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	<title>Stallikon - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Rudolf Brun am 8. April 2026 um 08:49 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-08T08:49:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Stallikon 2007.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Stallikon COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD = StallikonZH-20120602i.png&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Stallikon und Aegerten vom [[Uetliberg]] aus gesehen.&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-ZH&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Datei:CHE Bezirk Affoltern COA.svg|20px|klasse=noviewer]] [[Bezirk Affoltern|Affoltern]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Affoltern&lt;br /&gt;
| BFS = 0013&lt;br /&gt;
| PLZ = 8143&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.327494&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.491107&lt;br /&gt;
| HÖHE = 534&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 12.01&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 2811&amp;lt;!-- Metadaten, bitte nicht per Hand aktualisieren--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2007&amp;lt;!-- Metadaten, bitte nicht per Hand aktualisieren--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENT = Reto Bernhard ([[Parteiloser|parteilos]])&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.stallikon.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stallikon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auf [[Schweizerdeutsch]] «Stallike») ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Bezirk Affoltern]] (älter: &amp;#039;&amp;#039;Knonauer Amt&amp;#039;&amp;#039;, pop. &amp;#039;&amp;#039;Söiliamt&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinz Gallmann |Reihe=Grammatiken und Wörterbücher des Schweizerdeutschen in allg. verständl. Darstellung, begleitet vom Verein Schweizerdeutsch |Titel=Zürichdeutsches Wörterbuch |BandReihe=Band III |Auflage=1 |Verlag=Verlag Neue Zürcher Zeitung |Ort=Zürich |Datum=2009 |ISBN=978-3-03823-555-2}}&amp;lt;/ref&amp;gt; des [[Kanton Zürich|Kantons Zürich]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Zur politischen Gemeinde Stallikon gehören ein grosser Abschnitt des [[Albis]]grates mit dem [[Uetliberg|Üetliberg]], dem Berggut &amp;#039;&amp;#039;Mädikon&amp;#039;&amp;#039;, der [[Burg Baldern|Baldern]] und [[Buechenegg]] sowie der mittlere Teil des [[Reppisch]]tals mit den Weilern Tägerst, [[Gamlikon]], [[Aumüli]], die Dörfer Stallikon und [[Sellenbüren]] sowie Einzelhöfe. Der höchste Punkt der Gemeinde liegt auf dem Üetliberg, dem Hausberg der Stadt [[Zürich]]. Der Ortsteil Sellenbüren ist wesentlich grösser als das Dorf Stallikon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die älteste Siedlung auf dem Gebiet der heutigen Gemeinde befand sich auf dem Gipfel des Üetlibergs, dem [[Uetliberg|Uto Kulm]]. Seit der [[Jungsteinzeit]] befand sich dort ein Dorf mit dazugehöriger Befestigungsanlage ([[Oppidum Uetliberg]]). Später bauten die Römer dort einen Wachturm. Sagenumwoben ist die [[Burg Uetliburg|Uetliburg]]. Ein ebenfalls schon früh besiedelter Punkt war der [[Burg Sellenbüren|Ofengüpf]] oberhalb von Sellenbüren. Hier stand eine hochmittelalterliche Holzburg, die gemäss der archäologischen Auswertung von etwa 1075 bis 1125 bestand. Sie war der Sitz Konrads von Sellenbüren, des Gründers des Klosters Engelberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Aumüli01.jpg|mini|Alte Mühle im Weiler Aumüli]]&lt;br /&gt;
Konrads mutmasslicher Vorgänger auf der Burg Sellenbüren Heinrich von [[Sellenbüren (Adelsgeschlecht)|Sellenbüren]] beschenkte Ende des 11. Jahrhunderts das [[Kloster Muri]] mit Ländereien, und Konrad liess im 12. Jahrhundert auf seinem eigenen Grund das [[Kloster Engelberg]] erbauen und vergabte ihm Güter. Unklar ist die Rolle, die das Kloster St. Blasien hier spielte. Jedenfalls verfügten diese drei Klöster über verschiedene Besitzungen im Stallikertal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vogtei Wettswil-Sellenbüren-Stallikon ging 1466 vom Kloster Engelberg an die Familie Effinger über und später an die Stadt Zürich. 