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	<title>Stallehr - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stallehr&amp;diff=198716&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Herzi Pinki: HC: +Kategorie:Gemeindeauflösung 1939; +Kategorie:Gemeindegründung 1947</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stallehr&amp;diff=198716&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-06T16:40:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: +&lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Gemeindeaufl%C3%B6sung_1939&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Gemeindeauflösung 1939 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Gemeindeauflösung 1939&lt;/a&gt;; +&lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Gemeindegr%C3%BCndung_1947&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Gemeindegründung 1947 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Gemeindegründung 1947&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Österreich&lt;br /&gt;
|Art                = Gemeinde&lt;br /&gt;
|Name               = Stallehr&lt;br /&gt;
|Wappen             = Wappen at stallehr.png&lt;br /&gt;
|lat_deg            = 47/07/00/N&lt;br /&gt;
|lon_deg            = 09/50/00/E&lt;br /&gt;
|Höhe               = 600&lt;br /&gt;
|Fläche             = 1.66&lt;br /&gt;
|PLZ                = 6700&lt;br /&gt;
|Vorwahl            = 05552&lt;br /&gt;
|Kfz                = BZ&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl   = 80125&lt;br /&gt;
|NUTS               = AT341&lt;br /&gt;
|Straße             = Stallehr 19&lt;br /&gt;
|Website            = [http://www.stallehr.at/ www.stallehr.at]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = Markus Luger&lt;br /&gt;
|Partei             = &lt;br /&gt;
|Gemeinderatanzahl  = &lt;br /&gt;
|Wahljahr           = 2025&lt;br /&gt;
|Gemeinderat        = &lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Land = AT&lt;br /&gt;
| Breite = 0.8&lt;br /&gt;
| Legende = 100 &amp;lt;!-- ja oder Schriftgröße der Parteinamen in % --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Beschriftung = &amp;lt;!--  = Sitze – erst ab 2 Parteien anwenden --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Spalten = 1 &amp;lt;!-- „1“ verhindert fehlerhafte Darstellung bei einer Partei --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Gemeinsam&lt;br /&gt;
| Gemeinsam = 9&lt;br /&gt;
| Gemeinsam Link = Liste „Für Stallehr“&lt;br /&gt;
| Gemeinsam Farbe = DDA&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|Bild1              = Masonfall.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1  = Stallehr von Westen vor der schroffen Südseite des [[Lechquellengebirge]]s mit dem 70&amp;amp;nbsp;m hohem Mason-Wasserfall und dem Gipfel des Roggelskopfes&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stallehr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  ist eine [[Gemeinde (Österreich)|Gemeinde]] im [[österreich]]ischen Bundesland [[Vorarlberg]]. Sowohl von der Einwohnerzahl her als auch von der Fläche des Gemeindegebiets ist Stallehr eine der kleinsten [[Liste der Gemeinden in Vorarlberg|Gemeinden Vorarlbergs]]: Mit ihrem 1,64&amp;amp;nbsp;km² großen Gemeindegebiet ist sie die zweitkleinste Gemeinde des Bundeslandes und kleinste Gemeinde im [[Bezirk Bludenz]], mit {{EWZ|AT|80125}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT|80125}}) die viertkleinste Gemeinde Vorarlbergs und ebenfalls kleinste Gemeinde im politischen Bezirk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geografisch am Ausgang des [[Klostertal]]s zum [[Walgau]] liegende Gemeinde grenzt direkt an den Siedlungsraum der zur Bezirkshauptstadt [[Bludenz]] gehörenden Siedlung [[Bings (Bludenz)|Bings]] an und gehört historisch und kulturell (wenn auch nicht geografisch) zum [[Montafon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Stallehr liegt im westlichsten Bundesland Österreichs, Vorarlberg, im Bezirk Bludenz auf 600 Metern Höhe. Es liegt am Ausgang des [[Klostertal]]es am