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	<title>Stahleckeria - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Gretarsson: /* Lebensweise */ Präziser verlinkt</title>
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		<updated>2025-05-27T12:51:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Lebensweise: &lt;/span&gt; Präziser verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Paläoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Modus            = Paläobox&lt;br /&gt;
| Rangunterdrückung= ja&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Stahleckeria&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Friedrich von Huene|Huene]], 1935&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Stahleckeriidae	&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Kannemeyeriiformes&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Dicynodontia&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Anomodontia&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Therapsiden&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Therapsida&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Stahleckeria1DB.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Zeichnerische Lebendrekonstruktion von &amp;#039;&amp;#039;Stahleckeria potens&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| ErdzeitalterVon  = [[Ladinium]] ([[Mitteltrias]])&lt;br /&gt;
| ErdzeitalterBis  = &lt;br /&gt;
| MioVon           = {{Erdzeitalter/Beginn|fmt=1|Ladinium}}&lt;br /&gt;
| MioBis           = {{Erdzeitalter/Ende|fmt=1|Ladinium}}&lt;br /&gt;
| Fundorte         = &lt;br /&gt;
* [[Rio Grande do Sul]] ([[Brasilien]])&lt;br /&gt;
* [[Otjozondjupa]] ([[Namibia]])&lt;br /&gt;
| Subtaxa_Rang     = Art&lt;br /&gt;
| Subtaxa_Plural   = nein&lt;br /&gt;
| Subtaxa          = * &amp;#039;&amp;#039;Stahleckeria potens&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Huene}}, 1935&lt;br /&gt;
**&amp;lt;small&amp;gt;syn. &amp;#039;&amp;#039;Stahleckeria lenzii&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Romer &amp;amp; Price}}, 1944&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
**&amp;lt;small&amp;gt;syn. &amp;#039;&amp;#039;Barysoma lenzii&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|Romer &amp;amp; Price}}, 1944) {{Person|Cox}} (1965)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
**&amp;lt;small&amp;gt;syn. &amp;#039;&amp;#039;Stahleckeria impotens&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Lucas}}, 2002&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stahleckeria&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine großwüchsige [[Gattung (Biologie)|Gattung]] von [[Therapsida|Therapsiden]] aus der ausgestorbenen Gruppe [[Dicynodontia]]. Fossile Überreste dieser Gattung sind aus der [[mitteltrias]]sischen (ca. 240 [[Mya (Zeitskala)|mya]]) [[Santa-Maria-Formation]] des [[Paraná-Becken]]s im brasilianischen Bundesstaat [[Rio Grande do Sul]] sowie aus der ungefähr gleich alten Omingonde-Formation des [[Waterberg]]-Beckens in Namibia bekannt. Einzige aktuell anerkannte Art ist &amp;#039;&amp;#039;Stahleckeria potens&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomische Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Paleorrota3.PNG|mini|hochkant=1.35|Karte des Geoparks [[Paleorrota]] in Rio Grande do Sul. Die Typlokalität von &amp;#039;&amp;#039;Stahleckeria&amp;#039;&amp;#039; liegt westlich von São Pedro do Sul, die beiden anderen Fundstellen liegen östlich von Santa Maria.]]