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	<title>Staffhorst - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Staffhorst&amp;diff=386094&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Saraviensis: /* Bauwerke */ wikilink</title>
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		<updated>2026-03-23T12:48:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bauwerke: &lt;/span&gt; wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum württembergischen und kurhannoverschen Verwaltungsbeamten siehe [[Johann Friedrich von Staffhorst]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Staffhorst.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 52/43/18/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 8/58/47/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Staffhorst in DH.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Niedersachsen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Diepholz&lt;br /&gt;
|Samtgemeinde      = Siedenburg&lt;br /&gt;
|Höhe              = 47 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PLZ               = 27254&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 04272&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 03251035&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 3 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Website           = [https://staffhorst.eu/ staffhorst.eu]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Torsten Güber&lt;br /&gt;
|Partei            = FWG&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Staffhorst&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Niederdeutsche Sprache|niederdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;Staaste&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Landkreis Diepholz]] in [[Niedersachsen]]. Sie gehört der [[Samtgemeinde Siedenburg]] an, die ihren Verwaltungssitz im [[Flecken (Ort)|Flecken]] [[Siedenburg]] hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Staffhorst liegt zwischen dem [[Naturpark Wildeshauser Geest]] und dem [[Naturpark Steinhuder Meer]] ungefähr in der Mitte zwischen [[Siedenburg]], [[Asendorf (Landkreis Diepholz)|Asendorf]], [[Wietzen]] und [[Borstel (Landkreis Diepholz)|Borstel]] in der Nähe von [[Sulingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet besteht aus den vier Gemeindeteilen Staffhorst und [[Dienstborstel]] sowie Harbergen und Üpsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das [[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]] Staffhorst erscheint [[Urkunde|urkundlich]] erstmals 1069. Der alte Siedlungsname &amp;#039;&amp;#039;Staffhorst&amp;#039;&amp;#039; stammt aus [[Karl der Große|vorkarolingischer]] Zeit, also in die sächsische Zeit vor [[Karl der Große|Karl dem Großen]]. Vermutlich hat er in Staffhorst einen [[Freihof]] anlegen lassen. Mit seiner Verkehrslage westlich von [[Nienburg/Weser|Nienburg]] an der [[Weser]], der [[Forstgeschichte]] und anhand der [[Siedlungsname]]n ist es wahrscheinlich, dass die Örtlichkeit Sitz eines [[Karolingisches Reich|karolingischen]] [[Freigericht (Freigrafschaft)|Freigerichts]] gewesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Herkunft des Namens &amp;#039;&amp;#039;Staffhorst&amp;#039;&amp;#039;: Das [[Grundwort]] [[Horst (Toponym)|Horst]] mit der ursprünglichen Bedeutung &amp;#039;&amp;#039;Strauchwerk&amp;#039;&amp;#039; ist sehr alt und wurde als &amp;#039;&amp;#039;hyrst&amp;#039;&amp;#039; bereits unter den [[Angelsachsen]] heimisch, die ab dem 5. Jahrhundert nach Großbritannien ausgewandert waren. Wahrscheinlich ist, dass sich das [[Bestimmungswort]] &amp;#039;&amp;#039;Staff&amp;#039;&amp;#039; von [[Stab (Gegenstand)|&amp;#039;&amp;#039;Stab&amp;#039;&amp;#039;]], &amp;#039;&amp;#039;[[Pflock]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Pfosten&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Pfeiler]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Pfahl&amp;#039;&amp;#039; ableitet. Dies könnte schon zu sächsischer Zeit einen Gerichtspfahl bestimmt haben. Dafür spricht auch die Lage des Orts am [[Kreuzung (Verkehr)|Kreuzpunkt]]  verschiedener Grenzen und [[Altstraße]]n. Staffhorst lag bis zum Ende des [[Mittelalter]]s am uralten &amp;#039;&amp;#039;[[Volkweg]]&amp;#039;&amp;#039; (niederdeutsch &amp;#039;&amp;#039;Folcwech&amp;#039;&amp;#039;), der die [[Niederlande]] und das [[Emsland]] mit weiten Teilen [[Norddeutschland]]s verbunden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Kirchspiel]] Staffhorst wurde zu einem unbekannten Zeitpunkt vom größeren [[Sprengel (evangelisch)|Sprengel]] [[Asendorf (Landkreis Diepholz)|Asendorf]] abgespalten. Spätestens gegen 1100 legten die Herren von Staffhorst eine [[Turmhügelburg]] in der Niederung unweit der Kirche an. Mithilfe des [[Lidar]]-Projektes des [[Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege|Niedersächsischen