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	<title>Stalhof - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Tasmer: /* Stalhof */ K</title>
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		<updated>2026-04-12T18:13:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Stalhof: &lt;/span&gt; K&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das Londoner Bauwerk. Siehe auch: [[Stahlhof]], Düsseldorf, [[Stallhof]], Steiermark.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Droysens-28a.jpg| miniatur| Plan des Stalhofs im Jahr 1667; aus [[Allgemeiner Historischer Handatlas]] von [[Gustav Droysen]], 1886]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stalhof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stahlhof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnete seit 1475 ein umfriedetes etwa 7000 m² großes Gelände am Nordufer der [[Themse]], auf dem die [[Hanse]]kaufleute in [[London]] ihre Niederlassungen hatten. 1853 verkauften die [[Hansestadt|Hansestädte]] Lübeck, Bremen und Hamburg das Gelände. Der &amp;#039;&amp;#039;Stiliard&amp;#039;&amp;#039; (Steelyard) wurde von der Cousin Lane im Westen, der [[Thames Street]] im Norden und der Allhallows Lane im Osten umgrenzt. Seit 1866 der [[Bahnhof Cannon Street]] eröffnet wurde, liegen auf dem Grundstück die Gleisanlagen zur Themsebrücke hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Guildhall ==&lt;br /&gt;
Seit dem frühen 11. Jahrhundert sind rheinische Kaufleute in London nachzuweisen, die hauptsächlich mit [[Wein]] handelten. 1175 erlangten einige [[Geschichte Kölns#Die Freie Reichsstadt Köln|Kölner]] Kaufleute durch [[Heinrich II. (England)|Heinrich II.]] [[Privileg|Handelsprivilegien]] bzw. [[Schutzbrief (Diplomatie)|Schutzbriefe]] und begründeten eine gemeinsame Niederlassung an der Themse. Dieses Gebäude, die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Guildhall&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, übersetzt [[Gilde (Kaufleute)|Gilde]]- bzw. Zunfthaus, auch „Gildehalla Teutonicorum“ genannt, diente den zusammengeschlossenen Kaufleuten als Versammlungsort, Lager und gelegentlich auch für Wohnzwecke. [[Datei:Hermann von Wedigh III (died 1560) MET DP164836.jpg|mini|Hermann Wedigh, 29 Jahre, später Kölner Ratsherr, Kaufmann im Stalhof 1532]]Um 1238 und 1260 bestätigte [[Heinrich III. (England)|Heinrich III.]] die Privilegien der Kaufleute, sie galten nunmehr für alle deutschen Hansekaufleute in London. Die Haupthandelsgüter der deutschen Kaufleute wandelten sich, an Stelle des Weines traten vor allem [[Getreide]] und [[Tuch]]e, die nach [[Königreich England|England]] exportiert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stalhof ==&lt;br /&gt;
Im 15. Jahrhundert bemühte sich das aufstrebende englische Handelsbürgertum immer mehr, die Vorrechte der Hanse im [[Ostseehandel]] zu brechen. &lt;br /&gt;
Nachdem 1468 von der Hanse mit Hilfe Danziger [[Kaperschiff]]e im [[Öresund|Sund]] englische Schiffe [[Enterung|aufgebracht]] und beschlagnahmt worden waren, ordnete der englische König [[Eduard IV. (England)|Eduard IV.]] am 28. Juli 1468 die Gefangennahme hansischer Kaufleute und die Beschlagnahme ihrer Güter in London an und ließ den Stalhof stürmen und plündern&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Philippe Dollinger |Titel=Die Hanse |Auflage=4., erweiterte Auflage |Verlag=Alfred Kröner Verlag |Ort=Stuttgart |Datum=1989 |ISBN=3-520-37104-9 |Seiten=395}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Kaufleute wurden zeitweilig inhaftiert und mussten für den im Sund entstandenen Schaden mit ihrem Vermögen haften. Das war der Anlass für den [[Hansisch-Englischer Krieg|Hansisch-Englischen Krieg]], der mit dem [[Frieden von Utrecht (1474)]] beendet wurde