranski]] – &lt;br /&gt;
[[Sal Salvador]] – &lt;br /&gt;
[[Carl Saunders]] – &lt;br /&gt;
[[Jay Saunders]] – &lt;br /&gt;
[[Dave Schildkraut]] – &lt;br /&gt;
[[Bud Shank]] – &lt;br /&gt;
[[Dick Shearer]] – &lt;br /&gt;
[[Jack Sheldon]] – &lt;br /&gt;
Kenny Shroyer – &lt;br /&gt;
Gene Siegel – &lt;br /&gt;
[[Zoot Sims]] – &lt;br /&gt;
Dalton Smith – &lt;br /&gt;
[[Ed Soph]] – &lt;br /&gt;
Lloyd Spoon – &lt;br /&gt;
[[Marvin Stamm]] – &lt;br /&gt;
[[Ray Starling]] – [[Gary Todd]] -&lt;br /&gt;
Bill Trujillo – &lt;br /&gt;
[[Jeff Uusitalo]] – &lt;br /&gt;
[[David van Kriedt]] – &lt;br /&gt;
[[Bart Varsalona]] – &lt;br /&gt;
[[Mike Vax]] – &lt;br /&gt;
[[John Von Ohlen]] – &lt;br /&gt;
[[Ray Wetzel]] – &lt;br /&gt;
Rick Whethersby – &lt;br /&gt;
[[Jiggs Whigham]] – &lt;br /&gt;
[[Stu Williamson]] – &lt;br /&gt;
[[Kai Winding]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Komponisten und Arrangeure:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
[[Manny Albam]] – &lt;br /&gt;
[[Dave Barduhn]] – &lt;br /&gt;
[[Dee Barton]] – &lt;br /&gt;
Joe Coccia – &lt;br /&gt;
Bob Curnow – &lt;br /&gt;
Dennis Farnon – &lt;br /&gt;
[[Bob Graettinger]] – &lt;br /&gt;
[[Ken Hanna]] – &lt;br /&gt;
[[Neal Hefti]] – &lt;br /&gt;
[[Hank Levy]] – &lt;br /&gt;
[[Franklyn Marks]] – &lt;br /&gt;
Bill Mathieu – &lt;br /&gt;
[[Gerry Mulligan]] – &lt;br /&gt;
[[Chico O’Farrill]] – &lt;br /&gt;
[[Marty Paich]] – &lt;br /&gt;
[[Johnny Richards]] – &lt;br /&gt;
[[Gene Roland]] –&lt;br /&gt;
[[Pete Rugolo]] – &lt;br /&gt;
[[Ray Wetzel]] -&lt;br /&gt;
[[Jim Widner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vokalisten:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
[[Anita O’Day]] – &lt;br /&gt;
[[June Christy]] – &lt;br /&gt;
[[Chris Connor]] – &lt;br /&gt;
[[Ann Richards (Sängerin)|Ann Richards]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*[[Dietrich Schulz-Köhn]]: &amp;#039;&amp;#039;Stan Kenton.&amp;#039;&amp;#039; Pegasus, [[Jazz-Bücherei]], Wetzlar 1961.&lt;br /&gt;
*Carol Easton: &amp;#039;&amp;#039;Straight Ahead. Story of Stan Kenton.&amp;#039;&amp;#039; 1973. Da Capo 1981.&lt;br /&gt;
*William Lee, Audree Coke: &amp;#039;&amp;#039;Stan Kenton. Artistry in Rhythm.&amp;#039;&amp;#039; Creative Press, Los Angeles 1980, 1994.&lt;br /&gt;
*Lillian Arganian: &amp;#039;&amp;#039;Stan Kenton. The Man and His Music.&amp;#039;&amp;#039; Artistry Press, 1989.&lt;br /&gt;
*Michael Sparke: &amp;#039;&amp;#039;Stan Kenton. This Is an Orchestra!&amp;#039;&amp;#039; North Texas Lives of Musician Series. University of North Texas Press, Denton 2010.&lt;br /&gt;
*Michael Sparke, Pete Venudor: &amp;#039;&amp;#039;Stan Kenton: The Studio Sessions. A Discography.&amp;#039;&amp;#039; 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Stan Kenton}}&lt;br /&gt;
* [http://www.stankenton.org/ www.stankenton.org] Homepage mit Biografie, Links und Diskografie&lt;br /&gt;
* {{Allmusic|ID=mn0000743929|Linktext=Stan Kenton|Rubrik=artist}}&lt;br /&gt;
* [https://nationaljazzarchive.org.uk/explore/interviews/1634240-stan-kenton-article-1 Jack McKinney: &amp;#039;&amp;#039;The Stan Kenton Story&amp;#039;&amp;#039;] (geschrieben 1965). National Jazz Archive, UK (englisch)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.kansashistory.gov/kansapedia/stan-kenton/12124 Stan Kenton.]&amp;#039;&amp;#039; Eintrag bei &amp;#039;&amp;#039;Kansas Historical Society&amp;#039;&amp;#039;, Dezember 2004, zuletzt aktualisiert im Dezember 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;A&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118721879|LCCN=n/81/32095|VIAF=2656587}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kenton, Stan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bigband-Leader]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Pianist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Jazz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Third Stream)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arrangeur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grammy-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kenton, Stan&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kenton, Stanley Newcomb (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Jazzpianist und -komponist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Dezember 1911&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wichita (Kansas)|Wichita]], Kansas&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. August 1979&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Los Angeles]], Kalifornien&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Arabsalam</name></author>
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