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	<title>Stainach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T11:19:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stainach&amp;diff=898681&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kabelschmidt: /* Wirtschaft und Infrastruktur */  redundant zum Gemeindeartikel</title>
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		<updated>2025-12-28T18:39:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wirtschaft und Infrastruktur: &lt;/span&gt;  redundant zum Gemeindeartikel&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeindeteil in Österreich&lt;br /&gt;
|Name                    = Stainach&lt;br /&gt;
|Kennzeichnung           = Ehemalige Gemeinde&lt;br /&gt;
|Hauptort                = &lt;br /&gt;
|Wappen                  = Stainach Wappen.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland              = Steiermark&lt;br /&gt;
|NUTS                    = AT222&lt;br /&gt;
|Bezirk                  = Liezen&lt;br /&gt;
|Kfz                     = LI&lt;br /&gt;
|Gemeinde                = [[Stainach-Pürgg]]&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl        = 61267&lt;br /&gt;
|Gerichtsbezirk          = Liezen&lt;br /&gt;
|Katastralgemeinde       = Stainach&lt;br /&gt;
|Katastralgemeindenummer = 67315&lt;br /&gt;
|Ortschaft               = Stainach&lt;br /&gt;
|Ortschaftskennziffer    = 15881&lt;br /&gt;
|Zählsprengel            = Stainach-Zentrum&amp;lt;br /&amp;gt;Stainach-Umgebung&lt;br /&gt;
|ZS-Kennziffer           = 000/001&lt;br /&gt;
|Breitengrad             = 47.533661&lt;br /&gt;
|Längengrad              = 14.108241&lt;br /&gt;
|Höhe                    = 655 |Höhe-ANM = interpol. STAT&lt;br /&gt;
|Fläche                  = 10.26&lt;br /&gt;
|Dim                     =  |Dim-ANM= SW-O&lt;br /&gt;
|Einwohner               = 1943&lt;br /&gt;
|Stand                   = 2013-10-31&lt;br /&gt;
|Gebäude                 = 441&lt;br /&gt;
|Adr-Stand               = 2001&lt;br /&gt;
|PLZ                     = 8950&lt;br /&gt;
|PLZ-Ort                 = Stainach&lt;br /&gt;
|Vorwahl                 = &lt;br /&gt;
|Bild1                   = &lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1       =&lt;br /&gt;
|Anmerkungen             = &lt;br /&gt;
|Quellen                 = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stainach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine ehemalige [[Marktgemeinde]] mit 1943 Einwohnern (Stand: 31. Oktober 2013)&amp;lt;ref&amp;gt;Land Steiermark: [https://www.landesentwicklung.steiermark.at/cms/dokumente/12543474_141979459/a400e530/ST-Bevzahl%2031.10.2013%20f%C3%BCr%20Finanzjahr%202015.xls &amp;#039;&amp;#039;Endgültiger Bevölkerungsstand am 31.10.2013&amp;#039;&amp;#039;] (Excel-Datei, 72 kB; abgerufen am 3. Februar 2025)&amp;lt;/ref&amp;gt; in der [[Steiermark]] im [[Gerichtsbezirk Liezen]], [[Bezirk Liezen]]. Seit 1. Jänner 2015 ist sie im Rahmen der [[Steiermärkische Gemeindestrukturreform|steiermärkischen Gemeindestrukturreform]] mit der ehemaligen Gemeinde [[Pürgg-Trautenfels]] unter dem Namen „[[Stainach-Pürgg]]“ zusammengeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/Lgbl/LGBL_ST_20131115_112/LGBL_ST_20131115_112.pdf Kundmachung] der Steiermärkischen Landesregierung vom 24. Oktober 2013 über die Vereinigung der Marktgemeinde Stainach und der Gemeinde Pürgg-Trautenfels, beide politischer Bezirk Liezen. Steiermärkisches Landesgesetzblatt vom 15. November 2013. Nr. 130, 32. Stück. {{ZDB|705127-x}}. S. 634.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort ist ein Bahnknotenpunkt ([[Bahnhof Stainach-Irdning]]), hier trifft die [[Salzkammergutbahn]] auf die [[Ennstalbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Stainach liegt im [[Enns (Fluss)|Ennstal]] im österreichischen Bundesland [[Steiermark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Das ehemalige Gemeindegebiet umfasste folgende zwei Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand {{EWD|AT Ortschaft|STAND}}{{EWR|AT Ortschaft|QUELLE}}):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Niederhofen ({{EWZ|AT Ortschaft|15880}})&lt;br /&gt;
* Stainach ({{EWZ|AT Ortschaft|15881}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde bestand aus der [[Katastralgemeinde]] Stainach.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Nachbargemeinden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Um 1195 wird ein Hiltigrims von Gruscharn erstmals urkundlich erwähnt. Das Dorf „Gruscharn“ wurde ab 1659 Stainach genannt. Das Geschlecht der [[Herren von Stainach|Stainacher]] wurde im 18. Jahrhundert in den Grafenstand erhoben. Die Aufhebung der Grundherrschaften erfolgte 1848. Die [[Ortsgemeinde (Österreich)|Ortsgemeinde]] als autonome Körperschaft entstand 1850.