1538 vereinigte Zürich die Vogtei mit der Obervogtei Bonstetten. Die [[Reformation]] trug dazu bei, dass die Bindung an Zürich immer enger wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Güst Huber: &amp;#039;&amp;#039;Auf Wanderwegen im Sihltal und Knonaueramt.&amp;#039;&amp;#039;  Hrsg.: Zürcher Arbeitsgemeinschaft für Wanderwege (zaw). 5., überarb. Aufl. Verlag Neue Zürcher Zeitung, Zürich 1992, S. 29.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 wurde der [[rumäniendeutsche]] Immigrant [[Gerd Zikeli]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Claude Cantini]] |Titel=Les Ultras – Extrême droite et droite extrême en Suisse: les mouvements et la presse de 1921 à 1991 |Verlag=Éditions d’en bas |Ort=Lausanne |Datum=1992 |ISBN=2-8290-0135-4 |Seiten=143}}&amp;lt;/ref&amp;gt; reformierter Pfarrer in Stallikon. Später flog er als Neonazi auf und wurde von allen kirchlichen Funktionen enthoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]:&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;In Blau ein geschweifter silberner Sparren&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Entscheid für das heutige offizielle Gemeindewappen traf der Stalliker Gemeinderat 1931, um es vom Familienwappen der [[Effinger (Patrizierfamilie)|Effinger]] zu unterscheiden, welches einen Sparren im roten Feld zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungs&amp;amp;shy;entwicklung&amp;lt;ref&amp;gt;Quellen: 1643/1772: [[Historisches Lexikon der Schweiz|HLS]], 1850–1960: [https://www.web.statistik.zh.ch/ogd/daten/ressourcen/KTZH_00000037_00001173.xls Eidgenössische Volkszählungen] (XLS; 927&amp;amp;nbsp;kB), danach: [https://www.web.statistik.zh.ch/gpv2/?tab=indikatoren&amp;amp;jahr=2022&amp;amp;indikatoren=133&amp;amp;bfs=13 &amp;#039;&amp;#039;Gemeindeporträts. Stallikon. Bevölkerung (Personen).&amp;#039;&amp;#039;] Statistisches Amt des Kantons Zürich, 1962–2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1643 || 624{{FN|1}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1772 || 983{{FN|1}} {{FN|2}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1850 || 879&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || 579&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 671&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 2580&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 2788&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 3160&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 3438&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 3785&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 3855&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 3909&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{FNZ|1|mit Wettswil}}&lt;br /&gt;
{{FNZ|2|ohne Wettswil: 719}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stallikon kirche.jpg|mini|Dorfkirche]]&lt;br /&gt;
Seit dem 14. August 2023 ist Reto Bernhard [[Gemeindepräsident]] ([[Parteiloser|parteilos]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stallikon.ch/politik/gemeinderat.html/66 &amp;#039;&amp;#039;Gemeinderat.&amp;#039;&amp;#039;] Website der Gemeinde Stallikon.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies nach dem Rücktritt im Mai 2023 von Valerie Battiston als Gemeindepräsidentin seit 2022 (als erste Frau überhaupt in diesem Amt). Vor ihr war seit dem 22. April 2014 der parteilose Werner Michel, Gemeindepräsident, 1. Vizepräsident Robert Sidler und 2. Vizepräsidentin Iris Geissbühler. Michel war der Nachfolger des langjährigen Gemeindepräsidenten Walter Ess.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Blickpunkt Stallikon.&amp;#039;&amp;#039; Magazin für die Stalliker Bevölkerung. Mai 2014, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Stallikon gehört seit 2010 zu den fast vierzig Zürcher Gemeinden, die mit dem Zertifikat «QualiStar» qualifiziert sind, das vorbildliche Lehrbetriebe im Bereich der Berufsbildung erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Blickpunkt Stallikon.&amp;#039;&amp;#039; Magazin für die Stalliker Bevölkerung. Mai 2014, S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt; Stallikon ist die erste Gemeinde im Kanton Zürich, die ein neues elektronisches Verfahren zur Neuausstellung einer [[Identitätskarte (Schweiz)|Identitätskarte]] anbietet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Blickpunkt Stallikon.