nordöstlichsten Fuße des Davennakopfes, welcher der westlichste Zipfel des [[Verwall]] ist. Durch dessen steile Nordflanken wird das Gemeindegebiet im Winter erheblich abgeschattet. Nachbargemeinden sind [[Bludenz]] und [[Lorüns]]. Geografisch gehört die Gemeinde Stallehr nicht zum [[Montafon]], da sie nicht im Tal der [[Ill (Vorarlberg)|Ill]], sondern im Tal der [[Alfenz]] und somit im Klostertal liegt. Historisch finden sich aber zahlreiche Anknüpfungspunkte an die Gemeinden des Montafons, wie etwa die Zugehörigkeit der Gemeinde zum [[Stand Montafon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde hat eine Fläche von {{FL|AT|80125|2}} Quadratkilometer. Davon sind 13 Prozent landwirtschaftliche Nutzfläche und 68 Prozent der Fläche sind bewaldet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0101/g80125.pdf |titel=Ein Blick auf die Gemeinde Stallehr, Fläche und Flächennutzung |hrsg=Statistik Austria |format=PDF |abruf=2021-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gliederung ===&lt;br /&gt;
Es existieren keine weiteren [[Katastralgemeinde]]n in Stallehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORD = [[Bludenz]]&lt;br /&gt;
| NORDWEST = &lt;br /&gt;
| NORDOST = &lt;br /&gt;
| WEST =&lt;br /&gt;
| OST =&lt;br /&gt;
| SUEDWEST = &lt;br /&gt;
| SUED = [[Lorüns]]&lt;br /&gt;
| SUEDOST =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste Besiedlung dürfte bereits in [[Geschichte Österreichs#Römisches Reich|römischer]], vielleicht sogar schon in vorrömischer Zeit von Bludenz als dem Hauptort des Walgaus aus, vor sich gegangen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1531 und 1612 wurde der Ort wiederholt von der [[Pest]] heimgesucht.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stallehr.at/geschichte/seuchen Geschichte Stallehr – Seuchen]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1640 wurde die Kirche in Stallehr geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Habsburger]] regierten die Orte in Vorarlberg wechselnd von [[Tirol]] und [[Vorderösterreich]] (Freiburg im Breisgau) aus. Von 1805 bis 1814 kam das Gebiet unter bayrischer Herrschaft, dann wieder zu Österreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stallehr gehört seit Mitte des 16. Jahrhunderts zum [[Montafon]]. Zum österreichischen Bundesland Vorarlberg gehört Stallehr seit der Gründung 1861.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1939 wurde Stallehr nach Bludenz eingemeindet, was bis zur am 8. Dezember 1946 erfolgten Wahl bestand, bei welcher sich die Stallehrer mit überwiegender Mehrheit auf Trennung von Bludenz entschieden. Mit Beginn des Jahres 1947 wurde Stallehr zu einer selbständigen Gemeinde erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stallehr war 1945 bis 1955 Teil der französischen Besatzungszone in Österreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Name ===&lt;br /&gt;
Der Name „Stallehr“ leitet sich vom [[Lateinische Sprache|lateinischen]] „stabularia“ – also Stallungen ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Herleitung laut Bergmann, Flür, Hopfner u.&amp;amp;nbsp;a.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Name scheint urkundlich erstmals 1355, in der Folge 1394 als &amp;#039;&amp;#039;Stallär&amp;#039;&amp;#039;, 1497 &amp;#039;&amp;#039;Stallör&amp;#039;&amp;#039;, 1531 und 1571 &amp;#039;&amp;#039;Stallara&amp;#039;&amp;#039;, 1646 &amp;#039;&amp;#039;Stallehrs&amp;#039;&amp;#039;, 1792 &amp;#039;&amp;#039;Stallühr&amp;#039;&amp;#039; und 1802 als &amp;#039;&amp;#039;Stallehr&amp;#039;&amp;#039; auf. Seit dem Jahr 1802 führt der Ort den Namen unverändert fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{Einwohner B Diagramm|width=450|float=none|Name=Stallehr |maxEinwohner=300|werte=&lt;br /&gt;
(1869,66)&lt;br /&gt;
(1880,79)&lt;br /&gt;
(1890,78)&lt;br /&gt;
(1900,77)&lt;br /&gt;
(1910,91)&lt;br /&gt;
(1923,88)&lt;br /&gt;
(1934,97)&lt;br /&gt;
(1939,105)&lt;br /&gt;
(1951,115)&lt;br /&gt;
(1961,158)&lt;br /&gt;
(1971,172)&lt;br /&gt;
(1981,199)&lt;br /&gt;