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau der [[Ennstalbahn]] 1875 und der [[Salzkammergutbahn|Ausseerbahn]] 1877 erschlossen die ehemalige Gemeinde. Nach der Annexion Österreichs 1938 kam die ehemalige Gemeinde zum Reichsgau Steiermark, 1945 bis 1955 war sie Teil der britischen Besatzungszone in Österreich. Seit 1958 ist der Ort auch Sitz einer eigenen Pfarre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stainach wird – jedoch nicht mit völliger Sicherheit – als Geburtsort des [[Salier|salischen]] Papstes [[Gregor V. (Papst)|Gregor&amp;amp;nbsp;V.]] (972–999) überliefert; dort sollen seine Eltern einen Herrschaftssitz besessen haben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.papstbesuch.at/content/site/de/presse/hintergrundinfos/article/840.html Webseite zum Papstbesuch in Österreich 2007, mit Hinweis, dass Gregor V. vermutlich in Stainach geboren sei]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hansmartin Schwarzmaier: &amp;#039;&amp;#039;Von Speyer nach Rom – Wegstationen und Lebensspuren der Salier&amp;#039;&amp;#039;, Thorbecke Verlag Sigmaringen, 1991, Seite 40, ISBN 3-7995-4132-2&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Religionen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Einwohnerentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Gernot Schweiger (SPÖ) war Bürgermeister bis zur Gemeindereform 2015. Der Gemeinderat setzte sich nach den Wahlen von 2010 wie folgt zusammen: 6 [[ÖVP]], 8 [[SPÖ]], 1 [[FPÖ]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen der ehemaligen Gemeinde ===&lt;br /&gt;
Die Verleihung des Gemeindewappens erfolgte mit Wirkung vom 1. April 1985.&amp;lt;ref&amp;gt;Mitteilungen des Steiermärkischen Landesarchivs 35/36, 1985/86, S. 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindewappen zeigt „Im roten Schild eine Stufenpyramide von drei behauenen silbernen Steinen“.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:285 Schloss Stainach, Ober-Stainach, gez. S. Kölbl - J.F.Kaiser Lithografirte Ansichten der Steiermark 1830.jpg|mini|Schloss Oberstainach, lith. um 1830]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrkirche hl Antonius Stainach.jpg|mini|[[Pfarrkirche Stainach|Kath. Pfarrkirche Hl. Antonius von Padua]]]]&lt;br /&gt;
Siehe: &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der denkmalgeschützten Objekte in Stainach-Pürgg]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* St. Rupert Kirche in Niederhofen (teilweise 11. Jahrhundert; dokumentierte Kirchweihe 1240; nun gotischer Stil&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.niederhofen.at/ St. Rupert zu Niederhofen]&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* [[Pfarrkirche Stainach|Kath. Pfarrkirche Hl. Antonius von Padua]], (1957/58)&lt;br /&gt;
* Evangelische [[Dreieinigkeitskirche (Stainach)|Dreieinigkeitskirche]], (1954 bis 1956)&lt;br /&gt;
* Schloss Oberstainach (geringe Reste)&lt;br /&gt;
* Schloss Mitterstainach (nach 1563 errichtet, jetzt Bauernhof)&lt;br /&gt;
* Schloss Unterstainach (seit ca. 1800 Landhaus)&lt;br /&gt;
* [[Schloss Friedstein]] (1595–1613)&lt;br /&gt;
* Schloss Sonnhof (auf den Resten des Mittelalterlichen Spechtenhofs Ende des 19. Jahrhunderts errichtet)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kunst ===&lt;br /&gt;
* CCW-Cultur-Centrum-Wolkenstein&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ccw.st/ CCW Cultur Centrum Wolkenstein]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Holzskulptur (2000, Nigel Ross)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://grimming-symposion.at/gs/2/wasbrunn/ Holzskulptur &amp;#039;&amp;#039;Wasserfall&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Holzskulpturen (2012, K. Krasauskas)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://grimming-symposion.at/gs/2/knot12/ Holzskulpturen &amp;#039;&amp;#039;Gordischer Knoten&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Milchknotenpunkt&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* 5. Jänner: Glöcklerlauf&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Der Ort ist Sitz der [[Agrarbezirksbehörde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
* [[Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium Stainach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter von Stainach ===&lt;br /&gt;
* [[Gregor V. (Papst)|Gregor V.]] (972–999), erster Papst aus dem heutigen Österreich&lt;br /&gt;
* [[Leonhard von Stainach]] (um 1450–1501), Abt des Stifts Admont&lt;br /&gt;
* [[Grete Dierkes]] (1882–1957), Schauspielerin und Sängerin&lt;br /&gt;
* [[Robert Gattinger]] (1902–1980), Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
* [[Karl von Winckler]] (1912–1988), Unternehmer und Geschäftsmann&lt;br /&gt;
* August Plocek (1928–2013), Maler und Grafiker&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://steiermark.orf.at/tv/stories/2582157/ |titel=Eine „Finissage“ für August Plocek – Steiermark heute |zugriff=2017-08-21 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Friedrich Grössing: &amp;#039;&amp;#039;Stainach von den Anfängen bis zum Ersten Weltkrieg. Eine landeskundliche Betrachtung&amp;#039;&amp;#039;. Grössing, Stainach 1982.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{StatistikAustria|61244}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4481896-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Bezirk Liezen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde im Bezirk Liezen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde in der Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Enns]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Stainach-Pürgg)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kabelschmidt</name></author>
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