und die Rechte der Hanse bestätigte. Nach diesem Friedensschluss übertrug der englische König den Kaufleuten das an die Guildhall angrenzende Gelände. Es wurde mit einer starken Mauer umgeben und Steelyard bzw. Stalhof genannt. Auf dem Gelände befanden sich ein [[Kran]], Wirtschafts- und Wohngebäude sowie ein Garten. Seit dem Widerruf der Handelsprivilegien 1552 durch König [[Edward VI. (England)|Edward VI.]] hatte sich der Kölner [[Heinrich Sudermann]], ab 1556 bis 1591 [[Syndikus]] der Hanse, auch bei den Nachfolgerinnen Edwards um Stabilisierung und Rettung des Stalhofs für die Hanse diplomatisch bemüht. Als Ende des 16. Jahrhunderts die Auseinandersetzungen um die Tuchexporte zunahmen und England mit dem deutschen Kaiser im Krieg lag, verfügte Königin [[Elisabeth I.|Elisabeth]] am 13. Januar 1598 mit Wirkung zum 24. Januar die Ausweisung der hansischen Kaufleute aus England, deren Handelsprivilegien sie aufhob, sowie die Schließung und Beschlagnahmung des Stalhofs.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://furthark.com/hanseaticleague/src_pri_1598elizabethclosessteelyard.shtml Verfügung vom 13. Januar 1598 im Wortlaut] (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; Anlass war die am selben Tag wirksam werdende Ausweisung der englischen [[Merchant Adventurer]]s aus [[Stade]]. 1606 wurde der Stalhof den früheren hansischen Eigentümern zurückgegeben, die Privilegien dagegen nicht erneuert. In den folgenden Jahren hatte er wirtschaftlich kaum noch eine Bedeutung. Während des großen [[Großer Brand von London|Brandes von London]] im Jahre 1666 wurden die meisten Gebäude zerstört. Sie wurden auf Kosten der Städte Bremen, Hamburg und Lübeck wieder aufgebaut. Diese nutzten das Gebäude teilweise für eigene Zwecke und ließen den Stalhof vom Stalhofmeister verwalten. Zeitweilig hatten die drei Städte in London auch einen eigenen gemeinsamen diplomatischen Geschäftsträger, zumeist als [[Generalkonsul]] und [[Ministerresident]]en wie den Schotten [[Patrick Colquhoun]] (†&amp;amp;nbsp;1820). Letzter Stalhofmeister in London war der hanseatische Ministerresident [[James Colquhoun]] (†&amp;amp;nbsp;1855). Zwei Jahre vor dessen Tod verkauften die Rechtsnachfolger der Hanse, [[Lübeck]], [[Bremen]] und [[Hamburg]], das Gelände im Jahre 1853 endgültig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hans Holbein der Jüngere - Der Kaufmann Georg Gisze - Google Art Project.jpg|miniatur|[[Georg Giese]], 34 Jahre aus Danzig, Kaufmann im Stalhof 1532]]&lt;br /&gt;
An der Spitze des Stalhofs stand der von den Kaufleuten am Neujahrstag gewählte [[Ältermann]] sowie zwei Beisitzer. Der Ältermann repräsentierte den Stalhof nach außen, sorgte für die Durchsetzung der Regelungen im Inneren und war Gerichtsherr. Die [[Kontor]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;statuten des Stalhofs forderten, dass je einer dieser gewählten Männer eine der folgenden Regionen, genannt &amp;#039;&amp;#039;Drittel&amp;#039;&amp;#039;, repräsentieren sollte. Das erste Drittel bezeichnet Köln und weitere linksrheinische Städte. Das zweite Drittel umfasste die rechtsrheinischen, [[Westfalen|westfälischen]], [[Geschichte Sachsens#Das askanische Herzogtum Sachsen (1180 bis 1422)|sächsischen]] und [[Wendischer Städtebund|wendischen]] Städte. Aus [[Gotland]], [[Livland]] oder den preußischen Städten [[Geschichte der Stadt Danzig#Hanse|Danzig]] und [[Elbląg|Elbing]] mussten Kaufleute stammen, die das letzte Drittel repräsentieren sollten. Da die Kölner Kaufleute immer in der Mehrheit im Stalhof waren, stellten sie meist den Ältermann. Der Stalhof finanzierte sich hauptsächlich aus einer „[[Schoss (Steuer)|Schoß]]“ genannten Abgabe, die alle Hansekaufleute entrichten mussten, die England bereisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stalhof war den anderen hansischen Niederlassungen in England wie denen in [[Boston (Lincolnshire)|Boston]] oder [[King’s Lynn]] übergeordnet. Die in Lynn noch erhaltenen Speichergebäude der hansischen Faktorei geben eine Vorstellung, wie der Stalhof in etwa ausgesehen haben könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Zeit des zweiten englischen Aufenthaltes von [[Hans Holbein der Jüngere|Hans Holbein dem Jüngeren]] gehören auch die für den Stalhof und deren Mitglieder ausgeführten Arbeiten: Porträts von mindestens sieben Kaufleuten,&amp;lt;ref&amp;gt; 1532: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Wedigh&amp;#039;&amp;#039; / Köln / Museum: MET, New York; &amp;#039;&amp;#039;Hans von Antwerpen&amp;#039;&amp;#039;/ ? / Museum: Royal Collection, Windsor Castle; Georg Gisze / Danzig / Museum: Gemäldegalerie Berlin; 1533: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Hillebrandt de Wedigh&amp;#039;&amp;#039; / Köln / Museum: Gemäldegalerie Berlin; &amp;#039;&amp;#039;Cyriacus Kale&amp;#039;&amp;#039; / Braunschweig / Museum :  Herzog-Anton-Ulrich-Museum, Braunschweig; &amp;#039;&amp;#039;Deryck Tybis&amp;#039;&amp;#039; / Duisburg / Museum : Kunsthistorisches Museum, Wien; &amp;#039;&amp;#039;Derich Born&amp;#039;&amp;#039;/ Köln / Museum: Royal Collection, Windsor Castle; später kommt noch 1536 &amp;#039;&amp;#039;Derick Berck&amp;#039;&amp;#039; / Köln / Museum: MET, New York dazu. Da bei Hans von Antwerpen unklar ist, ob er wirklich ein Kaufmann war, ist die Zählung nicht abschließend. Aufzählung nach Erläuterung nach [https://smb.museum-digital.de/object/60841?navlang=en Hermann Hillebrandt de Wedigh] auf smb.museum-digital.de, abgerufen am 18. Juni 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; darunter das berühmte des [[Georg Gisze]] von 1532, allegorische Monumentalbilder (Triumphzüge des Reichtums und der Armut, 1532/1535), Festdekorationen und Entwürfe für Silberarbeiten. Neben diesen Bildnissen haben sich mit Ausnahme eines silbernen Beckens&amp;lt;ref&amp;gt;Das Becken aus dem Bremer Rathaus im [[Focke-Museum]] Bremen ist die einzige auf einen Holbein-Entwurf zurückgeführte Silberarbeit mit einem belegbaren [[Provenienz]]nachweis auf den Stalhof.&amp;lt;/ref&amp;gt; nach einem Holbein-Entwurf und einer silbernen Kanne keine Ausstattungsstücke oder Architekturreste erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Petter-Wahnschaffe, S. 161–164.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine zeitgenössische Beschreibungen des Stalhofs durch den Londoner Stadtbiographen [[John Stow]] aus dem Jahre 1598 liegt vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Älterleute ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Arms of the Hanseatic League (c.1670).JPG|mini|[[Cajus Gabriel Cibber]]: Wappen der Englandfahrer der [[Hanse]], heute im [[Museum of London]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Englandfahrer.jpg|mini|[[Benedikt Dreyer]]: Wappen der Lübecker Englandfahrer (Zeichnung von [[Carl Julius Milde]])]]&lt;br /&gt;
* [[Tideman Berck]] aus Lübeck (1486)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stalhofmeister ==&lt;br /&gt;
* [[James Colquhoun]], letzter Stalhofmeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namenstheorien ==&lt;br /&gt;