Landesamtes für Denkmalpflege]] konnten die Spuren dieser &amp;#039;&amp;#039;[[Motte (Burg)|Motte]]&amp;#039;&amp;#039; und des zugehörigen [[Mühlenteich]]s bestimmt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 13. Jahrhundert verließen die dem nichtfürstlichen [[Ritter|Adel]] angehörenden [[Ritter]] von Staffhorst ihren Stammsitz und gaben ihre Unabhängigkeit auf. Sie verdingten sich zunächst als [[Burgmann]]en beim Grafen [[Ludolf von Oldenburg-Bruchhausen]] in Altbruchhausen (heute: [[Bruchhausen-Vilsen]]). Von dort aus beteiligten sie sich vermutlich am [[Stedingerkrieg]] zwischen dem [[Erzbistum Bremen]] und der Stedinger Bauernrepublik (1233/34) auf der Seite Bremens: Denn kurz danach werden drei Brüder, die Ritter Albero und Heinrich I. sowie der Knappe Dietrich II. von Staffhorst in einer [[Lehnswesen|Lehensurkunde]] des Bremer [[Wilhadi]]stifts erwähnt. Auch später erhielten die Staffhorster reiche Lehen bei Altbruchhausen, [[Weseloh (Bruchhausen-Vilsen)|Weseloh]], [[Engeln]], Osterloh bei [[Syke]], Dahlhausen bei [[Hilgermissen]], in [[Mellinghausen]] und [[Sulingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linien der Grafen von Oldenburg-Bruchhausen in Alt- und Neubruchhausen erloschen Mitte des 14. Jahrhunderts und fielen dann an die [[Grafen von Hoya]]. Zu diesen wechseln die Staffhorster Ritter als Burgmannen  und erhalten von ihnen auch weitere Lehen. Zur gleichen Zeit ist aber auch seitens der Staffhorster der Verkauf der Mühle und des Meierhofes in Staffhorst an die Grafen von Hoya nachgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich ist aus einem Lehnsbrief des [[Welfen]]herzogs [[Georg Wilhelm (Braunschweig-Lüneburg)|Georg Wilhelm von Braunschweig-Lüneburg]] von 1666 zu ersehen, mit welchen Lehnsstücken insgesamt die Herren von Staffhorst belehnt worden waren. Zu diesem Zeitpunkt ist aber ein Besitz der Staffhorster im Kirchspiel Staffhorst schon nicht mehr nachzuweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Staffhorst-Wappen.jpg|mini|links|hochkant=0.7|Wappen derer von Staffhorst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Staffhorster Familiengeschichte ist der [[Kurhannover|kurhannoversche]] Verwaltungsbeamte [[Johann Friedrich von Staffhorst|Johann Friedrich von Stafffhorst]] (1653–1730) von besonderer Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geschlecht erlosch in männlicher Linie mit dem Tod des [[Oberstallmeister|Vizeoberstallmeisters]] der [[Grafschaft Hoya]] &amp;#039;&amp;#039;Carl August von Staffhorst&amp;#039;&amp;#039; (* 23. Juli 1754, † 1815) in [[Hoya]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Aussterben der Grafen von Hoya 1582 fiel Staffhorst an die [[Welfen]] von [[Herzogtum Braunschweig-Lüneburg|Braunschweig-Lüneburg]]. Der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährige Krieg]] griff mit seinen Verheerungen – insbesondere durch die Belagerung von [[Nienburg/Weser]] durch [[Johann T’Serclaes von Tilly|Tilly]] – ab 1624 auch auf Staffhorst über. Auch dänische und schwedische Truppen waren beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Napoleon Bonaparte|nachnapoleonischen]] Zeit und nach dem [[Wiener Kongress]] 1814/15 gehörte der Ort zum [[Königreich Hannover]]. Ab 1831 konnten sich die Staffhorster Bauern durch das [[Ablösungsrecht (historisch)|Ablösungsrecht]] von den alten Verpflichtungen der [[Leibeigenschaft]] freikaufen. 1866 wurde der Ort mit dem Königreich [[preußisch]]. Staffhorst wurde dem Kreis Nienburg zugeordnet – vermutlich deshalb, weil die Bürger in welfischer Zeit zuletzt ihre Abgaben an das Amt Nienburg gezahlt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies änderte sich erst 1974 mit der [[Gebietsreform|Gebiets-]] und [[Kreisreform]]. Seitdem gehört Staffhorst als selbstständige Gemeinde der [[Gesamtgemeinde|Samtgemeinde]] [[Siedenburg]] und dem [[Landkreis Diepholz]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015 belegte die Gemeinde Staffhorst bei „[[Unser Dorf hat Zukunft]]“ den ersten Platz in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Weiler und Bauernschaften&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eingemeindungen ==&lt;br /&gt;
Am 1. März 1974 wurde die Nachbargemeinde Dienstborstel eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart/Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 198}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat und Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat aus Staffhorst setzt sich aus sieben Ratsfrauen und Ratsherren zusammen.&lt;br /&gt;
* FWG: sechs Sitze&lt;br /&gt;
* Einzelwahlvorschlag Hastrup-Kiil, Elisabeth: ein Sitz&lt;br /&gt;
