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	<title>Stammerspitze - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T14:46:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stammerspitze&amp;diff=1437332&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;32 Fuß-Freak: /* Lage und Umgebung */ Stammer und Muttler liegen nahezu exakt auf gleicher geografischer breite</title>
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		<updated>2025-08-31T21:54:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Lage und Umgebung: &lt;/span&gt; Stammer und Muttler liegen nahezu exakt auf gleicher geografischer breite&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=Stammerspitze&lt;br /&gt;
|NAME-ZUSATZ=Piz Tschütta&lt;br /&gt;
|BILD=Muttler Mountain.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Stammerspitze (rechts) und Muttler (links) von Nordwesten&lt;br /&gt;
|HÖHE=3254&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=CH&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Kanton Graubünden|Graubünden]], [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Samnaungruppe]]&lt;br /&gt;
|DOMINANZ=2.6&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE=3254-2846&amp;lt;!--lt. swisstopo--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG=[[Muttler]]&lt;br /&gt;
|SCHARTE=Maisasjoch&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=46/54/12.34/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=10/20/36.13/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=CH-GR&lt;br /&gt;
|BILD1=&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=Vorwiegend Dolomit&lt;br /&gt;
|ALTER=Obere Trias und Unterer Jura&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Rudolf Oberhauser (Geologe)|Rudolf Oberhauser]], Franz Karl Bauer |Titel=Der Geologische Aufbau Österreichs |Auflage=1 |Verlag=Springer |Ort=Wien / New York |Datum=1980 |ISBN=3-211-81556-2 |Seiten=294 |Online=[http://books.google.at/books?id=0yFIZHFpL4QC&amp;amp;pg=PA294&amp;amp;lpg=PA294&amp;amp;dq=zone+von+ramosch&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=lM80uXRWyb&amp;amp;sig=5r0NTpMA4z8SAYcu2Mu8231SPr8&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=a4WXUPSuKYnysgbU5oDACw&amp;amp;ved=0CCkQ6AEwAQ#v=onepage&amp;amp;q=zone%20von%20ramosch&amp;amp;f=false books.google.at]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=16. August 1884 durch K. Schulze mit Johann Nell und Seraphim Kuppelwieser&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stammerspitze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|3254|CH|link=true}}), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stammerspitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, offizieller Name auf [[Rätoromanisch]] im [[Idiom (Bündnerromanisch)|Idiom]] [[Vallader]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Piz Tschütta&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist der zweithöchste Berg der [[Samnaungruppe]] und liegt auf dem Gebiet der Gemeinde [[Samnaun]] im [[Kanton Graubünden]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Umgebung ==&lt;br /&gt;
Die Stammerspitze liegt etwa drei Kilometer westlich des [[Muttler]]s, dem mit {{Höhe|3294}} höchsten Berg der Samnaungruppe. Westlich liegt das &amp;#039;&amp;#039;Val Chöglias&amp;#039;&amp;#039;, südlich das Val Tiatscha, zwei Seitentäler des [[Val Sinestra]]. Im Nordosten erstreckt sich das Val Maisas, ein Seitental des Samnaun. Nach Norden und Süden fällt der Berg mit steilen Felswänden ab, nordöstlich des Gipfels liegt noch ein kleines [[Gletscher]]feld. Dem Hauptgipfel westsüdwestlich vorgelagert liegt der {{Höhe|3147}} hohe Westgipfel, der zuweilen auch (in Abgrenzung zum Hauptgipfel &amp;#039;&amp;#039;Stammerspitz&amp;#039;&amp;#039;) allein als &amp;#039;&amp;#039;Piz Tschütta&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://maps.bev.gv.at/#/center/13.35,47.7702/zoom/8.1 |titel=Österreichische Karte | hrsg=Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen|abruf=2024-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Die