&amp;#039;&amp;#039; Magazin für die Stalliker Bevölkerung, Mai 2014, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Schweizer Parlamentswahlen 2019|Nationalratswahl 2019]] erreichten die Parteien folgende Wähleranteile: [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 35,62 %, [[Grünliberale Partei|glp]] 15,71 %, [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 14,67 %, [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 14,30 %, [[Grüne Partei der Schweiz|Grüne]] 10,63 %, [[Christlichdemokratische Volkspartei|CVP]] 4,58 %, [[Evangelische Volkspartei|EVP]] 1,76 %, [[Bürgerlich-Demokratische Partei|BDP]] 0,98 %, [[Alterantive Liste (Schweiz)|AL]] 0,52 % und andere (8) 1,24 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wahlen.zh.ch/wahlen2019/public/dist/index.html#/nrw/listen/Gemeinden/Parteien/13 |titel=Nationalratswahl 2019 |hrsg=Kanton Zürich |abruf=2020-05-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wähleranteile bei der [[Schweizer Parlamentswahlen 2023|Nationalratswahl 2023]]: SVP 32,13 % (−3,48 %), SP 15,66 % (+1,36 %), FDP 14,80 % (+0,12 %), glp 14,45 % (−1,26 %), [[Die Mitte]] 10,26 % (+4,70 %), Grüne 7,01 % (−3,62 %), Aufrecht Zürich 1,59 %, EVP 1,41 % (−0,35 %), Mass-Voll! 0,83 %, andere (11) 1,85 %.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://app.statistik.zh.ch/wahlen_abstimmungen/prod/Actual/Det/0_0_20231022/247586 &amp;#039;&amp;#039;Nationalratswahl 2023.&amp;#039;&amp;#039;] Kanton Zürich. 25. Oktober 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Stallikon-LBS H1-026549.tif|mini|Luftbild (1966) von [[Werner Friedli (Fotograf)|Werner Friedli]]]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturgüter in Stallikon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Offizielles Publikationsorgan ==&lt;br /&gt;
Das Publikationsorgan &amp;#039;&amp;#039;Blickpunkt Stallikon&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben von der Gemeinde Stallikon, erscheint fünf bis sechsmal pro Jahr. Das Magazin hat eine Auflage von 1600 Exemplaren im Format A4 und wird von einer ortsansässigen Druckerei hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Henckell]] (1864–1929), Bürger von Stallikon seit 1890, Schriftsteller aus Hannover (Deutschland); jüngerer Bruder des Hero-Mitbegründers Gustav Henckell&lt;br /&gt;
* [[Ernst Studer (Architekt)|Ernst Studer]] (1931–2001), in Stallikon geboren, wuchs in Zürich auf und wirkte dort später als Architekt, ab 1962 zusammen mit seinem Bruder Gottlieb. Von 1981 bis 1996 war er ordentlicher Professor für [[Architektur]] an der [[ETH Zürich]].&lt;br /&gt;
* [[Annette Hug]], [[Schriftsteller]]in, wuchs in Stallikon auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Schneider (Historiker)|Bernhard Schneider]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte von Stallikon&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Schneider Communications 2024, ISBN 978-3-906068-16-9.&lt;br /&gt;
* Hermann Fietz: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich.&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Die Bezirke Affoltern und Andelfingen. Stallikon&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Schweiz]].&amp;#039;&amp;#039; Band 7). Hrsg. von der [[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] (GSK). Bern 1938, {{DNB|365803030}}, S. 139–144 ([https://ekds.ch/library/book:007 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stallikon.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Stallikon]&lt;br /&gt;
* [https://www.web.statistik.zh.ch/gpv2/?tab=indikatoren&amp;amp;jahr=0&amp;amp;indikatoren=&amp;amp;bfs=13 Statistische Daten der Gemeinde Stallikon]&lt;br /&gt;
* {{HLS|13|Stallikon|Autor=Reinhard Möhrle}}&lt;br /&gt;
* {{dmoz|World/Deutsch/Regional/Europa/Schweiz/Zürich/Gemeinden/Stallikon/|Stallikon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Affoltern}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4692542-9|LCCN=n86856827|VIAF=234344831}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stallikon| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rudolf Brun</name></author>
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