&lt;br /&gt;
Das [[Typus (Nomenklatur)|Typus]]material der Typusart &amp;#039;&amp;#039;Stahleckeria potens&amp;#039;&amp;#039;, drei Schädel und zahlreiche [[Postcranial|Postcrania]], wurde Ende der 1920er Jahre durch [[Rudolf Stahlecker]], einen Studenten des berühmten deutschen [[Paläontologie|Wirbeltierpaläontologen]] Friedrich Baron Hoyningen, genannt [[Friedrich von Huene]], auf einer [[Fazenda]] in der Gemeinde São Pedro do Sul (Fossillokalität Chiniquá) im Süden Brasiliens ausgegraben. Die Erstbeschreibung der Gattung und Art durch von Huene wurde im Jahr 1935 veröffentlicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;huene35&amp;quot; /&amp;gt; Den Gattungsnamen &amp;#039;&amp;#039;Stahleckeria&amp;#039;&amp;#039; wählte er zu Ehren des Finders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ebenfalls sehr bedeutende US-amerikanische Paläontologe [[Alfred Romer]] und sein brasilianischer Kollege [[Llewellyn Ivor Price]] beschrieben 1944 eine weitere Art, &amp;#039;&amp;#039;Stahleckeria lenzii&amp;#039;&amp;#039;, basierend auf einem unvollständigen Schädel und einigen Postcrania aus der östlich benachbarten Lokalität Candelária.&amp;lt;ref name=&amp;quot;romer44&amp;quot; /&amp;gt; Diese Art wurde im Jahre 1965 in die eigens errichtete Gattung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Barysoma&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verschoben,&amp;lt;ref name=&amp;quot;cox65&amp;quot; /&amp;gt; 1993 jedoch mit &amp;#039;&amp;#039;Stahleckeria potens&amp;#039;&amp;#039; [[Synonym (Taxonomie)|synonymisiert]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;lucas93&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gleiche Autor, der diese Synonymisierung vornahm, beschrieb 2002 eine neue Art, &amp;#039;&amp;#039;Stahleckeria impotens&amp;#039;&amp;#039;, anhand eines relativ kleinen Schädels und mehrerer postcranialer Elemente aus einer Lokalität bei Cachoeira do Sul und wies ihr auch einige Stücke aus der Typlokalität zu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lucas02&amp;quot; /&amp;gt; Eine umgehende (2005) Neuuntersuchung dieses Materials ergab jedoch, dass es sich wahrscheinlich um nicht-ausgewachsene Individuen von &amp;#039;&amp;#039;Stahleckeria potens&amp;#039;&amp;#039; handelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dias05&amp;quot; /&amp;gt; Somit ist &amp;#039;&amp;#039;Stahleckeria potens&amp;#039;&amp;#039; die einzige allgemein akzeptierte Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2013 wurden erstmals Funde von &amp;#039;&amp;#039;Stahleckeria&amp;#039;&amp;#039; außerhalb der Santa-Maria-Formation und überdies außerhalb Südamerikas vermeldet. Der Schädel sowie einige Postcrania entstammten Lokalitäten in der Omingonde-Formation am Waterberg im Norden Namibias.&amp;lt;ref name=&amp;quot;abdala12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stahleckeria potens skull.JPG|mini|Schädel von &amp;#039;&amp;#039;Stahleckeria potens&amp;#039;&amp;#039; von der linken Seite gesehen, Paläontologische Sammlung der Universität Tübingen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stahleckeria potens scale.svg|mini|Größe von &amp;#039;&amp;#039;Stahleckeria&amp;#039;&amp;#039; im Vergleich mit einem Menschen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines der augenfälligsten Merkmale von &amp;#039;&amp;#039;Stahleckeria&amp;#039;&amp;#039;  ist ihre Größe. Die lebenden Tiere wurden etwa 3&amp;amp;nbsp;m lang und hatten einen gedrungenen massigen Habitus, ähnlich dem heutiger Großsäuger wie [[Nashörner]] und [[Flusspferde]]. Das Skelett zeigt zahlreiche Anpassungen an ein hohes Körpergewicht, speziell sehr kurze, dicke Arm- und Beinknochen. Der Rippenkorb ist voluminös-fassartig ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schädel zeigt die typischen Merkmale der Dicynodontier, mit prinzipiell zahnlosen Kieferknochen und einem großen, an der Schnauzenspitze nach unten gezogenem Prämaxillare. Das Prämaxillare und die ihm gegenüberliegende Partie des Dentale trugen beim lebenden Tier wahrscheinlich scharfkantige Hornscheiden,&amp;lt;ref