Basis der Stammerspitze wird von Gesteinen des [[Bündnerschiefer]]s gebildet. Dazu gehören [[Kalkstein]], [[Kalkschiefer]], [[Tonschiefer]], [[Sandstein]], [[Brekzie]]n und [[Konglomerat (Gestein)|Konglomerate]], die grossteils aus der [[Kreide (Geologie)|Kreide]] stammen, teilweise könnten aber sowohl ältere als auch jüngere Formationen beteiligt sein. Der aufliegende, durch eine scharfe Schichtgrenze vom Bündnerschiefer getrennte Gipfelaufbau wird von blaugrauem [[Dolomit (Gestein)|Dolomitfels]] gebildet, der stark zur Schuttbildung neigt. Insbesondere das durch den Klimawandel hervorgerufene Auftauen des [[Permafrostboden]]s begünstigt diese weiter, sodass die Besteigung des Berges aufgrund des zunehmenden [[Steinschlag]]es immer gefährlicher wird. In diesem Kalkgestein, das aus [[Schwarzer Jura]] und [[Trias (Geologie)|Trias]] stammt, sind viele Fossilien, insbesondere [[Ammoniten]] zu finden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AVF&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Paul Werner, Ludwig Thoma |Hrsg=[[Deutscher Alpenverein]], [[Österreichischer Alpenverein]], [[Alpenverein Südtirol]] |Titel=[[Alpenvereinsführer]] Samnaungruppe |Auflage=2 |Verlag=Rother |Ort=München |Datum=1982 |ISBN=3-7633-1241-2 |Seiten=204–213}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Paul Werner, Ludwig Thoma |Hrsg=[[Deutscher Alpenverein]], [[Österreichischer Alpenverein]], [[Alpenverein Südtirol]] |Titel=[[Alpenvereinsführer]] Samnaungruppe |Auflage=2 |Verlag=Rother |Ort=München |Datum=1982 |ISBN=3-7633-1241-2 |Seiten=42–43}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wege zum Gipfel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stammerspitze.jpg|mini|links|Gipfelaufbau Stammerspitze (Piz Tschütta) von Westen]]&lt;br /&gt;
Die Stammerspitze gilt als verhältnismässig schwieriger und selten bestiegener Berg. Der [[Normalweg]], der von [[Zuort]] im [[Val Sinestra]] über die Südseite durch das &amp;#039;&amp;#039;Mittlere [[Couloir]]&amp;#039;&amp;#039; zum Gipfel führt, weist den [[Schwierigkeitsskala (Klettern)|Schwierigkeitsgrad II (UIAA)]] auf. Der Weg durch das &amp;#039;&amp;#039;Östliche Couloir&amp;#039;&amp;#039; ist mit III schwieriger, eine Variante führt über den Ostgrat (IV). Der Weg über das &amp;#039;&amp;#039;Westliche Couloir&amp;#039;&amp;#039; beinhaltet den [[Ausgesetztheit|ausgesetzten]] Grat zwischen West- und Hauptgipfel (III) und wird daher selten begangen. Der Westgipfel kann darüber hinaus über das &amp;#039;&amp;#039;Farrar-Couloir&amp;#039;&amp;#039; oder den &amp;#039;&amp;#039;Direkten Südsporn&amp;#039;&amp;#039; (II) erreicht werden. Weitere Routen führen über den Nord- und Ostgrat (III) sowie über den Westgrat (IV). Der Weg über den Nordgrat ist in einer Variante aus dem Val Sinestra auch als [[Skitour]] begehbar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AVF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Piz Vinokourov +Stammerspitze2.JPG|mini|Stammerspitze im Hintergrund, links davon [[Val Maisas]], rechts [[Val Chamins]]]]&lt;br /&gt;
Die ersten Versuche zur [[Erstbesteigung]] der Stammerspitze sind von A. Arquint und später Gustav Gröger (1879) bekannt, die einen Weg über die Nordwestflanke suchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1881 konnten der Brite John Percy Farrar, der aus dem [[Kaunertal]] stammende Alois Praxmarer und Heinrich Prinz aus Samnaun den niedrigeren Westgipfel erreichen. Der höhere östliche Gipfel der Stammerspitze wurde das erste Mal am 16. August 1884 durch den aus [[Leipzig]] stammenden K. Schulze gemeinsam mit Johann Nell und Seraphim Kuppelwieser bestiegen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AVF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Samnaungruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Kanton Graubünden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Samnaun]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;32 Fuß-Freak</name></author>
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