(1991,235)&lt;br /&gt;
(2001,272)&lt;br /&gt;
(2011,278)&lt;br /&gt;
(2021,273)&lt;br /&gt;
(2025,284)&lt;br /&gt;
|quelle=[[Statistik Austria]], Gebietsstand 1. Jänner 2021&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stallehr Wallfahrtskirche, Mariä Geburt 1.JPG|miniatur|Wallfahrtskirche Mariä Geburt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Burgstall [[Diebsschlössle]]&lt;br /&gt;
* [[Wallfahrtskirche Mariä Geburt (Stallehr)|Wallfahrtskirche Mariä Geburt]]&lt;br /&gt;
* Gemeindesaal mit Fassadengemälde &amp;#039;&amp;#039;Ritter von Rudberg, Ruine Diebschlößle und Bergknappen&amp;#039;&amp;#039; von [[Konrad Honold]] aus dem Jahre 1964.&lt;br /&gt;
{{weitereBDA|-weitere=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2003 gab es in Stallehr 109 lohnsteuerpflichtige Erwerbstätige. Arbeitsplätze bieten die Firma &amp;#039;&amp;#039;Getränke Ganahl-Arlberg Limonaden&amp;#039;&amp;#039;, das &amp;#039;&amp;#039;Brech- und Siebwerk Lorüns&amp;#039;&amp;#039;, das Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;Transbeton&amp;#039;&amp;#039; sowie eine Zimmerei. Am Ortseingang befindet sich die alteingesessene Pension Alfenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stallehr-Davennasaal-01a.jpg|mini|Veranstaltungszentrum Davennasaal]]&lt;br /&gt;
Für die dörfliche Infrastruktur steht der mit viel Eigenmitteln der Bewohner erbaute und umgestaltete &amp;#039;&amp;#039;Davennasaal&amp;#039;&amp;#039;  als Veranstaltungssaal mit ca. 200 Sitzplätzen für Kulturveranstaltungen und Zusammenkünfte aller Art zur Verfügung. Weiterhin sind eine werktags morgens geöffnete Filiale einer Bludenzer Bäckerei, ein Jugendraum, ein Probelokal für die Harmoniemusik, Räumlichkeiten für die Betreuung von Senioren, ein Proberaum für den Chor Sunshine sowie weitere Räumlichkeiten zur öffentlichen Nutzung im Gebäude des Davennasaals untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Stallehr ist mit einer Haltestelle der Landbuslinie 90 am Ortseingang in das Öffentliche Nahverkehrsnetz eingebunden. Die Haltestelle Brunnenfeld–Stallehr der [[Montafonerbahn]] ist etwa 1300&amp;amp;nbsp;m Luftlinie vom Dorfkern entfernt. Für Freizeitaktivitäten laden ein Kleinfeld-Sportplatz, ein Radweg, Wanderwege sowie im Winter eine Langlaufloipe ein. Durch die unmittelbare Nähe des Gemeindegebiets zur [[Arlberg Schnellstraße|Arlberg-Schnellstraße]] S 16, zu welcher es lediglich durch das Flussbett der Alfenz eine geringe Distanz hat, besteht eine große Lärmbelastung im Ort. Erhebliche Teile der Gemeinde werden dauerhaft mit durchschnittlich 55 bis 60 dB(A) beschallt, einige Häuser nahe an der Straße sogar mit durchschnittlich 60 bis 65 dB(A) 24 Stunden rund um die Uhr.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.laerminfo.at/laermkarten.html |titel=Aktuelle Lärmkarten 2017, lärminfo.at |zugriff=2019-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Das Schul- und Kindergartenwesen ist in einem eigenen Schul- und Kindergartensprengel gemeinsam mit der Parzelle [[Bings (Bludenz)|Bings]] (Stadtteil von Bludenz) organisiert. Schule und Kindergarten befinden sich in Bings (ca. 1&amp;amp;nbsp;km von Stallehr).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
Vereinigte Harmoniemusik Stallehr-Bings-[[Radin (Bludenz)|Radin]], Funkenzunft Bings-Stallehr-Radin, Singgemeinschaft Bings-Stallehr-Radin, Kameradschaftsbund Bings-Stallehr, Verein für Stallehr, Chörle Sunshine &amp;amp; Jugendclub U99, Feuerwehr Bings-Stallehr (das Feuerwehrhaus steht in Bings).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Stallehr-Gemeindeamt-04.JPG|mini|Gemeindeamt mit Steinbrunnen rechts vom Eingang, ganz rechts die  Wallfahrtskirche Mariä Geburt]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;white-space:nowrap&amp;quot;&amp;gt;In Vorarlberg wählen&amp;lt;/span&amp;gt; die Bürger alle fünf Jahre die Mitglieder der [[Gemeinderat (Österreich)|Gemeindevertretung]] durch Ankreuzen eines [[Gemeinderat (Österreich)#Listenwahl|Listen-Wahlvorschlages]] bzw. durch [[Gemeinderat (Österreich)#Mehrheitswahl|Mehrheitswahl]] wenn kein Listenvorschlag vorliegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GWG&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=LrVbg&amp;amp;Gesetzesnummer=20000075 |titel=Gemeindewahlgesetz GWG |titelerg=§§&amp;amp;nbsp;59–63 Wahlen in die Gemeindevertretung in Ermangelung von Wahlvorschlägen |hrsg=[[Vorarlberger Landtag]] |abruf=2025 |kommentar=Der Wähler trägt bis zu doppelt so viele Namen, als Gemeindevertreter zu wählen sind, in die Stimmliste ein.