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	<title>Stallberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Graph Pixel: /* Geschichte */ Tippfehler korrigiert.</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stallberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der [[Kreisstadt]] [[Siegburg]] im Süden von [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Stallberg 033.jpg|mini|Die Kirche in Stallberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Stallberg 034.jpg|mini|Das Kirchenportal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Stallberg liegt nordnordöstlich von Siegburg und westlich des Ortsteils [[Kaldauen]]. Im Norden grenzt Stallberg an den Staatsforst Siegburg/Lohmar. Die Bebauung von Stallberg besteht vor allem aus Wohnflächen.&lt;br /&gt;
Den Ortskern bildet die verkehrsberuhigte Kaldauer Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Die zuletzt zu [[Henkel (Unternehmen)|Henkel]] gehörende chemische Fabrik [[Kepec]], 1922 in [[Bonn]] gegründet, siedelte 1929 auf den Stallberg. Bis zur Produktionsverlagerung nach [[Düsseldorf]] im Jahr 2004 stellte sie 75 Jahre lang [[Tenside]] (Kosmetikrohstoffe, Riechstoffe, Textilhilfsmittel, Additive) für Waschmittel her. Nach der Sanierung des Werksgeländes im Jahr 2011 wurde ein ReweXL Markt erbaut und die anschließende freie Fläche mit Mehrfamilien,-Doppelhäusern.- und Einfamilienhäusern bebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Arbeitgeber auf dem Stallberg ist heute die [[Thales Group]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stallberg besitzt eine gute Verkehrsanbindung über die Straße durch vier Buslinien, die im 10- bis 15-Minuten-Takt diverse Nachbarorte und Siegburg ansteuern. Zusätzlich befindet sich Stallberg an der [[Bundesstraße 56|B&amp;amp;nbsp;56]], die Siegburg u.&amp;amp;nbsp;a. mit dem südwestlich gelegenen Bonn und über die [[Bundesautobahn 3]] mit dem nordwestlich gelegenen Köln verbindet. Stallberg hat keine eigene Schienenanbindung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsverband Siegburg der Bundesanstalt [[Technisches Hilfswerk]] hat seinen Sitz im Gebiet des Ortsteils Stallberg. Auf dem Stallberg befindet sich außerdem das Reitsportzentrum Siegburg. Die [[Löschgruppe]] 4 (Stallberg) der [[Freiwillige Feuerwehr|Freiwilligen Feuerwehr]] Siegburg hat hier ihr Einsatzgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung Stallberg bedeutet &amp;#039;&amp;#039;Stall&amp;#039;&amp;#039;, althochdeutsch-mittelhochdeutsch für &amp;#039;&amp;#039;Ort, Raum, Stelle, Wohnplatz&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grabungen im Umfeld des Stadtteils ergaben eine erste Besiedlung des Gebiets in vorgeschichtlicher Zeit. Darauf deuten zumindest Funde von [[Hügelgrab|Hügelgräbern]] aus den Jahren 800 – 400 v. Chr. hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon im Mittelalter führte ein Fernhandels- und Botenweg von Köln nach Frankfurt durch Stallberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine erste urkundliche Erwähnung des Stallbergs findet sich in einem Rückkaufvertrag vom 17. Mai [[1399]]. Dieser wird im Stadtarchiv Siegburg aufbewahrt. Aus diesem Vertrag ergibt sich, dass das Gebiet schon zu dieser Zeit mit mehreren Hofgütern bebaut war. Heutzutage erinnern noch Straßennamen wie Deutzer-Hof-Straße, Winterberger Straße oder Seidenbergstraße an diese Höfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Förderung der Bebauung des Stallbergs ab dem Jahr 1949/50 und dem damit verbundenen Wachstum der Bevölkerung wurde 1957 die heutige [[Grundschule]] Stallberg gebaut. 1972–74 wurde die katholische Pfarrkirche St. Mariä Empfängnis nach Plänen des Kölner Architekten [[Werner Fritzen]] gebaut, ehemals Mitarbeiter bei [[Karl Band]]. Der von [[Bildhauer]] Xaver Willmann aus Holz geschnitzten [[Taufbrunnen]] wurde aus der vormaligen Notkirche übernommen. Dieses Taufbecken war von [[Abt]] Dr. [[Ildefons Schulte Strathaus]] am 8. Mai 1958 geweiht worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls zu dieser Zeit wurde von der Evangelischen Kirchengemeinde Siegburg der vom Siegburger Architekten Wilhelm Heuser entworfene [[Martin Luther|Martin-Luther]]-Kirchsaal errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.buergergemeinschaft-stallberg.de/ Bürgerverein Stallberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50/48/31/N |EW=7/13/57/E |type=city |dim=2000 |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Siegburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Siegburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Graph Pixel</name></author>
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