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	<title>Stalag 17 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T11:55:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stalag_17&amp;diff=475799&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Klausher: Synchronsprecher ergänzt gemäß Deutsche Synchronkartei</title>
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		<updated>2025-09-17T17:01:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Synchronsprecher ergänzt gemäß Deutsche Synchronkartei&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild             = Stalag 17 (1953) 1959 re-release poster.jpg&lt;br /&gt;
| Deutscher Titel  = Stalag 17&lt;br /&gt;
| Originaltitel    = Stalag 17&lt;br /&gt;
| Produktionsland  = USA&lt;br /&gt;
| Originalsprache  = Englisch&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr = 1953&lt;br /&gt;
| Länge            = 116&lt;br /&gt;
| FSK              = 16&lt;br /&gt;
| JMK              = &lt;br /&gt;
| Regie            = [[Billy Wilder]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch         =&lt;br /&gt;
* Billy Wilder,&lt;br /&gt;
* [[Edwin Blum]]&lt;br /&gt;
| Produzent        = Billy Wilder&lt;br /&gt;
| Produktionsunternehmen = [[Paramount Pictures]]&lt;br /&gt;
| Musik            =&lt;br /&gt;
* [[Franz Waxman]],&lt;br /&gt;
* [[Leonid Raab]]&lt;br /&gt;
| Kamera           = [[Ernest Laszlo]]&lt;br /&gt;
| Schnitt          = [[George Tomasini]]&lt;br /&gt;
| Besetzung        =&lt;br /&gt;
* [[William Holden]]: J.J. Sefton&lt;br /&gt;
* [[Don Taylor]]: Lieutenant Dunbar&lt;br /&gt;
* [[Otto Preminger]]: Oberst von Scherbach&lt;br /&gt;
* [[Robert Strauss (Schauspieler)|Robert Strauss]]: Stanislas „das Nilpferd“ Kasava&lt;br /&gt;
* [[Harvey Lembeck]]: Harry Shapiro&lt;br /&gt;
* [[Richard Erdman]]: Hoffy&lt;br /&gt;
* [[Peter Graves]]: Price&lt;br /&gt;
* [[Neville Brand]]: Duke&lt;br /&gt;
* [[Sig Ruman]]: Unteroffizier Schulz&lt;br /&gt;
* [[Gil Stratton]]: Clarence Harvey „Cookie“ Cook (Erzähler)&lt;br /&gt;
* [[Michael Moore (Schauspieler)|Michael Moore]]: Manfredi&lt;br /&gt;
* [[Peter Baldwin (Regisseur)|Peter Baldwin]]: Johnson&lt;br /&gt;
* [[Robinson Stone]]: Joey&lt;br /&gt;
* [[Robert Shawley]]: Blondie Peterson&lt;br /&gt;
* [[William Pierson]]: Postbote Marko&lt;br /&gt;
* [[Jay Lawrence]]: Bagradian&lt;br /&gt;
* [[Erwin Kalser]]: Rotes-Kreuz-Vertreter&lt;br /&gt;
* [[Ross Bagdasarian]]: Singender POW&lt;br /&gt;
| Synchronisation  = ja&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stalag 17&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] [[Kriegsfilm]] von [[Billy Wilder]] aus dem Jahr 1953. Es ist der erste amerikanische Film nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], der zwar den Krieg zum Thema hat, aber nicht von Schlachten und Siegen handelt, sondern von [[Vereinigte Staaten|Amerikanern]] in einem [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|deutschen]] Kriegsgefangenenlager ([[Stammlager|Stalag]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
Ende 1944 führt Lagerkommandant Oberst von Scherbach, Spross einer alten deutschen Militärfamilie, ein strenges Regiment in dem deutschen Gefangenenlager &amp;#039;&amp;#039;Stalag&amp;amp;nbsp;17&amp;#039;&amp;#039;. Jeder Fluchtversuch endete bislang mit dem Tod der Ausbrecher. Offensichtlich werden alle Fluchtpläne von den Deutschen vorher aufgedeckt. Daher vermuten die Gefangenen, dass sich unter ihnen ein Verräter befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verdächtigt wird vor allem der clevere Einzelgänger Sefton, den die anderen Gefangenen verachten, weil er auch mit den deutschen Wachen schwunghaften Handel treibt. Seine Währung sind Zigaretten, die er den Mitgefangenen mittels Glücksspiels, Handel mit selbst gebranntem Alkohol oder für einen Blick durch sein Fernglas in das benachbarte Frauenlager abknöpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitten in den Weihnachtsvorbereitungen kommt Leutnant Dunbar, Sohn aus reichem Hause, neu ins Lager und