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weiters den Bürgermeister durch Ankreuzen eines Wahlvorschlages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Siegelmarke Gemeinde-Vorstehung Stallehr - Vorarlberg W0261052.jpg|mini|Historische Siegelmarke der Gemeindevorstehung (1850 bis 1923)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeindevertretung wählt in der konstituierenden Sitzung aus ihrer Mitte – sofern keine Wahl durch die Bürger zustande kam – gemäß §&amp;amp;nbsp;61 Gemeindegesetz&amp;lt;ref name=&amp;quot;GG&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=LrVbg&amp;amp;Gesetzesnummer=20000047 |titel=Gemeindegesetz |titelerg=2.&amp;amp;nbsp;Abschnitt Gemeindevertretung (ab §&amp;amp;nbsp;33), 3.&amp;amp;nbsp;Abschnitt Gemeindevorstand (ab §&amp;amp;nbsp;54), 4.&amp;amp;nbsp;Abschnitt Bürgermeister (ab §&amp;amp;nbsp;61) |hrsg=[[Vorarlberger Landtag]] |abruf=2025 |kommentar= }}&amp;lt;/ref&amp;gt; einen Bürgermeister und dann einen mindestens dreiköpfigen [[Gemeindevorstand (Österreich)|Gemeindevorstand]]. Die Zahl dieser „Gemeinderäte“ darf aber gemäß §&amp;amp;nbsp;55 den vierten Teil der Zahl der Gemeindevertreter nicht übersteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bürgermeister führt den Vorsitz bei den generell öffentlichen Sitzungen der Gemeindevertretung, in denen kommunale Belange besprochen und Beschlüsse gefasst werden. Beobachter haben kein Mitspracherecht und kein Stimmrecht. Die Gemeindevertretung kann nach Bedarf Ausschüsse bestellen. Sitzungen des Gemeindevorstandes und der Ausschüsse sind nicht öffentlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sitzverteilung nach den Wahlen ====&lt;br /&gt;
{{überarbeiten|grund=die politische Vielfalt in Stallehr drückt sich in der Groß- und Kleinschreibung und dem gelegentlichen Vorhandensein von Hochkommata in der Schreibweise der Einheitsliste aus. Ich hielte es für die Lesbarkeit von Vorteil, wenn sich dieser Abschnitt (auch unabhängig von eventuellen Quellen) für &amp;lt;u&amp;gt;eine&amp;lt;/u&amp;gt; Schreibweise entscheiden könnte.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Österreichweit einheitliche Auflistung der Gemeinderatsmandate. Nicht löschen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gemeindevertretungswahlen 1985: Unabhängige Ortsliste Stallehr 9.{{Gemeinderatswahl Vorarlberg Ref |Jahr=1985 |Abruf=2025-05}}&lt;br /&gt;
* Gemeindevertretungswahlen 1990: Neue Liste Stallehr 9.{{Gemeinderatswahl Vorarlberg Ref |Jahr=1990 |Abruf=2025-05}}&lt;br /&gt;
* Gemeindevertretungswahlen 1995: Liste „Für Stallehr“ 9.{{Gemeinderatswahl Vorarlberg Ref |Jahr=1995 |Abruf=2025-05}}&lt;br /&gt;
* Gemeindevertretungswahlen 2000: Liste „für Stallehr“ 9.{{Gemeinderatswahl Vorarlberg Ref |Jahr=2000 |Abruf=2025-05}}&lt;br /&gt;
* Gemeindevertretungswahlen 2005: Liste für Stallehr 9.{{Gemeinderatswahl Vorarlberg Ref |Jahr=2005 |Abruf=2025-05}}&lt;br /&gt;
* [[Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen in Vorarlberg 2010|Gemeindevertretungswahlen 2010]]: Liste „für STALLEHR“ 9.{{Gemeinderatswahl Vorarlberg Ref |Jahr=2010 |Abruf=2025-05}}&lt;br /&gt;
* [[Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen in Vorarlberg 2015|Gemeindevertretungswahlen 2015]]: Liste „für Stallehr“ 9.{{Gemeinderatswahl Vorarlberg Ref |Jahr=2015 |Abruf=2025-05}}&lt;br /&gt;