name=&amp;quot;dias05&amp;quot; /&amp;gt; die als „Schneidezähne“ fungierten. Die für viele Dicynodontier typischen und für die Gruppe namensgebenden maxillaren „Stoßzähne“, die besonders ausgeprägt auch bei &amp;#039;&amp;#039;[[Dinodontosaurus]]&amp;#039;&amp;#039; vorhanden sind, einer Gattung, die ebenfalls in der Santa-Maria-Formation vorkommt, fehlen bei &amp;#039;&amp;#039;Stahleckeria&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lucas02&amp;quot; /&amp;gt; Der präorbitale Schädel ist sowohl relativ hoch als auch relativ breit. Er verjüngt sich nach vorn (rostral), die Schnauzenspitze ist jedoch eher stumpf. Das Lacrimale ist nicht an der Umrandung der äußeren Nasenöffnung beteiligt. Das Jugale ist klein und bildet den unteren (ventralen) Rand der Augenhöhle. Die obere (dorsale) Partie des Maxillare reicht nicht auf den Schnauzenrücken hinauf. Der hintere Teil des Maxillare ragt keilartig relativ weit in den vorderen Abschnitt des unteren Temporalbogens („Jochbogens“) hinein. Der Rest des unteren Temporalbogens wird ausschließlich vom [[Squamosum]] gebildet, wie auch ein Großteil der übrigen hinteren Partie des [[Deckknochen|dermalen]] Schädeldaches, einschließlich der seitlichen (lateralen) Wandungen des Hinterhauptes. Das Postorbitale ist groß und bildet einen Postorbitalbogen, dessen ventrales Ende mit dem vorderen Abschnitt des unteren Temporalbogens in Kontakt steht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dias05&amp;quot; /&amp;gt; Das Pinealforamen liegt größtenteils innerhalb der hinteren Partien der Frontalia, sodass die vorderen Partien der Parietalia nur am hinteren Abschluss des Foramens beteiligt sind, im Gegensatz zur nahe verwandten Gattung &amp;#039;&amp;#039;Ischigualastia&amp;#039;&amp;#039;, bei der das Pinealforamen überwiegend von den Parietalia gerahmt wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;cox65&amp;quot; /&amp;gt; Der Sagittalkamm (Intertemporalkamm, Parietalkamm) ist schwach ausgeprägt, niedrig und relativ breit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dias05&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Stahleckeria&amp;#039;&amp;#039; zeigt typische Merkmale eines großen Pflanzenfressers. Die [[ökologische Nische]], die sie besetzte, dürfte jener der heutigen großen, [[Megaherbivorenhypothese#Definition von Megaherbivoren|schweren pflanzenfressenden Säugetiere]] geähnelt haben. Entsprechend hatte sie im ausgewachsenen Zustand nur die [[Spitzenprädator|größten Fleischfresser]] ihrer Lebewelt zu fürchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nahrung bestand vermutlich vorwiegend aus relativ weichem Pflanzenmaterial. Ihr Occipitalindex, ein Wert, der ermittelt wird aus den Schädelproportionen sowie den Abständen zwischen den Ansatzstellen der Nackenmuskeln am Hinterhaupt (Occiput) und an der Hinterhauptskondyle, legt nahe, dass die Individuen von &amp;#039;&amp;#039;Stahleckeria&amp;#039;&amp;#039; bevorzugt niedrige Vegetation abweideten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;surkov08&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Stahleckeria&amp;#039;&amp;#039; ist Typustaxon der Unterfamilie Stahleckeriinae und der Familie [[Stahleckeriidae]]. Letztgenannte sind, einer Verwandtschaftsanalyse aus dem Jahr 2013&amp;lt;ref name=&amp;quot;kammerer2013&amp;quot; /&amp;gt; zufolge, die am stärksten abgeleitete Gruppe der [[Kannemeyeriiformes]], einer Gruppe großwüchsiger schwer gebauter, rein triassischer Dicynodontier. Mit ihrer Größe und ihrem Habitus ist &amp;#039;&amp;#039;Stahleckeria&amp;#039;&amp;#039; ein größerer aber typischer Vertreter der Kannemeyeriiformes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