Über die Entstehung des Namens herrscht keine Einigkeit. Nach einer These leitet er sich ab von [[mittelhochdeutsch]] und [[althochdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;stal&amp;#039;&amp;#039;, niederländisch &amp;#039;&amp;#039;stal&amp;#039;&amp;#039;, englisch &amp;#039;&amp;#039;stall&amp;#039;&amp;#039;, schwedisch &amp;#039;&amp;#039;stall&amp;#039;&amp;#039;, was ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;Stelle, Stand, Standort&amp;#039;&amp;#039; bedeutete. Die neuere Forschung vermutet dagegen, dass das niederdeutsche Verb &amp;#039;&amp;#039;stalen&amp;#039;&amp;#039;, was so viel heißt wie „mit Hilfe eines stählernen Prägestempels verplomben“,&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Schiller und [[August Lübben]]: &amp;#039;&amp;#039;Mittelniederdeutsches Wörterbuch&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 4, 1878 (auch Nachdruck 1969), S. 355–357.&amp;lt;/ref&amp;gt; zur Benennung der Niederlassung führte. So sind bei archäologischen Grabungen viele [[Tuchplombe]]n gefunden worden, die der [[Zoll (Abgabe)|Verzollung]] von Tuch bzw. als Herkunftssiegel gedient haben. Seit dem 14. Jahrhundert sind auch viele tuchverarbeitende Berufe in der Nähe des Stalhofs nachzuweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Martin Lappenberg]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://books.google.com/books?id=0s0FAAAAQAAJ Urkundliche Geschichte des hansischen Stahlhofes zu London]&amp;#039;&amp;#039;. Langhoff’sche Buchdruckerei, Hamburg 1851.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Rosen/Lars Wirtler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Quellen zur Geschichte der Stadt Köln.&amp;#039;&amp;#039; Bd. I. Köln 1999, S. 148: Schutz für die Kölner Kaufleute in England: Die erste Erwähnung der Gildehalle („Stalhof“) in London 1176.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Hanse Lebenswirklichkeit und Mythos.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog Band 1. Hamburg 1989.&lt;br /&gt;
* Nils Jörn: &amp;#039;&amp;#039;„With money and bloode“. Der Londoner Stalhof im Spannungsfeld der englisch-hansischen Beziehungen im 15. und 16. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; (= Quellen und Darstellungen zur hansischen Geschichte; N.&amp;amp;nbsp;F., Band 50). Köln, Weimar, Wien 2000. ISBN 3-412-08800-5.&lt;br /&gt;
* [[Theodor Gustav Werner]]: &amp;#039;&amp;#039; Der Stalhof der deutschen Hanse in London in wirtschafts- und kunsthistorischen Bildwerken.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Scripta Mercaturae.&amp;#039;&amp;#039; 1/1973, {{ISSN|0036-973X}}.&lt;br /&gt;
* Theodor Gustav Werner: &amp;#039;&amp;#039; Der Stalhof der deutschen Hanse in London in wirtschafts- und kunsthistorischen Bildwerken. Eine Fortsetzung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Scripta Mercaturae.&amp;#039;&amp;#039; Heft 1/2 1974, Seite 137–204.&lt;br /&gt;
* Theodor Gustav Werner: &amp;#039;&amp;#039;Anhang zur Geschichte des Handels und Verkehrs auf dem Stalhof von der zweiten Hälfte des 16. Jhs. bis zum 18. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Scripta Mercaturae.&amp;#039;&amp;#039; 1/1975, Seite 91–105.&lt;br /&gt;
* Katrin Petter-Wahnschaffe: &amp;#039;&amp;#039;Hans Holbein und der Stalhof in London.&amp;#039;&amp;#039; Berlin/München 2010, S. 29–48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Steelyard|Stalhof}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/30/41/N |EW=0/5/26/W |type=landmark |region=GB-LND}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=4200144-4|VIAF=243493662}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hanse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk in London]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 15. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftsgeschichte (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftsgeschichte (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lübecker Wirtschaftsgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in der City of London]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tasmer</name></author>
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