* [[Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen in Vorarlberg 2020|Gemeindevertretungswahlen 2020]]: Liste Für Stallehr 9.{{Gemeinderatswahl Vorarlberg Ref |Jahr=2020 |Abruf=2025-05}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;WAHL 2020&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://orf.at/wahl/vorarlberg20/ergebnisse/80125 |titel=WAHL20 Vorarlberg |titelerg=Gemeindevertretungswahl – Wahl zum/zur Bürgermeister/in |werk=[[ORF.at|news ORF.at]] |hrsg= |datum=2025 |offline= |archiv-url= |archiv-datum= |abruf=2025-05 |kommentar=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen in Vorarlberg 2025|Gemeindevertretungswahlen 2025]]: Liste „Für Stallehr“ 9.{{Gemeinderatswahl Vorarlberg Ref |Jahr=2025 |Abruf=2025-05-11}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Jahr–Jahr Vorname Nachname (Partei) chronologisch ergänzen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste&lt;br /&gt;
|breite = 22em&lt;br /&gt;
|gesamtbreite = 60em&lt;br /&gt;
|anzahl = 2&lt;br /&gt;
|liste = Stallehr war 1938–1947 in Bludenz eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BgmChronik&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1947–1977 Eugen Burtscher&amp;lt;ref name=&amp;quot;BgmChronik&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.vol.at/tools/chronik/viewpage.aspx?viewtype=gemeinden&amp;amp;id=84&amp;amp;left=suche&amp;amp;top=gemeinden&amp;amp;themen=&amp;amp;von=&amp;amp;bis=&amp;amp;link=S&amp;amp;gemeinden=84&amp;amp;personen=&amp;amp;special= |titel=Gemeindedaten von STALLEHR|titelerg= Bürgermeister (seit 1945) |werk=Vorarlberg Chronik |hrsg=Land Vorarlberg |datum= |offline= |archiv-url= |archiv-datum= |abruf=2025-05 |kommentar=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1977–1990 Josef Schwärzler&amp;lt;ref name=&amp;quot;BgmChronik&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1990–2015 Bertram Luger&amp;lt;ref name=&amp;quot;BgmChronik&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://apps.vorarlberg.at/wahlen/wahl/GV/GV_2010-03-14/Stallehr/Direktwahl |titel=Bürgermeister Direktwahl 2010 |titelerg=83,22% für Luger Bertram, 1959 |hrsg=Land Vorarlberg |abruf=2025-05 |kommentar=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2015–2025 Matthias Luger&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://apps.vorarlberg.at/wahlen/wahl/GV/GV_2015-03-15/Stallehr/Direktwahl |titel=Bürgermeister Direktwahl 2015 |titelerg=82,89% für Luger Matthias, 1981 |hrsg=Land Vorarlberg |abruf=2025-05 |kommentar=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;WAHL 2020&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2025 Markus Luger&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Beschreibung: Das Wappen ist in Schwarz und Silber geteilt. Oben ein gekreuztes Bergwerkszeichen ([[Schlägel und Eisen]]) und unten drei Ringe, 2:1, in verwechselten Farben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Symbolik: Die drei Ringe sind dem Wappen des Geschlechts der Rüdiger (mittelalterliches Rittergeschlecht) entnommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=[[Ulrich Nachbaur]]|Titel=Zur Entstehung der Montafoner Gemeindewappen 1927 bis 1967|Sammelwerk=200 Jahre Gemeindeorganisation. Almanach zum Vorarlberger Gemeindejahr 2008|Hrsg=[[Alois Niederstätter]], Ulrich Nachbaur|Ort=Bregenz|Datum=2009|ISBN=978-3-902622-10-5|Seiten=301–312|Online=[http://www.vorarlberg.at/pdf/nachbaurmontafonergemeind.pdf Volltext als PDF] auf den Webseiten des [[Vorarlberger Landesarchiv]]s}} {{Webarchiv|url=http://www.vorarlberg.at/pdf/nachbaurmontafonergemeind.pdf |wayback=20141015081206 |text=Volltext als PDF&amp;amp;#93; auf den Webseiten des &amp;amp;#91;&amp;amp;#91;Vorarlberger Landesarchiv&amp;amp;#93; |archiv-bot=2023-01-14 14:59:14 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Martin Thurnher]] (1844–1922), Lehrer und Politiker ([[Christlichsoziale Partei (Österreich)|CSP]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Söhne und Töchter der Gemeinde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Chronologisch gereiht nach Geburtsjahr --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Herzi Pinki</name></author>
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