In der Landwirbeltier-[[Biostratigraphie]] ist &amp;#039;&amp;#039;Stahleckeria&amp;#039;&amp;#039; ein kennzeichnendes Taxon der &amp;#039;&amp;#039;Dinodontosaurus Assemblage Zone&amp;#039;&amp;#039;, die wiederum Ablagerungen der oberen Mitteltrias (Ladinium) kennzeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lucas02&amp;quot; /&amp;gt; Das Vorkommen von &amp;#039;&amp;#039;Stahleckeria&amp;#039;&amp;#039; in der Omingonde-Formation bestätigte Vermutungen, dass diese Einheit, entgegen traditioneller Ansicht, ladinischen statt höchstens [[Anisium|anisischen]] Alters ist. Darüber hinaus bestätigte dieser Fund einmal mehr die enge geographische Beziehung zwischen dem südlichen Afrika und Südamerika im frühen [[Mesozoikum]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;abdala12&amp;quot; /&amp;gt; (vgl. →&amp;amp;nbsp;[[Pangaea]], →&amp;amp;nbsp;[[Gondwana]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museumsstücke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stahleckeria potens.png|mini|Friedrich von Huene (links) zusammen mit einem weiteren Mitarbeiter des Tübinger Museums beim Erstellen einer Skelettrekonstruktion von &amp;#039;&amp;#039;Stahleckeria potens&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1935]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Skelettrekonstruktion, die auf dem in den 1920er Jahren gesammelten Typusmaterial basiert, ist in der Paläontologischen Sammlung des [[Museum der Universität Tübingen|Museums der Universität Tübingen]] ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl es sich nahe der Typlokalität von &amp;#039;&amp;#039;Stahleckeria&amp;#039;&amp;#039; befindet, hatte das [[Paläontologisches und Archäologisches Museum Walter Ilha|Paläontologische und Archäologische Museum &amp;#039;&amp;#039;Walter Ilha&amp;#039;&amp;#039;]] in São Pedro do Sul an der [[Paleorrota]] lange Zeit selbst kein entsprechendes Exponat. Dies änderte sich erst im April 2009, als in feierlichem Rahmen Mitarbeiter des Museums der Universität Tübingen die Replik eines &amp;#039;&amp;#039;Stahleckeria&amp;#039;&amp;#039;-Schädels an das Walter-Ilha-Museum übergaben.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://brasilienexkursion.wordpress.com/2009/04/06/stahleckeria-potens-schadelubergabe-in-sao-pedro-do-sul/ Stahleckeria potens&amp;#039;&amp;#039;: Schädelübergabe in São Pedro do Sul.&amp;#039;&amp;#039;] Eintrag vom 6. April 2009 auf &amp;#039;&amp;#039;Tübinger Brasilien-Exkursion – Geländeübungen zu tropischer Biodiversität in Brasilien&amp;#039;&amp;#039;. Blog von Mitarbeitern der Uni Tübingen&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Gazeta Regional, 11. April 2009, S. 1, 2, 5 und 6. ([http://brasilienexkursion.files.wordpress.com/2009/04/gazeta-4-09.pdf PDF]; 930&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;abdala12&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fernando Abdala, Claudia A. Marsicano, Roger M.H. Smith, Roger Swart: &amp;#039;&amp;#039;Strengthening Western Gondwanan correlations: A Brazilian Dicynodont (Synapsida, Anomodontia) in the Middle Triassic of Namibia.&amp;#039;&amp;#039; Gondwana Research. Bd.&amp;amp;nbsp;23, Nr.&amp;amp;nbsp;3, 2013, S.&amp;amp;nbsp;1151–1162, {{DOI|10.1016/j.gr.2012.07.011}} (alternativer Volltextzugriff: [http://www.researchgate.net/publication/257518177_Strengthening_Western_Gondwanan_correlations_A_Brazilian_Dicynodont_%28Synapsida_Anomodontia%29_in_the_Middle_Triassic_of_Namibia ResearchGate]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;cox65&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Christopher Barry Cox: &amp;#039;&amp;#039;New Triassic Dicynodonts from South America, their Origin and Relationships.&amp;#039;&amp;#039; Philosophical Transactions of the Royal Society of London. Series B, Biological Sciences. Bd.&amp;amp;nbsp;248, Nr.&amp;amp;nbsp;753, 1965, S.