(Stand: [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl]] am 12. September 2021)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/032515407/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_320 |titel=Ergebnis |abruf=2025-04-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ehrenamtliche Bürgermeister Torsten Güber wurde am 4. November 2021 gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Matthias Brosch |url=https://www.dieharke.de/lokales/diepholz-lk/siedenburg/torsten-gueber-neuer-staffhorster-buergermeister-PE3A2JCX5F2YUWU65X3FQP4FAJ.html |titel=Torsten Güber neuer Staffhorster Bürgermeister |datum=2025-03-30 |sprache=de |abruf=2025-04-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung|Wappenbeschreibung]]: „In einem halb geteilten und durch einen schwarzen Faden gespaltenen Schild heraldisch rechts oben in Grün drei schrägrechts [[Balken (Heraldik)|balkenweise]] gestellte dreiblättrige goldene [[Kleeblatt (Heraldik)|Kleeblätter]], unten in Gold eine aufrechte, mit Brustfell verbundene rot [[Bewehrung (Heraldik)|bewehrte]] schwarze [[Bärentatze]], hinten in Rot ein goldener Kirchturm.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Theater ===&lt;br /&gt;
In Staffhorst gibt es jährlich [[Theater]]vorführungen der örtlichen [[Niederdeutsche Sprache|plattdeutschen]] Theatergruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche, Pfarrkirche in Staffhorst.jpg|mini|Die ev.-luth. Kirche in Staffhorst mit dem im Ziegeldach eingelassenen Hinweis auf das Errichtungsjahr 1777]]&lt;br /&gt;
* In der &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Baudenkmale in Staffhorst]] &amp;#039;&amp;#039; sind zwölf [[Baudenkmal]]e aufgeführt, darunter die [[Dorfkirche Staffhorst|Kirche]], deren Ursprünge bis ins späte 13. Jahrhundert zurückverfolgt werden können.&lt;br /&gt;
* Das ehemalige [[Freibad]] ist nun der [[Löschwasserteich]] der [[Freiwillige Feuerwehr|Freiwilligen Feuerwehr]]. Auf alten Postkarten ist es in seiner alten Funktion zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Sportveranstaltungen werden in Staffhorst vor allem von der [[Freiwillige Feuerwehr|Freiwilligen Feuerwehr]] und dem SV Staffhorst organisiert. Die Jugendfußballmannschaften des Vereins sind in die ortsübergreifende Spielvereinigung SBS Kickers eingegliedert und spielen in den Orten Siedenburg, Borstel, Mellinghausen, Harbergen und Staffhorst. Neben den Fußballmannschaften im SV Staffhorst gibt es noch eine Tischtennissparte und andere Aktivitäten wie Nordic Walking, Rückenschule und die Abnahme des Sportabzeichens. Aus der Fußballabteilung des SV Staffhorst stammt der U-19- und U-21-Nationalspieler [[Jan Rosenthal]] (* 1986), der für Hannover 96, SC Freiburg, Eintracht Frankfurt und Darmstadt 98 spielte bzw. spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Neben einem [[Schützenfest]], einem [[Erntedankfest|Erntefest]] und einer siebentägigen Sportwerbewoche findet ein „Irish-Open-Air“-Abend in der [[Gaststätte]] Wolters alljährlich am ersten Samstag im August statt. Die Veranstaltung wird auch von internationalen Gästen besucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Im Ort gibt es mehrere Unternehmen, wie Dachdeckerei, Tischlerei und einen Busbetrieb, der die [[ÖPNV]]-Anbindung der Gemeinde an die umliegenden Orte [[Asendorf (Landkreis Diepholz)|Asendorf]], [[Bruchhausen-Vilsen]], [[Nienburg/Weser]] und [[Sulingen]] sicherstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Elfriede Hornecker: &amp;#039;&amp;#039;Die Herren von Staffhorst und ihre Rolle in der Grafschaft Hoya.&amp;#039;&amp;#039; Hoya: 2000, S. 102.&lt;br /&gt;
* Elfriede Hornecker: &amp;#039;&amp;#039;Die Herren von Staffhorst. Spurensuche in der Grafschaft Hoya&amp;#039;&amp;#039; (= Schriftenreihe des [[Heimatmuseum Grafschaft Hoya|Heimatmuseums Grafschaft Hoya]] 1), Hoya: 2015, S. 95.&lt;br /&gt;
* Jens Schaper (Hrsg.), Timo Feike, [[Bernd Ulrich Hucker]], Jutta Wilkens-Schaper: &amp;#039;&amp;#039;Staffhorst. Chronik eines alten Dorfes am Folcwech.&amp;#039;&amp;#039; Printhaus, Syke 2022. ISBN 978-3-00-073561-5; hierin insbes. Bernd Ulrich Hucker: &amp;#039;&amp;#039;Staffhorst im Mittelalter&amp;#039;&amp;#039; (Kurzfassung), S. 20–47.&lt;br /&gt;
* Bernd Ulrich Hucker: &amp;#039;&amp;#039;Staffhorst im Mittelalter&amp;#039;&amp;#039; (Langfassung), Frankfurt am Main: AMAD, 2022. DOI: https://doi.org/10.25716/amad-85441 ([https://www.amad.org/jspui/bitstream/123456789/167372/1/Staffhorst_im_Mittelalter.pdf Online], pdf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.siedenburg-online.de/ Website der Samtgemeinde]&lt;br /&gt;
* [https://staffhorst.eu/ Website der Gemeinde Staffhorst]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Diepholz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=2112261-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staffhorst| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Diepholz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Saraviensis</name></author>
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