erzählt, dass er unterwegs einen Sprengstoffzug der Deutschen in die Luft gesprengt hat. Auch dies wird prompt an die Lagerleitung verraten und Dunbar droht die Auslieferung an die [[Schutzstaffel|SS]] und die [[Erschießung]] wegen [[Sabotage]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun spitzt sich die Lage für Sefton immer mehr zu. Da entdeckt er einen [[Toter Briefkasten|toten Briefkasten]], mit dem Nachrichten über Unteroffizier Schulz heimlich aus der Baracke geschmuggelt werden. Dadurch kann Sefton den wirklichen Verräter entlarven: „Price“, einen Deutschen, der lange in den USA gelebt hatte und von der Lagerleitung als [[Spionage|Spion]] eingeschmuggelt worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Sefton seine Unschuld bewiesen hat, jagen die Gefangenen den Verräter aus der Baracke direkt in das Sperrfeuer der Lagerwache. In der allgemeinen Verwirrung wagt Sefton mit Leutnant Dunbar die Flucht aus dem Lager. Er hofft auf eine reiche Belohnung durch Dunbars Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Der Film geht auf ein Theaterstück von [[Donald Bevan]] und [[Edmund Trzcinski]] zurück, die als [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges]] im [[STALAG XVII B Krems-Gneixendorf]] in [[Krems an der Donau]] in [[Niederösterreich]] interniert waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1951 bis 1952 lief das Stück am [[Broadway (Theater)|Broadway]]. Als die [[Paramount Pictures|Paramount Studios]] den Film auch in Deutschland herausbringen wollten, beschloss die Studioleitung, in der deutschsprachigen Fassung aus dem Verräter einen Polen zu machen, um den Film dem deutschen Publikum leichter verdaulich zu machen. Man teilte dies Wilder während der Dreharbeiten in Paris zu &amp;#039;&amp;#039;[[Ariane – Liebe am Nachmittag]]&amp;#039;&amp;#039; schriftlich mit. Nach Wilders energischem Protest ließ man diese Idee wieder fallen. Wilder, der einen Großteil seiner Familie im [[Holocaust]] verloren hatte, verlangte aber noch eine formelle Entschuldigung für dieses taktlose Ansinnen. Als sie ausblieb, machte er danach nie wieder einen Film für Paramount.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Das Ansinnen des Films, die ‚Barackenseele‘ psychologisch zu enthüllen, wird durch Unterhaltungseffekte allerdings teilweise unterlaufen. Dennoch perfekt inszeniert und hervorragend besetzt.&lt;br /&gt;
 |Quelle=[[Lexikon des internationalen Films]] |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{LdiF|10339|Abruf=2024-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953 wurde der Film von der [[Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft|Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft]] abgelehnt, da „durch die einseitig negative Darstellung der deutschen Wachmannschaften alte Ressentiments aufbrechen könnten“; erst 1960 kam der Film in deutsche und österreichische Kinos.&amp;lt;ref&amp;gt;(Otto) Wladika: {{Arbeiterzeitung |Titel=AZ-Film. „Stalag 17“ |Datum=1960-10-02 |Seite=15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Holden 1952.jpg|mini|hochkant|Hauptdarsteller William Holden (1952)]]&lt;br /&gt;
[[William Holden]] erhielt für seine Rolle als Sergeant Sefton einen [[Oscar]] als [[Oscar/Bester Hauptdarsteller|bester Hauptdarsteller]], außerdem wurde der Film in den Kategorien [[Oscar/Beste Regie|Beste Regie]] und [[Oscar/Bester Nebendarsteller|Bester Nebendarsteller]] nominiert. Bei der Verleihung des Oscars hielt Holden die bis dahin kürzeste Dankesrede: „Thank you“ (Danke sehr). 1968 unterbot ihn [[Alfred Hitchcock]], indem er „Thanks“ sagte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutsche Synchronfassung  ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; id=&amp;quot;Synchronisation&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rolle&lt;br /&gt;
! Darsteller&lt;br /&gt;
! Synchronsprecher&amp;lt;ref&amp;gt;{{Synchronkartei|film|3089|Abruf=2020-04-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Sergeant J.J. Sefton&lt;br /&gt;