&amp;amp;nbsp;457–514, {{DOI|10.1098/rstb.1965.0005}} ([[Open Access]]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;dias05&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Cristina Vega-Dias, Michael W. Maisch, Cibele Schwanke: &amp;#039;&amp;#039;The taxonomic status of &amp;#039;&amp;#039;Stahleckeria impotens&amp;#039;&amp;#039; (Therapsida, Dicynodontia): redescription and discussion of its phylogenetic position.&amp;#039;&amp;#039; Revista Brasileira de Paleontologia. Bd.&amp;amp;nbsp;8, Nr.&amp;amp;nbsp;3, 2005, S.&amp;amp;nbsp;221–228 ([http://www.sbpbrasil.org/revista/edicoes/8_3/vegaetal.pdf PDF] 1,7&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;huene35&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Friedrich von Huene: &amp;#039;&amp;#039;Die fossilen Reptilien des Südamerikanischen Gondwanalandes. Ergebnisse der Sauriergrabungen in Südbrasilien 1928/29. Lieferung 1 – Anomodontia.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1935.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;kammerer2013&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Christian F. Kammerer, Jörg Fröbisch, Kenneth D. Angielczyk: &amp;#039;&amp;#039;On the Validity and Phylogenetic Position of &amp;#039;&amp;#039;Eubrachiosaurus browni&amp;#039;&amp;#039;, a Kannemeyeriiform Dicynodont (Anomodontia) from Triassic North America.&amp;#039;&amp;#039; PLoS ONE. Bd.&amp;amp;nbsp;8, Nr.&amp;amp;nbsp;5, 2013, e64203, {{DOI|10.1371/journal.pone.0064203}}.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lucas93&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Spencer G. Lucas: &amp;#039;&amp;#039;Barysoma lenzii (Synapsida: Dicynodontia) from the Middle Triassic of Brazil, a synonym of&amp;#039;&amp;#039; Stahleckeria potens. Journal of Paleontology. Bd.&amp;amp;nbsp;67, Nr.&amp;amp;nbsp;2, 1993, S.&amp;amp;nbsp;318–321, {{DOI|10.1017/S0022336000032285}} (alternativ: {{JSTOR|1306004}}).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lucas02&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Spencer G. Lucas: &amp;#039;&amp;#039;A new dicynodont from the Triassic of Brazil and the tetrapod biochronology of the Brazilian Triassic.&amp;#039;&amp;#039; In: Andrew B. Heckert, Spencer G. Lucas (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Upper Triassic stratigraphy and paleontology.&amp;#039;&amp;#039; New Mexico Museum of Natural History and Science Bulletin. Bd.&amp;amp;nbsp;21, 2002, S.&amp;amp;nbsp;131–142 ([http://econtent.unm.edu/cdm/ref/collection/bulletins/id/896 online]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;romer44&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alfred S. Romer, Llewellyn I. Price: Stahleckeria lenzii&amp;#039;&amp;#039;, a giant Triassic Brazilian dicynodont.&amp;#039;&amp;#039; Bulletin of the Museum of Comparative Zoology. Bd.&amp;amp;nbsp;93, 1944, S.&amp;amp;nbsp;463–491 ([http://www.biodiversitylibrary.org/page/3427147 BHL]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;surkov08&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mikhail V. Surkov, Michael J. Benton: &amp;#039;&amp;#039;Head Kinematics and Feeding Adaptations of the Permian and Triassic Dicynodonts.&amp;#039;&amp;#039; Journal of Vertebrate Paleontology. Bd.&amp;amp;nbsp;28, Nr.&amp;amp;nbsp;4, 2008, S.&amp;amp;nbsp;1120–1129, {{DOI|10.1671/0272-4634-28.4.1120}} (alternativ: {{JSTOR|20491043}}).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* The Paleobiology Database: [http://paleobiodb.org/cgi-bin/bridge.pl?a=checkTaxonInfo&amp;amp;taxon_no=39041&amp;amp;is_real_user=1 &amp;#039;&amp;#039;Stahleckeria&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Synapsiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Synapsida]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gretarsson</name></author>
	</entry>
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