|[[William Holden]]&lt;br /&gt;
|[[Heinz Engelmann (Schauspieler)|Heinz Engelmann]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Lt. James Dunbar&lt;br /&gt;
|[[Don Taylor]]&lt;br /&gt;
|[[Heinz Giese]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Oberst von Scherbach&lt;br /&gt;
|[[Otto Preminger]]&lt;br /&gt;
|[[Paul Wagner (Schauspieler)|Paul Wagner]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Stanislas „Nilpferd“ Kasava&lt;br /&gt;
|[[Robert Strauss (Schauspieler)|Robert Strauss]]&lt;br /&gt;
|[[Arnold Marquis]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Harry Shapiro&lt;br /&gt;
|[[Harvey Lembeck]]&lt;br /&gt;
|[[Wolfgang Draeger]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|„Hoffy“&lt;br /&gt;
|[[Richard Erdman]]&lt;br /&gt;
|[[Helmut Wildt]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Sergeant Price&lt;br /&gt;
|[[Peter Graves]]&lt;br /&gt;
|[[Rainer Brandt (Schauspieler)|Rainer Brandt]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Duke&lt;br /&gt;
|[[Neville Brand]]&lt;br /&gt;
|[[Horst Niendorf]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Unteroffizier Johann Sebastian Schulz&lt;br /&gt;
|[[Sig Ruman]]&lt;br /&gt;
|[[Werner Lieven]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Clarence Harvey &amp;quot;Cookie Cook&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Gil Stratton]]&lt;br /&gt;
|[[Klaus Herm]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Blondie Peterson&lt;br /&gt;
|[[Robert Shawley]]&lt;br /&gt;
|[[Ernst Jacobi]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Wilders österreichstämmiger Regisseurkollege [[Otto Preminger]] spielt den Lagerkommandanten Oberst von Scherbach. In einer Statistenrolle ist wiederum [[John Mitchum]], der jüngere Bruder von [[Robert Mitchum]], zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Wilders Film wurde 1973 ein [[Reggae]]-Instrumentalstück &amp;#039;&amp;#039;Stalag 17&amp;#039;&amp;#039; benannt, das später zu einem der bekanntesten Reggae-[[Riddim]]s wurde, der [[Stalag Riddim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offensichtlich war &amp;#039;&amp;#039;Stalag 17&amp;#039;&amp;#039; auch eine Inspirationsquelle für die Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Ein Käfig voller Helden]]&amp;#039;&amp;#039;, wie man am Charakter des Unteroffizier Schultz erkennen kann, der sowohl im Film als auch in der Serie auftritt. Die Filmfirma [[Paramount Pictures]] verklagte die Serienproduzenten wegen Ideendiebstahls, verlor das Verfahren jedoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptartikel: [[Kriegsgefangenenlager Kaisersteinbruch|Stalag XVII A Kaisersteinbruch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Stalag 17&amp;#039;&amp;#039; wird mehrfach in der Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Magnum (Fernsehserie)|Magnum P.I.]]&amp;#039;&amp;#039; thematisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0046359}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://presse.arte.tv/programme/115952-000-A/ |titel=Stalag 17 |werk=presse.arte.tv |hrsg=[[Arte]] |archiv-url=https://web.archive.org/web/20240109082347/https://presse.arte.tv/programme/115952-000-A/ |archiv-datum=2024-01-09 |abruf=2024-01-09 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Synchronkartei|film|3089}}&lt;br /&gt;
* {{Rotten Tomatoes|stalag_17}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Filme von Billy Wilder}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=|LCCN=n98094776|VIAF=179549627}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-amerikanischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zweiter Weltkrieg im Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weihnachtsfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmkomödie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriegsfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Billy Wilder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Klausher</name></author>
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